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📘 Zentralabitur Philosophie NRW 2027–2029 – Unterrichtsmaterial für GK und LK

Kurz beantwortet: Die Vorgaben für das Philosophie-Abitur in Nordrhein-Westfalen sind für 2027, 2028 und 2029 inhaltlich gleich. In Grund- und Leistungskurs werden Kernstellen aus sechs Texten vorausgesetzt: Aristoteles (Nikomachische Ethik, Buch I und II), Hume (Untersuchung über den menschlichen Verstand, Abschnitte 2 bis 5), Kant (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, erster und zweiter Abschnitt), Rousseau (Vom Gesellschaftsvertrag), Sartre (Der Existentialismus ist ein Humanismus) und Nußbaum (Die Grenzen der Gerechtigkeit). Der Leistungskurs ergänzt Feyerabend (Wider den Methodenzwang) und Habermas (Die ideale Sprechsituation).
Die Kollektion ordnet Unterrichtsreihen, Klausuren und Sparpakete diesen Kernstellen und den inhaltlichen Schwerpunkten des Kernlehrplans zu.
Kernstellen nach Inhaltsfeld


Inhaltsfeld
Grund- und Leistungskurs
Nur Leistungskurs



Das Selbstverständnis des Menschen
Sartre: Der Mensch als freies und selbstbestimmtes Wesen
Menschenbild der Neurowissenschaften und der KI-Forschung


Werte und Normen des Handelns
Aristoteles: gelingendes Leben; Kant: Nützlichkeit und Pflicht
Habermas: Grundlagen moralischer Orientierung


Zusammenleben in Staat und Gesellschaft
Rousseau: Gesellschaftsvertrag; Nußbaum: Demokratie und soziale Gerechtigkeit
Dauerhafte Friedensordnung in einer globalisierten Welt


Geltungsansprüche der Wissenschaften
Hume: erkenntnistheoretische Grundlagen
Feyerabend: Anspruch der Naturwissenschaften auf Objektivität



Weil sich die Kernstellen über drei Jahrgänge nicht ändern, lässt sich eine Unterrichtsreihe in EF, Q1 und Q2 gleichermaßen einsetzen. Einzige Verschiebung: 2027 steht Feyerabend unter Erkenntnis in den Geisteswissenschaften, 2028 und 2029 unter dem Objektivitätsanspruch der Naturwissenschaften.
Häufige Fragen
Welche Philosophen sind im Philosophie-Abitur NRW 2028 verbindlich?
Aristoteles, Hume, Kant, Rousseau, Sartre und Nußbaum in Grund- und Leistungskurs, im Leistungskurs zusätzlich Feyerabend und Habermas.
Unterscheiden sich die Vorgaben 2027, 2028 und 2029?
Die genannten Kernstellen sind in allen drei Jahrgängen dieselben. Im Leistungskurs wird Feyerabend 2027 einem anderen inhaltlichen Schwerpunkt zugeordnet als 2028 und 2029.
Welche Aufgabenarten kommen im Philosophie-Abitur vor?
Vorgesehen sind die Aufgabenarten I, II B und II C. Die Prüflinge wählen aus drei Aufgaben; die Arbeitszeit beträgt 240 Minuten im Grundkurs und 300 Minuten im Leistungskurs.
Welche Habermas-Stelle ist gemeint?
Kapitel V über die ideale Sprechsituation aus dem Aufsatz Wahrheitstheorien von 1972, erschienen in den Vorstudien und Ergänzungen zur Theorie des kommunikativen Handelns.
Grundlage sind die Vorgaben zum Zentralabitur Philosophie 2027, 2028 und 2029 für Gymnasien und Gesamtschulen auf standardsicherung.nrw.de. Die Materialien sind nicht ministeriell geprüft; verbindlich sind immer die aktuellen Vorgaben des Schulministeriums.
✓ Direkt verfügbar✓ Für Unterricht & Vorbereitung✓ Klar strukturiert
Nikomachische Ethik im Unterricht - Aristoteles Unterrichtsreihe
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Nikomachische Ethik im Unterricht - Aristoteles Unterrichtsreihe
Unsere neue Unterrichtsreihe zur Nikomachischen Ethik von Aristoteles ist genau das, was Sie suchen, um anspruchsvolle philosophische Inhalte mit praktischer Relevanz für Schülerinnen und Schüler aufzubereiten. Diese komplett durchdachte Unterrichtsreihe bietet Ihnen alles, was Sie benötigen: klar strukturierte Einheiten, fundierte Aufgaben, anschauliche Beispiele und sofort einsetzbares Material. Von einer Einführung in Aristoteles’ Ethik über die Bedeutung der Tugend als Mitte zwischen Extremen bis hin zur Diskussion über die praktische Klugheit (Phronesis) – alle zentralen Themen werden auf verständliche, anschauliche und methodisch abwechslungsreiche Weise behandelt. Die Materialien sind so gestaltet, dass sie den Unterricht für Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren nicht nur informativ, sondern auch spannend und lebensnah machen. Unsere Unterrichtsreihe setzt auf eine gelungene Mischung aus theoretischer Tiefe und didaktischer Zugänglichkeit. Mit klaren Lehrzielen, detaillierten Aufgabenstellungen und umfassendem Begleitmaterial können Sie sicher sein, dass Ihre Lerngruppe die zentralen Konzepte der Nikomachischen Ethik nicht nur versteht, sondern auch auf eigene Fragestellungen anwenden kann. Erleben Sie eine Unterrichtsreihe, die das klassische Werk von Aristoteles in die Lebenswirklichkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler bringt – mit gut durchdachten Aufgaben, flexiblen Unterrichtseinheiten und Materialien, die Ihnen die Vorbereitung erleichtern und den Lernprozess bereichern.
Hume: Erkenntnistheoretische Grundlagen der Wissenschaften
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Hume: Erkenntnistheoretische Grundlagen der Wissenschaften
Die Hume-Unterrichtsreihe bietet Ihnen einen strukturierten und praxisnahen Ansatz, um zentrale Aspekte der Erkenntnistheorie anschaulich zu vermitteln. Von Humes Unterscheidung zwischen Sinneseindrücken und Vorstellungen bis hin zu seinen Überlegungen zu Kausalität und Induktion decken die Materialien alle relevanten Themen ab. Durch den Einsatz von differenzierten Aufgabenformaten werden Schüler:innen schrittweise an die komplexen Inhalte herangeführt. Die Aufgaben sind nach den Anforderungsbereichen (AFB 1–3) gestaffelt und ermöglichen eine gezielte Förderung unterschiedlicher Kompetenzniveaus. In jeder Unterrichtseinheit stehen klare Lernziele im Fokus, unterstützt durch eine präzise Didaktik und methodische Vielfalt. Die Materialien sind so konzipiert, dass sie sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht optimal genutzt werden können. Die Bereitstellung von Arbeitsblättern, Texten und weiterführenden Aufgaben macht die Unterrichtsreihe zu einer idealen Grundlage für Lehrer:innen, die fundierte und leicht verständliche philosophische Inhalte vermitteln möchten. Ermöglichen Sie Ihren Schüler:innen einen klaren Zugang zu Humes Erkenntnissen. Die Hume-Unterrichtsreihe sorgt für eine nachhaltige Wissensvermittlung und bietet eine effektive Vorbereitung auf schriftliche Prüfungen oder mündliche Diskussionen. Sie erhalten alles, was Sie für einen abwechslungsreichen und erfolgreichen Unterricht benötigen.
Kernstellen aus Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
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Kernstellen aus Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Gestalten Sie Ihren Ethikunterricht mit einer klar strukturierten Unterrichtsreihe, die Kants Pflichtethik verständlich und spannend vermittelt. Diese Reihe bietet Ihnen alle Materialien, die Sie benötigen, um Ihre SuS für ethische Fragestellungen zu begeistern. Mit übersichtlichen Arbeitsblättern, durchdachten Aufgaben und detaillierten Lehrerhinweisen können Sie sicherstellen, dass alle Schülerinnen und Schüler die zentralen Konzepte der Pflichtethik nachvollziehen und anwenden können. Von der Einführung in den kategorischen Imperativ bis hin zu praktischen Beispielen und Diskussionen – diese Unterrichtsreihe deckt alle relevanten Inhalte ab und bereitet Ihre SuS optimal auf weiterführende Fragestellungen vor. Ideal für Lehrkräfte, die nach einer umfassenden und zugleich flexiblen Lösung suchen, um ethische Grundsätze im Klassenzimmer zu vermitteln. Vorteile: Komplettes Unterrichtskonzept mit Arbeitsblättern und Lehrerhinweisen Anschauliche Beispiele zur Anwendung der Pflichtethik Unterstützung für alle Niveaustufen und Lernstile Ideal für differenzierten Unterricht und Gruppendiskussionen Starke Basis für Prüfungen und Präsentationen Starten Sie jetzt mit einer Unterrichtsreihe, die nicht nur Inhalte vermittelt, sondern Ihre SuS zu kritischem Denken und verantwortungsvollem Handeln inspiriert.
Rousseaus Gesellschaftsvertrag: Philosophie und Praxis - Unterrichtsreihe Ethik
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Rousseaus Gesellschaftsvertrag: Philosophie und Praxis - Unterrichtsreihe Ethik
Die neue Unterrichtsreihe „Rousseaus Gesellschaftsvertrag – Philosophie und Praxis“ bietet Ihnen alles, was Sie für einen spannenden und lehrreichen Unterricht benötigen. Sie erhalten ausführliche Unterrichtspläne, klar strukturierte Arbeitsmaterialien und praxisorientierte Handreichungen. Diese umfassenden Inhalte wurden speziell für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II entwickelt und auf aktuelle didaktische Standards abgestimmt. Neben fundierten Texten und ansprechenden Arbeitsaufträgen bietet die Reihe auch Methodenbausteine für eine interaktive und schülerzentrierte Unterrichtsgestaltung. Von der Einführung in Rousseaus Grundgedanken bis hin zur Erarbeitung kritischer Perspektiven: Mit dieser Unterrichtsreihe können Sie tief in Rousseaus politische Philosophie eintauchen. Die Materialien helfen dabei, Rousseaus komplexe Ideen verständlich und greifbar zu machen, und bieten gleichzeitig Raum für Diskussion und kritische Reflexion. Die Unterrichtsreihe eignet sich ideal, um Schülerinnen und Schüler für die Grundlagen moderner Demokratietheorien zu begeistern. Nutzen Sie die umfassenden Inhalte, um anspruchsvolle Themen auf didaktisch fundierte Weise zu vermitteln, und ermöglichen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern, Rousseaus Denken im Kontext heutiger politischer Herausforderungen zu reflektieren.
Unterrichtsreihe: Gesellschaftsvertragstheorien und die Gemeinschaft | Macht
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Unterrichtsreihe: Gesellschaftsvertragstheorien und die Gemeinschaft | Macht
Die Unterrichtsreihe „Gemeinschaft als Prinzip staatsphilosophischer Legitimation“ bietet alles, was Lehrerinnen und Lehrer benötigen, um das Thema effizient und verständlich zu vermitteln. Mit detaillierten Unterrichtsplänen, umfangreichen Arbeitsblättern und klar strukturierten Aufgaben deckt sie zentrale Aspekte der politischen Philosophie ab. Die Reihe führt von den historischen Grundlagen bis hin zu modernen Herausforderungen: Aristoteles’ Gemeinschaftsbegriff, Hobbes’ Gesellschaftsvertrag, Rousseaus Gemeinwille und aktuelle Fragen zu Inklusion und Exklusion. Jede Unterrichtseinheit ist vollständig ausgearbeitet und mit Aufgaben für verschiedene Anforderungsbereiche versehen. Besonders geeignet für die Sekundarstufe II, stellt die Reihe sicher, dass alle relevanten Themen tiefgehend behandelt werden. Mit dieser Unterrichtsreihe erhalten Lehrerinnen und Lehrer eine fundierte Grundlage, um Schülerinnen und Schülern das Thema staatsphilosophischer Legitimation nachhaltig und anschaulich zu vermitteln.
Freiheit und Verantwortung – Der Mensch als Projekt seiner selbst | Selbstbestimmung
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Freiheit und Verantwortung – Der Mensch als Projekt seiner selbst | Selbstbestimmung
Unsere umfassende Unterrichtsreihe zum Thema Existenzialismus bietet Lehrkräften alles, was sie für einen erfolgreichen Unterricht benötigen. Ob für die gymnasiale Oberstufe oder für interessierte Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II – mit dieser Reihe bringen Sie den Kern existenzialistischer Philosophie auf den Punkt. Was macht unsere Unterrichtsreihe aus? Themenbezogene Inhalte: Fundierte Materialien zu Sartres Grundannahmen, Freiheit und Verantwortung sowie der Rolle des Blicks des Anderen. Komplette Vorbereitung: Mit fertig ausgearbeiteten Arbeitsblättern, Anleitungen für Diskussionsrunden und klaren didaktischen Hinweisen sparen Sie Zeit und Aufwand. Schülerorientierte Ansätze: Aufgaben, die auf die Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten sind, fördern aktives Mitdenken und die kritische Auseinandersetzung. Ob Sie Grundlagen vermitteln oder vertiefte philosophische Diskussionen anregen möchten – mit dieser Unterrichtsreihe gelingt es Ihnen, den Existenzialismus spannend und greifbar zu machen. Profitieren Sie von praxisnahen Inhalten und einem pädagogisch durchdachten Konzept, das sowohl Lehrkräften als auch Schülerinnen und Schülern zugutekommt.
Nußbaum: Die Grenzen der Gerechtigkeit - Unterrichtsreihe
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Nußbaum: Die Grenzen der Gerechtigkeit - Unterrichtsreihe
Die Autorin / Philosophin heißt Martha Nussbaum. Zwecks einer besseren Auffindbarkeit wird Sie hier mit dem Namen Nußbaum genannt, da der Kernlehrplan NRW diesen Namen fälschlicherweise aufführt! Unsere Unterrichtsreihe „Nußbaums Gerechtigkeitsansatz im Klassenzimmer“ ist ein umfassendes Paket, das Lehrkräfte unterstützt, das komplexe Thema der sozialen Gerechtigkeit verständlich und spannend zu vermitteln. Die Reihe deckt zentrale Aspekte wie den Fähigkeitenansatz, politische Emotionen und feministische Perspektiven ab und bietet differenzierte Aufgabenstellungen für verschiedene Leistungsniveaus. Klar strukturierte Unterrichtsbausteine, praxistaugliche Arbeitsblätter und detaillierte Anleitungen helfen, die theoretischen Grundlagen von Gerechtigkeit greifbar zu machen. Die Unterrichtsreihe ist auf Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren zugeschnitten und berücksichtigt moderne didaktische Prinzipien. Sie fördert kritisches Denken, regt zu engagierten Diskussionen an und stärkt die Analysefähigkeit. Mit dieser Unterrichtsreihe bereiten Sie Ihre Klasse optimal auf zentrale Themen der politischen und gesellschaftlichen Bildung vor.
Jeremy Bentham & John Stuart Mill und der differenzierte Utilitarismus - Unterrichtsreihe
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Jeremy Bentham & John Stuart Mill und der differenzierte Utilitarismus - Unterrichtsreihe
Diese umfassende Unterrichtsreihe bietet alles, was Lehrkräfte für eine fundierte und schülerzentrierte Behandlung des Unterrichtsthemas benötigen. Von der thematischen Einführung über die inhaltliche Vertiefung bis hin zur abschließenden Reflexion ist jede Einheit sorgfältig durchdacht und bietet didaktische Sicherheit. Der klare Aufbau und die inhaltliche Kohärenz der Reihe gewährleisten einen roten Faden, dem die Schülerinnen und Schüler mühelos folgen können. Die Materialien der Unterrichtsreihe sind modular aufgebaut und flexibel einsetzbar. Lehrkräfte können zwischen Einzelstunden, Doppelsequenzen oder thematischen Blöcken wählen, je nachdem, was am besten zu den Gegebenheiten ihrer Klasse passt. Jede Einheit beinhaltet methodisch vielseitige Vorschläge: von klassischen Tafelbildern über interaktive Gruppenarbeiten bis hin zu mediengestützten Übungen. Auf diese Weise bleibt der Unterricht abwechslungsreich und spannend, was die Motivation der Schülerinnen und Schüler merklich steigert. Dank der klar definierten Lernziele in jeder Einheit wissen die Schülerinnen und Schüler stets, worauf sie hinarbeiten, und können ihren Fortschritt nachvollziehen. Die Unterrichtsreihe unterstützt Lehrkräfte dabei, Inhalte nicht nur zu vermitteln, sondern auch gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern kritisch zu reflektieren und auf die Anwendung in realen Kontexten vorzubereiten. Keywords: Unterrichtsreihe, Lehrmaterial Sekundarstufe, didaktische Konzepte, Schüleraktivierung, Unterrichtsvorbereitung
Utilitarismus-Klausur – Bentham, Mill & Singer analysieren (Sek II)
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Utilitarismus-Klausur – Bentham, Mill & Singer analysieren (Sek II)
Die Klausur „Utilitarismus – Bentham, Mill & Singer“ ist ein anspruchsvolles, vollständig ausgearbeitetes Prüfungsformat für die Sekundarstufe II (Klassen 10–12) und eignet sich ideal für den Philosophie-, Ethik- und Religionsunterricht sowie für sozialwissenschaftlich orientierte Kurse. Sie wurde speziell für den kompetenzorientierten Oberstufenunterricht konzipiert und entspricht in Aufbau, Anspruchsniveau und Aufgabenstruktur den Anforderungen von Klausuren und Abiturprüfungen.   Im Zentrum der Klausur steht ein umfangreicher philosophischer Sachtext, der die Entwicklung des Utilitarismus von Jeremy Bentham über John Stuart Mill bis hin zu Peter Singer systematisch darstellt. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem hedonistischen Utilitarismus, der qualitativen Differenzierung von Freuden sowie dem Präferenzutilitarismus auseinander und analysieren zentrale Argumentationslinien, Stärken und Schwächen der jeweiligen Positionen.   Die Klausur ist klar entlang der drei Anforderungsbereiche (AFB I–III) strukturiert: AFB I (Reproduktion): Die Lernenden benennen und erklären grundlegende Unterschiede zwischen Bentham und Mill, insbesondere im Hinblick auf das Glücksverständnis und die Rolle der Qualität von Freuden. AFB II (Analyse): Die Argumentationsstruktur des Textes wird detailliert analysiert. Dabei sollen Belege, Beispiele und logische Schlussfolgerungen herausgearbeitet sowie zentrale Kritikpunkte identifiziert und bewertet werden. AFB III (Bewertung & Urteilsbildung): Die Schülerinnen und Schüler diskutieren den Präferenzutilitarismus nach Singer als Weiterentwicklung klassischer Ansätze und nehmen kritisch Stellung zu dessen Grenzen. Eine eigenständige ethische Position wird explizit eingefordert.   Ein besonderer Mehrwert dieser Klausur liegt im sehr ausführlichen Erwartungshorizont, der für jede Aufgabe klar ausweist, welche inhaltlichen, methodischen und argumentativen Leistungen erwartet werden. Punkteverteilungen, Kriterien für Einleitung, Hauptteil und Schluss sowie Hinweise zur Qualität der Argumentation sorgen für maximale Transparenz und Bewertungssicherheit.   Didaktisch eignet sich das Material nicht nur für die eigentliche Leistungskontrolle, sondern auch: zur Klausurvorbereitung, als Musterklausur für die Abiturvorbereitung, zur Einübung philosophischer Textanalyse, oder als Vergleichs- und Übungsklausur in Parallelkursen.   Die Klausur fördert zentrale Kompetenzen der Sekundarstufe II: analytisches Denken, argumentatives Schreiben, kritische Urteilsbildung und ethische Reflexion. Gleichzeitig werden wissenschaftspropädeutische Fähigkeiten gestärkt, etwa durch den strukturierten Umgang mit komplexen Texten und das begründete Vertreten eigener Positionen.   Für Lehrkräfte bietet das Material eine hohe Unterrichtsentlastung: Die Klausur ist sofort einsetzbar, rechtssicher formuliert und vollständig inklusive Erwartungshorizont ausgearbeitet. Anpassungen an Kursniveau oder Zeitrahmen sind problemlos möglich.   Insgesamt stellt die „Utilitarismus-Klausur – Bentham, Mill & Singer“ ein hochwertiges, abiturrelevantes und fachlich anspruchsvolles Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II dar, das sowohl inhaltliche Tiefe als auch didaktische Klarheit vereint.
Unterrichtsreihe: Einführung in die Philosophie von Leib und Seele
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Unterrichtsreihe: Einführung in die Philosophie von Leib und Seele
Entdecken Sie eine didaktisch durchdachte Unterrichtsreihe, die alle relevanten Aspekte des Leib-Seele-Verhältnisses abdeckt. Diese Unterrichtsmaterialien sind speziell für Lehrerinnen und Lehrer konzipiert, um Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 18 Jahren auf akademisch hohem Niveau zu fördern.Unsere Unterrichtsreihe umfasst acht Einheiten, die Themen wie historische Perspektiven, neurowissenschaftliche Grundlagen und ethische Implikationen des Leib-Seele-Problems behandeln. Sie erhalten nicht nur klar strukturierte Inhalte, sondern auch praxisorientierte Arbeitsaufträge, anschauliche Grafiken und fundierte Texte. Ersparen Sie sich aufwendige Vorbereitungszeit und greifen Sie auf eine bewährte Unterrichtsreihe zurück, die fundiertes Wissen vermittelt und Ihre Schülerinnen und Schüler motiviert. Jetzt bestellen und die nächste Unterrichtseinheit optimal gestalten!
Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Unterrichtsmaterial
Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Diese Unterrichtsreihe bearbeitet die philosophische Anthropologie in zehn vollständigen Stunden à 45 Minuten. Ausgangspunkt ist die Frage, ob der Mensch durch seine Natur festgelegt ist oder sich in Kultur und Geschichte selbst entwirft. Enthalten sind fünf didaktisch rekonstruierte Positionstexte, acht kopierfertige Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Leistungsüberprüfung über 100 Punkte. Worum es in dieser Reihe geht Leitfrage: Ist der Mensch durch Natur festgelegt oder entwirft er sich in Kultur und Geschichte selbst? Anthropologie gerät im Unterricht leicht zur Aufzählung von Menschenbildern. Die Reihe arbeitet stattdessen mit einem Spannungsbogen: Aristoteles bestimmt den Menschen über Vernunft, Sprache und Gemeinschaft, Kant über Erziehungsbedürftigkeit und Selbstzwecklichkeit, Gehlen über die biologische Unspezialisiertheit, die Kultur und Institutionen nötig macht. Judith Butler setzt dagegen, dass Identitäten in wiederholten sozialen Praktiken entstehen, und die posthumanistische Debatte fragt, ob Technik die Grenze des Menschlichen selbst verschiebt. Die Lernenden müssen dadurch nicht Positionen referieren, sondern eine Kontroverse führen, in der die Begriffe Natur, Kultur und Identität jeweils anders belegt sind. Das Enhancement-Beispiel am Ende zwingt zur Entscheidung, welche dieser Begriffsbestimmungen trägt. Die fünf Positionen im Vergleich Aristoteles (Politik; De anima): Der Mensch ist ein vernunft- und sprachfähiges Gemeinschaftswesen, dessen Anlagen sich in der Polis verwirklichen. Immanuel Kant (Anthropologie in pragmatischer Hinsicht; Pädagogik): Menschen sind erziehungsbedürftige, zur Selbstbestimmung fähige Wesen und dürfen nie bloß als Mittel behandelt werden. Arnold Gehlen (Der Mensch. Seine Natur und seine Stellung in der Welt): Als biologisch unspezialisiertes Mängelwesen ist der Mensch auf Kultur und entlastende Institutionen angewiesen. Judith Butler (Gender Trouble; Bodies That Matter): Identitäten entstehen in wiederholten sozialen Praktiken und Normen; sie sind wirksam, aber nicht unveränderlich. Posthumanistische Positionen (Debatte um Enhancement und Posthumanismus): Technik bleibt nicht Werkzeug des Menschen, sondern verschiebt die Grenzen dessen, was als menschlich gilt. Der Weg durch die zehn Stunden Std. Schwerpunkt Lernprodukt 1 Problemauftakt: Mensch, Natur und Identität Ersturteil mit zwei Gründen 2 Begriffe klären und Argumente prüfen Begriffskarte und Argumentgerüst 3 Position I: Aristoteles Prämissen-Schluss-Schema 4 Position II: Immanuel Kant These-Begründung-Beispiel-Karte 5 Position III: Arnold Gehlen Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse 6 Kontroverse: Judith Butler und Posthumanistische Positionen Vergleichsmatrix mit Kriterien 7 Angewandte Problemreflexion: Identität zwischen Selbstbeschreibung und Fremdzuschreibung Begründete Fallentscheidung 8 Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung Urteil mit Einwand und Rückantwort 9 Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung Einleitung, Argumentabsatz und Schluss 10 Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer Bewerteter Text und Lernstandsprofil Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Identität zwischen Selbstbeschreibung und Fremdzuschreibung. Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden. Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt. Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin Nordrhein-Westfalen: Der Mensch - sein Selbstverständnis und sein Handeln: Natur- und Kulturwesen; Identität(en); Human Enhancement. Berlin: Q1 Mensch und Gemeinschaft: Menschsein; Natur und Kultur; Essentialismuskritik; Posthumanismus. Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt. Diese Reihe im Zusammenhang Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Sprache, Bedeutung und Wirklichkeit - Wie Worte Welt schaffen, Religion, Transzendenz und Metaphysik - Was dürfen wir hoffen?, Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft im digitalen Zeitalter. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Mensch und Erkenntnis. Lieferung und Lizenz Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht. Häufige Fragen Für welche Jahrgangsstufe ist die Reihe gedacht?Für die Sekundarstufe II, also EF, Q1 und Q2 beziehungsweise die Jahrgangsstufen 11 bis 13. Alle Aufgaben liegen auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor, sodass sich die Reihe in der Einführungsphase ebenso einsetzen lässt wie im Leistungskurs. Brauche ich zusätzlich eine Textausgabe?Nein. Die fünf Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen, die textnahes Arbeiten ohne urheberrechtliche Probleme erlauben. Wer im Leistungskurs mit Originalauszügen arbeiten möchte, findet im Quellenverzeichnis die Bezugsstellen. Wie viel Vorbereitungszeit muss ich einplanen?Die Stundenverläufe sind ausformuliert, die Arbeitsblätter kopierfertig und die Lösungen vollständig. In der Praxis genügt das Durchlesen des jeweiligen Stundenentwurfs; Material muss nicht zusätzlich gesucht oder erstellt werden. Passt die Reihe zum neuen Kernlehrplan in Nordrhein-Westfalen?Sie ist am Kernlehrplan Philosophie 2026 ausgerichtet, der ab dem Schuljahr 2027/28 gilt, und bleibt anschlussfähig an den Kernlehrplan von 2013. Für Berlin ist der Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe in der Fassung 2025 berücksichtigt. Eine ministerielle Prüfung oder Zulassung ist damit nicht verbunden. Kann ich die Materialien verändern?Ja. Lehrkraftteil und Arbeitsblätter liegen als DOCX vor, die Präsentation als PPTX. Beide lassen sich kürzen, umstellen und an die eigene Lerngruppe anpassen; zusätzlich sind PDF-Fassungen für den direkten Ausdruck enthalten.  
Objektivität in den Naturwissenschaften - Unterrichtsreihe Ethik
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Objektivität in den Naturwissenschaften - Unterrichtsreihe Ethik
Mit dieser umfassenden Unterrichtsreihe sind Sie bestens ausgestattet, um das Thema „Objektivität in den Naturwissenschaften“ in Ihrer Klasse gründlich und abwechslungsreich zu behandeln. Die Reihe deckt acht wichtige Schwerpunkte ab, darunter das methodologische Ideal der Objektivität, Experimente als Erkenntnisgrundlage, den Einfluss theoretischer Paradigmen und ethische Implikationen. Erhalten Sie aufeinander abgestimmte Materialien, die Ihnen den Unterricht erleichtern und Ihre Schülerinnen und Schüler motivieren. Neben übersichtlich aufbereiteten Texten bietet die Unterrichtsreihe zahlreiche Aufgaben für alle Anforderungsbereiche: einfache Verständnisfragen, analytische Aufgaben und anspruchsvolle Diskussionen. Jedes Thema ist praxisnah aufbereitet, um Lernende aktiv einzubeziehen und ihr kritisches Denken zu fördern. Die Unterrichtsreihe eignet sich sowohl für den direkten Einsatz im Klassenraum als auch für eine projektbasierte Herangehensweise. Ob Sie fachliche Grundlagen vermitteln oder eine intensive Auseinandersetzung mit ethischen Fragen anstreben – diese Materialien sind flexibel einsetzbar und bieten Ihnen höchste didaktische Qualität. Holen Sie sich Ihre Unterrichtsreihe noch heute.
Unterrichtsreihe: Erkenntnis in den Geisteswissenschaften − Kernstellen aus Feyerabend
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Unterrichtsreihe: Erkenntnis in den Geisteswissenschaften − Kernstellen aus Feyerabend
Unsere strukturierte Unterrichtsreihe eröffnet Lehrerinnen und Lehrern neue Wege, wissenschaftliche Prinzipien und deren gesellschaftliche Bedeutung tiefgreifend zu vermitteln. Mit klaren Konzepten, abwechslungsreichen Materialien und didaktisch durchdachten Aufgaben werden Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt an komplexe Fragestellungen herangeführt. Die Unterrichtsreihe umfasst mehrere Module, die flexibel an den jeweiligen Unterrichtsbedarf angepasst werden können. Sie deckt die Grundlagen wissenschaftlicher Methodik ab, beleuchtet die gesellschaftlichen Auswirkungen von Forschungsprozessen und regt zur kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Erkenntnis an. Jede Einheit bietet praxisnahe Aufgaben, die zur aktiven Mitarbeit anregen, und vertiefende Materialien, die auch den Anforderungen ambitionierter Schülerinnen und Schüler gerecht werden. Lehrkräfte profitieren von klaren Leitlinien zur Unterrichtsplanung und -durchführung. Ob in der Oberstufe oder in fächerübergreifenden Projekten: Diese Unterrichtsreihe ist der ideale Baustein für kompetenzorientierten, modernen Unterricht.
Unterschiedliche Grundlagen moralischer Orientierungen - Unterrichtsreihe
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Unterschiedliche Grundlagen moralischer Orientierungen - Unterrichtsreihe
Mit unserer Unterrichtsreihe „Unterschiedliche Grundlagen moralischer Orientierungen“ schaffen Sie eine fundierte, gut strukturierte Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe II. Die Reihe wurde speziell für Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 18 Jahren entwickelt und kombiniert fundiertes Fachwissen mit abwechslungsreichen Aufgabenformaten. Jedes Modul greift zentrale Aspekte auf – von den Grundlagen der kommunikativen Vernunft über die Geltung normativer Prinzipien bis hin zur universellen Pragmatik. Auf diese Weise erhalten Ihre Schüler eine umfassende Einführung in die Grundlagen moralischer Orientierungen und können ihr Wissen in konkreten Aufgaben anwenden. Alle Materialien sind methodisch-didaktisch aufbereitet, sodass Sie sie sofort in Ihrem Unterricht einsetzen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung der Diskussionskompetenz. Die Unterrichtsreihe enthält sowohl individualisierte Aufgaben für selbstständiges Arbeiten als auch kooperative Formate, die den Austausch in der Gruppe fördern. Sie ist außerdem ideal auf unterschiedliche Anforderungsniveaus abgestimmt, wodurch sowohl grundlegendes Verständnis als auch analytisches und diskursives Denken gezielt gefördert werden. Diese Unterrichtsreihe ermöglicht Ihnen, komplexe Inhalte leicht verständlich zu vermitteln und gleichzeitig einen hohen akademischen Anspruch zu wahren. Sie gewinnen wertvolle Zeit für die Unterrichtsplanung und können sich darauf verlassen, dass Ihre Schüler Schritt für Schritt zu einem fundierten Verständnis von moralischen Orientierungen gelangen.
Neurowissenschaften & Künstliche Intelligenz im Ethikunterricht
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Neurowissenschaften & Künstliche Intelligenz im Ethikunterricht
Diese umfangreiche Unterrichtsreihe bietet Ihnen die perfekte Grundlage, um die faszinierenden Themen der Neurowissenschaften und Künstlichen Intelligenz anschaulich und didaktisch sinnvoll in den Unterricht zu integrieren. Von detaillierten Arbeitsblättern über spannende Aufgabenstellungen bis hin zu Leitfragen für Diskussionen und Gruppenarbeiten ist alles dabei, was Sie für eine fesselnde Unterrichtsgestaltung benötigen.
Friedensethik: Ethik in Zeiten des Kriegs - Unterrichtsreihe
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Friedensethik: Ethik in Zeiten des Kriegs - Unterrichtsreihe
Sie suchen eine Unterrichtsreihe, die alle Anforderungen an modernen Unterricht erfüllt? Unsere neue Reihe ist speziell für den Schulalltag konzipiert und bietet Ihnen alles, was Sie für eine erfolgreiche und effiziente Unterrichtsgestaltung benötigen. Die Unterrichtsreihe enthält vollständig ausgearbeitete Stundenpläne, didaktische Hinweise und anschauliche Materialien, die sich direkt im Unterricht einsetzen lassen. Jedes Thema ist klar gegliedert und umfasst sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Aufgaben, die Ihre Schüler:innen aktiv einbinden. Dabei legen wir besonderen Wert auf Kompetenzorientierung und fördern die Entwicklung kritischen Denkens sowie eigenständiger Problemlösungsstrategien. Dank der sorgfältigen Planung können Sie sich ganz auf die Vermittlung der Inhalte konzentrieren. Unsere Reihe spart Ihnen wertvolle Zeit bei der Vorbereitung, da sämtliche Materialien – von Arbeitsblättern über Präsentationen bis hin zu ergänzenden Übungen – bereits enthalten sind. Zudem profitieren Ihre Schüler:innen von einer klaren Struktur und einer motivierenden Herangehensweise, die das Verständnis komplexer Themen erleichtert. Die Unterrichtsreihe ist flexibel an verschiedene Lerngruppen und Leistungsniveaus anpassbar. Ob für den Präsenzunterricht oder das hybride Lernen – sie unterstützt Sie dabei, einen abwechslungsreichen und gleichzeitig tiefgehenden Unterricht zu gestalten. Mit unserer Unterrichtsreihe bringen Sie Struktur, Effizienz und Begeisterung in Ihren Unterricht. Erleben Sie, wie einfach und erfolgreich Unterrichtsvorbereitung sein kann, wenn alle Materialien perfekt aufeinander abgestimmt sind und Ihnen eine klare Linie vorgeben.
Freiheit, Determinismus und Verantwortung | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
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Freiheit, Determinismus und Verantwortung | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Diese Reihe behandelt Willensfreiheit, Determinismus und Verantwortung in zehn Stunden. Sie klärt, ob Menschen verantwortlich handeln können, wenn jede Entscheidung Ursachen hat. Enthalten sind fünf Positionstexte von Aristoteles bis zur Libet-Debatte, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Leistungsüberprüfung über 100 Punkte mit Musterlösung. Worum es in dieser Reihe geht Leitfrage: Können Menschen verantwortlich handeln, wenn jede Entscheidung Ursachen hat? Die Freiheitsdebatte scheitert im Unterricht oft daran, dass Determinismus und Zwang gleichgesetzt werden. Die Reihe trennt beides von der zweiten Stunde an sauber und baut darauf die Positionen auf: Aristoteles bestimmt Verantwortung über Ursprung und Wissen, Spinoza erklärt das Freiheitsgefühl aus der Unkenntnis der eigenen Ursachen, Kant sichert praktische Freiheit als Bedingung moralischer Verpflichtung. Frankfurt liefert mit den Wünschen zweiter Ordnung ein kompatibilistisches Kriterium, das sich an Beispielen prüfen lässt. Die neurowissenschaftliche Herausforderung wird nicht als Widerlegung präsentiert, sondern als Anlass, genau zu bestimmen, welche Freiheitsvorstellung von Messdaten überhaupt betroffen wäre. Der Anwendungsfall Sucht und Selbstkontrolle macht die Unterscheidungen an einer lebensnahen Konstellation überprüfbar. Die fünf Positionen im Vergleich Aristoteles (Nikomachische Ethik, Buch III): Verantwortlich sind Handlungen, deren Ursprung im Handelnden liegt und die mit Wissen um die Umstände vollzogen werden. Baruch de Spinoza (Ethik): Menschen halten sich für frei, weil sie ihre Handlungen kennen, die sie bestimmenden Ursachen aber nicht durchschauen. Immanuel Kant (Kritik der praktischen Vernunft): Moralische Verpflichtung setzt praktische Freiheit voraus, auch wenn Handlungen als Naturereignisse kausal erklärt werden. Harry Frankfurt (Freedom of the Will and the Concept of a Person): Willensfreiheit besteht darin, dass ein handlungswirksamer Wunsch mit einem reflektierten Wunsch zweiter Ordnung übereinstimmt. Neurowissenschaftliche Herausforderung (Libet-Debatte und neuere Entscheidungsexperimente): Messbare neuronale Vorbereitung vor bewussten Entscheidungen fordert einfache Vorstellungen eines bewusst auslösenden Willens heraus. Der Weg durch die zehn Stunden Std. Schwerpunkt Lernprodukt 1 Problemauftakt: Freiheit und Verantwortung Ersturteil mit zwei Gründen 2 Begriffe klären und Argumente prüfen Begriffskarte und Argumentgerüst 3 Position I: Aristoteles Prämissen-Schluss-Schema 4 Position II: Baruch de Spinoza These-Begründung-Beispiel-Karte 5 Position III: Immanuel Kant Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse 6 Kontroverse: Harry Frankfurt und Neurowissenschaftliche Herausforderung Vergleichsmatrix mit Kriterien 7 Angewandte Problemreflexion: Sucht und Selbstkontrolle Begründete Fallentscheidung 8 Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung Urteil mit Einwand und Rückantwort 9 Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung Einleitung, Argumentabsatz und Schluss 10 Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer Bewerteter Text und Lernstandsprofil Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Sucht und Selbstkontrolle. Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden. Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt. Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin Nordrhein-Westfalen: Freiheit und moralisches Handeln: Determinismus, Indeterminismus, Kompatibilismus und Verantwortung. Berlin: Menschsein sowie Kriterien moralisch richtigen Handelns; Freiheit als Bedingung von Verantwortung. Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt. Diese Reihe im Zusammenhang Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Individuum und Gesellschaft - Macht, Anerkennung und Entfremdung, Gerechtigkeit, globale Verantwortung, Krieg und Frieden, Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Freiheit, Macht und Gerechtigkeit. Lieferung und Lizenz Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht. Häufige Fragen Wie wird die Libet-Debatte dargestellt?Als offene Kontroverse. Der Positionstext referiert Aufbau und Befunde der Experimente und stellt die methodischen Einwände daneben, sodass die Lernenden prüfen können, welche Freiheitsbegriffe durch die Daten berührt werden und welche nicht. Lässt sich die Reihe auch im Ethikunterricht einsetzen?Ja. Die Trennung von Determinismus, Zwang und Verantwortung ist in Ethik, Werte und Normen sowie Praktischer Philosophie gleichermaßen tragfähig; die Lehrplanbezüge sind für Philosophie ausgewiesen, die Materialien selbst sind fachlich offen. Wie ist die Differenzierung angelegt?Auf drei Niveaus. Basis arbeitet mit gekürzten Aufträgen, Satzstartern und markierten Argumentbausteinen, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispielen und Transfer auf einen unbekannten Fall. Ist eine Diagnose vorgesehen?Zu Beginn steht ein anonymes Ersturteil mit Begründung und Sicherheitsskala. Im Verlauf folgen formative Checks, am Ende ein Lernstandsprofil, das den Zuwachs gegenüber dem Ersturteil sichtbar macht. Kann ich die Reihe auf weniger Stunden kürzen?Die zehn Stunden lassen sich als fünf Doppelstunden führen. Wer kürzen muss, kann eine der drei Einzelpositionen als Hausaufgabe auslagern; die Stundenentwürfe weisen die dafür nötigen Anschlüsse aus.
Was sollen wir tun? - Grundmodelle philosophischer Ethik | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Unterrichtsmaterial
Was sollen wir tun? - Grundmodelle philosophischer Ethik | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Die Reihe stellt die Grundmodelle philosophischer Ethik in zehn Stunden gegenüber: Tugendethik, Pflichtethik, Utilitarismus, Emotivismus und Diskursethik. Sie klärt, welche Gründe eine Handlung moralisch richtig machen. Enthalten sind fünf Positionstexte, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Leistungsüberprüfung über 100 Punkte. Worum es in dieser Reihe geht Leitfrage: Welche Gründe machen eine Handlung moralisch richtig: Tugend, Pflicht, Folgen, Gefühl oder Zustimmung? Der Vergleich der Ethikmodelle ist Kern jedes Oberstufenkurses und zugleich die Stelle, an der Klausuren regelmäßig auseinanderfallen. Die Reihe legt deshalb zuerst die Vergleichskriterien fest und führt die Positionen daran entlang: Aristoteles über den geübten Charakter und die situationsangemessene Mitte, Kant über die verallgemeinerbare Maxime, Mill über die unparteiische Maximierung des Wohlergehens. Hume und der Emotivismus stellen die Frage nach der Motivationskraft moralischer Urteile, Habermas verschiebt die Begründung in den fairen Diskurs. Im Gruppenpuzzle vertreten Expertengruppen ihre Position an einem gemeinsamen Fall, sodass Unterschiede in den Voraussetzungen sichtbar werden statt nur in den Ergebnissen. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun überträgt das auf die Aufgabenformate Analyse, Vergleich und Erörterung. Die fünf Positionen im Vergleich Aristoteles (Nikomachische Ethik): Moralisch gutes Handeln entspringt einem durch Übung gebildeten Charakter und trifft die situationsangemessene Mitte. Immanuel Kant (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten): Moralisch richtig ist eine Handlung aus Pflicht nach einer Maxime, die als allgemeines Gesetz gelten kann. John Stuart Mill (Utilitarianism): Richtig ist die Handlung, die das Wohlergehen aller Betroffenen unparteiisch maximiert. David Hume und Emotivismus (Treatise; moderne emotivistische Deutung): Moralische Urteile sind wesentlich mit Gefühlen der Billigung und Missbilligung verbunden und motivieren dadurch. Jürgen Habermas (Diskursethik): Gültige Normen müssen die Zustimmung aller möglicherweise Betroffenen in einem fairen praktischen Diskurs finden können. Der Weg durch die zehn Stunden Std. Schwerpunkt Lernprodukt 1 Problemauftakt: Grundmodelle der Ethik Ersturteil mit zwei Gründen 2 Begriffe klären und Argumente prüfen Begriffskarte und Argumentgerüst 3 Position I: Aristoteles Prämissen-Schluss-Schema 4 Position II: Immanuel Kant These-Begründung-Beispiel-Karte 5 Position III: John Stuart Mill Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse 6 Kontroverse: David Hume und Emotivismus und Jürgen Habermas Vergleichsmatrix mit Kriterien 7 Angewandte Problemreflexion: Lüge zum Schutz einer Person Begründete Fallentscheidung 8 Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung Urteil mit Einwand und Rückantwort 9 Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung Einleitung, Argumentabsatz und Schluss 10 Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer Bewerteter Text und Lernstandsprofil Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Lüge zum Schutz einer Person. Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden. Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt. Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin Nordrhein-Westfalen: Freiheit und moralisches Handeln: tugendethische, deontologische, utilitaristische und emotivistische Prinzipien; im LK Diskursethik. Berlin: Q2 Gutes Leben und moralisches Handeln: Kriterien moralisch richtigen Handelns; ethisches Argumentieren. Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt. Diese Reihe im Zusammenhang Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Medizin- und Bioethik - Autonomie, Leben und Verantwortung, Kulturrelativismus und Universalismus - Werte in einer pluralen Welt, Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Ethik und angewandte Ethik. Lieferung und Lizenz Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht. Häufige Fragen Deckt die Reihe auch die Diskursethik für den Leistungskurs ab?Ja. Habermas ist als eigene Position mit Text, Aufgaben und Lösungen enthalten; im Kernlehrplan Nordrhein-Westfalen ist die Diskursethik dem Leistungskurs zugeordnet, im Grundkurs lässt sie sich als Vertiefung führen. Kann ich einzelne Positionen weglassen?Die Stunden drei bis sechs sind so gebaut, dass eine Position entfallen kann, ohne den Vergleich zu zerstören. Die Vergleichsmatrix in Stunde sechs weist aus, welche Kriterien dann unbesetzt bleiben. Wie ist die Klausur aufgebaut?Als vollständige Aufgabe mit Textgrundlage, drei Anforderungsbereichen und einem Punkteraster über 100 Punkte. Musterlösung und Fehleranalyse zeigen, welche Formulierungen welche Punktzahl tragen. Eignet sich die Reihe als Einstieg in die Qualifikationsphase?Sie funktioniert als Grundlegung, auf die angewandte Reihen aufbauen. Wer anschließend Medizin- und Bioethik oder Gerechtigkeitsfragen behandelt, kann die hier erarbeitete Vergleichsmatrix unverändert weiterverwenden. Sind die Materialien editierbar?Lehrkraftteil und Arbeitsblätter liegen als DOCX vor, die Präsentation mit zwanzig Folien als PPTX; PDF-Fassungen sind zusätzlich enthalten.
Gerechtigkeit, globale Verantwortung, Krieg und Frieden | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Unterrichtsmaterial
Gerechtigkeit, globale Verantwortung, Krieg und Frieden | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Die Reihe behandelt Gerechtigkeitstheorien, globale Verantwortung sowie Krieg und Frieden in zehn Stunden. Sie prüft, welche Institutionen und Handlungen in einer ungleichen und konfliktreichen Welt gerecht sind. Enthalten sind fünf Positionstexte von Rawls bis Walzer, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Klausur über 100 Punkte. Worum es in dieser Reihe geht Leitfrage: Welche Institutionen und Handlungen sind in einer ungleichen und konfliktreichen Welt gerecht? Gerechtigkeit wird im Unterricht oft auf die Gegenüberstellung von Rawls und Nozick verkürzt. Die Reihe behält diese Achse, ergänzt sie aber um zwei Korrekturen, die den Zugriff verändern. Sen wendet ein, dass sich Ungerechtigkeiten vergleichen lassen, ohne dass eine ideale Institutionenordnung feststeht, und verlagert den Blick auf reale Fähigkeiten. Kants Friedensschrift und Walzers Kriterien für den gerechten Krieg führen die Verteilungsfrage in die internationale Ordnung über, sodass die Reihe von der Erbschaftsfrage bis zur Begrenzung militärischer Gewalt einen durchgehenden Argumentationsraum aufspannt. Der Fall zu Erbschaft und Chancengerechtigkeit ist bewusst nah an der Lebenswelt gewählt, weil dort Eigentumsrechte und Chancengleichheit unmittelbar kollidieren. Die fünf Positionen im Vergleich John Rawls (A Theory of Justice): Gerechte Grundsätze sind diejenigen, die freie und gleiche Personen hinter einem Schleier des Nichtwissens wählen würden. Robert Nozick (Anarchy, State, and Utopia): Eine Verteilung ist gerecht, wenn Besitz rechtmäßig erworben und freiwillig übertragen wurde; Muster dürfen nicht zwangsweise hergestellt werden. Amartya Sen (The Idea of Justice): Gerechtigkeit soll reale Fähigkeiten und vermeidbare Ungerechtigkeiten vergleichen statt nur ideale Institutionen zu entwerfen. Immanuel Kant (Zum ewigen Frieden): Dauerhafter Frieden verlangt republikanische Rechtsordnungen, einen freien Staatenbund und kosmopolitische Rechtsprinzipien. Michael Walzer (Just and Unjust Wars): Auch im Krieg gelten unterscheidbare moralische Kriterien für Kriegsgrund, legitime Entscheidung und Begrenzung der Gewalt. Der Weg durch die zehn Stunden Std. Schwerpunkt Lernprodukt 1 Problemauftakt: Gerechtigkeit und Frieden Ersturteil mit zwei Gründen 2 Begriffe klären und Argumente prüfen Begriffskarte und Argumentgerüst 3 Position I: John Rawls Prämissen-Schluss-Schema 4 Position II: Robert Nozick These-Begründung-Beispiel-Karte 5 Position III: Amartya Sen Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse 6 Kontroverse: Immanuel Kant und Michael Walzer Vergleichsmatrix mit Kriterien 7 Angewandte Problemreflexion: Erbschaft und Chancengerechtigkeit Begründete Fallentscheidung 8 Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung Urteil mit Einwand und Rückantwort 9 Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung Einleitung, Argumentabsatz und Schluss 10 Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer Bewerteter Text und Lernstandsprofil Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Erbschaft und Chancengerechtigkeit. Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden. Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt. Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin Nordrhein-Westfalen: Zusammenleben in Staat und Gesellschaft: soziale Gerechtigkeit; ökologische Verantwortung; Krieg und Frieden in einer globalisierten Welt. Berlin: Mensch und Gesellschaft; sozial-, rechts- und staatsphilosophische Theorien in aktuellen Problemlagen. Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt. Diese Reihe im Zusammenhang Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Freiheit, Determinismus und Verantwortung, Individuum und Gesellschaft - Macht, Anerkennung und Entfremdung, Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Freiheit, Macht und Gerechtigkeit. Lieferung und Lizenz Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht. Häufige Fragen Werden aktuelle Kriege behandelt?Die Reihe arbeitet mit den Kriterien für Kriegsgrund, legitime Entscheidung und Begrenzung der Gewalt und wendet sie auf konstruierte Fälle an. Tagesaktuelle Konflikte lassen sich damit erschließen, werden aber nicht als Material vorgegeben. Wie viel Ökonomie steckt in der Reihe?So viel, wie die Verteilungsfrage verlangt. Kennzahlen zu Ungleichheit werden als Anlass genutzt, die normativen Fragen zu stellen, nicht als eigener Lerngegenstand. Baut die Reihe auf einer Ethikreihe auf?Sie funktioniert eigenständig, gewinnt aber, wenn die Grundmodelle der Ethik vorher behandelt wurden. Die Vergleichskriterien sind mit den anderen Reihen dieser Serie kompatibel. Eignet sich das Thema für die Abiturvorbereitung?Die Aufgabenformate entsprechen Analyse, Vergleich und Erörterung, und die Klausurwerkstatt übt Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt. Angaben zu Prüfungsschwerpunkten einzelner Länder enthält die Reihe nicht; maßgeblich sind die jeweiligen Vorgaben der Schulverwaltung. Welche Methodenkarten sind enthalten?Vier Karten zur philosophischen Problemreflexion, darunter Argumentrekonstruktion nach dem Toulmin-Schema, Kriterienwaage, strukturierte Kontroverse und Metareflexion.
Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft im digitalen Zeitalter | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
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Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft im digitalen Zeitalter | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Die Reihe verbindet Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie in zehn Stunden mit der Frage nach Desinformation. Sie klärt, wann aus einer Überzeugung Wissen wird und wie Wissenschaft und Öffentlichkeit mit Irrtum umgehen. Enthalten sind fünf Positionstexte von Platon bis Kuhn, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Leistungsüberprüfung über 100 Punkte. Worum es in dieser Reihe geht Leitfrage: Wann wird aus einer Überzeugung Wissen, und wie können Wissenschaft und Öffentlichkeit mit Irrtum und Desinformation umgehen? Erkenntnistheorie und Medienkritik werden meist getrennt unterrichtet, obwohl sie dieselbe Frage stellen: Was rechtfertigt eine Überzeugung. Die Reihe führt beides zusammen. Platons Theaitetos liefert den Begriff des Logos, Descartes das methodische Zweifeln samt Kriteriensuche, Hume die Einsicht, dass Kausalverbindungen nicht wahrgenommen werden. Popper macht Falsifizierbarkeit als Abgrenzungskriterium prüfbar, Kuhn zeigt, dass Paradigmenwechsel auch Begriffe und Standards verschieben. Am Fall einer Verschwörungserzählung mit Gegenbelegen lässt sich dann bestimmen, warum Immunisierung gegen Widerlegung ein epistemisches und kein bloß rhetorisches Problem ist. Die Lernenden erarbeiten damit Kriterien, die über den Einzelfall hinaus tragen, statt einzelne Falschbehauptungen zu widerlegen. Die fünf Positionen im Vergleich Platon (Theaitetos): Wissen kann nicht mit bloßer Wahrnehmung oder wahrer Meinung gleichgesetzt werden; es verlangt einen Logos der Begründung. Rene Descartes (Meditationen über die Erste Philosophie): Methodischer Zweifel sucht einen unbezweifelbaren Ausgangspunkt und klare Kriterien sicherer Erkenntnis. David Hume (An Enquiry Concerning Human Understanding): Erkenntnis über Tatsachen beruht auf Erfahrung und Gewohnheit; notwendige Kausalverbindungen werden nicht wahrgenommen. Karl Popper (Logik der Forschung): Wissenschaftliche Theorien sind nicht endgültig verifizierbar, müssen aber riskante Widerlegungsversuche zulassen. Thomas S. Kuhn (The Structure of Scientific Revolutions): Wissenschaft entwickelt sich in Paradigmen, deren Krisen und Wechsel auch Begriffe, Standards und Wahrnehmungen verändern. Der Weg durch die zehn Stunden Std. Schwerpunkt Lernprodukt 1 Problemauftakt: Wahrheit und Wissenschaft Ersturteil mit zwei Gründen 2 Begriffe klären und Argumente prüfen Begriffskarte und Argumentgerüst 3 Position I: Platon Prämissen-Schluss-Schema 4 Position II: Rene Descartes These-Begründung-Beispiel-Karte 5 Position III: David Hume Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse 6 Kontroverse: Karl Popper und Thomas S. Kuhn Vergleichsmatrix mit Kriterien 7 Angewandte Problemreflexion: Verschwörungserzählung und Gegenbelege Begründete Fallentscheidung 8 Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung Urteil mit Einwand und Rückantwort 9 Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung Einleitung, Argumentabsatz und Schluss 10 Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer Bewerteter Text und Lernstandsprofil Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Verschwörungserzählung und Gegenbelege. Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden. Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt. Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin Nordrhein-Westfalen: Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissenschaft: Erkenntnis der Wirklichkeit und ihre Grenzen; Geltungsansprüche von Wissenschaften. Berlin: Q3 Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft: Wahrheitstheorien, Wissensbegriff, Skeptizismus und Wissenschaftsverantwortung. Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt. Diese Reihe im Zusammenhang Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität, Sprache, Bedeutung und Wirklichkeit - Wie Worte Welt schaffen, Religion, Transzendenz und Metaphysik - Was dürfen wir hoffen?. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Mensch und Erkenntnis. Lieferung und Lizenz Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht. Häufige Fragen Ist die Reihe eine Medienkompetenzreihe?Sie arbeitet erkenntnistheoretisch. Die Anwendung auf Desinformation ergibt sich aus den Geltungskriterien, die vorher erarbeitet wurden, und ersetzt keine medienpraktische Recherchereihe. Wie werden Popper und Kuhn gegeneinandergestellt?In der sechsten Stunde als Kontroverse mit Expertengruppen. Die Vergleichsmatrix erfasst Abgrenzungskriterium, Rolle des Irrtums, Kontinuität und Bewertung wissenschaftlicher Autorität. Passt die Reihe in das dritte Berliner Kurshalbjahr?Sie ist auf Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft zugeschnitten, einschließlich Wahrheitstheorien, Wissensbegriff, Skeptizismus und Wissenschaftsverantwortung. In Nordrhein-Westfalen gehört sie zum Inhaltsfeld Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissenschaft. Lässt sich die Reihe fächerverbindend nutzen?Die Abschnitte zu Falsifikation und Paradigma lassen sich mit Physik und Biologie koppeln, der Fall zur Desinformation mit Sozialwissenschaften und Deutsch. Was ist im Download enthalten?Der Lehrkraft- und Arbeitsteil als DOCX und PDF sowie die Präsentation mit zwanzig Folien als PPTX und PDF.
Einordnung

Unterrichtsmaterial zu Zentralabitur Philosophie NRW 2027–2029 – Unterrichtsmaterial für GK und LK

Kurz beantwortet: Die Vorgaben für das Philosophie-Abitur in Nordrhein-Westfalen sind für 2027, 2028 und 2029 inhaltlich gleich. In Grund- und Leistungskurs werden Kernstellen aus sechs Texten vorausgesetzt: Aristoteles (Nikomachische Ethik, Buch I und II), Hume (Untersuchung über den menschlichen Verstand, Abschnitte 2 bis 5), Kant (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, erster und zweiter Abschnitt), Rousseau (Vom Gesellschaftsvertrag), Sartre (Der Existentialismus ist ein Humanismus) und Nußbaum (Die Grenzen der Gerechtigkeit). Der Leistungskurs ergänzt Feyerabend (Wider den Methodenzwang) und Habermas (Die ideale Sprechsituation). Die Kollektion ordnet Unterrichtsreihen, Klausuren und Sparpakete diesen Kernstellen und den inhaltlichen Schwerpunkten des Kernlehrplans zu. Kernstellen nach Inhaltsfeld Inhaltsfeld Grund- und Leistungskurs Nur Leistungskurs Das Selbstverständnis des Menschen Sartre: Der Mensch als freies und selbstbestimmtes Wesen Menschenbild der Neurowissenschaften und der KI-Forschung Werte und Normen des Handelns Aristoteles: gelingendes Leben; Kant: Nützlichkeit und Pflicht Habermas: Grundlagen moralischer Orientierung Zusammenleben in Staat und Gesellschaft Rousseau: Gesellschaftsvertrag; Nußbaum: Demokratie und soziale Gerechtigkeit Dauerhafte Friedensordnung in einer globalisierten Welt Geltungsansprüche der Wissenschaften Hume: erkenntnistheoretische Grundlagen Feyerabend: Anspruch der Naturwissenschaften auf Objektivität Weil sich die Kernstellen über drei Jahrgänge nicht ändern, lässt sich eine Unterrichtsreihe in EF, Q1 und Q2 gleichermaßen einsetzen. Einzige Verschiebung: 2027 steht Feyerabend unter Erkenntnis in den Geisteswissenschaften, 2028 und 2029 unter dem Objektivitätsanspruch der Naturwissenschaften. Häufige Fragen Welche Philosophen sind im Philosophie-Abitur NRW 2028 verbindlich? Aristoteles, Hume, Kant, Rousseau, Sartre und Nußbaum in Grund- und Leistungskurs, im Leistungskurs zusätzlich Feyerabend und Habermas. Unterscheiden sich die Vorgaben 2027, 2028 und 2029? Die genannten Kernstellen sind in allen drei Jahrgängen dieselben. Im Leistungskurs wird Feyerabend 2027 einem anderen inhaltlichen Schwerpunkt zugeordnet als 2028 und 2029. Welche Aufgabenarten kommen im Philosophie-Abitur vor? Vorgesehen sind die Aufgabenarten I, II B und II C. Die Prüflinge wählen aus drei Aufgaben; die Arbeitszeit beträgt 240 Minuten im Grundkurs und 300 Minuten im Leistungskurs. Welche Habermas-Stelle ist gemeint? Kapitel V über die ideale Sprechsituation aus dem Aufsatz Wahrheitstheorien von 1972, erschienen in den Vorstudien und Ergänzungen zur Theorie des kommunikativen Handelns. Grundlage sind die Vorgaben zum Zentralabitur Philosophie 2027, 2028 und 2029 für Gymnasien und Gesamtschulen auf standardsicherung.nrw.de. Die Materialien sind nicht ministeriell geprüft; verbindlich sind immer die aktuellen Vorgaben des Schulministeriums.