Unterrichtsmaterial · direkt einsetzbar

📘 Kunst Künstler:innen A–Z – Monografien für den Kunstunterricht

Diese Kollektion sammelt Künstlermonografien für den Kunstunterricht in der Sekundarstufe I und II, jeweils als fertiges Material zu einer Position und ihren Schlüsselwerken. Vertreten sind unter anderem Albrecht Dürer, Rembrandt, Peter Paul Rubens, Pieter Bruegel der Ältere, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Édouard Manet, Georges Seurat, Vincent van Gogh, Gustav Klimt, Käthe Kollwitz, Wassily Kandinsky, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker, Otto Dix, Hannah Höch, Frida Kahlo, Pablo Picasso, Andy Warhol, Joseph Beuys, Gerhard Richter, Louise Bourgeois, Yayoi Kusama, Christo und Jeanne-Claude, Banksy und Ai Weiwei.Ein eigener Strang widmet sich der Fotografie und der Medienkunst mit Cindy Sherman, Andreas Gursky, Bernd und Hilla Becher, Jeff Wall, John Heartfield und Nam June Paik. Skulptur und Objekt sind mit Richard Deacon, Rebecca Horn und der Laokoon-Gruppe vertreten.Die Materialien enthalten Werkbeschreibungen, Arbeitsblätter und Analyseaufgaben und lassen sich einzeln als Doppelstunde oder als Reihe zu einer Epoche kombinieren. Mehrere Sparpakete bündeln Einstieg, Vertiefung und Sicherung zu einer Position.
✓ Direkt verfügbar✓ Für Unterricht & Vorbereitung✓ Klar strukturiert
Nam June Paik – Videokunst und Medienkritik
Unterrichtsmaterial
Nam June Paik – Videokunst und Medienkritik
Nam June Paik – Videokunst und Medienkritik – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht (Oberstufe, Sek II). Diese Reihe führt in das Werk Nam June Paiks ein, des Pioniers der Videokunst. Ausgehend von der Frage, wie aus einem gewöhnlichen Fernseher Kunst werden kann, erkunden die Lernenden Paiks Weg von der Musik über Fluxus bis zur elektronischen Bildkunst. Sie lernen den Fernseher als künstlerisches Material kennen, analysieren das berühmte Werk „TV Buddha“ und deuten Paiks kritische Auseinandersetzung mit den Massenmedien. Fünf aufeinander aufbauende Arbeitsblätter führen vom Kennenlernen über Vertiefung, Analyse und Deutung bis zur eigenständigen Gestaltung eines eigenen medienkritischen Videokunst-Konzepts. So verbindet die Reihe kunsthistorisches Wissen mit Medienreflexion und kreativer Praxis und schlägt eine Brücke zur digitalen Lebenswelt der Oberstufe. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Nam June Paik kunsthistorisch als Pionier der Videokunst einordnen Den Fernseher als künstlerisches Material und Paiks Verbindung zu Fluxus erläutern Das Werk „TV Buddha“ hinsichtlich Aufbau, Technik und Bedeutung analysieren Paiks Medienkritik deuten und die Wirkung seiner Werke begründet beurteilen Ein eigenes medienkritisches Videokunst-Konzept entwickeln und begründen Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Nam June Paik und die Geburt der Videokunst – Die Lernenden lernen Nam June Paik als Pionier der Videokunst kennen und beschreiben, wie er den Fernseher zum künstlerischen Material machte. Arbeitsblatt 2: Fluxus, Medien und das Material Fernseher – Die Lernenden vertiefen den Zusammenhang von Paiks Werk mit Fluxus und den Massenmedien und wenden Fachbegriffe auf Beispiele an. Arbeitsblatt 3: Werkanalyse: „TV Buddha“ – Die Lernenden analysieren das Werk „TV Buddha“ hinsichtlich Aufbau, Technik und Bedeutungsebenen. Arbeitsblatt 4: Medienkritik und Wirkung deuten – Die Lernenden deuten und beurteilen Paiks medienkritische Haltung und diskutieren die Wirkung seiner Werke. Arbeitsblatt 5: Ein eigenes Medien- und Videokunst-Konzept gestalten – Die Lernenden entwickeln und begründen ein eigenes Konzept für ein medienkritisches Videokunstwerk im Sinne Paiks. Leitfrage: Wie macht Nam June Paik aus dem Fernseher Kunst und die Massenmedien zum Thema? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe).
Georges Seurat – Pointillismus und Farbtheorie
Unterrichtsmaterial
Georges Seurat – Pointillismus und Farbtheorie
Georges Seurat – Pointillismus und Farbtheorie – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht (Oberstufe, Sek II). Diese Reihe führt in das Werk des französischen Malers Georges Seurat (1859–1891) ein, der mit dem Pointillismus eine der folgenreichsten Neuerungen der modernen Malerei begründete. Statt Farben auf der Palette zu mischen, setzte Seurat viele kleine, reine Farbpunkte nebeneinander, die sich erst im Auge der Betrachtenden zu einem Gesamteindruck verbinden. Diese optische Mischung stützte er auf die Farbtheorie seiner Zeit und machte Malerei so fast zu einer angewandten Wissenschaft. In fünf aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern lernen die Schülerinnen und Schüler Seurat und den Neoimpressionismus kennen, vertiefen die farbtheoretischen Grundlagen von Simultan- und Komplementärkontrast, analysieren sein Hauptwerk „Ein Sonntagnachmittag auf der Insel La Grande Jatte“, deuten die Wirkung der Technik und gestalten schließlich ein eigenes pointillistisches Bild. Die Progression führt vom Kennenlernen über das Analysieren und Deuten bis zum eigenen Gestalten und verbindet fachliches Wissen mit praktischer Anwendung. Alle Materialien liegen auf Deutsch und Englisch vor und richten sich an die Sekundarstufe II. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Georges Seurat biografisch und kunsthistorisch in den Neoimpressionismus einordnen und das Grundprinzip des Pointillismus erläutern die optische Mischung sowie Simultan- und Komplementärkontrast als farbtheoretische Grundlagen verstehen und an Beispielen erklären Seurats Hauptwerk „Ein Sonntagnachmittag auf der Insel La Grande Jatte“ fachsprachlich beschreiben, analysieren und in seiner Wirkung deuten die Wirkung der pointillistischen Technik begründet interpretieren und ein eigenes, abgewogenes Urteil formulieren ein eigenes pointillistisches Bild gestalten und die gestalterischen Entscheidungen reflektiert begründen Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Georges Seurat und der Pointillismus kennenlernen – Ich kann Georges Seurat kunsthistorisch einordnen und das Grundprinzip des Pointillismus in eigenen Worten erklären. Arbeitsblatt 2: Farbtheorie und optische Mischung vertiefen – Ich kann die farbtheoretischen Grundlagen der optischen Mischung erläutern und die Wirkung nebeneinandergesetzter Farben untersuchen. Arbeitsblatt 3: Bildanalyse: „Ein Sonntagnachmittag auf der Insel La Grande Jatte“ – Ich kann Seurats Hauptwerk fachsprachlich beschreiben und seine Komposition sowie Maltechnik analysieren. Arbeitsblatt 4: Die Wirkung der pointillistischen Technik deuten – Ich kann deuten und begründen, welche Wirkung Seurats Punkttechnik erzeugt und warum er sie einsetzte. Arbeitsblatt 5: Ein eigenes pointillistisches Bild gestalten – Ich kann ein eigenes kleines Bild in pointillistischer Technik gestalten und meine Farbentscheidungen begründet reflektieren. Leitfrage: Wie zerlegt Georges Seurat die Farbe in Punkte, die sich erst im Auge zu einem leuchtenden Bild mischen? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe).
Claude Monet – Impressionismus und Lichtmalerei
Unterrichtsmaterial
Claude Monet – Impressionismus und Lichtmalerei
Claude Monet – Impressionismus und Lichtmalerei – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht (Oberstufe, Sek II). Claude Monet (1840–1926) gilt als Hauptvertreter des französischen Impressionismus. Sein Gemälde „Impression, soleil levant“ gab der Bewegung ihren Namen. Diese Reihe führt Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II an Monets Malweise heran: an die Freilichtmalerei (Pleinair), den sichtbaren Pinselduktus und die Darstellung von Licht und Atmosphäre. Im Zentrum stehen Monets berühmte Serien – die Kathedrale von Rouen, die Heuhaufen und die Seerosen (Nymphéas) –, an denen sich zeigt, wie derselbe Gegenstand unter wechselndem Licht immer neu erscheint. Ausgehend vom Kennenlernen der Person und der Kunstrichtung vertiefen die Lernenden Schritt für Schritt ihr Wissen, analysieren Bildbeispiele, deuten die Wirkung von Licht und Farbe und gestalten am Ende eine eigene impressionistische Lichtstudie. Die Reihe verbindet kunstgeschichtliches Wissen mit praktischem Arbeiten und fördert genaues Sehen, Fachsprache und Urteilsvermögen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Die Lernenden ordnen Claude Monet und den Impressionismus kunsthistorisch ein und erläutern zentrale Merkmale der Bewegung. Die Lernenden beschreiben Freilichtmalerei und Pinselduktus fachsprachlich und erkennen sie an Bildbeispielen. Die Lernenden analysieren ein Werk Monets (z. B. aus der Seerosen- oder Kathedralen-Serie) strukturiert nach Bildaufbau, Farbe und Licht. Die Lernenden deuten die Wirkung von Licht, Farbe und Atmosphäre und begründen ihr Urteil am Bild. Die Lernenden gestalten eine eigene impressionistische Lichtstudie und reflektieren ihr Vorgehen. Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Monet und der Impressionismus kennenlernen – Ich kann Claude Monet und die Grundzüge des Impressionismus in Grundzügen benennen. Arbeitsblatt 2: Pleinair und Pinselduktus vertiefen – Ich kann Freilichtmalerei und Pinselduktus fachsprachlich beschreiben und an Beispielen erkennen. Arbeitsblatt 3: Bildanalyse: Serien und Motive – Ich kann ein Werk Monets strukturiert nach Bildaufbau, Farbe und Licht analysieren. Arbeitsblatt 4: Licht, Farbe und Atmosphäre deuten – Ich kann die Wirkung von Licht, Farbe und Atmosphäre deuten und mein Urteil am Bild begründen. Arbeitsblatt 5: Eigene impressionistische Lichtstudie gestalten – Ich kann eine eigene impressionistische Lichtstudie gestalten und mein Vorgehen reflektieren. Leitfrage: Wie fängt Claude Monet Licht, Farbe und Atmosphäre in seinen Bildern ein? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe).
Albrecht Dürer – Selbstbildnis und Druckgrafik
Unterrichtsmaterial
Albrecht Dürer – Selbstbildnis und Druckgrafik
Albrecht Dürer – Selbstbildnis und Druckgrafik – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht (Oberstufe, Sek II). Dieses Unterrichtsmaterial führt Lernende der Sekundarstufe II an Albrecht Dürer heran, den bedeutendsten Künstler der deutschen Renaissance. In fünf aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern lernen sie sein Leben und seine Zeit kennen, vertiefen die Drucktechniken Kupferstich und Holzschnitt, analysieren das berühmte Selbstbildnis von 1500, deuten die Symbolik der Meisterstiche und gestalten schließlich ein eigenes Motiv. Fachliches Wissen, methodische Bildanalyse und praktisches Gestalten werden dabei eng verbunden. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Albrecht Dürer und die Renaissance fachlich einordnen Kupferstich und Holzschnitt unterscheiden und erklären ein Werk methodisch analysieren (beschreiben – deuten) Symbole in den Meisterstichen begründet deuten ein eigenes Selbstbildnis oder Druckmotiv gestalten und begründen Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Albrecht Dürer und die Renaissance kennenlernen – Du lernst Leben, Zeit und Werk Albrecht Dürers kennen und ordnest ihn in die Epoche der Renaissance ein. Arbeitsblatt 2: Druckgrafik verstehen: Kupferstich und Holzschnitt – Du unterscheidest Kupferstich und Holzschnitt und erklärst, wie diese Drucktechniken funktionieren und wirken. Arbeitsblatt 3: Werkanalyse: Das Selbstbildnis von 1500 – Du analysierst ein Werk Dürers systematisch nach Bildaufbau, Motiv und Gestaltungsmitteln. Arbeitsblatt 4: Bedeutung und Symbolik deuten – Du deutest Symbole in Dürers Meisterstichen und beurteilst, wie Bildzeichen Bedeutung erzeugen. Arbeitsblatt 5: Eigenes Selbstbildnis oder Druckmotiv gestalten – Du überträgst das Gelernte in eine eigene gestalterische Arbeit und begründest deine Entscheidungen. Leitfrage: Wie wurde Albrecht Dürer mit Selbstbildnis und Druckgrafik europaweit berühmt? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe).
Vincent van Gogh – Farbe und Ausdruck
Unterrichtsmaterial
Vincent van Gogh – Farbe und Ausdruck
Vincent van Gogh – Farbe und Ausdruck – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Vincent van Gogh (1853–1890) gehört zu den berühmtesten Malern der Kunstgeschichte, blieb zu Lebzeiten jedoch fast erfolglos. Diese Unterrichtsreihe für die Sekundarstufe II führt in sein Werk und seine Bildsprache ein: kräftige, leuchtende Farben und ein pastoser, sichtbarer Pinselduktus, mit denen van Gogh nicht die Wirklichkeit abbildet, sondern Gefühl und inneres Erleben ausdrückt. Ausgehend von der historischen Einordnung in den Postimpressionismus untersuchen die Lernenden Schritt für Schritt, wie Farbe und Duktus bei van Gogh zu Trägern von Emotion werden. In fünf aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst van Gogh und den Postimpressionismus kennen, vertiefen ihr Verständnis von Farbe und Pinselduktus, analysieren ein Bildbeispiel wie die „Sternennacht“, deuten den emotionalen Ausdruck der Farbe und entwickeln schließlich eine eigene ausdrucksstarke Farbstudie. Die Reihe verbindet kunstgeschichtliches Wissen mit genauer Bildanalyse und eigener gestalterischer Arbeit. Zu van Goghs Biografie – einschließlich seiner psychischen Erkrankung und seines frühen Todes – wird sensibel und altersgerecht gearbeitet, ohne Fakten zu erfinden oder zu dramatisieren. So entsteht ein fundierter Zugang zu einem Künstler, dessen expressiver Umgang mit Farbe die moderne Kunst nachhaltig geprägt hat und der bis heute Menschen weltweit berührt. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Vincent van Gogh biografisch und kunsthistorisch in den Postimpressionismus einordnen und seine künstlerische Entwicklung erläutern kräftige Farbigkeit und pastosen, sichtbaren Pinselduktus als zentrale Merkmale seines Stils benennen und an Werken belegen ein Bildbeispiel van Goghs wie die „Sternennacht“ fachsprachlich beschreiben, analysieren und in seiner Wirkung deuten den Zusammenhang von Farbe, Duktus und Gefühl verstehen und den emotionalen Ausdruck begründet interpretieren eine eigene ausdrucksstarke Farbstudie gestalten und die gestalterischen Entscheidungen reflektiert begründen Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Vincent van Gogh und den Postimpressionismus kennenlernen – Die Lernenden ordnen van Gogh biografisch und kunsthistorisch in den Postimpressionismus ein und erläutern seine künstlerische Entwicklung. Arbeitsblatt 2: Farbe und Pinselduktus vertiefen – Die Lernenden vertiefen ihr Verständnis von van Goghs Farbeinsatz und pastosem Pinselduktus und wenden zentrale Fachbegriffe an. Arbeitsblatt 3: Bildanalyse: Die „Sternennacht“ – Die Lernenden analysieren van Goghs „Sternennacht“ fachsprachlich und beschreiben Motiv, Farbe, Duktus und Komposition. Arbeitsblatt 4: Ausdruck und Emotion in der Farbe deuten – Die Lernenden deuten begründet, wie van Gogh mit Farbe und Duktus Gefühle ausdrückt, und beurteilen die Wirkung seiner Bildmittel. Arbeitsblatt 5: Eine eigene ausdrucksstarke Farbstudie gestalten – Die Lernenden gestalten eine eigene Farbstudie nach van Goghs Prinzipien und begründen ihre gestalterischen Entscheidungen reflektiert. Leitfrage: Wie macht Vincent van Gogh mit Farbe und pastosem Pinselduktus Gefühle sichtbar? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Rembrandt – Porträt und Helldunkel
Unterrichtsmaterial
Rembrandt – Porträt und Helldunkel
Rembrandt – Porträt und Helldunkel – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Diese Unterrichtseinheit stellt den niederländischen Maler und Radierer Rembrandt van Rijn (1606–1669) in den Mittelpunkt, einen der bedeutendsten Künstler des Barock. Im Zentrum stehen sein meisterhaftes Helldunkel, das sogenannte Chiaroscuro, und seine gezielte Lichtführung. Die Lernenden erschließen zunächst Rembrandts Leben und die Epoche des Barock, vertiefen dann das Prinzip von Licht und Schatten, analysieren ein Porträt und deuten die Wirkung von Licht und Ausdruck. Abschließend gestalten sie eine eigene Helldunkel-Porträtstudie. Die Materialien fördern Fachwissen, strukturierte Bildanalyse und gestalterisches Urteilsvermögen auf dem Niveau der Oberstufe und arbeiten durchgängig mit Rembrandts Porträts und Selbstbildnissen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Rembrandt van Rijn und die Epoche des Barock einordnen und wichtige Werke benennen das Helldunkel (Chiaroscuro) und Rembrandts Lichtführung erklären ein Porträt Rembrandts strukturiert nach Bildaufbau, Licht und Ausdruck analysieren die Wirkung von Licht und Ausdruck deuten und begründet beurteilen eine eigene Helldunkel-Porträtstudie gestalten und die Entscheidungen reflektieren Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Rembrandt und den Barock kennenlernen – Ich kann Rembrandt van Rijn und die Epoche des Barock einordnen und seine wichtigsten Werkarten benennen. Arbeitsblatt 2: Helldunkel und Lichtführung vertiefen – Ich kann das Helldunkel (Chiaroscuro) und Rembrandts Lichtführung erklären und ihre Wirkung an Beispielen beschreiben. Arbeitsblatt 3: Ein Porträt analysieren – Ich kann ein Porträt Rembrandts strukturiert analysieren und dabei Bildaufbau, Licht und Ausdruck beschreiben. Arbeitsblatt 4: Wirkung von Licht und Ausdruck deuten – Ich kann die Wirkung von Licht und Ausdruck in Rembrandts Werken deuten und begründet beurteilen. Arbeitsblatt 5: Eine eigene Helldunkel-Porträtstudie gestalten – Ich kann eine eigene Porträtstudie mit gezielter Lichtführung und Helldunkel gestalten und meine Entscheidungen begründen. Leitfrage: Wie erzeugt Rembrandt mit Helldunkel und gezielter Lichtführung Ausdruck und räumliche Tiefe in seinen Porträts? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Hannah Höch – Dada-Collage
Unterrichtsmaterial
Hannah Höch – Dada-Collage
Hannah Höch – Dada-Collage – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Diese Reihe führt in Leben und Werk der Künstlerin Hannah Höch (1889–1978) ein, einer Pionierin der Fotomontage und der einzigen Frau mit bedeutender Rolle im Berliner Dada. Die Lernenden lernen die Dada-Bewegung kennen, verstehen die Technik der Fotomontage und Collage und analysieren Höchs bekanntes Werk „Schnitt mit dem Küchenmesser Dada durch die letzte Weimarer Bierbauchkulturepoche Deutschlands“. Sie deuten die gesellschafts- und geschlechterkritischen Aussagen und gestalten schließlich eine eigene kritische Fotomontage. So verbinden sie historisches Wissen, Werkanalyse und eigenes Gestalten und schärfen ihren Blick für die Frage, wie Bilder gemacht sind und wirken. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die Dada-Bewegung und Hannah Höch historisch einordnen und die Grundidee des Dada erläutern die Technik der Fotomontage und Collage fachsprachlich beschreiben, ihre Mittel benennen und anwenden eine Fotomontage in den Schritten Beschreibung, Untersuchung und Deutung analysieren die gesellschafts- und geschlechterkritischen Aussagen in Höchs Werk deuten und begründet beurteilen eine eigene kritische Fotomontage planen, gestalten und die gestalterischen Entscheidungen reflektieren Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Dada und Hannah Höch kennenlernen – Du kannst die Dada-Bewegung, den Berliner Dada und die Rolle Hannah Höchs mit eigenen Worten beschreiben. Arbeitsblatt 2: Die Technik der Fotomontage und Collage – Du kannst die Technik der Fotomontage und Collage erklären, ihre Mittel benennen und erste eigene Montage-Ideen entwickeln. Arbeitsblatt 3: Werkanalyse: „Schnitt mit dem Küchenmesser“ – Du kannst eine Fotomontage Hannah Höchs fachsprachlich beschreiben, ihren Bildaufbau untersuchen und ihre Wirkung analysieren. Arbeitsblatt 4: Gesellschafts- und Geschlechterkritik deuten – Du kannst die gesellschafts- und geschlechterkritischen Aussagen in Höchs Werk deuten und begründet beurteilen. Arbeitsblatt 5: Eine eigene kritische Fotomontage gestalten – Du kannst eine eigene kritische Fotomontage planen, gestalten und deine gestalterischen Entscheidungen begründet reflektieren. Leitfrage: Wie macht Hannah Höch mit der Technik der Fotomontage Kritik an Gesellschaft, Politik und Geschlechterrollen sichtbar? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbar Differenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Bernd und Hilla Becher – Typologien der Fotografie
Unterrichtsmaterial
Bernd und Hilla Becher – Typologien der Fotografie
Bernd und Hilla Becher – Typologien der Fotografie – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). In dieser Reihe steht das deutsche Fotografenpaar Bernd Becher (1931–2007) und Hilla Becher (1934–2015) im Mittelpunkt. Über Jahrzehnte fotografierten sie Industriebauten wie Fördertürme, Wassertürme und Hochöfen in nüchternem Schwarzweiß und ordneten die Aufnahmen zu seriellen Bildtafeln, den sogenannten Typologien. Die Reihe führt von der Person und ihrem Bildgegenstand über das Prinzip der Typologie und die Analyse einer Bildtafel bis zur Deutung der sachlichen Bildsprache und zur Planung einer eigenen fotografischen Typologie. So verbinden die Lernenden fotografiegeschichtliches Wissen, genaue Bildanalyse und eigenes gestalterisches Handeln und erkennen, wie durch Ordnen und Vergleichen aus Zweckbauten Kunst wird. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler das Fotografenpaar Bernd und Hilla Becher und seine Industriefotografie fachlich einordnen und benennen die Begriffe Typologie und Serialität erklären und die Bedingungen einer Typologie beschreiben eine Becher-Bildtafel systematisch von der Ordnung über den Vergleich bis zur Wirkung analysieren die sachliche, ordnende Bildsprache deuten und das Verhältnis von Kunst und Wirklichkeit kritisch reflektieren ein begründetes Konzept für eine eigene fotografische Typologie entwerfen und gestalterisch begründen Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Die Bechers und die Industriefotografie – Du lernst das Fotografenpaar Becher, seinen Werdegang und seinen Bildgegenstand kennen. Arbeitsblatt 2: Typologie und Serialität – Du vertiefst das Prinzip der Typologie und erkennst, wie Serialität den Vergleich ermöglicht. Arbeitsblatt 3: Analyse einer Bildtafel – Du analysierst eine Becher-Bildtafel systematisch von der Ordnung bis zur Wirkung. Arbeitsblatt 4: Sachlichkeit, Vergleich und Ordnen deuten – Du deutest und beurteilst die sachliche, ordnende Bildsprache der Bechers begründet. Arbeitsblatt 5: Eine eigene fotografische Typologie planen – Du entwirfst ein begründetes Konzept für eine eigene fotografische Typologie nach Becher-Prinzip. Leitfrage: Wie machen Bernd und Hilla Becher aus nüchternen Industriebauten durch Ordnen und Vergleichen Kunst? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Yayoi Kusama – Installation und Wiederholung
Unterrichtsmaterial
Yayoi Kusama – Installation und Wiederholung
Yayoi Kusama – Installation und Wiederholung – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Diese Reihe führt in das Werk der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama (geboren 1929) ein. Im Mittelpunkt stehen ihre charakteristischen Punkte, ihre Netzstrukturen und ihre verspiegelten Infinity Mirror Rooms. Ausgehend von Biografie und Motiven erarbeiten die Lernenden die Prinzipien Wiederholung, Unendlichkeit und Selbstauflösung, analysieren ein raumgreifendes Environment und deuten dessen Wirkung. Am Ende entwerfen sie ein eigenes Konzept für eine Wiederholungs- oder Rauminstallation. Die fünf Arbeitsblätter sind in ihrer Progression aufeinander abgestimmt und verbinden Wissen, Analyse, Deutung und eigenes Gestalten. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Die Lernenden benennen Leben, Motive und Arbeitsweise Yayoi Kusamas und erklären den Begriff der Installation. Sie beschreiben die Prinzipien Punkt, Netz und Wiederholung und wenden sie in eigenen Übungen an. Sie analysieren ein verspiegeltes Environment systematisch nach Aufbau, Mitteln und Wirkung. Sie deuten die Konzepte Unendlichkeit und Selbstauflösung und nehmen begründet Stellung. Sie entwerfen ein eigenes Wiederholungs- oder Rauminstallations-Konzept und begründen ihre Entscheidungen. Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Yayoi Kusama und die Installation kennenlernen – Ich kann Leben und zentrale Motive Yayoi Kusamas benennen und den Begriff der Installation erklären. Arbeitsblatt 2: Punkt, Netz und Wiederholung vertiefen – Ich kann die Gestaltungsprinzipien Punkt, Netz und Wiederholung beschreiben und an Beispielen anwenden. Arbeitsblatt 3: Ein Environment analysieren: der Infinity Mirror Room – Ich kann ein raumgreifendes Environment Kusamas systematisch beschreiben und seine gestalterischen Mittel analysieren. Arbeitsblatt 4: Wirkung und Konzept der Unendlichkeit deuten – Ich kann die Konzepte Unendlichkeit und Selbstauflösung deuten und begründet zur Wirkung von Kusamas Werken Stellung nehmen. Arbeitsblatt 5: Ein eigenes Wiederholungs- und Rauminstallations-Konzept gestalten – Ich kann ein eigenes Konzept für eine Wiederholungs- oder Rauminstallation entwerfen und meine Gestaltungsentscheidungen begründen. Leitfrage: Wie erzeugt Yayoi Kusama durch Wiederholung, Punkt und Spiegelung den Eindruck von Unendlichkeit und Selbstauflösung? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Banksy – Street Art und Gesellschaftskritik
Unterrichtsmaterial
Banksy – Street Art und Gesellschaftskritik
Banksy – Street Art und Gesellschaftskritik – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Dieses Unterrichtsmaterial führt Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an das Werk des anonymen britischen Street-Art-Künstlers Banksy heran. Ausgehend von der Schablonentechnik, den pointierten politischen und gesellschaftskritischen Motiven und der charakteristischen Ironie untersuchen die Lernenden, wie Kunst im öffentlichen Raum funktioniert und welche Botschaften sie transportiert. Im Zentrum stehen das ikonische Motiv „Girl with Balloon“ und die spektakuläre Selbstzerstörungs-Aktion von 2018. Die Reihe verbindet Werkanalyse mit Fragen nach Urheberschaft, Kunstmarkt und der Wirkung von Bildern und mündet in ein eigenes gestalterisches Projekt. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Banksy und die Street Art in ihren historischen und kulturellen Kontext einordnen die Schablonentechnik und typische Motive fachlich beschreiben und deuten ein Werk wie „Girl with Balloon“ methodisch geleitet analysieren gesellschaftskritische Aussagen und die Rolle des Kunstmarkts kritisch beurteilen ein eigenes Stencil-Motiv mit klarer Botschaft entwerfen und begründen Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Banksy und die Street Art kennenlernen – Ich kann Banksy und die Street Art in ihren kulturellen Kontext einordnen und zentrale Merkmale benennen. Arbeitsblatt 2: Schablonentechnik und Motive vertiefen – Ich kann die Schablonentechnik erklären und typische Motive Banksys hinsichtlich ihrer Wirkung untersuchen. Arbeitsblatt 3: Werkanalyse: „Girl with Balloon“ – Ich kann das Werk „Girl with Balloon“ methodisch geleitet beschreiben, analysieren und deuten. Arbeitsblatt 4: Gesellschaftskritik und Kunstmarkt deuten – Ich kann Banksys Gesellschaftskritik und die Shredder-Aktion 2018 im Verhältnis zum Kunstmarkt beurteilen. Arbeitsblatt 5: Ein eigenes Stencil-Motiv mit Botschaft gestalten – Ich kann ein eigenes Stencil-Motiv mit klarer gesellschaftskritischer Botschaft entwerfen und begründen. Leitfrage: Wie werden aus einfachen Bildern im öffentlichen Raum kraftvolle Kommentare zur Gesellschaft? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Christo und Jeanne-Claude – Verhüllung und Konzeptkunst
Unterrichtsmaterial
Christo und Jeanne-Claude – Verhüllung und Konzeptkunst
Christo und Jeanne-Claude – Verhüllung und Konzeptkunst – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Diese Reihe führt in das Werk des Künstlerpaares Christo und Jeanne-Claude ein. Im Mittelpunkt steht die Verhüllung als künstlerisches Verfahren: das zeitweilige Umhüllen von Bauwerken und Landschaften mit Stoff und Seilen. Am Beispiel des Verhüllten Reichstags von 1995 untersuchen die Lernenden Material, Wirkung und historischen Hintergrund. Sie deuten, warum Idee, langer Prozess und die Finanzierung über den Verkauf eigener Vorzeichnungen selbst zur Konzeptkunst gehören, und entwerfen schließlich ein eigenes temporäres Projekt für den öffentlichen Raum. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Die Lernenden benennen Leben und Arbeitsweise von Christo und Jeanne-Claude sowie zentrale Projekte. Sie beschreiben das Verfahren der Verhüllung mit Fachbegriffen und erläutern seine Wirkung. Sie analysieren am Verhüllten Reichstag den Zusammenhang von Ort, Material und Bedeutung. Sie deuten Idee, Prozess und Selbstfinanzierung als Kern der Konzeptkunst und beurteilen temporäre Kunst. Sie entwerfen ein eigenes temporäres Verhüllungsprojekt und stellen es begründet dar. Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Christo & Jeanne-Claude kennenlernen – Du lernst das Künstlerpaar, seine Herkunft und die Grundidee der Verhüllung im öffentlichen Raum kennen. Arbeitsblatt 2: Verhüllung als Verfahren vertiefen – Du vertiefst, welche Materialien, Techniken und Wirkungen das Verfahren der Verhüllung kennzeichnen. Arbeitsblatt 3: Projektanalyse: Verhüllter Reichstag – Du analysierst den „Verhüllten Reichstag“ von 1995 in Bezug auf Ort, Ablauf, Material und Bedeutung. Arbeitsblatt 4: Konzept, Prozess & Wirkung deuten – Du deutest, warum Idee, Prozess und Finanzierung bei Christo und Jeanne-Claude selbst zum Kunstwerk gehören. Arbeitsblatt 5: Eigenes Verhüllungs-/Konzeptprojekt entwerfen – Du überträgst das Gelernte, indem du ein eigenes temporäres Verhüllungs- oder Konzeptprojekt planst und darstellst. Leitfrage: Wie machen Christo und Jeanne-Claude durch temporäre Verhüllung Idee, Prozess und öffentlichen Raum zur Kunst? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Louise Bourgeois – Plastik und Erinnerung
Unterrichtsmaterial
Louise Bourgeois – Plastik und Erinnerung
Louise Bourgeois – Plastik und Erinnerung – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Louise Bourgeois (1911–2010) war eine französisch-amerikanische Bildhauerin und zählt zu den einflussreichsten Künstlerinnen des 20. und frühen 21. Jahrhunderts. In ihren Plastiken und raumgreifenden Installationen verarbeitete sie über sieben Jahrzehnte hinweg immer wieder dieselben Themen: Erinnerung, Kindheit, Familie, Körper und Psyche. Diese Unterrichtsreihe für die Sekundarstufe II führt in ihr Werk ein und zeigt, wie Plastik zu einer sehr persönlichen Sprache werden kann. Ausgehend von der weltberühmten Riesenspinne „Maman“ untersuchen die Lernenden, wie Bourgeois aus biografischen Erfahrungen künstlerische Formen entwickelte, ohne bloß zu illustrieren. Die Reihe verbindet kunstgeschichtliche Einordnung, genaue Werkanalyse und eigene gestalterische Arbeit. In fünf aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst Bourgeois und den Begriff der Plastik kennen, vertiefen dann ihr Wissen über Materialien und plastische Formen, analysieren anschließend ein zentrales Werk und deuten schließlich Erinnerung und Biografie als Motiv. Am Ende entwickeln sie eine eigene plastische Erinnerungs-Idee und begründen ihre Entscheidungen. So entsteht ein fundierter Zugang zu einem Werk, das zeigt, dass moderne Kunst nicht nur abbilden, sondern innere Erfahrungen sichtbar machen kann. Besonderer Wert liegt auf der Verbindung von Wahrnehmung, Analyse, Deutung und eigenem Gestalten. Die Materialien sind vollständig zweisprachig angelegt und lassen sich flexibel im Kunstunterricht der Oberstufe einsetzen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Louise Bourgeois biografisch und kunstgeschichtlich einordnen und den Begriff der Plastik erläutern wichtige Materialien und plastische Formen ihres Werkes benennen und ihre Wirkung beschreiben ein zentrales Werk wie „Maman“ fachsprachlich beschreiben, analysieren und in seiner Wirkung deuten Erinnerung, Kindheit und Biografie als künstlerisches Motiv im Werk von Bourgeois deuten und beurteilen eine eigene plastische Erinnerungs-Idee gestalterisch entwickeln und die eigenen Entscheidungen begründet reflektieren Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Louise Bourgeois und die Plastik kennenlernen – Die Lernenden ordnen Louise Bourgeois biografisch ein und erklären grundlegend, was unter Plastik und Installation zu verstehen ist. Arbeitsblatt 2: Materialien und plastische Formen vertiefen – Die Lernenden benennen wichtige Materialien und plastische Formen im Werk von Bourgeois und beschreiben deren Wirkung. Arbeitsblatt 3: Werkanalyse: die Riesenspinne „Maman“ – Die Lernenden beschreiben und analysieren die Plastik „Maman“ und deuten ihre Wirkung fachsprachlich. Arbeitsblatt 4: Erinnerung und Biografie als Motiv deuten – Die Lernenden deuten und beurteilen, wie Bourgeois Erinnerung, Kindheit und Biografie in ihrem Werk künstlerisch verarbeitet. Arbeitsblatt 5: Eine eigene plastische Erinnerungs-Idee gestalten – Die Lernenden entwickeln eine eigene plastische Erinnerungs-Idee und begründen ihre gestalterischen Entscheidungen. Leitfrage: Wie macht Louise Bourgeois mit Plastik, Material und Installation Erinnerung und Gefühle sichtbar? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Frida Kahlo – Selbstbildnis und Symbolik
Unterrichtsmaterial
Frida Kahlo – Selbstbildnis und Symbolik
Frida Kahlo – Selbstbildnis und Symbolik – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Dieses Material führt Lernende der Sekundarstufe II an das Werk der mexikanischen Malerin Frida Kahlo heran. Ausgehend von ihren zahlreichen Selbstbildnissen untersuchen sie, wie kräftige Farben, mexikanische Volkskunst und wiederkehrende Symbole zu einer Bildsprache über Identität, Körper und Biografie werden. Vom Kennenlernen über die systematische Bildanalyse bis zum eigenen symbolischen Selbstbildnis verbindet die Reihe fachliches Wissen mit praktischem Gestalten. Der biografische Hintergrund wird dabei sachlich, sensibel und altersgerecht behandelt. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Frida Kahlo und ihre zahlreichen Selbstbildnisse biografisch und kulturell einordnen kräftige Farben, mexikanische Volkskunst und wiederkehrende Symbole als Bildsprache erkennen ein Selbstporträt in den Schritten Beschreibung, Bildaufbau und Wirkung fachgerecht analysieren Symbolik und Identität behutsam deuten und verschiedene Lesarten am Bild belegt beurteilen ein eigenes symbolisches Selbstbildnis planen, gestalten und begründet reflektieren Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Wer war Frida Kahlo? – Ich lerne Frida Kahlo und ihre zahlreichen Selbstbildnisse als Ausgangspunkt ihres Werks kennen. Arbeitsblatt 2: Die Bildsprache der Symbole – Ich vertiefe mein Wissen über wiederkehrende Symbole und ihre mögliche Bedeutung in Kahlos Selbstbildnissen. Arbeitsblatt 3: Ein Selbstporträt analysieren – Ich analysiere ein Selbstporträt Frida Kahlos in den Schritten Beschreibung, Bildaufbau und Wirkung. Arbeitsblatt 4: Symbolik und Identität deuten – Ich deute Symbolik und Identität in Kahlos Werk und beurteile verschiedene Lesarten begründet. Arbeitsblatt 5: Mein symbolisches Selbstbildnis – Ich plane und gestalte ein eigenes symbolisches Selbstbildnis und reflektiere meine Bildentscheidungen. Leitfrage: Wie macht Frida Kahlo aus Selbstbildnissen und Symbolen eine Kunst über Identität und Biografie? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Pablo Picasso – Kubismus und Guernica
Unterrichtsmaterial
Pablo Picasso – Kubismus und Guernica
Pablo Picasso – Kubismus und Guernica – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Diese Reihe führt Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II zu Pablo Picasso, zum Kubismus und zu seinem berühmten Antikriegsbild „Guernica“. Ausgehend von Picassos Leben und der Grundidee des Kubismus – der Zerlegung in geometrische Formen und der gleichzeitigen Mehransichtigkeit – vertiefen die Lernenden die Merkmale dieser Kunstrichtung und analysieren „Guernica“ methodisch geleitet. Sie deuten die Symbolik, beurteilen die politische Aussage und gestalten schließlich ein eigenes kubistisches, gesellschaftskritisch geprägtes Werk. Die Materialien verbinden fachlich korrekte Information, altersgerechte Aufgaben mit steigender Progression und die durchgängige Zweisprachigkeit Deutsch und Englisch. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Pablo Picasso und den Kubismus fachlich einordnen und zentrale Fachbegriffe sachgerecht verwenden Merkmale des Kubismus erkennen und auf Bildbeispiele anwenden Picassos „Guernica“ hinsichtlich Bildaufbau, Figuren und Gestaltungsmitteln analysieren Symbolik und politische Aussage begründet deuten und beurteilen sowie Beobachtung, Deutung und Meinung unterscheiden ein eigenes kubistisch geprägtes Werk mit bewusster Bildaussage gestalten und die Entscheidungen begründen Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Pablo Picasso und der Kubismus kennenlernen – Ich kann Leben und Bedeutung Pablo Picassos umreißen und den Kubismus als Kunstrichtung benennen. Arbeitsblatt 2: Merkmale des Kubismus vertiefen und anwenden – Ich kann zentrale Merkmale des Kubismus benennen und auf Bildbeispiele anwenden. Arbeitsblatt 3: Bildanalyse: „Guernica“ – Ich kann Bildaufbau, Figuren und Gestaltungsmittel von Picassos „Guernica“ analysieren. Arbeitsblatt 4: Symbolik und politische Aussage deuten und beurteilen – Ich kann Symbole in „Guernica“ deuten und die politische Aussage des Bildes begründet beurteilen. Arbeitsblatt 5: Ein eigenes kubistisches, gesellschaftskritisches Motiv gestalten – Ich kann kubistische Mittel und eine kritische Bildaussage in einem eigenen Werk umsetzen und begründen. Leitfrage: Wie verbindet Pablo Picasso im Kubismus und in „Guernica“ Form und Aussage? Das ist enthalten 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Andy Warhol – Pop Art und Serialität
Unterrichtsmaterial
Andy Warhol – Pop Art und Serialität
Andy Warhol – Pop Art und Serialität – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Diese Reihe führt Lernende der Oberstufe an das Werk Andy Warhols und an die Pop Art heran. Ausgehend von ikonischen Werken wie den „Campbell’s Soup Cans“ und dem „Marilyn Diptych“ untersuchen die Schülerinnen und Schüler, wie Warhol Motive aus Konsum und Prominenz aufgreift und in Reihen wiederholt. Im Zentrum stehen der Siebdruck, das Prinzip der Serialität und die Frage nach dem Verhältnis von Original und Reproduktion. Die drei Arbeitsblätter folgen einer klaren Progression vom Kennenlernen über die Analyse bis zum eigenen seriellen Gestalten und verbinden fachliches Wissen, Werkanalyse und praktische Arbeit mit einer kritischen Reflexion über Kunst, Werbung und Massenkultur. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Andy Warhol in die Pop Art einordnen und zentrale Merkmale seines Werks benennen den Siebdruck als Technik und die Serialität als Bildprinzip beschreiben Werke wie das „Marilyn Diptych“ methodisch geleitet analysieren und deuten das Verhältnis von Original und Reproduktion sowie Konsumkritik reflektieren ein eigenes serielles Pop-Art-Motiv gestalten und begründet reflektieren Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Pop Art und Andy Warhol kennenlernen – Die Schülerinnen und Schüler ordnen Andy Warhol in die Pop Art ein und benennen die zentralen Merkmale seines Werks. Arbeitsblatt 2: Siebdruck, Serialität und Konsumkritik analysieren – Die Schülerinnen und Schüler analysieren Warhols Technik und Bildprinzip und deuten die Wiederholung als künstlerische Aussage. Arbeitsblatt 3: Ein eigenes serielles Pop-Art-Motiv gestalten – Die Schülerinnen und Schüler entwerfen ein serielles Pop-Art-Motiv und reflektieren ihre gestalterischen Entscheidungen. Leitfrage: Warum wiederholt Andy Warhol Bilder aus Konsum und Prominenz – und was sagt das über Kunst und Warenwelt aus? Das ist enthalten 3 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Joseph Beuys – Erweiterter Kunstbegriff und Aktion
Unterrichtsmaterial
Joseph Beuys – Erweiterter Kunstbegriff und Aktion
Joseph Beuys – Erweiterter Kunstbegriff und Aktion – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Diese Reihe führt in das Werk und Denken von Joseph Beuys (1921–1986) ein, einem der bekanntesten deutschen Aktions- und Konzeptkünstler. Im Zentrum steht sein „erweiterter Kunstbegriff“, der Kunst nicht auf Bild und Skulptur beschränkt, sondern jedes gestaltende Handeln als künstlerische Möglichkeit versteht. Der berühmte Leitsatz „Jeder Mensch ist ein Künstler“ und die Idee der „sozialen Plastik“ öffnen den Blick dafür, wie Gesellschaft selbst geformt werden kann. Die Lernenden untersuchen Aktionen und Performances, die Materialsymbolik von Filz und Fett sowie das ökologische Großprojekt „7000 Eichen“ (documenta 7, 1982). In drei aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern erschließen sie zunächst Grundbegriffe, analysieren dann Aktion, soziale Plastik und Materialbedeutung und entwickeln schließlich ein eigenes Aktions- oder Sozialplastik-Konzept. So verbinden sie Kunstgeschichte, Werkanalyse und eigenes gestalterisches Denken auf dem Niveau der Oberstufe. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler den erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys mit Fachbegriffen erläutern Aktionen, soziale Plastik und Materialsymbolik von Filz und Fett kunstwissenschaftlich analysieren das Projekt „7000 Eichen“ als ökologisch-soziale Plastik einordnen und beurteilen Beuys’ Position im Kontext von Konzept- und Aktionskunst kritisch reflektieren ein eigenes Aktions- oder Sozialplastik-Konzept begründet entwerfen und präsentieren Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Beuys und der erweiterte Kunstbegriff kennenlernen – Die Lernenden erklären Grundbegriffe zu Joseph Beuys und seinem erweiterten Kunstbegriff. Arbeitsblatt 2: Aktion, soziale Plastik und Materialsymbolik analysieren – Die Lernenden analysieren Aktionen, die Idee der sozialen Plastik und die Symbolik von Filz und Fett. Arbeitsblatt 3: Ein eigenes Aktions- oder Sozialplastik-Konzept gestalten – Die Lernenden entwerfen ein eigenes, begründetes Aktions- oder Sozialplastik-Konzept. Leitfrage: Wie erweitert Joseph Beuys den Begriff der Kunst, und wie werden Aktion, soziale Plastik und Material zu künstlerischen Mitteln? Das ist enthalten 3 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Wassily Kandinsky – Der Weg zur Abstraktion
Unterrichtsmaterial
Wassily Kandinsky – Der Weg zur Abstraktion
Wassily Kandinsky – Der Weg zur Abstraktion – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Dieses Material führt in das Werk Wassily Kandinskys (1866–1944) ein, der als einer der Wegbereiter der gegenstandslosen, abstrakten Malerei gilt. Im Zentrum steht die Frage, wie sich seine Kunst schrittweise von der Gegenständlichkeit löste und wie Farbe, Form und der von ihm beschriebene „Klang“ zu eigenständigen Ausdrucksmitteln wurden. Die Lernenden erschließen zentrale Stationen seines Weges, analysieren das Zusammenspiel bildnerischer Mittel und erproben eigene abstrakte Kompositionen. Bezugspunkte sind Kandinskys Schrift „Über das Geistige in der Kunst“, seine Tätigkeit in der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ und am Bauhaus. Die drei Arbeitsblätter bauen aufeinander auf: von der Kenntnis über die Analyse bis zur eigenen Gestaltung. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Leben, Werk und kunsthistorische Bedeutung Kandinskys in Grundzügen darstellen den Weg von der Gegenständlichkeit zur Abstraktion nachvollziehen und mit Fachbegriffen beschreiben das Zusammenwirken von Farbe, Form und „Klang“ an Bildbeispielen analysieren Kandinskys kunsttheoretische Grundgedanken erläutern und kritisch einordnen eine eigene abstrakte Komposition gestalten und die gestalterischen Entscheidungen begründen Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Kandinsky & Abstraktion kennenlernen – Ich kann Leben und Werk Kandinskys in Grundzügen darstellen und erklären, was gegenstandslose Malerei bedeutet. Arbeitsblatt 2: Farbe-Form-Klang analysieren – Ich kann das Zusammenwirken von Farbe, Form und „Klang“ in einem abstrakten Werk Kandinskys analysieren. Arbeitsblatt 3: Eigene abstrakte Komposition gestalten – Ich kann eine eigene abstrakte Komposition gestalten und meine gestalterischen Entscheidungen mit Fachbegriffen begründen. Leitfrage: Wie wurde aus Kandinskys gegenständlicher Malerei der Weg zur Abstraktion – und wie wirken Farbe, Form und „Klang“ zusammen? Das ist enthalten 3 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Ernst Ludwig Kirchner und Die Brücke – Expressionismus
Unterrichtsmaterial
Ernst Ludwig Kirchner und Die Brücke – Expressionismus
Ernst Ludwig Kirchner und Die Brücke – Expressionismus – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) gehört zu den bedeutendsten Vertretern des deutschen Expressionismus. 1905 gründete er in Dresden gemeinsam mit Freunden die Künstlergruppe „Die Brücke“, die zur Keimzelle einer neuen, radikalen Malerei wurde. Diese Unterrichtsreihe für die Sekundarstufe II führt in die Bildsprache Kirchners und der „Brücke“ ein: grelle, ungemischte Farben, kantige, vereinfachte Formen, hektische Großstadtmotive und der wiederbelebte Holzschnitt. Ausgehend von Kirchners „Straßenszenen“ untersuchen die Lernenden, wie Expressionisten nicht die sichtbare Wirklichkeit abbilden, sondern inneres Erleben, Anspannung und Entfremdung sichtbar machen wollten. Die Reihe verbindet historisch-kulturelle Einordnung mit genauer Bildanalyse und eigener gestalterischer Arbeit. In drei aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst die Gruppe und ihre Ziele kennen, analysieren dann Farbe, Form und Großstadtmotiv an Bildbeispielen und entwickeln schließlich ein eigenes expressives Motiv, etwa als Entwurf für einen Holzschnitt. Auch die Verfemung Kirchners als „entartet“ im Nationalsozialismus wird thematisiert, um die politische Dimension moderner Kunst zu verstehen. So entsteht ein fundierter Zugang zu einer Bewegung, die die Kunst des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt hat. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die Künstlergruppe „Die Brücke“ und Ernst Ludwig Kirchner historisch einordnen und ihre künstlerischen Ziele erläutern zentrale Merkmale expressionistischer Bildsprache (Farbe, Form, Motiv) benennen und an Werken belegen Bildbeispiele Kirchners fachsprachlich beschreiben, analysieren und in ihrer Wirkung deuten das Großstadtmotiv und die Technik des Holzschnitts als Ausdrucksmittel des Expressionismus verstehen ein eigenes expressives Motiv gestalterisch entwickeln und die eigenen Entscheidungen begründet reflektieren Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Expressionismus und „Die Brücke“ kennenlernen – Die Lernenden erklären die Entstehung und Ziele der Künstlergruppe „Die Brücke“ und ordnen Kirchner in den Expressionismus ein. Arbeitsblatt 2: Farbe, Form und Großstadt analysieren – Die Lernenden analysieren an Bildbeispielen Kirchners den Einsatz von Farbe, Form und Großstadtmotiv und deuten deren Wirkung. Arbeitsblatt 3: Ein eigenes expressives Motiv gestalten – Die Lernenden entwickeln ein eigenes expressives Motiv (z. B. als Holzschnitt-Idee) und begründen ihre gestalterischen Entscheidungen. Leitfrage: Wie machen Ernst Ludwig Kirchner und „Die Brücke“ mit Farbe, Form und Großstadtmotiv Gefühle sichtbar? Das ist enthalten 3 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Otto Dix – Neue Sachlichkeit und Kriegsdarstellung
Unterrichtsmaterial
Otto Dix – Neue Sachlichkeit und Kriegsdarstellung
Otto Dix – Neue Sachlichkeit und Kriegsdarstellung – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Diese Unterrichtseinheit stellt den deutschen Maler und Grafiker Otto Dix (1891–1969) in den Mittelpunkt und verbindet ihn mit der Kunstströmung der Neuen Sachlichkeit in der Weimarer Republik. Dix hat den Ersten Weltkrieg als Soldat erlebt und in Werken wie dem Triptychon „Der Krieg“ und der grafischen Mappe „Der Krieg“ schonungslos verarbeitet. Zugleich schuf er kritische Porträts der Gesellschaft seiner Zeit. Die Lernenden erschließen zunächst die Merkmale der Neuen Sachlichkeit und Dix' Biografie, analysieren anschließend seine Kriegsdarstellungen und deren Wirkung und entwickeln schließlich ein eigenes gesellschaftskritisches Bildkonzept. Die Materialien fördern Fachwissen, Bildanalyse und gestalterisches Urteilsvermögen auf dem Niveau der Oberstufe. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die Neue Sachlichkeit als Kunstströmung der Weimarer Republik einordnen und ihre Merkmale benennen Leben und Werk von Otto Dix in den historischen Kontext einordnen Kriegsdarstellungen von Dix bildnerisch analysieren und ihre Wirkung beschreiben künstlerische Mittel und ihre gesellschaftskritische Funktion deuten und beurteilen ein eigenes gesellschaftskritisches Bildkonzept begründet entwickeln und reflektieren Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Neue Sachlichkeit und Otto Dix kennenlernen – Ich kann die Neue Sachlichkeit als Strömung einordnen und Leben und Werk von Otto Dix in Grundzügen darstellen. Arbeitsblatt 2: Kriegsdarstellung und Bildwirkung analysieren – Ich kann Dix' Kriegsdarstellungen bildnerisch analysieren und ihre Wirkung mit Fachbegriffen beschreiben. Arbeitsblatt 3: Ein eigenes gesellschaftskritisches Bildkonzept gestalten – Ich kann ein eigenes gesellschaftskritisches Bildkonzept entwickeln, gestalterisch begründen und reflektieren. Leitfrage: Wie macht Otto Dix mit den Mitteln der Neuen Sachlichkeit das Grauen des Krieges und gesellschaftliche Missstände sichtbar? Das ist enthalten 3 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Käthe Kollwitz – Grafik und soziales Engagement
Unterrichtsmaterial
Käthe Kollwitz – Grafik und soziales Engagement
Käthe Kollwitz – Grafik und soziales Engagement – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II). Dieses Unterrichtsmaterial führt Lernende der Sekundarstufe II an das Werk der Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz heran. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sie druckgrafische Mittel wie Radierung, Lithografie und Holzschnitt mit einem klaren sozialen und politischen Engagement verbindet. Die Lernenden erschließen Leben und Werk, analysieren Bildmittel und soziale Aussage und gestalten schließlich ein eigenes sozialkritisches Grafikmotiv. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Leben und Werk von Käthe Kollwitz in ihren zeitgeschichtlichen Kontext einordnen druckgrafische Techniken (Radierung, Lithografie, Holzschnitt) unterscheiden und beschreiben Bildmittel wie Linie, Kontrast, Komposition und Ausdruck fachgerecht analysieren die soziale und politische Aussage von Kunstwerken deuten und begründet beurteilen ein eigenes sozialkritisches Grafikmotiv entwickeln und die gestalterischen Entscheidungen reflektieren Aufbau des Materials Arbeitsblatt 1: Kollwitz und die Druckgrafik kennenlernen – Du lernst Leben und Werk von Käthe Kollwitz sowie die Grundlagen der Druckgrafik kennen. Arbeitsblatt 2: Bildmittel und soziale Aussage analysieren – Du analysierst, mit welchen Bildmitteln Kollwitz Gefühle ausdrückt und eine soziale Aussage erzeugt. Arbeitsblatt 3: Ein eigenes sozialkritisches Grafikmotiv gestalten – Du entwickelst, gestaltest und reflektierst ein eigenes sozialkritisches Grafikmotiv nach dem Vorbild von Kollwitz. Leitfrage: Wie verbindet Käthe Kollwitz druckgrafische Bildmittel mit sozialem und politischem Engagement? Das ist enthalten 3 Arbeitsblätter mit steigender Progression Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben Farbige Präsentation (7 Folien) Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde Alle Materialien auf Deutsch und Englisch Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx) Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar. Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Einordnung

Unterrichtsmaterial zu Kunst Künstler:innen A–Z – Monografien für den Kunstunterricht

Diese Kollektion sammelt Künstlermonografien für den Kunstunterricht in der Sekundarstufe I und II, jeweils als fertiges Material zu einer Position und ihren Schlüsselwerken. Vertreten sind unter anderem Albrecht Dürer, Rembrandt, Peter Paul Rubens, Pieter Bruegel der Ältere, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Édouard Manet, Georges Seurat, Vincent van Gogh, Gustav Klimt, Käthe Kollwitz, Wassily Kandinsky, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker, Otto Dix, Hannah Höch, Frida Kahlo, Pablo Picasso, Andy Warhol, Joseph Beuys, Gerhard Richter, Louise Bourgeois, Yayoi Kusama, Christo und Jeanne-Claude, Banksy und Ai Weiwei.Ein eigener Strang widmet sich der Fotografie und der Medienkunst mit Cindy Sherman, Andreas Gursky, Bernd und Hilla Becher, Jeff Wall, John Heartfield und Nam June Paik. Skulptur und Objekt sind mit Richard Deacon, Rebecca Horn und der Laokoon-Gruppe vertreten.Die Materialien enthalten Werkbeschreibungen, Arbeitsblätter und Analyseaufgaben und lassen sich einzeln als Doppelstunde oder als Reihe zu einer Epoche kombinieren. Mehrere Sparpakete bündeln Einstieg, Vertiefung und Sicherung zu einer Position.