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📘 Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit – Laserstein, Mammen, Jürgens & Nagel (Kunst Sek II)
Unterrichtsmaterial zu Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit für die Oberstufe: Lotte Lasersteins Porträts und Selbstbildnisse, Jeanne Mammens Großstadt- und Nachtlebenbilder, Alltag und Arbeit bei Grethe Jürgens und Hanna Nagel sowie die Frage, wie der kunsthistorische Kanon entsteht und erweitert wird. Ergänzend finden Sie Material zu Otto Dix und zum Expressionismus.Hintergründe und Planungshinweise bündelt die Seite Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit unterrichten.
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Unterrichtsmaterial
Lotte Laserstein – Porträt, Selbstbild und die Neue Frau | Unterrichtsreihe Kunst Sek II
Diese Unterrichtsreihe für Kunst in der Sek II untersucht Lotte Lasersteins Porträts und Selbstbildnisse und fragt, was Bilder der „Neuen Frau“ zeigen und was erst durch Zuschreibung hinzukommt. Sie umfasst sechs Doppelstunden, ein Lernheft für die Oberstufe (32 Seiten), einen Lehrkräfteteil (20 Seiten) und eine bearbeitbare DOCX-Fassung.
Worum es in der Reihe geht
Die „Neue Frau“ bezeichnet nach dem Material kein einheitliches Lebensmodell. In der Weimarer Republik wurden berufliche Selbstständigkeit, moderne Kleidung und veränderte Geschlechterrollen öffentlich sichtbar, blieben aber von sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen abhängig. Lasersteins Bilder erlauben Fragen nach professioneller Identität, nach Nähe und Distanz und nach dem Verhältnis von Darstellung und gesellschaftlicher Zuschreibung.
Die Analyse richtet sich auf Blickbeziehungen, Körperhaltung, Raum, malerische Oberfläche und den Status der dargestellten Person. Ein Selbstbildnis gilt als künstlerische Konstruktion, die nicht ohne Weiteres die ganze Persönlichkeit dokumentiert. „Abend über Potsdam“ von 1930 ist eine zentrale Werkstation; seine Gruppenordnung wird mit dem historischen Kontext verbunden, ohne jede Geste als politisches Symbol zu lesen. Lasersteins Emigration nach Schweden 1937 gehört zur Biografie, frühere Bilder dürfen aber nicht so gedeutet werden, als hätten sie spätere Ereignisse vorausgesagt. Die Reihe verbindet Werkanalyse mit eigenen Porträtkonzepten und reflektiert stereotype Deutungen.
Die sechs Doppelstunden
Die Neue Frau als widersprüchliches Bild: Ein Kommentar, der eine kurze Frisur als Beweis vollständiger Emanzipation und einer privaten Identität liest, wird anhand von Beobachtung, Kontext und unbelegter Zuschreibung geprüft.
Selbstbildnis als professionelle Setzung: Zwei Modellbeschreibungen, die Malerin bei der Arbeit und ein Gesicht vor neutralem Grund, zeigen, welche Aussagen zur professionellen Identität jeweils möglich sind.
Porträt zwischen Nähe und Distanz: Frontale Nahsicht und seitliche Darstellung mit großem Raumanteil werden ohne psychologische Gewissheiten verglichen, dazu entsteht eine Porträtserie mit veränderter Distanz.
Abend über Potsdam analysieren: Die Behauptung, jede abgewandte Figur sage den Nationalsozialismus voraus, wird als zeitlicher und methodischer Fehlschluss geprüft; die Lernenden skizzieren Blick- und Gestenbeziehungen.
Biografie und Werkbezug: Eine Zeitleiste trennt die Ebenen Werk, Biografie und historischer Kontext und korrigiert den Rückschluss von der späteren Emigration auf alle Porträts der 1920er-Jahre.
Ein Porträtkonzept begründen: Zum Thema „Eine Person handelt selbstbestimmt“ entstehen zwei Varianten und eine Ausarbeitung mit schriftlicher Erläuterung, ohne dass Modezeichen allein die Aussage tragen.
Was das Material enthält
Lernheft für die Oberstufe (PDF, 32 Seiten): Orientierung, sechs Module zu je vier Seiten mit Lerntext, eigenem Dossier und den Aufgaben A (Analyse), B (Verfahren und Gestaltung) und C (begründetes Urteil), dazu Hilfe I (schrittweise) und Hilfe II (selbstständige Vertiefung), Lernspur, Fachbegriffe, Gruppenpuzzle mit Belegen, Abschlussaufgabe und großzügige Arbeitsflächen.
Lehrkräfteteil (PDF, 20 Seiten): didaktische Konzeption, Reihenübersicht mit Zeitbedarf, Verlaufsplanung je Modul, Lösungen und Erwartungshorizonte, Differenzierung, typische Fehlannahmen, Bewertungsraster über 100 Punkte, Lösung zur Abschlussaufgabe, Bildnachweise und Quellen.
Bearbeitbare Textfassung (DOCX): mit eigenem Umbruch; Grafiken und Arbeitsflächen gibt es nur in den PDFs.
Das Bewertungsraster verteilt 20 Punkte auf Befunde und Belege, 25 auf die fachliche Erklärung, 25 auf Vergleich beziehungsweise Gestaltung, 15 auf das begründete Urteil und 15 auf Struktur und Fachsprache. Der Lehrkräfteteil versteht die Verteilung als Unterrichtsvorschlag; schulische und amtliche Vorgaben gehen vor.
Einsatz im Unterricht
Die Kernreihe benötigt sechs Doppelstunden. Zusätzlich sind das Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten) und die Abschlussaufgabe mit Besprechung (60 bis 90 Minuten plus Rückmeldung) einzuplanen; die größere bildnerische Ausarbeitung eines Porträts braucht mindestens eine weitere Doppelstunde. In der Abschlussaufgabe zeigt ein eigenes Porträt eine Person in Arbeitskleidung vor einer Staffelei, aus der ein Kommentar die gesamte Persönlichkeit ableitet. Die Lernenden analysieren die Darstellung professioneller Identität, korrigieren unbelegte Zuschreibungen und entwickeln eine begründete Variante.
Differenziert wird über einen zugänglichen Einstieg mit zwei präzisen Befunden vor jeder Deutung, Satzmuster und Hilfe I; Hilfe II verlangt eigene Kriterien und die Prüfung von Gegenbefunden. Als typische Fehlannahmen nennt der Lehrkräfteteil, dass Kleidung, Frisur oder Haltung sichere Aussagen über Identität, Beruf oder politisches Denken erlauben, dass ein direkter Blick Selbstbewusstsein beweist, dass eine Nahsicht zwangsläufig Nähe erzeugt und dass die Biografie jedes Bild gleich erklärt.
Bezug zum Abitur
Das Material nennt für die Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit den Schwerpunkt 2029. Die Aufgaben sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben und keine amtlichen Abituraufgaben. Das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft; eine vollständige Vorgabenkonformität für 2029 oder andere Bundesländer wird nicht behauptet. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft.
Alle vier Reihen zu den Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit bietet das Sparpaket Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit: Laserstein, Mammen, Jürgens, Nagel. Als Schwesterreihe mit anderem Blick auf dieselbe Epoche liegt Jeanne Mammen: Großstadt, Nachtleben und Frauenbilder der Weimarer Republik vor.
Lieferung und Lizenz
Der Download steht nach dem Kauf sofort bereit. Lernheft und Lehrkräfteteil liegen als PDF vor, die bearbeitbare Textfassung als DOCX. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule.
Die Titelillustration ist eine gekennzeichnete KI-Lehrillustration mit erfundener Szene und kein Originalwerk. Die Originalwerke erschließen Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge, darunter die Seiten des Städel Museums zu „Abend über Potsdam“ und zu Lotte Laserstein sowie die Objektseite des Potsdam Museums zum Selbstbildnis. Videodateien sind nicht enthalten. Rechte an Originalabbildungen werden mit dem Material nicht übertragen.
Häufige Fragen
Ist „Abend über Potsdam“ als Abbildung im Material enthalten?Nein. Die Titelillustration ist eine gekennzeichnete KI-Lehrillustration. Das Gemälde sichten Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museumszugänge, Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen.
Wie geht die Reihe mit Lasersteins Biografie und Emigration um?Biografische Informationen erklären Produktionsbedingungen, ersetzen aber keine Bildanalyse. Das fünfte Modul trennt Werk, Biografie und historischen Kontext und übt, spätere Ereignisse nicht als damalige Absicht zu unterstellen.
Welche gestaltungspraktischen Aufgaben enthält die Reihe?Zu jedem Modul gehört eine Aufgabe B, zum Beispiel Selbstbildnisentwürfe, eine Porträtserie mit veränderter Distanz oder die Skizze von Blick- und Gestenbeziehungen. Das letzte Modul verlangt zwei Varianten und eine schriftliche Erläuterung.
Wie viel Zeit braucht die Reihe?Die Kernreihe umfasst sechs Doppelstunden. Gruppenpuzzle und Abschlussaufgabe mit Besprechung kommen mit 45 bis 60 beziehungsweise 60 bis 90 Minuten hinzu.
Unterrichtsmaterial
Jeanne Mammen – Großstadt, Nachtleben und Frauenbilder der Weimarer Republik | Unterrichtsreihe Kunst Sek II
Diese Unterrichtsreihe für Kunst in der Sek II untersucht Jeanne Mammens Bilder von Großstadt, Nachtleben und Frauen in der Weimarer Republik und übt, Beobachtung, Auswahl und Deutung voneinander zu trennen. Sie umfasst sechs Doppelstunden, ein Lernheft für die Oberstufe (32 Seiten), einen Lehrkräfteteil (20 Seiten) und eine bearbeitbare DOCX-Fassung.
Worum es in der Reihe geht
Mammens Bilder erschließen die Großstadt als Raum des Beobachtens, Begegnens und sozialen Auftretens. Café, Straße und Nachtleben sind darin mehr als Kulissen: Blickbeziehungen, Ausschnitt, Linien und Farbflächen machen Nähe, Fremdheit oder Rolleninszenierung sichtbar. Dargestellte Personen sollen dabei nicht aus Kleidung oder Gesten vorschnell biografisch oder psychologisch festgelegt werden.
Untersucht werden ausgewählte Arbeiten der Weimarer Zeit, insbesondere „Sie repräsentiert“ um 1928. Mammens Werk reicht weit über diese Phase hinaus, deshalb gilt die Neue Sachlichkeit im Material als Untersuchungsperspektive und nicht als erschöpfende Beschreibung. Hinzu kommt die Frage nach dem Publikationsumfeld: Zeitschriftenillustration und Ausstellungsbild können unterschiedliche Funktionen haben, und die Wirkung eines Bildes verändert sich mit seiner Präsentation. Eigene Stadtbeobachtungen und Bildreportagen der Lernenden sollen formale Entscheidungen zeigen und das Verhältnis von Beobachtung, Auswahl und Deutung reflektieren.
Die sechs Doppelstunden
Die Großstadt als Wahrnehmungsraum: Eine Cafézeichnung, die als vollständiger Beleg für den Alltag aller Frauen in Berlin um 1928 gilt, wird auf ihre Reichweite geprüft; die Lernenden erstellen eine Stadtbeobachtung mit zwei Ausschnitten.
Linie, Farbe und Auswahl: Ein Modellkopf mit kräftiger Kontur und einer mit transparenten Farbflächen werden verglichen, dazu entstehen eine lineare und eine flächige Stadtfigur.
Frauenbilder und Rolleninszenierung: Ein Text liest aus Hut und Anzug eine vollständige Biografie ab; Beobachtungen und unbelegte Schlussfolgerungen werden getrennt und die Bildbeschreibung wird neu geschrieben.
Beobachtung und gesellschaftliche Kritik: Zwei verschieden gekleidete Frauen im selben Raum führen zur Frage, welche Merkmale eine behauptete satirische Abwertung stützen oder offenlassen; zwei Deutungen mit je drei Belegen werden verglichen.
Zeitschrift und Kunstwerk: Dieselbe eigene Cafézeichnung wird neben Modewerbung und neben einem Text über soziale Ungleichheit platziert, um den Einfluss des Kontexts zu prüfen.
Eine urbane Bildreportage gestalten: Drei Bilder zu „Warten, Begegnen, Arbeiten“ in einem gemeinsam gewählten öffentlichen Raum entstehen mit begründeter Auswahl.
Was das Material enthält
Lernheft für die Oberstufe (PDF, 32 Seiten): Orientierung, sechs Module zu je vier Seiten mit Lerntext, eigenem Dossier und den Aufgaben A (Analyse), B (Verfahren und Gestaltung) und C (begründetes Urteil), dazu Hilfe I (schrittweise) und Hilfe II (selbstständige Vertiefung), Lernspur, Fachbegriffe, Gruppenpuzzle mit Belegen, Abschlussaufgabe und großzügige Arbeitsflächen.
Lehrkräfteteil (PDF, 20 Seiten): didaktische Konzeption, Reihenübersicht mit Zeitbedarf, Verlaufsplanung je Modul, Lösungen und Erwartungshorizonte, Differenzierung, typische Fehlannahmen, Bewertungsraster über 100 Punkte, Lösung zur Abschlussaufgabe, Bildnachweise und Quellen.
Bearbeitbare Textfassung (DOCX): mit eigenem Umbruch; Grafiken und Arbeitsflächen gibt es nur in den PDFs.
Das Bewertungsraster verteilt 20 Punkte auf Befunde und Belege, 25 auf die fachliche Erklärung, 25 auf Vergleich beziehungsweise Gestaltung, 15 auf das begründete Urteil und 15 auf Struktur und Fachsprache. Der Lehrkräfteteil versteht die Verteilung als Unterrichtsvorschlag; schulische und amtliche Vorgaben gehen vor.
Einsatz im Unterricht
Die Kernreihe benötigt sechs Doppelstunden. Zusätzlich sind das Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten) und die Abschlussaufgabe mit Besprechung (60 bis 90 Minuten plus Rückmeldung) einzuplanen; für die größere bildnerische Ausarbeitung der Reportage ist mindestens eine weitere Doppelstunde vorgesehen. In der Abschlussaufgabe trägt eine Cafézeichnung die Beschriftung „Das Leben aller Frauen in Berlin 1928“, ohne dass Angaben zu Entstehung, Veröffentlichung und Auswahl vorliegen. Die Lernenden prüfen die Aussage, entwickeln eine präzisere Beschriftung mit alternativem Seitenlayout und beurteilen den Einfluss des Kontexts auf die Lektüre.
Zur Differenzierung dienen ein zugänglicher Einstieg mit zwei präzisen Befunden vor jeder Deutung, Satzmuster und Hilfe I; Hilfe II verlangt eigene Kriterien und die Prüfung von Gegenbefunden. Als typische Fehlannahmen nennt der Lehrkräfteteil die Verallgemeinerung einer einzelnen Szene auf einen ganzen Lebensraum, Biografien aus Kleidung, die Gleichsetzung von lockerer Linie und fehlender Genauigkeit sowie die Annahme, vereinfachte Form bedeute automatisch Spott. Bei den Bildreportagen soll die Beobachtung respektvoll bleiben und weder private Zuschreibungen noch unerlaubte Aufnahmen enthalten; eine erfundene Szene muss als solche bezeichnet werden.
Bezug zum Abitur
Das Material nennt für die Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit den Schwerpunkt 2029. Die Aufgaben sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben und keine amtlichen Abituraufgaben. Das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft; eine vollständige Vorgabenkonformität für 2029 oder andere Bundesländer wird nicht behauptet. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft.
Die Reihe ist Teil des Sparpakets Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit: Laserstein, Mammen, Jürgens, Nagel. Zu Alltag, Arbeit und Rollenbildern derselben Epoche passt die Schwesterreihe Grethe Jürgens und Hanna Nagel: Alltag, Arbeit und Rollenbilder.
Lieferung und Lizenz
Der Download steht nach dem Kauf sofort bereit. Lernheft und Lehrkräfteteil liegen als PDF vor, die bearbeitbare Textfassung als DOCX. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule.
Die Titelillustration ist eine gekennzeichnete KI-Lehrillustration mit erfundener Szene und kein Originalwerk. Die Originalwerke erschließen Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge der Berlinischen Galerie, darunter die Werkangabe zu „Sie repräsentiert“. Videodateien sind nicht enthalten. Rechte an Originalabbildungen werden mit dem Material nicht übertragen.
Häufige Fragen
Ist „Sie repräsentiert“ als Abbildung im Material enthalten?Nein. Die Titelillustration ist eine gekennzeichnete KI-Lehrillustration, das Werk sichten Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Zugänge der Berlinischen Galerie. Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen.
Behandelt die Reihe Mammens gesamtes Werk?Nein. Untersucht werden ausgewählte Arbeiten der Weimarer Zeit, vor allem „Sie repräsentiert“ um 1928. Die Neue Sachlichkeit ist im Material eine Untersuchungsperspektive und keine vollständige Beschreibung des Gesamtwerks.
Welche gestaltungspraktischen Aufgaben gibt es?Jedes Modul enthält eine Aufgabe B, etwa Stadtbeobachtungen mit zwei Ausschnitten, lineare und flächige Figuren oder zwei kommentierte Seitenlayouts. Das letzte Modul verlangt eine Serie aus drei Bildern mit erläuterter Auswahl.
Wie viel Unterrichtszeit sollte ich einplanen?Die Kernreihe umfasst sechs Doppelstunden. Das Gruppenpuzzle braucht 45 bis 60 Minuten, die Abschlussaufgabe mit Besprechung 60 bis 90 Minuten plus Rückmeldung.
Unterrichtsmaterial
Grethe Jürgens und Hanna Nagel – Alltag, Arbeit und Rollenbilder | Unterrichtsreihe Kunst Sek II
Diese Unterrichtsreihe für Kunst in der Sek II (Oberstufe) vergleicht Grethe Jürgens und Hanna Nagel, zwei Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit, unter der Frage nach Alltag, Arbeit und Rollenbildern. Sie umfasst sechs Doppelstunden, ein Lernheft mit 32 Seiten, einen Lehrkräfteteil mit 20 Seiten und eine bearbeitbare DOCX-Fassung. Im Material ist sie dem Schwerpunkt 2029 zugeordnet.
Worum es in der Reihe geht
Alltagsbilder zeigen soziale Wirklichkeit durch Auswahl und Gestaltung. Arbeitsorte, häusliche Räume und Körperhaltungen werfen Fragen nach Tätigkeit, Anerkennung und Rollenverteilung auf. Jürgens und Nagel haben unterschiedliche Bildsprachen und Lebenswege; das Material behandelt sie deshalb nicht als Vertreterinnen einer einheitlichen „weiblichen Perspektive“. Der Vergleich arbeitet mit gleichen Kriterien und lässt Unterschiede sichtbar.
Als Werkzugänge dienen Jürgens’ „Liebespaar“ von 1930 und ein grafisches Selbstbildnis Nagels von 1930. Die Lernenden üben dabei genaue Identifikation: Ein Detailausschnitt ist nicht das ganze Bild, und eine grafische Arbeit ist kein anders datiertes Ölbild. Untersucht wird das Verhältnis zwischen sichtbarer Handlung und zugeschriebener Identität. Eigene Bildkonzepte zu Arbeit berücksichtigen bezahlte und unbezahlte Tätigkeiten, ohne Berufe oder Lebensformen nach Geschlecht festzuschreiben.
Die sechs Doppelstunden
Alltag als bildwürdiges Thema – Standpunkt, Ausschnitt und Bildordnung; sichtbare Tätigkeit wird von zugeschriebener sozialer Lage getrennt, danach entstehen zwei Alltagsbilder-Entwürfe.
Grethe Jürgens genau betrachten – „Liebespaar“ von 1930: Was belegt ein Detailausschnitt, was bleibt nur an der Gesamtansicht prüfbar?
Hanna Nagel und Rollenwidersprüche – das grafische Selbstbildnis von 1930, korrigierte Werkbezeichnung und medienbezogene Analyse, eigene Linienverdichtungen.
Arbeit und unsichtbare Tätigkeiten – Erwerbs- und Sorgearbeit, die Folgen einer Kategorienbildung für die Wahrnehmung, ein Bildpaar zu zwei unterschiedlich anerkannten Tätigkeiten.
Vergleichen ohne Vereinheitlichung – der Schluss „beide sind Frauen, also dieselbe Sicht“ wird geprüft; Vergleichstafel mit Gemeinsamkeiten, Unterschieden und offenen Fragen.
Alltag neu rahmen – Situation, Betrachterposition und mögliche stereotype Lesarten planen, eine Serie mit drei Varianten gestalten.
Was das Material enthält
Lernheft für die Oberstufe (PDF, 32 Seiten) mit Orientierung, sechs Modulen zu je vier Seiten (Lerntext, eigenes Dossier, Aufgaben A, B und C für Analyse, Verfahren beziehungsweise Gestaltung und Urteil), Hilfen I („schrittweise“) und II („selbstständige Vertiefung“), Lernspur, Fachbegriffen, Gruppenpuzzle mit Belegen, Abschlussaufgabe und großzügigen Arbeitsflächen
Lehrkräfteteil (PDF, 20 Seiten) mit didaktischer Konzeption, Reihenübersicht und Zeitbedarf, Differenzierung, Lösungen und Erwartungshorizonten je Modul, typischen Fehlannahmen, Lösung zur Abschlussaufgabe, Bildnachweisen und Quellen
Bearbeitbare Textfassung (DOCX) mit eigenem Umbruch
Bewertungsraster über 100 Punkte mit 20 Punkten für Befunde und Belege, 25 für fachliche Erklärung, 25 für Vergleich beziehungsweise Gestaltung, 15 für das Urteil und 15 für Struktur und Fachsprache
Einsatz im Unterricht
Die Kernreihe braucht sechs Doppelstunden. Der Lehrkräfteteil gliedert jede Doppelstunde in Einstieg, fachliche Grundlage, Analyse, Erprobung, Urteil und Sicherung. Zusätzlich einzuplanen sind das Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten), die Abschlussaufgabe mit Besprechung (60 bis 90 Minuten plus Rückmeldung) und für eine größere bildnerische Ausarbeitung mindestens eine weitere Doppelstunde. Die Abschlussaufgabe arbeitet mit einem eigenen Bildpaar, in dem nur der technische Arbeitsplatz die Überschrift „Leistung“ trägt.
Für den zugänglichen Einstieg sollen die Lernenden vor jeder Deutung zwei präzise Befunde nennen und dürfen zunächst mündlich oder mit einer Skizze antworten. Hilfe I gibt vorstrukturierte Schritte, Hilfe II verlangt eigene Kriterien, Gegenbefunde und alternative Erklärungen. Der Lehrkräfteteil nennt als typische Fehlannahmen die Vermischung von Befund und Deutung, pauschale historische Gleichsetzungen und absolute Behauptungen aus begrenztem Material; ein Beispiel ist die Annahme, Sitzen beweise Arbeitslosigkeit.
Bezug zum Abitur
Das Material nennt den Schwerpunkt 2029. Die Aufgaben sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben, keine amtlichen Abituraufgaben. Das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft; eine vollständige amtliche Vorgabenkonformität für 2029 oder andere Bundesländer wird nicht behauptet. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft.
Wer mehrere Künstlerinnen der Reihe unterrichtet, findet sie im Sparpaket Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit (Laserstein, Mammen, Jürgens, Nagel). Zu den Großstadtbildern der Weimarer Republik passt die Schwesterreihe Jeanne Mammen – Großstadt, Nachtleben und Frauenbilder.
Lieferung und Lizenz
Das Material steht nach dem Kauf als sofortiger digitaler Download bereit. Lernheft und Lehrkräfteteil liegen als PDF vor, die bearbeitbare Textfassung als DOCX; Grafiken und Arbeitsflächen gibt es nur in den PDFs. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule.
Die Titelillustration ist eine gekennzeichnete KI-Lehrillustration mit fiktiver Szene und kein Originalwerk. Die Originalwerke von Jürgens (Sprengel Museum Hannover) und Nagel (Kunsthalle Mannheim) erschließen Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge. Videodateien sind nicht enthalten. Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen.
Häufige Fragen
Wie viel Zeit braucht die Reihe?Die Kernreihe umfasst sechs Doppelstunden. Das Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten), die Abschlussaufgabe mit Besprechung (60 bis 90 Minuten) und eine größere bildnerische Ausarbeitung kommen zusätzlich hinzu.
Sind Abbildungen der Originalwerke enthalten?Das Material überträgt keine Nutzungsrechte an Originalabbildungen. Die Werke von Jürgens und Nagel erschließen Sie über die Museums- und Werkzugänge, die im Lehrkräfteteil mit Bildnachweisen angegeben sind.
Brauchen die Lernenden Vorwissen zu den beiden Künstlerinnen?Nein, die Lerntexte sichern die fachlichen Grundlagen, und die eigenen Dossiers ermöglichen die vollständige Kernarbeit im Klassenraum. Originalwerke erweitern die Untersuchung, sind aber für die Kernarbeit nicht Voraussetzung.
Ist die Reihe auf das Zentralabitur ausgerichtet?Sie ist dem Schwerpunkt 2029 zugeordnet und enthält eigene Übungsaufgaben, keine amtlichen Abituraufgaben. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur, für NRW die Standardsicherung NRW.
Unterrichtsmaterial
Vergessen und wiederentdeckt – Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit und der Kanon | Unterrichtsreihe Kunst Sek II
Die Unterrichtsreihe „Vergessen und wiederentdeckt“ für Kunst in der Sek II (Oberstufe) fragt am Beispiel von Lotte Laserstein, Jeanne Mammen, Grethe Jürgens und Hanna Nagel, wie ein kunsthistorischer Kanon entsteht und wie er begründet erweitert werden kann. Sie umfasst sechs Doppelstunden, ein Lernheft mit 32 Seiten, einen Lehrkräfteteil mit 20 Seiten und eine bearbeitbare DOCX-Fassung. Im Material ist sie dem Schwerpunkt 2029 zugeordnet.
Worum es in der Reihe geht
Ein Kanon ist eine historisch entstandene Auswahl von Werken und Positionen, die als besonders wichtig vermittelt werden; Museen, Forschung, Lehrbücher und Kunstmarkt wirken dabei zusammen. Häufige Sichtbarkeit ist kein Beweis zeitloser Qualität, fehlende Sichtbarkeit aber auch kein Beweis dafür, dass ein Werk bewusst unterdrückt wurde. Die Reihe verlangt deshalb konkrete Institutionen, Zeiträume und Quellen und fragt, wie berufliche Möglichkeiten, Sammlungsgeschichte, Verfolgung, Emigration und spätere Forschung Aufmerksamkeit beeinflussen. Die vier Wege werden nicht zu einer einzigen Geschichte zusammengezogen.
Wiederentdeckung gilt im Material nicht als erstes Entstehen eines Werks, sondern als Veränderung von Wahrnehmung und Vermittlung. Die Kategorie Neue Sachlichkeit wird als Werkzeug behandelt, dessen Leistungsfähigkeit und Grenzen zu prüfen sind. Als Werkbezüge dienen Laserstein, „Abend über Potsdam“ (1930, Neue Nationalgalerie Berlin), und Mammen, „Sie repräsentiert“ (um 1928, Privatbesitz). Am Ende steht ein eigenes Ausstellungs- und Kapitelkonzept, das offenlegt, was es auswählt und was es auslässt.
Die sechs Doppelstunden
Was ein Kanon leistet – Auswahlkriterien und ihre Folgen, ausgehend von einem Schulbuch mit 18 Künstlern und zwei Künstlerinnen; ein transparentes Auswahlraster für ein Kapitel zur Weimarer Kunst.
Institutionelle Wege und Barrieren – dokumentierte Vorgänge, Ursachenhypothesen und offene Fragen an einer fiktiven Museumsakte; eine Ursachenkarte mit Belegstärken.
Vier unterschiedliche Wiederentdeckungen – die Rezeptionsgeschichten im Vergleich; die Behauptung „Vor dieser Ausstellung wusste niemand etwas“ wird geprüft.
Neue Sachlichkeit als Kategorie – Reichweite der Kategorie am Beispiel einer Museumstafel zu Mammen; eine Tafel trennt Kategorie, Werkphase und individuelle Form.
Eine Ausstellung verantworten – Wirkung von Platzierung, Beschriftung und Werkbeziehung; Raumplan mit vier Positionen und zwei Vergleichslinien.
Einen Kanon begründet erweitern – Kapitelkonzept mit sechs Werkstationen, von denen mindestens vier die untersuchten Künstlerinnen betreffen.
Was das Material enthält
Lernheft für die Oberstufe (PDF, 32 Seiten) mit Orientierung, sechs Modulen zu je vier Seiten (Lerntext, eigenes Dossier, Aufgaben A, B und C für Analyse, Verfahren beziehungsweise Gestaltung und Urteil), Hilfen I („schrittweise“) und II („selbstständige Vertiefung“), Lernspur, Fachbegriffen, Gruppenpuzzle mit Belegen, Abschlussaufgabe und großzügigen Arbeitsflächen
Lehrkräfteteil (PDF, 20 Seiten) mit didaktischer Konzeption, Reihenübersicht und Zeitbedarf, Differenzierung, Lösungen und Erwartungshorizonten je Modul, typischen Fehlannahmen, Lösung zur Abschlussaufgabe, Bildnachweisen und Quellen
Bearbeitbare Textfassung (DOCX) mit eigenem Umbruch
Bewertungsraster über 100 Punkte mit 20 Punkten für Befunde und Belege, 25 für fachliche Erklärung, 25 für Vergleich beziehungsweise Gestaltung, 15 für das Urteil und 15 für Struktur und Fachsprache
Einsatz im Unterricht
Die Kernreihe braucht sechs Doppelstunden, jede mit Verlaufsplanung im Lehrkräfteteil. Hinzu kommen das Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten), die Abschlussaufgabe mit Besprechung (60 bis 90 Minuten plus Rückmeldung) und für eine größere Ausarbeitung mindestens eine weitere Doppelstunde. In der Abschlussaufgabe gestalten die Lernenden ein Schulbuchkapitel um, das vier Künstlerinnen auf einer letzten Seite ohne Werkbeispiele ergänzt und dies „vollständige Gleichstellung im Kanon“ nennt.
Die Gestaltungsaufgaben sind hier konzeptionell: Raster, Karten, Tafeln und Ausstellungspläne statt bildnerischer Arbeiten. Der Lehrkräfteteil nennt typische Fehlannahmen, etwa dass eine reine Ergänzung von Namen schon gleichwertige Vermittlung herstellt, dass der Nebenraum einer Ausstellung Sichtbarkeit sichert oder dass sich eine Auslassung auf Geschlecht oder Wirtschaftslage allein zurückführen lässt. Hilfe I und II unterstützen je nach Bedarf, die Satzmuster zur Trennung von Beobachtung, Information und Deutung stehen im Lernheft.
Bezug zum Abitur
Das Material nennt den Schwerpunkt 2029. Die Aufgaben sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben, keine amtlichen Abituraufgaben. Das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft; eine vollständige amtliche Vorgabenkonformität für 2029 oder andere Bundesländer wird nicht behauptet. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft.
Die vier Künstlerinnen sind einzeln in eigenen Reihen behandelt, gebündelt im Sparpaket Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit (Laserstein, Mammen, Jürgens, Nagel). Als Vertiefung zu einer der vier eignet sich Lotte Laserstein – Porträt, Selbstbild und die Neue Frau.
Lieferung und Lizenz
Das Material steht nach dem Kauf als sofortiger digitaler Download bereit. Lernheft und Lehrkräfteteil liegen als PDF vor, die bearbeitbare Textfassung als DOCX; Grafiken und Arbeitsflächen gibt es nur in den PDFs. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule.
Die Titelillustration ist eine gekennzeichnete KI-Lehrillustration mit fiktiver Szene und kein Originalwerk. Die Originalwerke erschließen Sie über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge (Städel, Berlinische Galerie). Videodateien sind nicht enthalten. Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen.
Häufige Fragen
Müssen die Lernenden die vier Künstlerinnen schon kennen?Nein. Die Lerntexte und eigenen Dossiers tragen die Kernarbeit; die Werkbezüge zu Laserstein und Mammen sowie die Zugänge zu Jürgens und Nagel vertiefen die Untersuchung.
Wie viel Zeit sollte ich einplanen?Sechs Doppelstunden für die Kernreihe. Gruppenpuzzle (45 bis 60 Minuten) und Abschlussaufgabe mit Besprechung (60 bis 90 Minuten) kommen dazu.
Gibt es praktische Gestaltungsaufgaben?Die Aufgaben B sind konzeptionell: Auswahlraster, Ursachenkarte, Tafel, Raumplan und Kapitelkonzept. Eine größere bildnerische Arbeit ist nicht der Schwerpunkt dieser Reihe.
Ist die Reihe für das Abitur 2029 gedacht?Sie ist im Material dem Schwerpunkt 2029 zugeordnet und besteht aus eigenen Übungsaufgaben ohne amtliche Abituraufgaben. Maßgeblich bleiben die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur.
Unterrichtsmaterial
Sparpaket Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit: Laserstein, Mammen, Jürgens, Nagel und der Kanon – 4 Unterrichtsreihen Kunst Sek II
Dieses Sparpaket bündelt vier komplette Unterrichtsreihen zu Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit für den Kunstunterricht der Oberstufe, insgesamt 24 Doppelstunden. Drei Reihen gelten einzelnen Positionen, die vierte fragt, warum diese Künstlerinnen lange kaum sichtbar waren und wie Kanonbildung funktioniert.
Was im Paket enthalten ist
Lotte Laserstein – Porträt, Selbstbild und die Neue Frau – Leitfrage: Wie gestaltet Laserstein professionelle Identität im Selbstbildnis und Porträt, etwa in „Abend über Potsdam“?
Jeanne Mammen – Großstadt, Nachtleben und Frauenbilder – Leitfrage: Wie machen Linie, Farbe und Ausschnitt bei Mammen Großstadt und Rolleninszenierung sichtbar?
Grethe Jürgens und Hanna Nagel – Alltag, Arbeit und Rollenbilder – Leitfrage: Wie werden Alltag, Arbeit und Rollenwidersprüche bei Jürgens und Nagel bildwürdig?
Vergessen und wiederentdeckt – Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit und der Kanon – Leitfrage: Wer entscheidet, was in den Kanon gehört, und wie lässt er sich begründet erweitern?
Der Preisvorteil
Einzeln gekauft kosten die 4 Reihen 99,96 € (Einzellizenz) beziehungsweise 499,96 € (Schullizenz). Im Paket zahlen Sie 74,99 € für die Einzellizenz und 374,95 € für die Schullizenz und sparen damit 24,97 € beziehungsweise 125,01 €.
Einsatz im Unterricht
Die Reihen arbeiten mit denselben Analyseschritten, sodass die Lerngruppe Porträt, Großstadtbild und Alltagsdarstellung vergleichen kann, ohne die Positionen zu vereinheitlichen. Biografie wird als Kontext genutzt, nicht als Schlüssel für jedes Bild; die „Neue Frau“ wird als historischer Diskurs behandelt. Die Kanon-Reihe eignet sich als Abschluss, weil sie die vorherigen Werkanalysen in eine Ausstellungsentscheidung überführt.
Jede Reihe besteht aus einem Lernheft mit 32 Seiten (sechs Module mit Lerntext, Dossier, Aufgaben A bis C, Hilfen I und II, Gruppenpuzzle und Abschlussaufgabe) und einem Lehrkräfteteil mit 20 Seiten (Verlaufsplanung, Differenzierung, Lösungen, Erwartungshorizonte und Bewertungsraster über 100 Punkte).
Bezug zum Abitur
Im Material sind die Reihen dem Schwerpunkt Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit für 2029 zugeordnet. Die Aufgaben sind eigene Übungsaufgaben und keine amtlichen Abituraufgaben; das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Je Reihe erhalten Sie Lernheft und Lehrkräfteteil als PDF sowie eine bearbeitbare Textfassung als DOCX. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Videodateien sind nicht enthalten.
Häufige Fragen
Wie viel Unterrichtszeit decken die Reihen ab?Jede Reihe umfasst sechs Doppelstunden, zusammen 24 Doppelstunden. Hinzu kommen je Reihe Zeit für Gruppenpuzzle, Abschlussaufgabe und größere bildnerische Ausarbeitungen.
Sind Abbildungen der Originalwerke enthalten?Die Titelbilder sind gekennzeichnete KI-Lehrillustrationen mit erfundenen Szenen. Originalwerke werden über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge erschlossen; Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen.
Handelt es sich um amtliche Abituraufgaben?Nein. Es sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur, für NRW die Standardsicherung NRW. Das Material ist nicht ministeriell geprüft.
Unterrichtsmaterial
Sparpaket Kunst-Abitur XXL 2028/2029 – 12 Unterrichtsreihen: Griechische Plastik, Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit und William Kentridge
Dieses Sparpaket bündelt alle zwölf Kunst-Unterrichtsreihen dieser Serie für die Oberstufe, insgesamt 72 Doppelstunden in drei Themenfeldern: griechische figurative Plastik, Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit und William Kentridge. Jede Reihe enthält Lernheft, Lehrkräfteteil mit Lösungen und eine bearbeitbare Textfassung.
Was im Paket enthalten ist
Kouros und Kore – Frontalität und Idealbild in der Archaik – Leitfrage: Warum sind Frontalität und Symmetrie archaischer Figuren Entscheidungen und keine misslungenen Vorstufen?
Polyklet und der Kanon – Kontrapost, Proportion und Doryphoros – Leitfrage: Was leisten Standbein, Spielbein und Chiasmus, und was folgt daraus, dass der Doryphoros nur in späteren Fassungen erhalten ist?
Hellenismus in Bewegung – Laokoon, Pergamonaltar und Pathos – Leitfrage: Wie erzeugen Drehung, Gegenspannung und Reliefraum Pathos, und wie verändert Restaurierung die Deutung?
Antike Plastik im Vergleich – Rezeption von Canova bis Koons – Leitfrage: Wie zitieren Canova und Koons die Antike, und was ändern Material und Oberfläche an der Bedeutung?
Lotte Laserstein – Porträt, Selbstbild und die Neue Frau – Leitfrage: Wie gestaltet Laserstein professionelle Identität im Selbstbildnis und Porträt, etwa in „Abend über Potsdam“?
Jeanne Mammen – Großstadt, Nachtleben und Frauenbilder – Leitfrage: Wie machen Linie, Farbe und Ausschnitt bei Mammen Großstadt und Rolleninszenierung sichtbar?
Grethe Jürgens und Hanna Nagel – Alltag, Arbeit und Rollenbilder – Leitfrage: Wie werden Alltag, Arbeit und Rollenwidersprüche bei Jürgens und Nagel bildwürdig?
Vergessen und wiederentdeckt – Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit und der Kanon – Leitfrage: Wer entscheidet, was in den Kanon gehört, und wie lässt er sich begründet erweitern?
William Kentridge und die bewegte Zeichnung – Drawings for Projection – Leitfrage: Wie entsteht aus Kohle, Radierspur und Einzelbild eine Filmzeit?
William Kentridge in drei Dimensionen – Schattenprozessionen, Skulptur und Installation – Leitfrage: Wie ordnen Silhouette, Prozession und Betrachterweg Kentridges räumliche Arbeiten?
William Kentridge und Südafrika – Apartheid, Erinnerung und Bildstrategien – Leitfrage: Wie verarbeiten Kentridges Bilder Apartheid, Zeugenschaft und Erinnerung, ohne sie zu illustrieren?
Eigene Animation nach William Kentridge – gestaltungspraktische Aufgabe – Leitfrage: Wie wird aus einer eigenen Bildfrage eine kurze Animation mit schriftlicher Erläuterung?
Der Preisvorteil
Einzeln gekauft kosten die 12 Reihen 299,88 € (Einzellizenz) beziehungsweise 1.499,88 € (Schullizenz). Im Paket zahlen Sie 199,99 € für die Einzellizenz und 999,95 € für die Schullizenz und sparen damit 99,89 € beziehungsweise 499,93 €.
Einsatz im Unterricht
Die drei Themenfelder folgen demselben Aufbau aus Lerntext, Dossier, Analyse-, Gestaltungs- und Urteilsaufgabe. Dadurch übt die Lerngruppe über mehrere Kurshalbjahre ein gleichbleibendes Verfahren. Verbindungen ergeben sich etwa zwischen Idealbild und Porträt, zwischen Rezeption und Kanon oder zwischen Plastik und Kentridges räumlichen Arbeiten. Eine Zuordnung zu bestimmten Kurshalbjahren gibt das Material nicht vor; sie richtet sich nach dem schulinternen Lehrplan.
Jede Reihe besteht aus einem Lernheft mit 32 Seiten (sechs Module mit Lerntext, Dossier, Aufgaben A bis C, Hilfen I und II, Gruppenpuzzle und Abschlussaufgabe) und einem Lehrkräfteteil mit 20 Seiten (Verlaufsplanung, Differenzierung, Lösungen, Erwartungshorizonte und Bewertungsraster über 100 Punkte).
Bezug zum Abitur
Im Material sind die Reihen zur griechischen figurativen Plastik den Schwerpunkten 2028 und 2029 zugeordnet, die Reihen zu den Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit und zu William Kentridge dem Schwerpunkt 2029. Die Aufgaben sind eigene Übungsaufgaben und keine amtlichen Abituraufgaben; das NRW-Dokument für 2028 wurde als Vergleich geprüft. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur (für NRW: Standardsicherung NRW). Das Material ist nicht ministeriell geprüft.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Je Reihe erhalten Sie Lernheft und Lehrkräfteteil als PDF sowie eine bearbeitbare Textfassung als DOCX. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Videodateien sind nicht enthalten.
Häufige Fragen
Wie viel Unterrichtszeit decken die Reihen ab?Jede Reihe umfasst sechs Doppelstunden, zusammen 72 Doppelstunden. Hinzu kommen je Reihe Zeit für Gruppenpuzzle, Abschlussaufgabe und größere bildnerische Ausarbeitungen.
Sind Abbildungen der Originalwerke enthalten?Die Titelbilder sind gekennzeichnete KI-Lehrillustrationen mit erfundenen Szenen. Originalwerke werden über die im Lehrkräfteteil angegebenen Museums- und Werkzugänge erschlossen; Rechte an Originalabbildungen werden nicht übertragen.
Handelt es sich um amtliche Abituraufgaben?Nein. Es sind eigene Unterrichts- und Übungsaufgaben. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben zum Zentralabitur, für NRW die Standardsicherung NRW. Das Material ist nicht ministeriell geprüft.
Unterrichtsmaterial
Otto Dix – Neue Sachlichkeit und Kriegsdarstellung
Otto Dix – Neue Sachlichkeit und Kriegsdarstellung – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II).
Diese Unterrichtseinheit stellt den deutschen Maler und Grafiker Otto Dix (1891–1969) in den Mittelpunkt und verbindet ihn mit der Kunstströmung der Neuen Sachlichkeit in der Weimarer Republik. Dix hat den Ersten Weltkrieg als Soldat erlebt und in Werken wie dem Triptychon „Der Krieg“ und der grafischen Mappe „Der Krieg“ schonungslos verarbeitet. Zugleich schuf er kritische Porträts der Gesellschaft seiner Zeit. Die Lernenden erschließen zunächst die Merkmale der Neuen Sachlichkeit und Dix' Biografie, analysieren anschließend seine Kriegsdarstellungen und deren Wirkung und entwickeln schließlich ein eigenes gesellschaftskritisches Bildkonzept. Die Materialien fördern Fachwissen, Bildanalyse und gestalterisches Urteilsvermögen auf dem Niveau der Oberstufe.
Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler
die Neue Sachlichkeit als Kunstströmung der Weimarer Republik einordnen und ihre Merkmale benennen
Leben und Werk von Otto Dix in den historischen Kontext einordnen
Kriegsdarstellungen von Dix bildnerisch analysieren und ihre Wirkung beschreiben
künstlerische Mittel und ihre gesellschaftskritische Funktion deuten und beurteilen
ein eigenes gesellschaftskritisches Bildkonzept begründet entwickeln und reflektieren
Aufbau des Materials
Arbeitsblatt 1: Neue Sachlichkeit und Otto Dix kennenlernen – Ich kann die Neue Sachlichkeit als Strömung einordnen und Leben und Werk von Otto Dix in Grundzügen darstellen.
Arbeitsblatt 2: Kriegsdarstellung und Bildwirkung analysieren – Ich kann Dix' Kriegsdarstellungen bildnerisch analysieren und ihre Wirkung mit Fachbegriffen beschreiben.
Arbeitsblatt 3: Ein eigenes gesellschaftskritisches Bildkonzept gestalten – Ich kann ein eigenes gesellschaftskritisches Bildkonzept entwickeln, gestalterisch begründen und reflektieren.
Leitfrage: Wie macht Otto Dix mit den Mitteln der Neuen Sachlichkeit das Grauen des Krieges und gesellschaftliche Missstände sichtbar?
Das ist enthalten
3 Arbeitsblätter mit steigender Progression
Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben
Farbige Präsentation (7 Folien)
Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde
Alle Materialien auf Deutsch und Englisch
Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx)
Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch
Sofort einsetzbarDifferenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar.
Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
Unterrichtsmaterial
Sparpaket: Expressionismus & Neue Sachlichkeit – Kirchner, Dix & Kollwitz
Drei Unterrichtsreihen zur deutschen Kunst zwischen 1900 und 1933 für Grund- und Leistungskurse der Sekundarstufe II: Ernst Ludwig Kirchner und Die Brücke, Käthe Kollwitz mit Grafik und sozialem Engagement sowie Otto Dix mit Neuer Sachlichkeit und Kriegsdarstellung. Im Mittelpunkt stehen der Zusammenhang von Bildsprache und historischer Erfahrung, die Druckgrafik als soziales Medium und die Frage nach der Wirkung drastischer Darstellung. Beim Einzelkauf kosten die Reihen 74,97 Euro, im Paket 49,99 Euro, Sie sparen 24,98 Euro. Die Lieferung erfolgt als digitaler Sofort-Download mit Arbeitsblättern, Bildmaterial und Analysegrafiken, Quellentexten und Klausurvorschlägen mit Erwartungshorizont. Die Materialien sind für Grund- und Leistungskurse ausgelegt und lassen sich auch einzeln unterrichten.Enthaltene Unterrichtsreihen
Ernst Ludwig Kirchner und Die Brücke – Expressionismus
Otto Dix – Neue Sachlichkeit und Kriegsdarstellung
Käthe Kollwitz – Grafik und soziales Engagement
Einsatz im UnterrichtWir empfehlen den Einstieg mit Kirchner und der Brücke, weil dort die formalen Kennzeichen des Expressionismus am klarsten zu fassen sind. In etwa zwölf Stunden untersucht die Lerngruppe Farbe als Ausdrucksträger, die Verzerrung der Figur und den Holzschnitt als programmatische Technik, dazu die Großstadtbilder mit ihrer gekippten Raumordnung. Die Kollwitz-Reihe folgt mit rund zehn Stunden und verlagert den Schwerpunkt auf die grafischen Zyklen: Radierung, Lithografie und Holzschnitt werden technisch unterschieden, die Zyklusform als Erzählmodell analysiert und die Frage nach künstlerischer Parteinahme diskutiert. Otto Dix bildet mit zwölf Stunden den Abschluss, weil die Neue Sachlichkeit als Reaktion auf den Expressionismus lesbar wird; behandelt werden der Radierzyklus zum Krieg, das Bildnis als soziale Diagnose und die altmeisterliche Maltechnik im Dienst kalter Beobachtung. Alle drei Reihen bringen Sicherungsblätter mit Werkübersicht, Fachbegriffen zur Drucktechnik und einen historischen Zeitstrahl mit, der die Arbeiten den Ereignissen zwischen 1905 und 1933 zuordnet.Zur Differenzierung liegen Analyseaufgaben in zwei Anforderungsstufen sowie gestufte Hilfen für die Deutung vor, die Quellentexte gibt es gekürzt und vollständig. Leistungskurse arbeiten zusätzlich an einem Werkvergleich zwischen einem expressionistischen Holzschnitt und einer Radierung von Dix. Für die Leistungsüberprüfung stehen zwei Klausurvorschläge mit Erwartungshorizont, ein Bewertungsraster für die gestaltungspraktische Aufgabe und Themen für Referate bereit. Fächerübergreifend bestehen enge Bezüge zur Geschichte mit Erstem Weltkrieg, Weimarer Republik und der Diffamierung als sogenannte entartete Kunst, zum Fach Deutsch über expressionistische Lyrik und zu den Sozialwissenschaften über soziale Ungleichheit. Die Reihen tragen gemeinsam ein Kurshalbjahr; die Kollwitz-Einheit eignet sich als kompakter Projekttag zur Druckgrafik, einzelne Bildanalysen als Vertretungsstunde. Steht weniger Zeit zur Verfügung, lässt sich die Kirchner-Reihe auf Großstadtbilder und Holzschnitt begrenzen, während die Dix-Einheit wegen ihrer Bedeutung für die Klausur vollständig unterrichtet werden sollte.Lieferung und LizenzSie erhalten das Paket sofort nach dem Kauf als Download. Arbeitsblätter, Textmaterial und Klausuren liegen als DOCX vor, die Präsentationen als PPTX, ergänzt um druckfertige PDF-Fassungen. Damit können Sie Aufgaben an Ihren Kurs anpassen, Textstellen austauschen und den Erwartungshorizont ergänzen. Ein postalischer Versand findet nicht statt. Die Präsentationen lassen sich foliengenau kürzen, und alle Dateien öffnen sich mit gängigen Office-Programmen.Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft samt Kopien für deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz zum Preis von 249,95 Euro deckt die gesamte Fachschaft Ihrer Schule ab. Die gewünschte Lizenz wählen Sie oben auf dieser Seite. Ein späterer Wechsel auf die Schullizenz ist gegen Nachzahlung der Differenz möglich.Häufige FragenWie gehe ich mit den drastischen Kriegsdarstellungen um?Die Dix-Reihe enthält eine Handreichung zur Vorbereitung des Unterrichtsgesprächs, gestufte Zugänge über Bildausschnitte und eine Alternativauswahl weniger drastischer Blätter. Vorgeschlagen wird, die Wirkung zunächst schriftlich festzuhalten und erst danach zu besprechen. So bleibt die Auseinandersetzung analytisch, und Lernende können ihre Reaktion benennen, ohne im Plenum sprechen zu müssen.Sind Abbildungen der Werke im Material enthalten?Enthalten sind Bildmaterial und eigens erstellte Analysegrafiken zu Komposition, Farbfeldern und Zyklusaufbau. Da ein Teil der Werke noch urheberrechtlich geschützt ist, kann nicht zu jeder Aufgabe eine Abbildung eingebunden werden; dort finden Sie Hinweise auf frei zugängliche Quellen wie Museumsdatenbanken und Sammlungsportale, ergänzt um vollständige Werkangaben für die Projektion im Unterricht.Passt das Paket zu den üblichen Inhaltsfeldern der Oberstufe?Es orientiert sich an den üblichen Inhaltsfeldern zu Bildgestaltung und Bildkontexten und behandelt Werke zwischen 1905 und 1933, die in der Oberstufe regelmäßig vorkommen. Die Aufgabenformate entsprechen den gängigen Klausurtypen mit Bildanalyse, Werkvergleich und gestaltungspraktischem Teil. Da Vorgaben je nach Bundesland wechseln, prüfen Sie die Passung zu Ihrem Kurs bitte selbst.
Keine passenden Materialien gefunden.
Einordnung
Unterrichtsmaterial zu Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit – Laserstein, Mammen, Jürgens & Nagel (Kunst Sek II)
Unterrichtsmaterial zu Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit für die Oberstufe: Lotte Lasersteins Porträts und Selbstbildnisse, Jeanne Mammens Großstadt- und Nachtlebenbilder, Alltag und Arbeit bei Grethe Jürgens und Hanna Nagel sowie die Frage, wie der kunsthistorische Kanon entsteht und erweitert wird. Ergänzend finden Sie Material zu Otto Dix und zum Expressionismus.Hintergründe und Planungshinweise bündelt die Seite Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit unterrichten.