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Ernst Ludwig Kirchner und Die Brücke – Expressionismus
Ernst Ludwig Kirchner und Die Brücke – Expressionismus
Ernst Ludwig Kirchner und Die Brücke – Expressionismus – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II).
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) gehört zu den bedeutendsten Vertretern des deutschen Expressionismus. 1905 gründete er in Dresden gemeinsam mit Freunden die Künstlergruppe „Die Brücke“, die zur Keimzelle einer neuen, radikalen Malerei wurde. Diese Unterrichtsreihe für die Sekundarstufe II führt in die Bildsprache Kirchners und der „Brücke“ ein: grelle, ungemischte Farben, kantige, vereinfachte Formen, hektische Großstadtmotive und der wiederbelebte Holzschnitt. Ausgehend von Kirchners „Straßenszenen“ untersuchen die Lernenden, wie Expressionisten nicht die sichtbare Wirklichkeit abbilden, sondern inneres Erleben, Anspannung und Entfremdung sichtbar machen wollten. Die Reihe verbindet historisch-kulturelle Einordnung mit genauer Bildanalyse und eigener gestalterischer Arbeit. In drei aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst die Gruppe und ihre Ziele kennen, analysieren dann Farbe, Form und Großstadtmotiv an Bildbeispielen und entwickeln schließlich ein eigenes expressives Motiv, etwa als Entwurf für einen Holzschnitt. Auch die Verfemung Kirchners als „entartet“ im Nationalsozialismus wird thematisiert, um die politische Dimension moderner Kunst zu verstehen. So entsteht ein fundierter Zugang zu einer Bewegung, die die Kunst des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt hat.
Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler
- die Künstlergruppe „Die Brücke“ und Ernst Ludwig Kirchner historisch einordnen und ihre künstlerischen Ziele erläutern
- zentrale Merkmale expressionistischer Bildsprache (Farbe, Form, Motiv) benennen und an Werken belegen
- Bildbeispiele Kirchners fachsprachlich beschreiben, analysieren und in ihrer Wirkung deuten
- das Großstadtmotiv und die Technik des Holzschnitts als Ausdrucksmittel des Expressionismus verstehen
- ein eigenes expressives Motiv gestalterisch entwickeln und die eigenen Entscheidungen begründet reflektieren
Aufbau des Materials
- Arbeitsblatt 1: Expressionismus und „Die Brücke“ kennenlernen – Die Lernenden erklären die Entstehung und Ziele der Künstlergruppe „Die Brücke“ und ordnen Kirchner in den Expressionismus ein.
- Arbeitsblatt 2: Farbe, Form und Großstadt analysieren – Die Lernenden analysieren an Bildbeispielen Kirchners den Einsatz von Farbe, Form und Großstadtmotiv und deuten deren Wirkung.
- Arbeitsblatt 3: Ein eigenes expressives Motiv gestalten – Die Lernenden entwickeln ein eigenes expressives Motiv (z. B. als Holzschnitt-Idee) und begründen ihre gestalterischen Entscheidungen.
Leitfrage: Wie machen Ernst Ludwig Kirchner und „Die Brücke“ mit Farbe, Form und Großstadtmotiv Gefühle sichtbar?
Das ist enthalten
- 3 Arbeitsblätter mit steigender Progression
- Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben
- Farbige Präsentation (7 Folien)
- Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde
- Alle Materialien auf Deutsch und Englisch
- Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx)
- Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch
Sofort einsetzbar
Differenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar.
Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.

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FAQ zu diesem Material
Bewertung: Ernst Ludwig Kirchner und Die Brücke – Expressionismus
Ernst Ludwig Kirchner und Die Brücke – Expressionismus ist eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe für Kunst in EF · Q1 · Q2. Stärke des Materials ist die direkte Einsatzbereitschaft: Arbeitsblätter, Lösungen und Erwartungshorizont liegen fertig vor, sodass eine Stunde ohne zusätzliche Vorbereitung starten kann.
Passend für Lehrkräfte, die ein Thema kurzfristig abdecken, für Referendarinnen und Referendare mit hohem Planungsdruck und für Vertretungsstunden – und überall dort, wo eine Stunde kurzfristig stehen muss.
