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📘 Grundschule & Unterstufe – Unterrichtsreihen mit Lernheft, Klasse 2–7

Unterrichtsreihen und Einheiten für Klasse 2 bis 7 in einheitlichem Aufbau: Lerntext mit Beispiel, Bild- oder Versuchsseite, Übung und Transfer, dazu ein Lehrermaterial mit Verlauf, Erwartungshorizont, Differenzierung und Diagnose. Fächer: Deutsch, DaZ/DaF, Mathematik, Englisch, Sachunterricht, Biologie, Physik, Geschichte, Kunst und Musik. Alle Reihen als druckfertige PDF-Dateien, einzeln oder im Sparpaket.
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Licht, Schatten, Halbschatten – Kernschatten & faires Experiment | Physik & Sachunterricht Klasse 3–6
Unterrichtsmaterial
Licht, Schatten, Halbschatten – Kernschatten & faires Experiment | Physik & Sachunterricht Klasse 3–6
Licht, Schatten, Halbschatten ist eine Experimentier-Einheit für Sachunterricht und Physik in Klasse 3 bis 6. Die Kinder unterscheiden Kernschatten und Halbschatten, untersuchen, wie die Schattengröße vom Abstand zur Lampe abhängt, und planen ein faires Experiment, bei dem sie nur eine Größe verändern. Die Einheit umfasst sechs Arbeitsblätter, einen Lehrerteil mit Lösungen und reicht für vier bis sechs Stunden. Für die Versuche genügen eine LED-Taschenlampe, eine blickdichte Figur, ein weißes Blatt und ein Lineal. Der Abstand zwischen Figur und Schirm bleibt fest, verändert wird zunächst nur der Abstand zwischen Lampe und Figur. Die Sicherheitsregeln sind klar formuliert: nicht in helle Lichtquellen sehen, keine Beobachtung der Sonne. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler erklären, warum ein Schatten entsteht: geradlinige Lichtausbreitung und ein lichtundurchlässiger Körper Kernschatten und Halbschatten mit zwei Lichtquellen erzeugen und unterscheiden untersuchen, wie sich die Schattengröße mit dem Abstand der Lampe ändert Lichtwege mit Randstrahlen skizzieren und die Vereinfachung der Zeichnung benennen ein Experiment fair planen: nur eine Größe verändern, die anderen konstant halten Schattenlängen im Alltag mit dem Sonnenstand in Verbindung bringen Aufbau: sechs Arbeitsblätter 01 Schatten beobachten: Die Entstehung eines Schattens mit Lampe und Figur untersuchen und erklären. 02 Abstände variieren: Den Abstand Lampe–Figur verändern, die Schattengröße messen und die konstant gehaltenen Größen benennen. 03 Lichtwege skizzieren: Randstrahlen zeichnen, die den Schatten begrenzen, und die Grenzen der Skizze diskutieren. 04 Zwei Lichtquellen: Kernschatten, Halbschatten und helle Bereiche mit zwei Lampen erzeugen und begründen. 05 Fehler im Experiment: Einen unfairen Versuchsaufbau analysieren, bei dem mehrere Größen gleichzeitig verändert wurden. 06 Schatten im Alltag: Schattenlängen bei tief und hoch stehender Sonne vergleichen. Leitfrage: Wovon hängt es ab, wie groß ein Schatten ist und wie dunkel er wird? Das ist enthalten Lehrermaterial (6 Seiten): Unterrichtskonzeption mit Kompetenzzielen, Verlauf in vier Phasen mit Zeitangaben, Differenzierung und Diagnose Lösungen zu allen sechs Arbeitsblättern mit Zuordnung zu den Anforderungsbereichen I bis III Hinweise für die Durchführung und typische Stolperstellen mit Formulierungen für die Rückmeldung Schülermaterial (11 Seiten): Deckblatt mit Leitfrage, Lernweg, Merkseite „Wissen & Bild“ 6 Arbeitsblätter, jeweils mit Aufgabe A (Einstieg/Sicherung) und Aufgabe B (Anwendung/Begründung) Forscherblatt mit Zusatzaufgaben für schnelle Lernende sowie Lerncheck mit Selbsteinschätzung Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrer- und Schülerteil getrennt Differenzierung und Diagnose Jedes Arbeitsblatt enthält eine Aufgabe A zur Sicherung und eine Aufgabe B mit Anwendung und Begründung. Auf Basisniveau lesen die Kinder den Merktext gemeinsam und nutzen Satzstarter für ihre Beobachtung. Auf Regelniveau bearbeiten sie Aufgabe B selbstständig. Die Erweiterung verlangt, eine eigene Forscherfrage zu stellen und die Bedingungen einer Aussage zu prüfen. Der Lehrerteil weist darauf hin, dass bei Messaufgaben plausible Abweichungen normal sind. Typische Stolperstelle: Eine einzelne Beobachtung wird mit einer allgemeinen Regel verwechselt. Die vorgeschlagenen Rückfragen helfen, Beobachtung und Erklärung auseinanderzuhalten. Einsatz im Unterricht Licht und Schatten ist Pflichtthema im Sachunterricht der Klassen 3 und 4 und kehrt in der Optik der Klassen 5 und 6 wieder. Die Einheit eignet sich deshalb auch für den Übergang: Grundschulklassen arbeiten schwerpunktmäßig mit den Aufgaben A und den Beobachtungen, fünfte und sechste Klassen nutzen die Skizzen der Randstrahlen und die Planung des fairen Experiments. Tipp für die Durchführung aus dem Lehrerteil: Nur LED-Lampen verwenden, Schirm und Figur stabilisieren und bei zwei Lampen Kern- und Halbschatten prüfen, indem jeweils eine Lampe abgedeckt wird. Weitere Physik-Einheiten finden Sie unter Physik Sek I. Zielgruppe: Sachunterricht in Klasse 3 und 4, Physik und Naturwissenschaften in Klasse 5 und 6. Häufige Fragen Was ist der Unterschied zwischen Kernschatten und Halbschatten?Wenn zwei Lampen einen Gegenstand beleuchten, gibt es einen Bereich, den keine der beiden Lampen erreicht: den Kernschatten. Bereiche, die nur von einer Lampe beleuchtet werden, bilden den Halbschatten. Wo beide Lampen hinscheinen, ist es hell. Welche Materialien brauche ich für die Versuche?Eine LED-Taschenlampe (für Blatt 4 zwei), eine kleine blickdichte Figur, ein weißes Blatt als Schirm und ein Lineal. Mehr ist nicht nötig. Warum wird der Schatten kleiner, wenn die Lampe weiter weg ist?Bei größerem Abstand treffen die Randstrahlen flacher auf die Figur und laufen weniger stark auseinander, deshalb wird der Schatten auf dem Schirm kleiner. Die Kinder erarbeiten das auf Blatt 2 mit Messungen und auf Blatt 3 mit einer Skizze. Ist das Material für die Grundschule oder für Klasse 5 und 6?Für beide. Die Aufgaben A und die Beobachtungen passen zum Sachunterricht in Klasse 3 und 4, die Begründungen in Aufgabe B und die Planung des fairen Experiments sind auf Klasse 5 und 6 ausgerichtet.  
Das Skelett in Bewegung – Knochen, Gelenke & Muskeln | Biologie Unterrichtsmaterial Klasse 5–6
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Das Skelett in Bewegung – Knochen, Gelenke & Muskeln | Biologie Unterrichtsmaterial Klasse 5–6
Das Skelett in Bewegung ist eine Einheit für den Biologieunterricht in Klasse 5 und 6. Die Schülerinnen und Schüler verorten wichtige Knochen am Körperschema, erklären die Stütz-, Schutz- und Bewegungsfunktion des Skeletts und beschreiben Gelenke als bewegliche Verbindungen. Enthalten sind sechs Arbeitsblätter, ein Lehrerteil mit Lösungen und Material für vier bis sechs Stunden. Der Weg führt vom eigenen Körper zur Fachsprache: Die Kinder legen die Hände an Brustkorb, Oberarm und Knie, beobachten, was sich beim Atmen oder Beugen bewegt, und beschriften erst danach ein vereinfachtes Körperschema. Die Bewegungsversuche sind freiwillig und werden nach individuellem Vermögen durchgeführt. Das Material stellt keine medizinischen Diagnoseaufgaben und macht keine Gesundheitsversprechen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Schädel, Brustkorb, Wirbelsäule, Becken sowie Ober- und Unterarmknochen am Körperschema zeigen erklären, welche Organe durch Schädel und Brustkorb geschützt werden die Stützfunktion der Wirbelsäule und die tragende Rolle des Beckens beschreiben Ellenbogen- und Schultergelenk nach ihren Bewegungsmöglichkeiten vergleichen das Zusammenspiel von Muskeln, Knochen und Gelenken bei einer Bewegung erklären ein Modell kritisch prüfen und seine Vereinfachungen benennen Aufbau: sechs Arbeitsblätter 01 Knochen lokalisieren: Knochen und ihre Aufgaben zuordnen: schützen, stützen, verbinden, tragen. 02 Schutz und Stütze: Schädel und Brustkorb den geschützten Organen zuordnen, die Rippen beim Atmen beobachten. 03 Gelenke entdecken: Ellenbogen und Schulter bewegen und die Bewegungsrichtungen vergleichen. 04 Bewegung erklären: Beschreiben, wie Muskeln an Knochen ziehen und das Gelenk die Bewegung ermöglicht. 05 Modellkritik: Ein einfaches Armmodell bauen oder zeichnen und prüfen, was es zeigt und was nicht. 06 Alltag und Gesundheit: Fahrradhelm und Schädel vergleichen: äußerer Schutz und körpereigene Knochenstruktur. Leitfrage: Wie können Knochen gleichzeitig stützen, schützen und Bewegung möglich machen? Das ist enthalten Lehrermaterial (6 Seiten): Unterrichtskonzeption mit Kompetenzzielen, Verlauf in vier Phasen mit Zeitangaben, Differenzierung und Diagnose Lösungen zu allen sechs Arbeitsblättern mit Zuordnung zu den Anforderungsbereichen I bis III Hinweise für die Durchführung und typische Stolperstellen mit Formulierungen für die Rückmeldung Schülermaterial (11 Seiten): Deckblatt mit Leitfrage, Lernweg, Merkseite „Wissen & Bild“ 6 Arbeitsblätter, jeweils mit Aufgabe A (Einstieg/Sicherung) und Aufgabe B (Anwendung/Begründung) Forscherblatt mit Zusatzaufgaben für schnelle Lernende sowie Lerncheck mit Selbsteinschätzung Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrer- und Schülerteil getrennt Differenzierung und Diagnose Aufgabe A auf jedem Blatt fragt reproduzierbares Wissen ab (AFB I), Aufgabe B verlangt Anwendung und eine begründete Erklärung (AFB II bis III). Wer Unterstützung braucht, liest den Merktext gemeinsam und arbeitet mit Wortliste und Satzstarter. Leistungsstarke Kinder nutzen das Forscherblatt, entwickeln eine eigene Forscherfrage und prüfen, unter welchen Bedingungen eine Aussage gilt. Der Lehrerteil benennt die häufigsten Stolperstellen: Begriffe werden auswendig genannt, aber nicht am Beispiel erklärt, oder eine Beobachtung am eigenen Arm wird zur allgemeinen Regel erklärt. Für die Rückmeldung gibt es konkrete Fragen wie „Woran erkennst du das?“. Einsatz im Unterricht Das Thema „Bewegungsapparat des Menschen“ ist in den Biologie- und Naturwissenschafts-Lehrplänen der Orientierungsstufe fest verankert. Die Einheit lässt sich als Einstieg in das Thema, als kompakte Reihe oder zur Wiederholung vor einer Lernkontrolle einsetzen. Die Bewegungsversuche brauchen kein Material außer dem eigenen Körper; für Blatt 5 genügen Pappe, Musterklammern und Gummibänder. Weitere Materialien für die Klassen 5 bis 9 finden Sie in der Kollektion Biologie Sek I. Zielgruppe: Biologie und Naturwissenschaften in Klasse 5 und 6, auch als Vertiefung im Sachunterricht der Klasse 4. Häufige Fragen Welche Knochen werden im Material behandelt?Im Mittelpunkt stehen Schädel, Brustkorb mit Rippen, Wirbelsäule, Becken sowie Oberarm- und Unterarmknochen. Das Körperschema ist bewusst vereinfacht, damit die Funktionen im Vordergrund stehen und nicht das Auswendiglernen vieler Namen. Müssen alle Kinder bei den Bewegungsversuchen mitmachen?Nein. Die Versuche sind freiwillig und werden ohne Leistungsdruck nach individuellem Vermögen durchgeführt. Wer nicht mitmachen möchte oder kann, beobachtet und beschreibt. Ist das Material auch für den Sachunterricht geeignet?Die Einheit ist für Klasse 5 und 6 geschrieben. In einer leistungsstarken vierten Klasse lässt sie sich im Sachunterricht zum Thema Körper einsetzen, dann am besten mit den Aufgaben A und der Basis-Differenzierung. Was bedeutet die Modellkritik auf Arbeitsblatt 5?Die Kinder bauen oder zeichnen ein einfaches Armmodell und halten fest, was es gut zeigt und wo es vereinfacht. So lernen sie früh, dass Modelle in der Biologie Hilfsmittel sind und keine exakte Abbildung der Anatomie.  
Wortfamilien erforschen – Wortstamm, Wortbausteine & Rechtschreibung | Deutsch Unterrichtsmaterial Klasse 2–4
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Wortfamilien erforschen – Wortstamm, Wortbausteine & Rechtschreibung | Deutsch Unterrichtsmaterial Klasse 2–4
Wortfamilien erforschen ist eine Einheit für den Deutschunterricht der Klassen 2 bis 4, in der Kinder den Wortstamm als gemeinsamen Bedeutungskern erkennen, Wörter einer Familie begründet zuordnen und aus Wortbausteinen neue Wörter bilden. Sie besteht aus sechs Arbeitsblättern, einem Lehrerteil mit Lösungen und ist für vier bis sechs Unterrichtsstunden angelegt. Das Material ist als Stationenarbeit mit Selbstkontrolle gedacht: sortieren, bauen, prüfen, schreiben. An jeder Station arbeiten die Kinder zuerst allein und gleichen dann kurz mit einem Partner ab. Der wichtigste Gedanke zieht sich durch alle Blätter: Ähnlich aussehende Wörter gehören nicht automatisch zusammen. „Farbe“ sieht aus wie „fahren“, gehört aber nicht zur Familie FAHR. Die Kinder prüfen deshalb immer die Bedeutung mit. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler den Wortstamm in verwandten Wörtern finden und markieren Wörter nach ihrer Wortfamilie sortieren und die Zuordnung über die Bedeutung begründen Stammvarianten wie sprechen, Gespräch oder fahren, fuhr als Teil derselben Familie erkennen mit Vorsilben, Nachsilben und Wortbausteinen neue Wörter bilden falsche Verwandte entlarven, zum Beispiel Laub neben laufen Wortverwandtschaft als Rechtschreibhilfe nutzen (Hand – Hände, Rad – Räder) Aufbau: sechs Arbeitsblätter 01 Stämme finden: Den Stamm FAHR in fahren, Fahrer, Fahrrad und Abfahrt markieren und erklären, wie Bausteine die Bedeutung verändern. 02 Wörter sortieren: Wörter den Familien SPIEL und SPRECH zuordnen, einschließlich Stammvariante. 03 Wortbaum bauen: Einen Wortbaum zu MAL anlegen und nach Person, Tätigkeit und Gegenstand ordnen. 04 Falsche Verwandte: Das Wort finden, das nur ähnlich aussieht, aber eine andere Bedeutung hat. 05 Wortstamm und Rechtschreibung: Mit verwandten Wörtern ableiten, warum ä oder e geschrieben wird. 06 Mini-Text schreiben: Einen kurzen, zusammenhängenden Text mit mindestens vier Wörtern einer Familie verfassen. Leitfrage: Woran erkenne ich, dass Wörter wirklich zu einer Familie gehören? Das ist enthalten Lehrermaterial (6 Seiten): Unterrichtskonzeption mit Kompetenzzielen, Verlauf in vier Phasen mit Zeitangaben, Differenzierung und Diagnose Lösungen zu allen sechs Arbeitsblättern mit Zuordnung zu den Anforderungsbereichen I bis III Hinweise für die Durchführung und typische Stolperstellen mit Formulierungen für die Rückmeldung Schülermaterial (11 Seiten): Deckblatt mit Leitfrage, Lernweg, Merkseite „Wissen & Bild“ 6 Arbeitsblätter, jeweils mit Aufgabe A (Einstieg/Sicherung) und Aufgabe B (Anwendung/Begründung) Forscherblatt mit Zusatzaufgaben für schnelle Lernende sowie Lerncheck mit Selbsteinschätzung Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrer- und Schülerteil getrennt Differenzierung und Diagnose Aufgabe A auf jedem Blatt sichert das Grundwissen, Aufgabe B verlangt Anwendung und eine Begründung. Kinder auf Basisniveau lesen den Merktext gemeinsam, markieren Schlüsselwörter und arbeiten mit Wortliste oder Satzstarter. Auf Regelniveau wird Aufgabe B selbstständig gelöst und im Tandem verglichen. Für schnelle Kinder gibt es das Forscherblatt mit einer eigenen Forscherfrage und dem Auftrag, ein Gegenbeispiel zu finden. Der Lehrerteil empfiehlt, Umlaute und Stammvarianten zunächst an bekannten Beispielen zu besprechen, bevor die Kinder selbst sortieren. Bei Fehlern soll zuerst eine gelungene Beobachtung benannt und dann nachgefragt werden: „Woran erkennst du das?“ Der Lerncheck am Ende macht sichtbar, was schon gelingt und was als Nächstes geübt wird. Einsatz im Unterricht Die Einheit passt in den Kompetenzbereich „Sprache und Sprachgebrauch untersuchen“ der Grundschul-Lehrpläne und unterstützt zugleich das Rechtschreiblernen über das Ableiten. Sie eignet sich als Stationenlauf über eine Woche, als Förderbaustein für Kinder, die beim Ableiten unsicher sind, oder als Wiederholung zu Beginn von Klasse 4. Wer anschließend mit Satzstrukturen weiterarbeiten möchte, findet mit Satzglieder entdecken eine passende Fortsetzung für Klasse 3 bis 6. Zielgruppe: Deutschunterricht der Grundschule in Klasse 2 bis 4, Rechtschreibförderung und Deutsch als Zweitsprache mit ersten Lesekenntnissen. Häufige Fragen Was ist eine Wortfamilie?Eine Wortfamilie besteht aus Wörtern mit demselben Wortstamm und einer gemeinsamen Grundbedeutung, zum Beispiel fahren, Fahrer, Fahrrad und Abfahrt. Der Stamm kann sich leicht verändern, etwa bei fahren und fuhr. Entscheidend ist, dass die Bedeutung verwandt bleibt. Warum reicht es nicht, auf ähnliche Buchstaben zu achten?Weil manche Wörter nur zufällig ähnlich aussehen. „Farbe“ gehört nicht zu „fahren“ und „Laub“ nicht zu „laufen“. Das Material übt deshalb ausdrücklich, Schreibung und Bedeutung zusammen zu prüfen. Wie hilft das Thema bei der Rechtschreibung?Wer die Wortfamilie kennt, kann ableiten: Hände schreibt man mit ä, weil es von Hand kommt, Räder mit ä wegen Rad. Arbeitsblatt 5 übt genau diese Strategie. Kann ich die Arbeitsblätter als Stationen einsetzen?Ja, dafür ist die Einheit gedacht. Die sechs Blätter funktionieren als vier bis sechs Stationen mit Selbstkontrolle über den Lösungsteil. Sie können aber auch einzeln im Klassenunterricht eingesetzt werden.  
Zeit & Kalender – Wochentage, Monate & Termine | DaZ/DaF Unterrichtsmaterial (Klasse 3–7)
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Zeit & Kalender – Wochentage, Monate & Termine | DaZ/DaF Unterrichtsmaterial (Klasse 3–7)
Zeit & Kalender ist eine kompakte DaZ/DaF-Einheit, mit der Lernende Wochentage, Monate und Datumsangaben sicher benennen, Zeitangaben in Alltagssätzen verwenden und Termine lesen, erfragen und in einen Kalender eintragen. Sie umfasst sechs Arbeitsblätter, einen Lehrerteil mit Lösungen und reicht für vier bis sechs Unterrichtsstunden. Der Einstieg erfolgt über einen echten Wochenplan. Zuerst ordnen die Kinder und Jugendlichen die Begriffe handelnd, danach sprechen sie kurze Dialoge und schreiben am Ende selbst einen Kalendertext oder eine Einladung. Wer noch wenig liest, arbeitet mit Symbolkarten und Satzstartern. Ein Punkt war bei der Planung wichtig: Niemand muss persönliche Geburtstage oder private Termine preisgeben, alle Kalenderaufgaben arbeiten mit erfundenen Daten. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die sieben Wochentage und zwölf Monate in der richtigen Reihenfolge nennen und schreiben Monate den Jahreszeiten zuordnen und ein Datum lesen und notieren gestern, heute, morgen, vorgestern und übermorgen in vollständigen Sätzen verwenden die Präpositionen „am“ (Wochentag) und „um“ (Uhrzeit) korrekt einsetzen Termine aus einem Aushang entnehmen, erfragen und in einen Wochenplan übertragen eine kurze Nachricht mit Anrede, Anlass, Termin und Rückfrage schreiben Aufbau: sechs Arbeitsblätter 01 Wochentage ordnen: Reihenfolge von Montag bis Sonntag, Wochenende markieren, vorgestern und übermorgen bestimmen. 02 Monate und Jahreszeiten: Lückenfolge der Monate ergänzen, Jahreszeiten zuordnen und den Jahreswechsel begründen. 03 Gestern, heute, morgen: Datumsangaben rund um einen Stichtag ergänzen und wiederkehrende Kurstermine eintragen. 04 Termine verstehen: Tag und Uhrzeit in einem Aushang markieren, Fragen mit „Wann?“ und „Um wie viel Uhr?“ bilden. 05 Mein Wochenplan: Drei erfundene Termine planen und eine Einladung mit Rückfrage schreiben. 06 Kalender-Detektiv: Informationen aus einem Aushang entnehmen und höflich nach einer Alternative fragen. Leitfrage: Was kann ich beobachten, erklären und in einer neuen Situation anwenden? Das ist enthalten Lehrermaterial (6 Seiten): Unterrichtskonzeption mit Kompetenzzielen, Verlauf in vier Phasen mit Zeitangaben, Differenzierung und Diagnose Lösungen zu allen sechs Arbeitsblättern mit Zuordnung zu den Anforderungsbereichen I bis III Hinweise für die Durchführung und typische Stolperstellen mit Formulierungen für die Rückmeldung Schülermaterial (11 Seiten): Deckblatt mit Leitfrage, Lernweg, Merkseite „Wissen & Bild“ 6 Arbeitsblätter, jeweils mit Aufgabe A (Einstieg/Sicherung) und Aufgabe B (Anwendung/Begründung) Forscherblatt mit Zusatzaufgaben für schnelle Lernende sowie Lerncheck mit Selbsteinschätzung Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrer- und Schülerteil getrennt Differenzierung und Diagnose Jedes Arbeitsblatt hat zwei Teile: Aufgabe A sichert Wortschatz und Reihenfolgen, Aufgabe B verlangt Anwendung und eine Begründung in ganzen Sätzen. Im Lehrerteil sind drei Niveaus beschrieben. Auf Basisniveau wird der Text gemeinsam gelesen und Aufgabe A mit Wortliste, Symbolhilfe oder Satzstarter bearbeitet. Auf Regelniveau bearbeiten die Lernenden Aufgabe B selbstständig und vergleichen mit einem Partner. Die Erweiterung lädt ein, eine eigene Forscherfrage zu stellen und ein Gegenbeispiel zu finden. Für die Diagnose nennt der Lehrerteil, worauf Sie achten sollten: Begriffsverwechslungen, fehlende Begründungen, unklare Darstellung. Die Empfehlung lautet, zuerst einen konkreten Hinweis zu geben und nicht sofort die Lösung. Der Lerncheck am Ende des Schülerteils enthält drei Ich-kann-Aussagen und zwei offene Felder für die Selbsteinschätzung. Einsatz im Unterricht Die Einheit passt in die Vorbereitungs- oder Willkommensklasse, in DaZ-Förderstunden parallel zum Regelunterricht und in den DaF-Anfangsunterricht. Die Arbeitsblätter lassen sich einzeln herausnehmen, etwa Blatt 01 und 02 als Wochenstart-Routine oder Blatt 04 bis 06 als Übung zum Leseverstehen im Alltag. Der Lehrerteil empfiehlt, das Sprechen vor dem Schreiben zu ermöglichen und „am“ und „um“ an einer Kalenderseite zu modellieren. Wer mit jüngeren Kindern an der Uhrzeit arbeitet, findet im Shop passende Einheiten wie Die Uhr kennenlernen. Als thematische Fortsetzung für DaZ eignet sich die Einheit Bundesländer & Städte. Zielgruppe: DaZ und DaF in Klasse 3 bis 7, Vorbereitungs- und Willkommensklassen, Sprachförderkurse und Deutsch-Förderunterricht. Häufige Fragen Für welches Sprachniveau eignet sich das Material?Die Einheit richtet sich an Lernende mit ersten Deutschkenntnissen, ungefähr im Bereich A1 bis A2. Mit den Symbolkarten, Satzstartern und der Wortliste in Aufgabe A können auch Kinder mitarbeiten, die gerade erst lesen lernen. Aufgabe B verlangt vollständige Sätze und passt für Lernende, die schon einfache Texte schreiben. Müssen die Kinder persönliche Daten wie Geburtstage angeben?Nein. Alle Kalender- und Terminaufgaben arbeiten mit erfundenen Daten. Das ist im Lehrerteil ausdrücklich so vorgesehen, damit sich niemand unwohl fühlt oder private Informationen teilen muss. Wie viel Unterrichtszeit brauche ich?Der Lehrerteil rechnet mit vier bis sechs Unterrichtsstunden. Jedes Arbeitsblatt kann aber auch einzeln in einer kürzeren Förderstunde eingesetzt werden. In welchem Format erhalte ich das Material?Sie erhalten zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format: den Lehrerteil mit Konzeption und Lösungen und den Schülerteil mit elf Seiten. Der Download steht direkt nach dem Kauf bereit.  
Einordnung

Unterrichtsmaterial zu Grundschule & Unterstufe – Unterrichtsreihen mit Lernheft, Klasse 2–7

Unterrichtsreihen und Einheiten für Klasse 2 bis 7 in einheitlichem Aufbau: Lerntext mit Beispiel, Bild- oder Versuchsseite, Übung und Transfer, dazu ein Lehrermaterial mit Verlauf, Erwartungshorizont, Differenzierung und Diagnose. Fächer: Deutsch, DaZ/DaF, Mathematik, Englisch, Sachunterricht, Biologie, Physik, Geschichte, Kunst und Musik. Alle Reihen als druckfertige PDF-Dateien, einzeln oder im Sparpaket.