Unterrichtsmaterial · direkt einsetzbar

📘 William Kentridge im Kunstunterricht – Zeichnung, Animation, Installation & Südafrika (Sek II)

Unterrichtsmaterial zu William Kentridge für die Oberstufe: die bewegte Kohlezeichnung der „Drawings for Projection“, Schattenprozessionen, Skulptur und Installation, der südafrikanische Kontext von Apartheid und Erinnerung sowie eine gestaltungspraktische Reihe zur eigenen Animation mit schriftlicher Erläuterung. Dazu die Vergleichsreihe zu John Heartfield und William Kentridge.Hintergründe und Planungshinweise bündelt die Seite William Kentridge im Kunstunterricht.
✓ Direkt verfügbar✓ Für Unterricht & Vorbereitung✓ Klar strukturiert
William Kentridge und die bewegte Zeichnung: Drawings for Projection – Unterrichtsmaterial Kunst Sek II, Titelbild
Unterrichtsmaterial
William Kentridge und die bewegte Zeichnung – Drawings for Projection, Kohle und Stop-Motion | Unterrichtsreihe Kunst Sek II
Diese Unterrichtsreihe für Kunst in der Sek II (Oberstufe) behandelt William Kentridges „Drawings for Projection“ und die Verbindung von Zeichnung und Film durch Kohle, Radierung und Stop-Motion. Sie umfasst sechs Doppelstunden, ein Lernheft mit 32 Seiten, einen Lehrkräfteteil mit 20 Seiten und eine bearbeitbare DOCX-Fassung. Im Material ist sie dem Schwerpunkt 2029 zugeordnet. Worum es in der Reihe geht Kentridges „Drawings for Projection“ entstehen, indem Zeichnungen verändert, fotografiert und erneut bearbeitet werden. Beim Radieren bleiben Spuren zurück, die ältere Zustände mit späteren verbinden; Bewegung entsteht aus einer Folge von Einzelbildern. Die technische Beschreibung erklärt die Bedeutung jedoch nicht allein, denn Metamorphosen, Montage, Figuren und historische Kontexte prägen die Filme. Kentridges Serie beginnt 1989 und lässt sich nicht auf eine feste Zahl früherer Filme reduzieren. Die Reihe beginnt mit eigenen einfachen Zustandsmodellen, die keine nachgebildeten Filmsequenzen sind, und erweitert sie durch einen Werkzugang zu „Stereoscope“ von 1999. Eine genaue Analyse des Filmverlaufs setzt die tatsächliche Sichtung voraus, ein Filmstill dokumentiert nur einen Zustand. Untersucht werden Spur, Veränderung und Erinnerung sowie die Ambivalenz wiederkehrender Figuren wie Soho Eckstein und Felix Teitelbaum. Die gestalterischen Übungen erschließen einzelne Verfahren und behandeln Kentridges Bildsprache nicht als leicht kopierbaren Stil. Die sechs Doppelstunden Die Zeichnung als veränderlicher Zustand – eigenes Modell, in dem ein Rechteck zur Tür wird; Veränderung und Restspur werden getrennt beschrieben. Kohle und Radierung – Materialversuch mit Knetradierer, Tuch und Neuzeichnen bei konstantem Licht; wann ist eine Restspur produktiv? Zeit aus Einzelbildern – Bildrate, Veränderungsgröße und Haltezeit; Rechenbeispiel mit 60 Fotos bei sechs Bildern pro Sekunde und eine zehnsekündige Modellsequenz. Montage und Metamorphose – Umformung einer Form gegen den Schnitt zwischen Bildern; Sequenz mit einer Transformation und einem begründeten Schnitt. Figuren und Perspektiven – Grenzen eines einzelnen Stills von „Stereoscope“; Sichtungsprotokoll mit Figur, Handlung, Formmittel und Veränderung. Eine Filmanalyse schreiben – Absätze nach dem Muster Sequenzbefund, Formbeziehung und Deutung; Analyse einer tatsächlich gesichteten Sequenz. Was das Material enthält Lernheft für die Oberstufe (PDF, 32 Seiten) mit Orientierung, sechs Modulen zu je vier Seiten (Lerntext, eigenes Dossier, Aufgaben A, B und C für Analyse, Verfahren beziehungsweise Gestaltung und Urteil), Hilfen I („schrittweise“) und II („selbstständige Vertiefung“), Lernspur, Fachbegriffen, Gruppenpuzzle mit Belegen, Abschlussaufgabe und großzügigen Arbeitsflächen Lehrkräfteteil (PDF, 20 Seiten) mit didaktischer Konzeption, Reihenübersicht und Zeitbedarf, Differenzierung, Lösungen und Erwartungshorizonten je Modul, typischen Fehlannahmen, Lösung zur Abschlussaufgabe, Bildnachweisen und Quellen Bearbeitbare Textfassung (DOCX) mit eigenem Umbruch Bewertungsraster über 100 Punkte mit 20 Punkten für Befunde und Belege, 25 für fachliche Erklärung, 25 für Vergleich beziehungsweise Gestaltung, 15 für das Urteil und 15 für Struktur und Fachsprache Einsatz im Unterricht Die Kernreihe braucht sechs Doppelstunden. Hinzu kommen das Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten), die Abschlussaufgabe mit Besprechung (60 bis 90 Minuten plus Rückmeldung) und für eine größere bildnerische Ausarbeitung mindestens eine weitere Doppelstunde; für eine vollständige Animation können je nach Technik weitere Werkstattstunden nötig sein. Die Abschlussaufgabe „Spur und Zeit analysieren“ geht von einer Modellsequenz aus, in der eine Tür schrittweise zu einem Baum wird, und fragt nach der Aussagekraft eines Stills für die ganze Animation. Die eigenen Dossiers und Modellsequenzen lassen sich im Kernunterricht unabhängig von externen Filmen bearbeiten. Der Lehrkräfteteil mahnt, Zeitangaben und Sequenzbeschreibungen nur aus eigener Sichtung zu übernehmen, Rechenmodelle nicht als Produktionsdaten aller Kentridge-Filme auszugeben und Figuren nicht in gut und böse zu sortieren. Als typische Fehlannahmen nennt er außerdem die Vermischung von Befund und Deutung sowie absolute Aussagen aus einem Ausschnitt. Hilfe I und II sowie ein zugänglicher Einstieg mit zwei präzisen Befunden vor jeder Deutung ermöglichen Differenzierung. Bezug zum Abitur Das Material nennt den Schwerpunkt 2029. Die Aufgaben sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben, keine amtlichen Abituraufgaben. Das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft; eine vollständige amtliche Vorgabenkonformität für 2029 oder andere Bundesländer wird nicht behauptet. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft. Alle vier Kentridge-Reihen sind zusammen im Sparpaket William Kentridge mit vier Unterrichtsreihen erhältlich. Das Verfahren dieser Reihe führt die gestaltungspraktische Schwesterreihe Eigene Animation nach William Kentridge – Gestaltungspraktische Aufgabe zur eigenen Animation weiter. Lieferung und Lizenz Das Material steht nach dem Kauf als sofortiger digitaler Download bereit. Lernheft und Lehrkräfteteil liegen als PDF vor, die bearbeitbare Textfassung als DOCX; Grafiken und Arbeitsflächen gibt es nur in den PDFs. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Titelillustration ist eine gekennzeichnete KI-Lehrillustration mit fiktiver Szene und kein Originalwerk. Die Originalwerke, darunter „Stereoscope“ von 1999, erschließen Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge (The Broad, Kentridge Studio). Videodateien sind nicht enthalten, die Filme sichten Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Werkzugänge. Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen. Häufige Fragen Brauche ich die Filme im Unterricht?Für die Kernarbeit nicht: Dossiers und Modellsequenzen sind im Material enthalten. Aussagen zum Filmverlauf setzen aber die tatsächliche Sichtung über die angegebenen Werkzugänge voraus; Videodateien liegen nicht bei. Müssen die Lernenden selbst animieren?Die Reihe arbeitet mit einfachen eigenen Versuchen, etwa vier fotografierten Zuständen oder einer zehnsekündigen Modellsequenz. Eine vollständige Animation wäre eine größere Ausarbeitung mit zusätzlicher Zeit. Wie lang ist die Reihe?Sechs Doppelstunden für die Kernreihe, dazu Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten) und Abschlussaufgabe mit Besprechung (60 bis 90 Minuten). Beantwortet die Reihe Fragen zum Zentralabitur?Sie ist im Material dem Schwerpunkt 2029 zugeordnet und enthält eigene Übungsaufgaben, keine amtlichen Abituraufgaben. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur.  
William Kentridge in drei Dimensionen: Schattenprozession, Skulptur und Installation – Unterrichtsmaterial Kunst Sek II, Titelbild
Unterrichtsmaterial
William Kentridge in drei Dimensionen – Schattenprozessionen, Skulptur und Installation | Unterrichtsreihe Kunst Sek II
Diese Unterrichtsreihe für Kunst in der Sek II (Oberstufe) untersucht William Kentridges räumliche Arbeiten: Schattenprozessionen, Skulptur und Installation. Sie umfasst sechs Doppelstunden, ein Lernheft mit 32 Seiten, einen Lehrkräfteteil mit 20 Seiten und eine bearbeitbare DOCX-Fassung. Im Material ist sie dem Schwerpunkt 2029 zugeordnet. Worum es in der Reihe geht Kentridges räumliche Arbeiten verbinden Schatten, Projektion, skulpturale Elemente und zeitliche Abläufe zu einer Situation, in der das Publikum selbst einen Standort einnimmt. Eine Installation wird deshalb durch eine frontale Fotografie nicht vollständig erfasst; Bewegung im Raum, Überlagerungen und Synchronisation gehören zur Betrachtung. Das Material unterscheidet bei der Analyse geschnittenes Objekt, geworfenen Schatten und projiziertes Bild. „Shadow Procession“ von 1999 und „The Refusal of Time“ von 2012 eröffnen unterschiedliche Zugänge zu Prozession, Zeit und räumlicher Erfahrung. Bei „The Refusal of Time“ verbinden sich mehrere Projektionen mit einer mechanischen Konstruktion; die Installation lässt sich mit Fragen nach Zeitordnung in Beziehung setzen, politische Bedeutungen brauchen aber Kontext. Eigene Schattenversuche zu Lichtquelle, Objekt und Projektionsfläche sind schematische Experimente, keine maßstabsgetreuen Nachbildungen. Die Reihe führt von kontrollierter Materialerprobung zu einem begründeten Installationskonzept mit Dokumentation. Die sechs Doppelstunden Silhouette und Erkennbarkeit – Umriss und Haltung; drei Abstände bei gleichbleibender Lichtquelle werden dokumentiert. Prozession als zeitliche Ordnung – Rhythmus, Abstand und Wiederholung; eigene Prozession mit sechs unterschiedlichen Silhouetten. Vom Objekt zum Schatten – Standortabhängigkeit der Lesbarkeit; ein Objekt mit zwei verschiedenen Schattenbildern und dokumentiertem Aufbau. Installation und Betrachterweg – Anordnung, Abstände und Sichtachsen; Grundriss mit drei Betrachtungspunkten. Zeit, Takt und Widerstand – Synchronisation, Wiederholung und Wahrnehmung bei „The Refusal of Time“; kurze Mehrkanal-Modellsequenz. Eine Installation dokumentieren – Dokumentationsmappe mit Grundriss, drei Ansichten und Ablauf sowie den Grenzen der medialen Wiedergabe. Was das Material enthält Lernheft für die Oberstufe (PDF, 32 Seiten) mit Orientierung, sechs Modulen zu je vier Seiten (Lerntext, eigenes Dossier, Aufgaben A, B und C für Analyse, Verfahren beziehungsweise Gestaltung und Urteil), Hilfen I („schrittweise“) und II („selbstständige Vertiefung“), Lernspur, Fachbegriffen, Gruppenpuzzle mit Belegen, Abschlussaufgabe und großzügigen Arbeitsflächen Lehrkräfteteil (PDF, 20 Seiten) mit didaktischer Konzeption, Reihenübersicht und Zeitbedarf, Differenzierung, Lösungen und Erwartungshorizonten je Modul, typischen Fehlannahmen, Lösung zur Abschlussaufgabe, Bildnachweisen und Quellen Bearbeitbare Textfassung (DOCX) mit eigenem Umbruch Bewertungsraster über 100 Punkte mit 20 Punkten für Befunde und Belege, 25 für fachliche Erklärung, 25 für Vergleich beziehungsweise Gestaltung, 15 für das Urteil und 15 für Struktur und Fachsprache Einsatz im Unterricht Die Kernreihe braucht sechs Doppelstunden. Das Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten), die Abschlussaufgabe mit Besprechung (60 bis 90 Minuten plus Rückmeldung) und eine größere bildnerische Ausarbeitung, für die mindestens eine weitere Doppelstunde vorgesehen ist, kommen zusätzlich hinzu. Die Abschlussaufgabe „Eine räumliche Erfahrung dokumentieren“ geht von einer Installation mit drei versetzt laufenden Bildfolgen aus, die nur durch eine frontale Nahaufnahme belegt ist. Die Versuche brauchen Licht, Papier- und Drahtobjekte sowie eine Projektionsfläche; der Aufbau wird notiert. Der Lehrkräfteteil trennt bei der Bewertung die Qualität des Werks von der Qualität der Fotografie und verlangt, dass Lernende Ausfälle oder veränderte Lichtverhältnisse dokumentieren. Typische Fehlannahmen sind die Vermischung von Befund und Deutung und absolute Behauptungen aus begrenztem Material, etwa dass jeder Takt Unterdrückung bedeute oder es bei einer Installation eine einzige richtige Ansicht gebe. Hilfe I und II sowie alternative analoge Verfahren unterstützen die Differenzierung. Bezug zum Abitur Das Material nennt den Schwerpunkt 2029. Die Aufgaben sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben, keine amtlichen Abituraufgaben. Das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft; eine vollständige amtliche Vorgabenkonformität für 2029 oder andere Bundesländer wird nicht behauptet. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft. Die Reihe gehört zum Sparpaket William Kentridge mit vier Unterrichtsreihen. Mit Zeichnung, Radierung und Stop-Motion ergänzt sie die Schwesterreihe William Kentridge und die bewegte Zeichnung – Drawings for Projection. Lieferung und Lizenz Das Material steht nach dem Kauf als sofortiger digitaler Download bereit. Lernheft und Lehrkräfteteil liegen als PDF vor, die bearbeitbare Textfassung als DOCX; Grafiken und Arbeitsflächen gibt es nur in den PDFs. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Titelillustration ist eine gekennzeichnete KI-Lehrillustration mit fiktiver Szene und kein Originalwerk. Die Originalwerke, darunter „The Refusal of Time“ von 2012, erschließen Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge (Kentridge Studio, The Broad). Videodateien sind nicht enthalten, die Filme sichten Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Werkzugänge. Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen. Häufige Fragen Muss ich eine Installation vor Ort besuchen?Nein. Die Kernarbeit läuft mit den eigenen Dossiers und Schattenversuchen im Klassenraum. Die Reihe thematisiert ausdrücklich, was eine Fotografie oder Dokumentation von der räumlichen Erfahrung nicht wiedergibt. Welche Materialien brauchen die Lernenden?Das Lernheft verlangt eine Lichtquelle, Papier- und Drahtobjekte, eine Projektionsfläche und Zeichenmaterial für Silhouetten und Grundrisse. Größere Ausarbeitungen erhalten zusätzliche Zeit. Sind die Filme und Installationsvideos enthalten?Nein, Videodateien sind nicht enthalten. Sie sichten die Werke über die im Lehrkräfteteil angegebenen Werkzugänge und sollten diese vor der Stunde öffnen. Wie ist der Bezug zum Abitur?Das Material nennt den Schwerpunkt 2029 und bietet eigene Übungsaufgaben ohne amtliche Abituraufgaben. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur, für NRW die Standardsicherung NRW.  
William Kentridge und Südafrika: Apartheid, Erinnerung und Bildstrategien – Unterrichtsmaterial Kunst Sek II, Titelbild
Unterrichtsmaterial
William Kentridge und Südafrika – Apartheid, Erinnerung und künstlerische Bildstrategien | Unterrichtsreihe Kunst Sek II
Diese Unterrichtsreihe für Kunst in der Sek II (Oberstufe) verbindet historische Orientierung zu Südafrika mit der Analyse von William Kentridges Filmen: Apartheid, Erinnerung und künstlerische Bildstrategien. Sie umfasst sechs Doppelstunden, ein Lernheft mit 32 Seiten, einen Lehrkräfteteil mit 20 Seiten und eine bearbeitbare DOCX-Fassung. Im Material ist sie dem Schwerpunkt 2029 zugeordnet. Worum es in der Reihe geht Apartheid wurde ab 1948 als staatliches System rassistischer Trennung und Ungleichheit institutionalisiert, seine Vorgeschichte reicht in Kolonialismus und frühere Segregation zurück. Der Übergang zur Demokratie 1994 beseitigte nicht alle sozialen Folgen. Das Material stellt diese Orientierung voran, lässt sie aber die differenzierte Werkanalyse nicht ersetzen: Kontextwissen und sichtbare Bildstrategie werden verbunden. „Felix in Exile“ von 1994 und „History of the Main Complaint“ von 1996 eröffnen Fragen nach Landschaft, Erinnerung, Zeugenschaft und Verantwortung. Sichtbare Spuren, Metamorphosen und ambivalente Figuren verbinden persönliche und gesellschaftliche Ebenen. Ein Still von „Stereoscope“ wird als weiterer Werkzugang eindeutig bezeichnet und nicht als Abbildung aus einem anderen Film ausgegeben. Eigene Erinnerungslandschaften erproben Schichtung und Auslöschung; sie stellen keine historischen Gewalterfahrungen nach. Die Truth and Reconciliation Commission (1995) dient als Übergangskontext, um Perspektivität von Beliebigkeit zu unterscheiden. Die sechs Doppelstunden Historische Orientierung – Vorgeschichte, System, Widerstand und Übergang; eine Zeitleiste ordnet 1948 und 1994 ein. Landschaft als Träger von Geschichte – Spur und Auslöschung in der Landschaftsdarstellung; vier Zustände einer eigenen Erinnerungslandschaft. Felix in Exile und Zeugenschaft – Grenzen bildlicher Zeugenschaft; Sichtungsprotokoll zu Landschaft, Figur, Spur und Übergang. Verantwortung und Selbstprüfung – „History of the Main Complaint“, Perspektive und Auslassung an einem eigenen Modellfall. Wahrheit, Erinnerung und Versöhnung – Tatsache, Zeugnis, Erinnerung und künstlerische Deutung in einer Begriffskarte. Kontextbezogen interpretieren – Analyse einer tatsächlich gesichteten Sequenz nach dem Muster Befund, formale Beziehung, Kontextbezug und begrenzte Deutung. Was das Material enthält Lernheft für die Oberstufe (PDF, 32 Seiten) mit Orientierung, sechs Modulen zu je vier Seiten (Lerntext, eigenes Dossier, Aufgaben A, B und C für Analyse, Verfahren beziehungsweise Gestaltung und Urteil), Hilfen I („schrittweise“) und II („selbstständige Vertiefung“), Lernspur, Fachbegriffen, Gruppenpuzzle mit Belegen, Abschlussaufgabe und großzügigen Arbeitsflächen Lehrkräfteteil (PDF, 20 Seiten) mit didaktischer Konzeption, Reihenübersicht und Zeitbedarf, Differenzierung, Lösungen und Erwartungshorizonten je Modul, typischen Fehlannahmen, Lösung zur Abschlussaufgabe, Bildnachweisen und Quellen Bearbeitbare Textfassung (DOCX) mit eigenem Umbruch Bewertungsraster über 100 Punkte mit 20 Punkten für Befunde und Belege, 25 für fachliche Erklärung, 25 für Vergleich beziehungsweise Gestaltung, 15 für das Urteil und 15 für Struktur und Fachsprache Einsatz im Unterricht Die Kernreihe braucht sechs Doppelstunden. Das Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten) und die Abschlussaufgabe „Historischen Kontext angemessen nutzen“ mit Besprechung (60 bis 90 Minuten plus Rückmeldung) kommen zusätzlich hinzu, ebenso mindestens eine weitere Doppelstunde für eine größere bildnerische Ausarbeitung. In der Abschlussaufgabe prüfen die Lernenden den Kommentar, wegen der Entstehung in Südafrika bedeute jede dunkle Linie Apartheid. Die Aufgaben von Modul 3 und 6 verlangen eine tatsächliche Sichtung der Filme; der Lehrkräfteteil warnt vor erfundenen Sequenzdetails und exakten Zeitangaben ohne Sichtung und trennt Kontext, Befund und begrenzte Interpretation. Weitere typische Fehlannahmen sind die Gleichsetzung der Jahreszahlen 1948 und 1994 mit abgeschlossenen Prozessen und moralische Urteile anstelle formaler Untersuchung. Hilfe I und II und ein Einstieg über zwei präzise Befunde sorgen für Differenzierung; die Dossiers bleiben unabhängig von den Filmen bearbeitbar. Bezug zum Abitur Das Material nennt den Schwerpunkt 2029. Die Aufgaben sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben, keine amtlichen Abituraufgaben. Das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft; eine vollständige amtliche Vorgabenkonformität für 2029 oder andere Bundesländer wird nicht behauptet. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft. Die Reihe ist Teil des Sparpaket William Kentridge mit vier Unterrichtsreihen. Die Verfahren von Zeichnung und Spur, auf die sie sich stützt, behandelt die Schwesterreihe William Kentridge und die bewegte Zeichnung – Drawings for Projection. Lieferung und Lizenz Das Material steht nach dem Kauf als sofortiger digitaler Download bereit. Lernheft und Lehrkräfteteil liegen als PDF vor, die bearbeitbare Textfassung als DOCX; Grafiken und Arbeitsflächen gibt es nur in den PDFs. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Titelillustration ist eine gekennzeichnete KI-Lehrillustration mit fiktiver Szene und kein Originalwerk. Die Originalwerke, darunter „Felix in Exile“ und „History of the Main Complaint“, erschließen Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge (Kentridge Studio, The Broad). Videodateien sind nicht enthalten, die Filme sichten Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Werkzugänge. Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen. Häufige Fragen Brauche ich historisches Vorwissen zu Südafrika?Das Lernheft liefert die historische Orientierung selbst: Vorgeschichte, Apartheid ab 1948, Übergang 1994 und die Truth and Reconciliation Commission von 1995. Sie ist als Einordnung gedacht und ersetzt nicht die Werkanalyse. Müssen die Filme gezeigt werden?Für Sequenzaussagen ja, denn Angaben zum Filmverlauf setzen die tatsächliche Sichtung voraus. Videodateien sind nicht enthalten; die Filme sichten Sie über die angegebenen Werkzugänge. Wie geht die Reihe mit dem sensiblen Thema um?Eigene Erinnerungslandschaften und Modellfälle dienen der Erprobung von Schichtung und Auslöschung; historische Gewalterfahrungen werden nicht nachgestellt. Kontext und Mehrdeutigkeit werden mit belegbaren Befunden verbunden. Wie viel Zeit ist nötig?Sechs Doppelstunden für die Kernreihe. Das Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten) und die Abschlussaufgabe mit Besprechung (60 bis 90 Minuten) kommen zusätzlich hinzu.  
Eigene Animation nach William Kentridge: gestaltungspraktische Aufgabe – Unterrichtsmaterial Kunst Sek II, Titelbild
Unterrichtsmaterial
Eigene Animation nach William Kentridge – Gestaltungspraktische Aufgabe mit schriftlicher Erläuterung | Unterrichtsreihe Kunst Sek II
Diese gestaltungspraktische Unterrichtsreihe für Kunst in der Sek II (Oberstufe) führt zu einer eigenen kurzen Animation nach Verfahren William Kentridges, ergänzt durch eine schriftliche Erläuterung. Sie umfasst sechs Doppelstunden, ein Lernheft mit 32 Seiten, einen Lehrkräfteteil mit 20 Seiten und eine bearbeitbare DOCX-Fassung. Im Material ist sie als Übungsformat zur Aufgabenart I dem Schwerpunkt 2029 zugeordnet. Worum es in der Reihe geht Ziel ist eine selbstständige Bildfrage, keine bloße Stilkopie. Zeichnen, Radieren, Restspur und Transformation werden zunächst kontrolliert erprobt; Planung, Aufnahme und Revision verbinden sich zu einem nachvollziehbaren Prozess. Bewertet werden Konzept und Prozess ebenso wie das sichtbare Ergebnis. Der Bezug zu Kentridge betrifft Verfahren und nicht die Behauptung gleicher historischer Erfahrungen. Die Abschlussaufgabe arbeitet mit dem Thema „Spur und Veränderung“ und mit eigenen Motiven und erfundenen Situationen. Verlangt sind mindestens eine Transformation und eine absichtlich erhaltene Restspur, eine Sequenz von 10 bis 20 Sekunden bei selbst gewählter Bildrate, dokumentierte Materialtests, Storyboard und Revision sowie eine Erläuterung von 350 bis 500 Wörtern. Historische Gewalt wird nicht durch persönliche Rollenspiele nachgestellt. Die sechs Doppelstunden Eine bildnerische Frage entwickeln – drei Konzepte, Auswahl nach Aussage und Umsetzbarkeit; ist das Konzept mehr als eine technische Vorführung? Materialversuche gezielt auswerten – Versuchstafel mit drei Radierverfahren und begründeter Materialentscheidung. Planen und offen bleiben – Storyboard mit sechs Schlüsselfeldern und dokumentierter Revision. Aufnahme und technische Stabilität – fester Aufnahmeplatz, gleichmäßiges Licht, frühzeitige Kontrolle gegen Springen und Flackern. Schnitt, Ton und Überarbeitung – Rhythmus und Haltezeit, Tonfunktion, zweite Fassung mit zwei begründeten Änderungen. Die schriftliche Erläuterung – Erläuterung mit zwei konkreten Sequenzbezügen, Reflexion der Übereinstimmung von Konzept, Ergebnis und Text. Was das Material enthält Lernheft für die Oberstufe (PDF, 32 Seiten) mit Orientierung, sechs Modulen zu je vier Seiten (Lerntext, eigenes Dossier, Aufgaben A, B und C für Analyse, Verfahren beziehungsweise Gestaltung und Urteil), Hilfen I („schrittweise“) und II („selbstständige Vertiefung“), Lernspur, Fachbegriffen, Gruppenpuzzle mit Belegen, Abschlussaufgabe und großzügigen Arbeitsflächen Lehrkräfteteil (PDF, 20 Seiten) mit didaktischer Konzeption, Reihenübersicht und Zeitbedarf, Differenzierung, Lösungen und Erwartungshorizonten je Modul, typischen Fehlannahmen, Lösung zur Abschlussaufgabe, Bildnachweisen und Quellen Bearbeitbare Textfassung (DOCX) mit eigenem Umbruch Bewertungsraster über 100 Punkte mit 20 Punkten für Bildfrage und Konzept, 25 für die Funktion der gestalterischen Mittel, 20 für Erprobung und Revision, 15 für technische Lesbarkeit und 20 für die schriftliche Erläuterung Einsatz im Unterricht Die Kernreihe braucht sechs Doppelstunden, die Abschlussaufgabe mit Besprechung zusätzlich 60 bis 90 Minuten plus Rückmeldung, das Gruppenpuzzle 45 bis 60 Minuten. Für die Animation selbst können je nach Technik weitere Werkstattstunden nötig sein. Gebraucht werden Aufnahmegerät, stabile Halterung, gleichmäßiges Licht, Zeichenmaterial und ein geeigneter Wiedergabeweg; der Lehrkräfteteil empfiehlt, die Technik vor der Stunde zu erproben. Zur Differenzierung gehören Hilfe I und II sowie die Vorgabe, Zeit und Hilfsmittel vorab festzulegen. Motorische oder technische Schwierigkeiten sollen die Fachleistung nicht überdecken; alternative analoge Verfahren können die Bildfrage erhalten. Bei Musik gilt: Verwendet werden eigene oder nachweislich geeignete Materialien. Als typische Fehlannahmen nennt der Lehrkräfteteil, ein Gerätebericht erkläre schon die Bildwirkung oder eine Restspur sei automatisch ein Qualitätsnachweis. Das Bewertungsraster gewichtet Bildfrage, Mittel, Erprobung, Technik und Erläuterung. Bezug zum Abitur Das Material nennt den Schwerpunkt 2029 und versteht sich als Übungsformat zu einer gestaltungspraktischen Aufgabe mit schriftlicher Erläuterung (Aufgabenart I). Die Aufgaben sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben, keine amtlichen Abituraufgaben. Das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft; eine vollständige amtliche Vorgabenkonformität für 2029 oder andere Bundesländer wird nicht behauptet. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft. Wer mehrere Kentridge-Themen unterrichtet, findet alle vier Reihen im Sparpaket William Kentridge mit vier Unterrichtsreihen. Die analytische Grundlage für die Verfahren liefert die Schwesterreihe William Kentridge und die bewegte Zeichnung – Drawings for Projection. Lieferung und Lizenz Das Material steht nach dem Kauf als sofortiger digitaler Download bereit. Lernheft und Lehrkräfteteil liegen als PDF vor, die bearbeitbare Textfassung als DOCX; Grafiken und Arbeitsflächen gibt es nur in den PDFs. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Titelillustration ist eine gekennzeichnete KI-Lehrillustration mit fiktiver Szene und kein Originalwerk. Als Werkzugang dient unter anderem „Stereoscope“ von 1999; die Originalwerke erschließen Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge (Kentridge Studio, The Broad). Videodateien sind nicht enthalten, die Filme sichten Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Werkzugänge. Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen. Häufige Fragen Welche Ausstattung brauchen die Lernenden?Ein Aufnahmegerät, eine stabile Halterung, gleichmäßiges Licht, Zeichenmaterial und einen Wiedergabeweg. Der Lehrkräfteteil empfiehlt, die Technik vor der Stunde zu erproben. Ist die Reihe eine Abituraufgabe?Nein. Sie orientiert sich als Übungsformat an einer gestaltungspraktischen Aufgabe mit schriftlicher Erläuterung, ist aber keine amtliche Abituraufgabe. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur. Wie wird bewertet?Das Raster umfasst 100 Punkte: Bildfrage und Konzept 20, Funktion der Mittel 25, Erprobung und Revision 20, technische Lesbarkeit 15, schriftliche Erläuterung 20. Technische Schwierigkeiten sollen die Fachleistung nicht überdecken. Wie viel Zeit muss ich einplanen?Sechs Doppelstunden für die Kernreihe. Für eine vollständige Animation können je nach Technik weitere Werkstattstunden nötig sein.  
William Kentridge – Drawings for Projection – enthalten im Sparpaket William Kentridge, Unterrichtsmaterial Kunst Sek II
Unterrichtsmaterial
Sparpaket William Kentridge: Zeichnung, Raum, Südafrika und eigene Animation – 4 Unterrichtsreihen Kunst Sek II
Dieses Sparpaket bündelt vier komplette Unterrichtsreihen zu William Kentridge für den Kunstunterricht der Oberstufe, insgesamt 24 Doppelstunden. Sie behandeln die bewegte Kohlezeichnung, die räumlichen Arbeiten mit Schatten und Installation, den südafrikanischen Kontext und eine eigene gestaltungspraktische Animation mit schriftlicher Erläuterung. Was im Paket enthalten ist William Kentridge und die bewegte Zeichnung – Drawings for Projection – Leitfrage: Wie entsteht aus Kohle, Radierspur und Einzelbild eine Filmzeit? William Kentridge in drei Dimensionen – Schattenprozessionen, Skulptur und Installation – Leitfrage: Wie ordnen Silhouette, Prozession und Betrachterweg Kentridges räumliche Arbeiten? William Kentridge und Südafrika – Apartheid, Erinnerung und Bildstrategien – Leitfrage: Wie verarbeiten Kentridges Bilder Apartheid, Zeugenschaft und Erinnerung, ohne sie zu illustrieren? Eigene Animation nach William Kentridge – gestaltungspraktische Aufgabe – Leitfrage: Wie wird aus einer eigenen Bildfrage eine kurze Animation mit schriftlicher Erläuterung? Der Preisvorteil Einzeln gekauft kosten die 4 Reihen 99,96 € (Einzellizenz) beziehungsweise 499,96 € (Schullizenz). Im Paket zahlen Sie 74,99 € für die Einzellizenz und 374,95 € für die Schullizenz und sparen damit 24,97 € beziehungsweise 125,01 €. Einsatz im Unterricht Die erste Reihe legt das Verfahren aus Zeichnen, Radieren und Abfotografieren an, auf dem die übrigen aufbauen. Die Südafrika-Reihe liefert den historischen Rahmen für die Interpretation, die Raum-Reihe erweitert den Blick auf Installation und Betrachterweg. Die Animationsreihe ist als Übungsformat für eine gestaltungspraktische Aufgabe angelegt. Videodateien sind nicht enthalten; Filme werden über die im Lehrkräfteteil angegebenen Werkzugänge gesichtet. Jede Reihe besteht aus einem Lernheft mit 32 Seiten (sechs Module mit Lerntext, Dossier, Aufgaben A bis C, Hilfen I und II, Gruppenpuzzle und Abschlussaufgabe) und einem Lehrkräfteteil mit 20 Seiten (Verlaufsplanung, Differenzierung, Lösungen, Erwartungshorizonte und Bewertungsraster über 100 Punkte). Bezug zum Abitur Im Material sind die Reihen dem Schwerpunkt William Kentridge für 2029 zugeordnet. Die Aufgaben sind eigene Übungsaufgaben und keine amtlichen Abituraufgaben; das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft. Lieferung und Lizenz Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Je Reihe erhalten Sie Lernheft und Lehrkräfteteil als PDF sowie eine bearbeitbare Textfassung als DOCX. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Videodateien sind nicht enthalten. Häufige Fragen Wie viel Unterrichtszeit decken die Reihen ab?Jede Reihe umfasst sechs Doppelstunden, zusammen 24 Doppelstunden. Hinzu kommen je Reihe Zeit für Gruppenpuzzle, Abschlussaufgabe und größere bildnerische Ausarbeitungen. Sind Abbildungen der Originalwerke enthalten?Die Titelbilder sind gekennzeichnete KI-Lehrillustrationen mit erfundenen Szenen. Originalwerke werden über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge erschlossen; Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen. Handelt es sich um amtliche Abituraufgaben?Nein. Es sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur, für NRW die Standardsicherung NRW. Das Material ist nicht ministeriell geprüft.
Kouros und Kore – Frontalität und Idealbild in der Archaik – enthalten im Sparpaket Kunst-Abitur XXL 2028/2029, Unterrichtsmaterial Kunst Sek II
Unterrichtsmaterial
Sparpaket Kunst-Abitur XXL 2028/2029 – 12 Unterrichtsreihen: Griechische Plastik, Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit und William Kentridge
Dieses Sparpaket bündelt alle zwölf Kunst-Unterrichtsreihen dieser Serie für die Oberstufe, insgesamt 72 Doppelstunden in drei Themenfeldern: griechische figurative Plastik, Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit und William Kentridge. Jede Reihe enthält Lernheft, Lehrkräfteteil mit Lösungen und eine bearbeitbare Textfassung. Was im Paket enthalten ist Kouros und Kore – Frontalität und Idealbild in der Archaik – Leitfrage: Warum sind Frontalität und Symmetrie archaischer Figuren Entscheidungen und keine misslungenen Vorstufen? Polyklet und der Kanon – Kontrapost, Proportion und Doryphoros – Leitfrage: Was leisten Standbein, Spielbein und Chiasmus, und was folgt daraus, dass der Doryphoros nur in späteren Fassungen erhalten ist? Hellenismus in Bewegung – Laokoon, Pergamonaltar und Pathos – Leitfrage: Wie erzeugen Drehung, Gegenspannung und Reliefraum Pathos, und wie verändert Restaurierung die Deutung? Antike Plastik im Vergleich – Rezeption von Canova bis Koons – Leitfrage: Wie zitieren Canova und Koons die Antike, und was ändern Material und Oberfläche an der Bedeutung? Lotte Laserstein – Porträt, Selbstbild und die Neue Frau – Leitfrage: Wie gestaltet Laserstein professionelle Identität im Selbstbildnis und Porträt, etwa in „Abend über Potsdam“? Jeanne Mammen – Großstadt, Nachtleben und Frauenbilder – Leitfrage: Wie machen Linie, Farbe und Ausschnitt bei Mammen Großstadt und Rolleninszenierung sichtbar? Grethe Jürgens und Hanna Nagel – Alltag, Arbeit und Rollenbilder – Leitfrage: Wie werden Alltag, Arbeit und Rollenwidersprüche bei Jürgens und Nagel bildwürdig? Vergessen und wiederentdeckt – Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit und der Kanon – Leitfrage: Wer entscheidet, was in den Kanon gehört, und wie lässt er sich begründet erweitern? William Kentridge und die bewegte Zeichnung – Drawings for Projection – Leitfrage: Wie entsteht aus Kohle, Radierspur und Einzelbild eine Filmzeit? William Kentridge in drei Dimensionen – Schattenprozessionen, Skulptur und Installation – Leitfrage: Wie ordnen Silhouette, Prozession und Betrachterweg Kentridges räumliche Arbeiten? William Kentridge und Südafrika – Apartheid, Erinnerung und Bildstrategien – Leitfrage: Wie verarbeiten Kentridges Bilder Apartheid, Zeugenschaft und Erinnerung, ohne sie zu illustrieren? Eigene Animation nach William Kentridge – gestaltungspraktische Aufgabe – Leitfrage: Wie wird aus einer eigenen Bildfrage eine kurze Animation mit schriftlicher Erläuterung? Der Preisvorteil Einzeln gekauft kosten die 12 Reihen 299,88 € (Einzellizenz) beziehungsweise 1.499,88 € (Schullizenz). Im Paket zahlen Sie 199,99 € für die Einzellizenz und 999,95 € für die Schullizenz und sparen damit 99,89 € beziehungsweise 499,93 €. Einsatz im Unterricht Die drei Themenfelder folgen demselben Aufbau aus Lerntext, Dossier, Analyse-, Gestaltungs- und Urteilsaufgabe. Dadurch übt die Lerngruppe über mehrere Kurshalbjahre ein gleichbleibendes Verfahren. Verbindungen ergeben sich etwa zwischen Idealbild und Porträt, zwischen Rezeption und Kanon oder zwischen Plastik und Kentridges räumlichen Arbeiten. Eine Zuordnung zu bestimmten Kurshalbjahren gibt das Material nicht vor; sie richtet sich nach dem schulinternen Lehrplan. Jede Reihe besteht aus einem Lernheft mit 32 Seiten (sechs Module mit Lerntext, Dossier, Aufgaben A bis C, Hilfen I und II, Gruppenpuzzle und Abschlussaufgabe) und einem Lehrkräfteteil mit 20 Seiten (Verlaufsplanung, Differenzierung, Lösungen, Erwartungshorizonte und Bewertungsraster über 100 Punkte). Bezug zum Abitur Im Material sind die Reihen zur griechischen figurativen Plastik den Schwerpunkten 2028 und 2029 zugeordnet, die Reihen zu den Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit und zu William Kentridge dem Schwerpunkt 2029. Die Aufgaben sind eigene Übungsaufgaben und keine amtlichen Abituraufgaben; das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft. Lieferung und Lizenz Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Je Reihe erhalten Sie Lernheft und Lehrkräfteteil als PDF sowie eine bearbeitbare Textfassung als DOCX. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Videodateien sind nicht enthalten. Häufige Fragen Wie viel Unterrichtszeit decken die Reihen ab?Jede Reihe umfasst sechs Doppelstunden, zusammen 72 Doppelstunden. Hinzu kommen je Reihe Zeit für Gruppenpuzzle, Abschlussaufgabe und größere bildnerische Ausarbeitungen. Sind Abbildungen der Originalwerke enthalten?Die Titelbilder sind gekennzeichnete KI-Lehrillustrationen mit erfundenen Szenen. Originalwerke werden über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge erschlossen; Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen. Handelt es sich um amtliche Abituraufgaben?Nein. Es sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur, für NRW die Standardsicherung NRW. Das Material ist nicht ministeriell geprüft.
John Heartfield und William Kentridge - Unterrichtsreihe
Digitaler Download
John Heartfield und William Kentridge - Unterrichtsreihe
Unsere umfassende Unterrichtsreihe bietet Ihnen als Lehrkraft alle Werkzeuge, die Sie benötigen, um die Werke von John Heartfield und William Kentridge anschaulich und tiefgehend zu vermitteln. Mit einer klar strukturierten Reihe von Präsentationen, Aufgaben und begleitenden Materialien können Sie Ihre Schüler durch die faszinierenden Techniken der Fotomontage und Animation führen und deren gesellschaftliche und politische Relevanz im historischen und modernen Kontext erarbeiten. Die Reihe umfasst eine detaillierte Einführung, Aufgaben zu jedem Thema im Anforderungsbereich 1 bis 3 sowie innovative, kreative Projekte für Ihre Schüler. Damit wird Ihr Unterricht nicht nur informativ, sondern auch interaktiv und kreativ. Produkt-Highlights: Vollständige Unterrichtsreihe zu den Künstlern Heartfield und Kentridge. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Durchführung von Analysen und kreativen Projekten. Eine Vielzahl von Aufgaben und Präsentationen, die das Thema praxisnah und spannend vermitteln. Nutzen Sie diese Unterrichtsreihe, um Ihre Schüler auf eine tiefgreifende und kreative Entdeckungsreise durch die Welt der politischen und gesellschaftskritischen Kunst zu schicken.
Einordnung

Unterrichtsmaterial zu William Kentridge im Kunstunterricht – Zeichnung, Animation, Installation & Südafrika (Sek II)

Unterrichtsmaterial zu William Kentridge für die Oberstufe: die bewegte Kohlezeichnung der „Drawings for Projection“, Schattenprozessionen, Skulptur und Installation, der südafrikanische Kontext von Apartheid und Erinnerung sowie eine gestaltungspraktische Reihe zur eigenen Animation mit schriftlicher Erläuterung. Dazu die Vergleichsreihe zu John Heartfield und William Kentridge.Hintergründe und Planungshinweise bündelt die Seite William Kentridge im Kunstunterricht.