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Stimme entdecken und Lieder gestalten – Singen mit der Klasse | Musik Klasse 3/4
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Stimme entdecken und Lieder gestalten – Singen mit der Klasse | Musik Klasse 3/4
Stimme entdecken und Lieder gestalten ist eine Unterrichtseinheit für Musik in Klasse 3/4 mit einem 31-seitigen Schülerheft und einer 14-seitigen Lehrkräftefassung. Sechs Lernwege, ein Projekt und ein Lerncheck behandeln Tonhöhe, Lautstärke und Klangfarbe, lockeres Beginnen, Tonwege, Wörter und Rhythmus, gemeinsamen Einsatz und Schluss und führen zu einer eigenen Liedfassung. Die Einheit ist auf etwa 8 bis 12 Unterrichtsstunden angelegt. Worum es in der Einheit geht Die Einheit arbeitet mit der Klassenstimme in angenehmer Lage und mittlerer Lautstärke. Die Kinder unterscheiden Tonhöhe und Lautstärke (ein hoher Ton ist nicht automatisch laut), zeigen Tonwege mit Zeichnung und Handbewegung und gestalten einen eigenen Übungstext: „Wir hören zu, wir fangen an. Gemeinsam klingt, was jede kann.“ Notenkenntnisse sind nicht nötig, denn Tonwege werden als Linien gezeichnet. Die Lehrkräftefassung betont, dass es nicht um extreme Höhe oder Lautstärke geht. Es gibt kein Solosingen als Pflicht, stattdessen Rollen wie Singen, Sprechen, Puls zeigen oder Dirigieren. Das passt zu den Kompetenzbereichen der Musik-Lehrpläne der Grundschule zu Musik machen und Musik reflektieren. Die sechs Lernwege im Überblick Unsere Stimme hören. Die Kinder beschreiben Klänge wie leises hohes Summen und lautes tiefes Sprechen mit getrennten Merkmalen, zeigen hoch und tief mit der Hand und erklären, warum „hoher Ton gleich lauter Ton“ falsch ist. Locker beginnen. Ein Ablauf aus bequemem Stehen, lockeren Schultern, ruhigem Atmen, kurzem Summen und Pause wird geordnet. Die Kinder erfinden ein Start- und Stoppsignal und leiten zu zweit eine kurze Vorbereitung an. Tonwege gestalten. Drei Tonwege (waagerecht, drei Stufen aufwärts, aufwärts und abwärts) werden gezeichnet und mit Handbewegungen wiedergegeben. Die Kinder erfinden einen vierten Weg und vertonen ihn in angenehmer Lage oder lassen ihn von der Lehrkraft vormachen. Wörter und Rhythmus. Der Übungstext wird gesprochen, Betonungen werden markiert und zwei Sprechrhythmen entwickelt. Die Kinder entscheiden, welcher Rhythmus die Wörter verständlicher macht, und gestalten zwei eigene Zeilen. Gemeinsam anfangen und enden. Aus einer Probe, in der Gruppe A früher startet, Gruppe B beschleunigt und der Schluss fehlt, benennen die Kinder drei Probleme und entwickeln Abhilfen. Sie planen Rollen und ein sichtbares Schlusszeichen. Eine Liedfassung gestalten. Die Kinder planen eine Gruppenfassung von 30 bis 45 Sekunden mit Wechsel zwischen Sprechen und Singen, erproben zwei Varianten und begründen hörbare Entscheidungen. Zum Schluss gibt es eine Präsentation mit Rückmeldung. So setzen Sie das Material ein Die Lernwege können in Folge oder einzeln eingesetzt werden, etwa Tonwege gestalten als Baustein in einer anderen Musikeinheit. Jeder Lernweg hat vier Seiten mit Lerntext und Material, Aufgaben 1 und 2, begründender Aufgabe 3 samt Weiterdenken-Auftrag und zusätzlicher Übung. Tonwege können Sie bei Bedarf vorsingen, die Melodie zum Übungstext entwickeln Sie gemeinsam oder geben sie vor. Verwendet werden nur eigene oder freigegebene Texte und Melodien. Die Illustrationen zeigen beispielhafte Situationen. Praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen als die angegebenen 8 bis 12 Stunden. Differenzierung und Diagnose Jeder Lernweg ist in drei Stufen gedacht. Auf der Basis lesen Sie den Text gemeinsam, markieren Schlüsselbegriffe und besprechen Aufgabe 1 mündlich, bevor eine eigene Antwort geschrieben oder gezeichnet wird. Im Regelweg arbeiten die Kinder selbstständig, machen Belege oder Rechenschritte sichtbar und prüfen ihre Antwort mit einem Partner. Die Erweiterung verlangt einen Weiterdenken-Auftrag, einen Grenzfall oder einen zweiten Lösungsweg, mit klarer Begründung statt mehr gleicher Aufgaben. Für die Diagnose erklären die Kinder einen Kern, etwa den Unterschied von Tonhöhe und Lautstärke, ohne Lerntext an einem neuen Beispiel. Wer sich beim Singen unsicher fühlt, übernimmt eine Sprech- oder Zeigerolle. Rückmeldungen nennen ein hörbares Merkmal, denn „gut“ wird erst mit einem Merkmal hilfreich. Die Rückmeldung folgt einem festen Muster: eine konkrete Stärke, eine überprüfbare Frage und ein nächster Schritt. Projekt und Lerncheck Im Projekt gestalten die Kinder gemeinsam eine Fassung des Übungstexts mit 30 bis 45 Sekunden Länge, mit wechselnden Rollen, Sprechen und Singen. Dokumentiert werden Tonweg, Rhythmus, Einsatz und Schluss. In der Zwischenbesprechung prüfen Sie, ob die Absprachen tragen und die Entscheidungen hörbar begründet sind. Der Lerncheck am Ende des Hefts kommt ohne Lerntext aus. Zu jedem der sechs Lernwege erklären die Kinder den Kern an einem eigenen Beispiel mit zwei passenden Begriffen oder formulieren eine konkrete Frage, wenn sie unsicher sind. Die Lehrkräftefassung enthält den Erwartungshorizont und Bewertungskriterien mit 0 bis 4 Punkten; den Lerncheck können Sie zunächst zur Diagnose nutzen. Was Sie erhalten Schülerheft als PDF, 31 Seiten: sechs Lernwege, Projekt, Lerncheck sowie Glossar mit Rückblick Lehrkräftefassung als PDF, 14 Seiten: Ziele, Unterrichtsverlauf, Differenzierung, Diagnose, Rückmeldung und Lösungen zu allen Lernwegen Lieferung als ZIP mit beiden PDFs, Download sofort nach Kauf Lizenz Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft und deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz gilt für alle Lehrkräfte einer Schule. Häufige Fragen Brauchen die Kinder Notenkenntnisse?Nein. Tonwege werden als Linien gezeichnet und mit der Hand gezeigt. Das Heft ersetzt keine genauen Noten. Muss jedes Kind allein singen?Nein. Die Lehrkräftefassung rät ausdrücklich zu Sprech- und Zeigerollen und zu keinem Zwang zum Solosingen. Kann ich die Melodie selbst wählen?Ja. Im Heft steht ein eigener Übungstext. Eine Melodie kann die Klasse in angenehmer Lage gemeinsam entwickeln oder Sie geben sie vor. Sind Lösungen enthalten?Ja. Die Lehrkräftefassung nennt zu jedem Lernweg Lösungen oder Kriterien, etwa zur Trennung von Tonhöhe und Lautstärke und zu Einsatz und Schluss.  
Muster entdecken und drucken – Stempeldruck und Flächenmuster | Kunst Klasse 3/4
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Muster entdecken und drucken – Stempeldruck und Flächenmuster | Kunst Klasse 3/4
Muster entdecken und drucken ist eine Unterrichtseinheit für Kunst in Klasse 3/4 mit einem 31-seitigen Schülerheft und einer 14-seitigen Lehrkräftefassung. Sechs Lernwege, ein Projekt und ein Lerncheck führen vom Erkennen von Mustern über Variation und Rhythmus, Planung und Herstellung eines Stempels und den Probedruck bis zu einem Flächenmuster und dem Gespräch über Bilder. Eingeplant sind etwa 8 bis 12 Unterrichtsstunden; praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen. Worum es in der Einheit geht Die Einheit verbindet Gestalten mit genauem Hinsehen. Die Kinder suchen die kleinste Einheit, die sich wiederholt, und verändern ein Grundmotiv gezielt nur in einem Merkmal. Sie lernen, dass ein Abdruck seitenverkehrt erscheint, dass Farbmenge und Papier das Ergebnis bestimmen und dass „gelungen“ oder „misslungen“ keine Beschreibung ist. Statt „schön“ sollen sie sichtbare Merkmale nennen und eine Wirkung vermuten. Das passt zu den Kompetenzbereichen der Kunst-Lehrpläne der Grundschule zu Gestalten und Rezipieren. Die sechs Lernwege im Überblick Muster erkennen. Die Kinder bestimmen die wiederholte Einheit in Folgen wie Kreis–Dreieck–Kreis–Dreieck und rot–rot–blau, setzen sie fort und erklären, warum eine Folge ohne Wiederholung (Kreis–Quadrat–Stern) mehrere Fortsetzungen zulässt. Variation und Rhythmus. Ein Rechteck wird in drei Varianten gezeichnet: gleiche Abstände, wechselnde Größen, gedrehte Rechtecke. Die Kinder beschreiben jeweils eine sichtbare Veränderung und begründen, welche Variante ruhig und welche lebendig wirkt. Stempel planen. Beim einfachen Hochdruck trägt die erhöhte Fläche die Farbe. Die Kinder skizzieren Motiv und erwarteten Abdruck, markieren die Spiegelung (ein asymmetrisches L mit Punkt) und erklären, warum ein Probeabdruck sinnvoll ist. Drucken und prüfen. Eine Versuchsreihe mit wenig, mittlerer und viel Farbe wird gedruckt. Die Kinder beschreiben Kontur, Fläche und Lücken, wählen eine Einstellung für die Serie und ändern immer nur einen Faktor. Ein Flächenmuster gestalten. Ein Raster mit drei Reihen wird geplant, ein Muster gedruckt oder skizziert, für eine Karte oder einen Buchumschlag. Die Kinder setzen zwei Farben ein und einen bewusst abweichenden Blickfang und erklären ihn. Bilder besprechen. Die Kinder vergleichen „Schön“ mit einer konkreten Rückmeldung wie „Die rote Unterbrechung fällt auf, weil die anderen Motive blau sind“. Sie schreiben zwei Rückmeldungen zu einem Partnerbild und überarbeiten ein Merkmal. So setzen Sie das Material ein Die Lernwege lassen sich in Folge bearbeiten oder einzeln nutzen, zum Beispiel Muster erkennen als Einstieg und Bilder besprechen als Abschluss nach einem anderen Druckprojekt. Jeder Lernweg hat vier Seiten mit Lerntext und Material, Aufgaben 1 und 2, einer begründenden Aufgabe 3 samt Weiterdenken-Auftrag und zusätzlicher Übung. Benötigt werden freigegebene Schulfarbe, Papier, feste Träger und vorgeschnittene Schaumstoffformen. Werkzeug- und Waschregeln sollten Sie vorher klären; scharfe Schneidwerkzeuge werden nicht ohne Anleitung eingesetzt. Praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen als die angegebenen 8 bis 12 Stunden. Differenzierung und Diagnose Jeder Lernweg ist in drei Stufen gedacht. Auf der Basis lesen Sie den Text gemeinsam, markieren Schlüsselbegriffe und besprechen Aufgabe 1 mündlich, bevor eine eigene Antwort geschrieben oder gezeichnet wird. Im Regelweg arbeiten die Kinder selbstständig, machen Belege oder Rechenschritte sichtbar und prüfen ihre Antwort mit einem Partner. Die Erweiterung verlangt einen Weiterdenken-Auftrag, einen Grenzfall oder einen zweiten Lösungsweg, mit klarer Begründung statt mehr gleicher Aufgaben. Für die Diagnose erklären die Kinder einen Kern ohne Lerntext an einem neuen Beispiel, etwa wie eine Variation wirkt. Offene Lösungen werden anhand der Kriterien gewürdigt, mehrere stimmige Ergebnisse gelten. Die Rückmeldung folgt einem festen Muster: eine konkrete Stärke, eine überprüfbare Frage und ein nächster Schritt. Projekt und Lerncheck Im Projekt gestalten die Kinder einen Buchumschlag mit eigenem Stempelmotiv. Gezeigt werden zwei Probevarianten, eine bewusste Abweichung und eine Reflexion zu Form, Farbe und Druckspur. Bei der Bewertung trennen Sie Begründung und Entscheidungen von der dekorativen Gestaltung. Der Lerncheck am Ende des Hefts kommt ohne Lerntext aus. Zu jedem der sechs Lernwege erklären die Kinder den Kern an einem eigenen Beispiel mit zwei passenden Begriffen oder formulieren eine konkrete Frage, wenn sie unsicher sind. Die Lehrkräftefassung enthält den Erwartungshorizont und Bewertungskriterien mit 0 bis 4 Punkten; den Lerncheck können Sie zunächst zur Diagnose nutzen. Was Sie erhalten Schülerheft als PDF, 31 Seiten: sechs Lernwege, Projekt, Lerncheck sowie Glossar mit Rückblick Lehrkräftefassung als PDF, 14 Seiten: Ziele, Unterrichtsverlauf, Differenzierung, Diagnose, Rückmeldung und Lösungen zu allen Lernwegen Lieferung als ZIP mit beiden PDFs, Download sofort nach Kauf Lizenz Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft und deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz gilt für alle Lehrkräfte einer Schule. Häufige Fragen Welche Materialien brauche ich für den Druck?Freigegebene Schulfarbe, Papier, feste Träger und vorgeschnittene Schaumstoffformen. Das Heft verzichtet auf scharfe Werkzeuge ohne Anleitung. Kann ich nur einzelne Lernwege einsetzen?Ja, die Module sind auch einzeln nutzbar. Wer nur Muster und Variation behandeln möchte, kann auf Stempeln und Drucken verzichten. Wie bewerte ich die Ergebnisse?Die Lehrkräftefassung nennt Kriterien mit 0 bis 4 Punkten für fachlichen Kern, Begründung, Anwendung oder Produkt und Revision. Gestalterische Wirkung wird über Begründungen und Beobachtungen erfasst. Gibt es Lösungen?Ja. Für geschlossene Aufgaben nennt die Lehrkräftefassung Lösungen, für offene Aufgaben wie die Variation und die Rückmeldung Kriterien.  
In der Stadt: Wörter und Wege – Orte, Wegbeschreibung, Termine | DaZ/DaF Klasse 3–6 (A1/A2)
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In der Stadt: Wörter und Wege – Orte, Wegbeschreibung, Termine | DaZ/DaF Klasse 3–6 (A1/A2)
In der Stadt: Wörter und Wege ist eine Unterrichtseinheit für Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache auf dem Niveau A1/A2 für die Klassen 3 bis 6. Sie besteht aus einem 31-seitigen Schülerheft und einer 14-seitigen Lehrkräftefassung mit sechs Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck. Die Lernenden benennen Orte, beschreiben Lagen, fragen höflich nach dem Weg, erklären Wege, lesen Öffnungszeiten und stellen eine Modellstadt vor. Vorgesehen sind etwa 8 bis 12 Unterrichtsstunden. Worum es in der Einheit geht Alle Aufgaben spielen in einer überschaubaren Modellstadt mit Schule, Bibliothek, Bäckerei, Park, Platz und Haltestelle. Der Wortschatz wird mit Artikel gelernt und sofort in kurzen Sätzen verwendet: „In der Bibliothek kann ich lesen.“ Die Lernenden üben Lageangaben wie links, rechts, neben und gegenüber, höfliche Nachfragen („Bitte noch einmal langsam“) und die Reihenfolge zuerst, dann, danach. Weil links und rechts vom Blickpunkt abhängen, wird mit einem gemeinsamen Blickpunkt auf dem Plan gearbeitet. Das Heft übt am Modell; im Straßenverkehr gelten Regeln und gegebenenfalls Begleitung durch Erwachsene. Die Öffnungszeiten sind erfunden und müssen vor einem echten Besuch aktuell geprüft werden. Die sechs Lernwege im Überblick Orte benennen. Die Lernenden ordnen Orten Tätigkeiten zu (Bibliothek: lesen, Bäckerei: Brot kaufen), schreiben Sätze nach dem Muster „In der … kann ich … .“ und erstellen fünf Wortkarten mit Artikel und Beispielsatz. Wo ist etwas?. Auf einem Plan mit zwei Reihen von Orten beschreiben die Lernenden die Lage mit links, rechts, neben und gegenüber. Sie verändern zwei Orte und lassen den neuen Plan nach ihrer Beschreibung zeichnen. Höflich nach dem Weg fragen. Ein Dialog mit Lücken (Entschuldigung, wo ist die Bibliothek?) wird ergänzt. Die Lernenden üben Rückfragen wie „Meinen Sie links?“, spielen den Dialog mit einer absichtlichen Unklarheit und klären sie. Einen Weg erklären. Auf einem Gitterplan mit Start unten links und Ziel oben rechts beschreiben die Lernenden einen Weg mit zuerst, dann, danach und zeichnen ihn mit Pfeilen ein. Sie vergleichen Wege gleicher Länge und erklären einen Umweg. Öffnungszeiten und Termine. An einem Schild (Di–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr, So/Mo geschlossen) prüfen die Lernenden Wochentag und Uhrzeit zusammen. Sie planen einen Besuch und schreiben einen Dialog zu einem gemeinsamen Termin. Unsere Stadt vorstellen. Die Lernenden zeichnen einen Plan mit sechs beschrifteten Orten, schreiben fünf Sätze zu Orten und einem Weg und testen die Beschreibung mit einem Partner. Eine unklare Stelle wird dokumentiert und verbessert. So setzen Sie das Material ein Die Lernwege bauen aufeinander auf, lassen sich aber einzeln einsetzen, etwa Öffnungszeiten und Termine als eigene Einheit. Jeder Lernweg hat vier Seiten mit Lerntext und Material, Aufgaben 1 und 2, einer Aufgabe 3 mit Weiterdenken-Auftrag und zusätzlicher Übung. Vorbereitet werden ein Modellstadtplan, Ortskarten und Dialogrollen. Das Üben von links und rechts mit gemeinsamem Blickpunkt ist in der Lehrkräftefassung ausdrücklich vorgesehen. Praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen als die angegebenen 8 bis 12 Stunden. Differenzierung und Diagnose Jeder Lernweg ist in drei Stufen gedacht. Auf der Basis lesen Sie den Text gemeinsam, markieren Schlüsselbegriffe und besprechen Aufgabe 1 mündlich, bevor eine eigene Antwort geschrieben oder gezeichnet wird. Im Regelweg arbeiten die Lernenden selbstständig, machen Belege oder Rechenschritte sichtbar und prüfen ihre Antwort mit einem Partner. Die Erweiterung verlangt einen Weiterdenken-Auftrag, einen Grenzfall oder einen zweiten Lösungsweg, mit klarer Begründung statt mehr gleicher Aufgaben. Für die Diagnose bitten Sie die Lernenden, einen Kern ohne Lerntext an einem neuen Beispiel zu erklären, und unterscheiden dabei fachliche Unsicherheit von sprachlichen Formulierungsschwierigkeiten. Das ist hier besonders wichtig, weil Verständnis und Sprachstand auseinanderliegen können. Wer weiter ist, wählt einen Weiterdenken-Auftrag wie einen Umweg oder eine Stadtführung mit wechselnden Rollen. Die Rückmeldung folgt einem festen Muster: eine konkrete Stärke, eine überprüfbare Frage und ein nächster Schritt. Projekt und Lerncheck Im Projekt bauen die Lernenden eine Modellstadt mit sechs Orten und schreiben eine kurze Vorstellung, eine Wegbeschreibung, einen Dialog und ein Schild mit Öffnungszeiten. Alles wird mit einem Partner getestet. Wenn der Partner ein anderes Ziel erreicht, verbessern sie eine unklare Stelle; die Lehrkräftefassung versteht das als Test der Beschreibung und nicht als persönlichen Fehler. Der Lerncheck am Ende des Hefts kommt ohne Lerntext aus. Zu jedem der sechs Lernwege erklären die Lernenden den Kern an einem eigenen Beispiel mit zwei passenden Begriffen oder formulieren eine konkrete Frage, wenn sie unsicher sind. Die Lehrkräftefassung enthält den Erwartungshorizont und Bewertungskriterien mit 0 bis 4 Punkten; den Lerncheck können Sie zunächst zur Diagnose nutzen. Was Sie erhalten Schülerheft als PDF, 31 Seiten: sechs Lernwege, Projekt, Lerncheck sowie Glossar mit Rückblick Lehrkräftefassung als PDF, 14 Seiten: Ziele, Unterrichtsverlauf, Differenzierung, Diagnose, Rückmeldung und Lösungen zu allen Lernwegen Lieferung als ZIP mit beiden PDFs, Download sofort nach Kauf Lizenz Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft und deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz gilt für alle Lehrkräfte einer Schule. Häufige Fragen Für welches Sprachniveau ist das Material gedacht?Für Lernende auf dem Niveau A1/A2 in den Klassen 3 bis 6. Die Sätze sind kurz, der Wortschatz beschränkt sich auf Orte, Lagen, Wege und Zeiten. Brauchen die Lernenden Vorkenntnisse zur Stadt?Nein. Alle Aufgaben beziehen sich auf eine Modellstadt im Heft, die Lernenden erstellen später ihre eigene. Sind die Öffnungszeiten echt?Nein, die Beispieldaten sind erfunden. Das Heft weist darauf hin, dass reale Zeiten vor einem Besuch aktuell geprüft werden müssen. Gibt es Lösungen zu den Dialogen?Ja. Für Dialogaufgaben nennt die Lehrkräftefassung Kriterien wie logische Abfolge von Ort, Weg, Nachfrage und Dank, für geschlossene Aufgaben die Lösung.  
Kräfte und Bewegung erforschen – Kraftpfeile, Kraftmessung, Reibung | Physik Klasse 5/6
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Kräfte und Bewegung erforschen – Kraftpfeile, Kraftmessung, Reibung | Physik Klasse 5/6
Kräfte und Bewegung erforschen ist eine Unterrichtseinheit für Physik in Klasse 5/6 mit einem 31-seitigen Schülerheft und einer 14-seitigen Lehrkräftefassung. Sechs Lernwege, ein Projekt und ein Lerncheck behandeln Kraftwirkungen, Kraftpfeile, das Messen von Kräften, Reibung, Gleichgewicht und die Auswertung von Versuchen. Für die Einheit sind etwa 8 bis 12 Unterrichtsstunden eingeplant. Worum es in der Einheit geht Die Einheit führt Kräfte über ihre Wirkungen ein: Verformung, Änderung der Geschwindigkeit, Änderung der Richtung. Dazu kommt ein Modell, das die Lernenden lesen und zeichnen müssen, den Kraftpfeil mit Maßstab. Das Heft achtet auf Grenzen der Modelle: Ein Pfeil zeigt nicht automatisch den Bewegungsweg, eine Masse in Kilogramm ist keine Kraft in Newton, und ausgeglichene Kräfte bedeuten nicht automatisch Stillstand. Versuche werden mit einer klaren Frage, konstanten Bedingungen und einer begrenzten Schlussfolgerung geplant. Das passt zu den Kompetenzbereichen der Physik-Lehrpläne der Sekundarstufe I zur Erkenntnisgewinnung. Die sechs Lernwege im Überblick Kräfte an Wirkungen erkennen. Vier Fälle (Knete drücken, Wagen anschieben, rollenden Ball antippen, Buch liegt ruhig) werden Kraftwirkungen zugeordnet. Die Lernenden erklären, warum ein ruhendes Buch nicht beweist, dass keine Kräfte wirken. Richtung und Kraftpfeile. Kraftpfeile mit dem Maßstab 1 cm = 1 N werden gelesen und gezeichnet. Die Lernenden begründen, warum die Aussage „B fährt doppelt so schnell“ unbegründet wäre, und entwickeln eine Legende. Kräfte messen. Anhand einer fiktiven Messreihe (1 N, 2 N, 2 N) lernen die Lernenden, vor dem Messen Nullpunkt und Messbereich zu prüfen. Sie planen eine Messreihe mit drei Wiederholungen und unterscheiden Kraft in Newton von Masse in Kilogramm. Reibung vergleichen. Zugmessungen desselben Holzklotzes auf glatter Platte, Stoff und rauer Matte (1 N, 2 N, 3 N) werden geordnet. Die Lernenden nennen konstant zu haltende Bedingungen und prüfen, ob Reibung immer schlecht ist. Gleichgewicht und mehrere Kräfte. Bei Modellen mit 3 N rechts und 3 N links sowie 4 N rechts und 1 N links bestimmen die Lernenden die resultierende Kraft. Ein ruhendes Buch wird mit Gewichtskraft und Stützkraft erklärt. Versuche und Aussagen prüfen. Lina vergleicht zwei Unterlagen, nutzt aber auf einer einen schwereren Klotz. Die Lernenden finden die veränderten Bedingungen, planen einen faireren Vergleich und schreiben einen Versuchsplan mit Beispielauswertung. So setzen Sie das Material ein Die Lernwege können nacheinander oder einzeln eingesetzt werden, etwa die Reibung als eigenes Versuchsthema. Jeder Lernweg hat vier Seiten mit Lerntext und Material, Aufgaben 1 und 2, begründender Aufgabe 3 samt Weiterdenken-Auftrag und zusätzlicher Übung. Für die praktischen Anteile werden an Ihrer Schule erlaubte Kraftmesser, leichte Körper und sichere Unterlagen benötigt; Messbereiche sind zu beachten, Versuche an Personen sind nicht vorgesehen. Messdaten im Heft sind als fiktiv gekennzeichnet und ersetzen keine eigene Messung. Praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen als die angegebenen 8 bis 12 Stunden. Differenzierung und Diagnose Jeder Lernweg ist in drei Stufen gedacht. Auf der Basis lesen Sie den Text gemeinsam, markieren Schlüsselbegriffe und besprechen Aufgabe 1 mündlich, bevor eine eigene Antwort geschrieben oder gezeichnet wird. Im Regelweg arbeiten die Lernenden selbstständig, machen Belege oder Rechenschritte sichtbar und prüfen ihre Antwort mit einem Partner. Die Erweiterung verlangt einen Weiterdenken-Auftrag, einen Grenzfall oder einen zweiten Lösungsweg, mit klarer Begründung statt mehr gleicher Aufgaben. Für die Diagnose erklären die Lernenden einen Kern, etwa den Unterschied zwischen Kraft und Masse, ohne Lerntext an einem neuen Beispiel. Starke Lernende können einen Gegenversuch planen und benennen, was die Daten nicht beweisen. Die Rückmeldung folgt einem festen Muster: eine konkrete Stärke, eine überprüfbare Frage und ein nächster Schritt. Projekt und Lerncheck Im Projekt entwickeln die Lernenden einen sicheren Versuch zu einer Kraftwirkung oder zur Reibung und dokumentieren Frage, Vermutung, konstante Bedingungen, Messung und eine begrenzte Schlussfolgerung. Bei der Zwischenbesprechung prüfen Sie, ob die Messmethode zur Frage passt und Annahmen gekennzeichnet sind. Der Lerncheck am Ende des Hefts kommt ohne Lerntext aus. Zu jedem der sechs Lernwege erklären die Lernenden den Kern an einem eigenen Beispiel mit zwei passenden Begriffen oder formulieren eine konkrete Frage, wenn sie unsicher sind. Die Lehrkräftefassung enthält den Erwartungshorizont und Bewertungskriterien mit 0 bis 4 Punkten; den Lerncheck können Sie zunächst zur Diagnose nutzen. Was Sie erhalten Schülerheft als PDF, 31 Seiten: sechs Lernwege, Projekt, Lerncheck sowie Glossar mit Rückblick Lehrkräftefassung als PDF, 14 Seiten: Ziele, Unterrichtsverlauf, Differenzierung, Diagnose, Rückmeldung und Lösungen zu allen Lernwegen Lieferung als ZIP mit beiden PDFs, Download sofort nach Kauf Lizenz Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft und deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz gilt für alle Lehrkräfte einer Schule. Häufige Fragen Muss ich selbst Versuche durchführen?Nicht zwingend. Die Aufgaben arbeiten mit fiktiven Messwerten und Modellen. Das Projekt sieht einen eigenen Versuch vor, für den Kraftmesser, leichte Körper und sichere Unterlagen gebraucht werden. Wird die Formel F = m · g behandelt?Nein. Das Heft legt Wert auf sauberes Messen und geht nicht auf eine pauschale Gleichsetzung von Masse und Kraft ein. Welche Sicherheitshinweise gibt es?Das Heft nennt den Messbereich, das Vermeiden von Überdehnung und sichere Unterlagen. Die Lehrkräftefassung weist darauf hin, keine Personenversuche durchzuführen. Für welche Stufe ist das Material gedacht?Für Klasse 5/6 im Fach Physik. Zu jedem Lernweg enthält die Lehrkräftefassung Lösungen oder Kriterien.  
Steinzeit: Spuren des Lebens – Jäger, Sammler, Sesshaftigkeit | Geschichte Klasse 5/6
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Steinzeit: Spuren des Lebens – Jäger, Sammler, Sesshaftigkeit | Geschichte Klasse 5/6
Steinzeit: Spuren des Lebens ist eine Unterrichtseinheit für Geschichte in Klasse 5/6 mit einem 31-seitigen Schülerheft und einer 14-seitigen Lehrkräftefassung. Sechs Lernwege, ein Projekt und ein Lerncheck führen von der Zeitordnung über Jagen und Sammeln, Werkzeuge und Ackerbau bis zu Rekonstruktionen und der Frage, wie man aus Funden eine Geschichte erzählt. Geplant sind etwa 8 bis 12 Unterrichtsstunden. Worum es in der Einheit geht Die Einheit stellt die Arbeitsweise der Archäologie in den Mittelpunkt. Die Lernenden trennen bei jedem Fund Befund, Deutung und offene Frage und fragen bei Bildern: Was ist belegt, was ergänzt, was unbekannt? Sie erfahren, dass die Zeitabschnitte der Steinzeit regional unterschiedlich verlaufen, dass „Steinzeit“ nicht heißt, alles sei aus Stein gewesen, und dass der Übergang zum Ackerbau Vorteile und Belastungen brachte. Funde im Heft sind als fiktiv gekennzeichnet. Das passt zu den Kompetenzbereichen der Geschichts-Lehrpläne der Sekundarstufe I zur Quellenarbeit und zur Orientierung in der Zeit. Die sechs Lernwege im Überblick Zeit ordnen. Altsteinzeit, Mittelsteinzeit und Jungsteinzeit werden in eine Folge gebracht, ohne feste Jahreszahlen. Die Lernenden prüfen die Aussage „Alle Menschen wurden gleichzeitig Bauern“ und zeichnen eine nicht maßstäbliche Zeitleiste mit gekennzeichneter Grenze. Jagen und Sammeln. Aus fiktiven Funden wie Tierknochen mit Schnittspuren und Feuersteinabschlägen leiten die Lernenden mögliche Tätigkeiten ab und halten fest, was sich über einzelne Personen nicht sicher sagen lässt. Sie schreiben einen Museumstext mit „Die Funde deuten darauf hin …“. Werkzeuge und Materialien. Feuersteinklinge, Knochenahle und Holzrest werden betrachtet. Die Lernenden erklären, warum Holz im Fundbild unterrepräsentiert sein kann, und entwerfen ein ungefährliches Papiermodell samt Aussagegrenze. Ackerbau und Sesshaftigkeit. Ein fiktives Dorf mit Feldern, Speicher und Mahlstein zeigt neue Aufgaben, Vorräte und Risiken. Die Lernenden prüfen die unbelegte Aussage „Bauern mussten weniger arbeiten“ und vergleichen Lebensweisen ohne Wertung. Bilder und Rekonstruktionen. Ein Rekonstruktionsbild eines Dorfes wird mit der Fundliste (Pfostenlöcher, Keramikreste) abgeglichen. Die Lernenden markieren Details als belegt, plausibel oder offen und schreiben eine ehrliche Bildunterschrift. Eine Fundgeschichte erzählen. Aus Mahlstein, verkohlten Körnern und Pfostenlöchern formulieren die Lernenden eine begründete Deutung und nennen Aussagen, die unsicher bleiben. Sie gestalten eine Ausstellungskarte und kennzeichnen eine erfundene Geschichte als Fiktion. So setzen Sie das Material ein Die Lernwege bauen aufeinander auf, einzelne lassen sich auch herauslösen, zum Beispiel Bilder und Rekonstruktionen als Einstieg in Quellenkritik. Jeder Lernweg hat vier Seiten mit Lerntext und Material, Aufgaben 1 und 2, begründender Aufgabe 3 samt Weiterdenken-Auftrag und zusätzlicher Übung. Rekonstruktionsbilder sind als moderne Ergänzung zu markieren; scharfe Werkzeuge werden nicht verwendet, stattdessen Papiermodelle. Die Illustrationen sind keine historischen Fotos, sondern Anschauungsbeispiele. Praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen als die angegebenen 8 bis 12 Stunden. Differenzierung und Diagnose Jeder Lernweg ist in drei Stufen gedacht. Auf der Basis lesen Sie den Text gemeinsam, markieren Schlüsselbegriffe und besprechen Aufgabe 1 mündlich, bevor eine eigene Antwort geschrieben oder gezeichnet wird. Im Regelweg arbeiten die Lernenden selbstständig, machen Belege oder Rechenschritte sichtbar und prüfen ihre Antwort mit einem Partner. Die Erweiterung verlangt einen Weiterdenken-Auftrag, einen Grenzfall oder einen zweiten Lösungsweg, mit klarer Begründung statt mehr gleicher Aufgaben. Für die Diagnose erklären die Lernenden ohne Lerntext an einem neuen Fund, was Befund, Deutung und offene Frage unterscheidet. Erweiterungsaufgaben verlangen eine zweite, begründete Deutung statt weiterer gleicher Aufgaben. Die Rückmeldung folgt einem festen Muster: eine konkrete Stärke, eine überprüfbare Frage und ein nächster Schritt. Projekt und Lerncheck Im Projekt kuratieren die Lernenden drei Fundkarten für eine Mini-Ausstellung, bei jeder Karte getrennt nach Befund, Deutung und offener Frage, und ergänzen eine deutlich gekennzeichnete Rekonstruktionsskizze. Für die Bewertung trennen Sie Inhalt und Begründung von der dekorativen Gestaltung. Der Lerncheck am Ende des Hefts kommt ohne Lerntext aus. Zu jedem der sechs Lernwege erklären die Lernenden den Kern an einem eigenen Beispiel mit zwei passenden Begriffen oder formulieren eine konkrete Frage, wenn sie unsicher sind. Die Lehrkräftefassung enthält den Erwartungshorizont und Bewertungskriterien mit 0 bis 4 Punkten; den Lerncheck können Sie zunächst zur Diagnose nutzen. Was Sie erhalten Schülerheft als PDF, 31 Seiten: sechs Lernwege, Projekt, Lerncheck sowie Glossar mit Rückblick Lehrkräftefassung als PDF, 14 Seiten: Ziele, Unterrichtsverlauf, Differenzierung, Diagnose, Rückmeldung und Lösungen zu allen Lernwegen Lieferung als ZIP mit beiden PDFs, Download sofort nach Kauf Lizenz Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft und deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz gilt für alle Lehrkräfte einer Schule. Häufige Fragen Sind die Funde im Heft echt?Funde und Dörfer im Heft sind als fiktive Beispiele gekennzeichnet, ebenso die Illustrationen. Als fachliche Orientierung nennt die Lehrkräftefassung das Neanderthal Museum. Werden feste Jahreszahlen genannt?Nein, bewusst nicht. Altsteinzeit, Mittelsteinzeit und Jungsteinzeit werden als Folge gezeigt, deren Grenzen regional verschieden sind. Gibt es praktische Aufgaben?Ja, etwa das Papiermodell eines Werkzeugs und die Mini-Ausstellung. Das Material sieht keine scharfen Werkzeuge vor. Für welche Stufe ist das Material gedacht?Für Klasse 5/6 im Fach Geschichte. Die Lehrkräftefassung enthält zu jedem Lernweg Lösungen oder Kriterien.  
Wiese, Blüten und Bestäubung – Lebensraum Wiese erforschen | Biologie Klasse 5/6
Unterrichtsmaterial
Wiese, Blüten und Bestäubung – Lebensraum Wiese erforschen | Biologie Klasse 5/6
Wiese, Blüten und Bestäubung ist eine Unterrichtseinheit für Biologie in Klasse 5/6 mit einem 31-seitigen Schülerheft und einer 14-seitigen Lehrkräftefassung. Sechs Lernwege, ein Projekt und ein Lerncheck behandeln den Lebensraum Wiese, den Bau der Blüte, die Rolle der Insekten, Nahrungsbeziehungen, Pflege und die vorsichtige Deutung von Zählungen. Die Einheit ist für etwa 8 bis 12 Unterrichtsstunden gedacht. Worum es in der Einheit geht Die Einheit verbindet Fachwissen mit sauberem Beobachten. Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass Bestäubung die Übertragung des Pollens bezeichnet und nicht dasselbe ist wie die anschließende Befruchtung, dass ein Insekt neben einer Blüte noch keine Bestäubung beweist und dass eine Zählung nur eine Momentaufnahme ist. Immer wieder steht die Frage im Raum, was sich aus einer Beobachtung sicher sagen lässt und was nicht. Beobachtung und Schlussfolgerung werden getrennt dokumentiert. Das passt zu den Kompetenzbereichen der Biologie-Lehrpläne der Sekundarstufe I zu Erkenntnisgewinnung und Bewertung. Die sechs Lernwege im Überblick Eine Wiese untersuchen. Zwei Flächen (kurz gemäht mit 2 Blütenformen, hoch mit 6 Blütenformen) werden verglichen. Die Lernenden planen einen faireren Vergleich und erstellen eine Beobachtungskarte mit Ort, Datum, Wetter und unsicheren Bestimmungen. Blüten als Pflanzenorgane. Ein vereinfachtes Schema mit Staubbeutel, Narbe, Blütenblatt und Fruchtknoten wird beschriftet. Die Lernenden erklären Bestäubung in einem Satz und unterscheiden sie von Befruchtung und Samenbildung. Insekten übertragen Pollen. Eine Hummel besucht drei Blüten, auf einer sitzt sie außen, auf zwei kriecht sie tief hinein. Die Lernenden beschreiben nur Sichtbares und entwickeln ein Beobachtungsprotokoll mit Besuch, Kontakt und offener Frage. Nahrungsbeziehungen. Aus Beziehungen wie Gras, Heuschrecke und Vogel zeichnen die Lernenden zwei Nahrungsketten und verbinden sie zu einem Netz. Die Pfeilrichtung („wird gefressen von“) wird eigens erklärt. Pflege und Artenvielfalt. Für eine Schulfläche mit Fußballzone, Weg und Randstreifen wird der Vorschlag geprüft, den gesamten Rand jede Woche zu mähen. Die Lernenden entwerfen eine alternative Pflege mit Beobachtungsplan. Daten vorsichtig deuten. Fiktive Besuchszahlen (Mo 8, Di 3, Mi 9 in zehn Minuten) werden ausgewertet. Die Lernenden prüfen, warum man daraus nicht auf 20 verschiedene Tiere schließen darf, und formulieren eine vorsichtige Forschungsfrage. So setzen Sie das Material ein Die Lernwege lassen sich in der vorgesehenen Folge bearbeiten oder einzeln herausgreifen, etwa die Nahrungsbeziehungen im Anschluss an eine Wiesenexkursion. Jeder Lernweg hat vier Seiten mit Lerntext und Material, Aufgaben 1 und 2, begründender Aufgabe 3 samt Weiterdenken-Auftrag und zusätzlicher Übung. Vorbereitet werden sollten eine sichere Beobachtungsfläche, eine Bestimmungshilfe und gegebenenfalls Lupen. Tiere werden nicht gefangen, Flächen nur nach den Schulregeln betreten. Die Illustrationen sind Anschauungsbeispiele; für botanische Merkmale gelten die beschrifteten Modelle. Praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen als die angegebenen 8 bis 12 Stunden. Differenzierung und Diagnose Jeder Lernweg ist in drei Stufen gedacht. Auf der Basis lesen Sie den Text gemeinsam, markieren Schlüsselbegriffe und besprechen Aufgabe 1 mündlich, bevor eine eigene Antwort geschrieben oder gezeichnet wird. Im Regelweg arbeiten die Lernenden selbstständig, machen Belege oder Rechenschritte sichtbar und prüfen ihre Antwort mit einem Partner. Die Erweiterung verlangt einen Weiterdenken-Auftrag, einen Grenzfall oder einen zweiten Lösungsweg, mit klarer Begründung statt mehr gleicher Aufgaben. Für die Diagnose erklären die Lernenden einen Kern, etwa Bestäubung gegenüber Befruchtung, ohne Lerntext an einem neuen Beispiel. So wird fachliche Unsicherheit von bloßen Formulierungsschwierigkeiten getrennt. Besonders starke Gruppen können eigene Beobachtungen mit einer begründeten Grenze der Aussage planen. Die Rückmeldung folgt einem festen Muster: eine konkrete Stärke, eine überprüfbare Frage und ein nächster Schritt. Projekt und Lerncheck Im Projekt planen die Lernenden eine kleine Wiesenuntersuchung mit abgegrenzter Fläche, Beobachtungstabelle, Bestäubungsfrage und einer begründeten Pflegeidee. Tiere dienen dabei nicht als Versuchsobjekte. In der Zwischenbesprechung prüfen Sie, ob Quelle und Methode passen und Annahmen gekennzeichnet sind. Der Lerncheck am Ende des Hefts kommt ohne Lerntext aus. Zu jedem der sechs Lernwege erklären die Lernenden den Kern an einem eigenen Beispiel mit zwei passenden Begriffen oder formulieren eine konkrete Frage, wenn sie unsicher sind. Die Lehrkräftefassung enthält den Erwartungshorizont und Bewertungskriterien mit 0 bis 4 Punkten; den Lerncheck können Sie zunächst zur Diagnose nutzen. Was Sie erhalten Schülerheft als PDF, 31 Seiten: sechs Lernwege, Projekt, Lerncheck sowie Glossar mit Rückblick Lehrkräftefassung als PDF, 14 Seiten: Ziele, Unterrichtsverlauf, Differenzierung, Diagnose, Rückmeldung und Lösungen zu allen Lernwegen Lieferung als ZIP mit beiden PDFs, Download sofort nach Kauf Lizenz Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft und deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz gilt für alle Lehrkräfte einer Schule. Häufige Fragen Muss ich mit der Klasse nach draußen?Nein, zwingend ist das nicht. Die Aufgaben arbeiten mit beschrifteten Beispielen und fiktiven Daten. Das Projekt plant eine kleine Untersuchung auf einer abgegrenzten Fläche. Wird die Befruchtung erklärt?Das Heft unterscheidet Bestäubung und Befruchtung in einem vereinfachten Schema. Die Lehrkräftefassung weist auf diese häufige Verwechslung ausdrücklich hin. Dürfen Tiere gefangen werden?Nein. Weder die Aufgaben noch das Projekt verlangen das. Die Lehrkräftefassung weist ausdrücklich darauf hin, keine Tiere zu fangen. Sind die Daten im Heft echt?Die Besuchszahlen zur Datendeutung sind als fiktiv gekennzeichnet. Sie dienen zum Üben und ersetzen keine eigene Messung.  
Simple Present: My everyday life – Routines, do/does, Signalwörter | Englisch Klasse 5/6
Unterrichtsmaterial
Simple Present: My everyday life – Routines, do/does, Signalwörter | Englisch Klasse 5/6
Simple Present: My everyday life ist eine Unterrichtseinheit für Englisch in Klasse 5/6 mit einem 31-seitigen Schülerheft und einer 14-seitigen Lehrkräftefassung. Sechs Lernwege, ein Projekt und ein Lerncheck führen vom Beschreiben von Routinen über die Verbendung bei he, she, it, Verneinung und Fragen mit do und does bis zu Häufigkeitswörtern und einem zusammenhängenden Text. Gearbeitet wird in etwa 8 bis 12 Unterrichtsstunden. Worum es in der Einheit geht Das Heft behandelt das Simple Present am eigenen Alltag. Lerntexte und Aufgaben sind englisch, die Lehrkräftefassung ist deutsch und enthält einen Hinweis, dass sich das Material bei Bedarf mündlich auf Deutsch erschließen lässt. Die Kinder wenden Regeln an und begründen sie: warum „We play football on Fridays“ eine wiederkehrende Gewohnheit zeigt, warum nach does das Verb wieder in der Grundform steht und warum „She doesn’t never walk“ nicht der Standard ist. Typische Fehler stehen als Korrekturaufgaben im Heft. Das passt zu den Kompetenzbereichen der Englisch-Lehrpläne der Sekundarstufe I. Die sechs Lernwege im Überblick Routines and habits. Die Kinder erkennen Zeitangaben wie at seven und on Fridays, schreiben Routinesätze mit I und we und verfassen ein Profil über einen erfundenen Schultag. He, she, it: verb endings. Regeln für -s, -es und -ies werden an Verbpaaren wie read/reads, watch/watches und study/studies geübt. Ein Satz wie „She studys and have a book“ wird korrigiert. Negatives with do and does. Aussagen werden mit do not und does not verneint, auch in den Kurzformen don’t und doesn’t. Die Kinder korrigieren „Ben doesn’t plays tennis“ und schreiben Sätze mit Gegensatz: I don’t …, but I …. Questions with do and does. Fragen mit und ohne Fragewort wie „Where does Sam live?“ werden gebildet, dazu Kurzantworten (Yes, she does). Die Kinder führen ein Partnerinterview mit vier Fragen. How often?. Häufigkeitswörter wie always, usually, often, sometimes und never werden richtig platziert, auch bei be. Die Kinder vergleichen often mit three times a week und erstellen einen Wochenplan mit vier präzisen Sätzen. A clear routine text. Ein fehlerhafter Entwurf über Ella wird korrigiert und ergänzt. Die Kinder entwickeln eine Korrekturliste mit drei Punkten und schreiben 70 bis 90 Wörter über eine erfundene Routine. So setzen Sie das Material ein Die Lernwege bauen aufeinander auf und sind zugleich einzeln nutzbar, etwa die Fragen mit do/does als Wiederholung vor einer Lernstandserhebung. Jeder Lernweg hat vier Seiten mit Lerntext und Material, Aufgaben 1 und 2, begründender Aufgabe 3 samt Weiterdenken-Auftrag und zusätzlicher Übung. Für die Vorbereitung sind Partnerinterviews, Verbkarten und ein Wochenplan vorgesehen. Die Illustrationen sind Anschauungsbeispiele; maßgeblich sind die beschrifteten Beispielsätze. Praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen als die angegebenen 8 bis 12 Stunden. Differenzierung und Diagnose Jeder Lernweg ist in drei Stufen gedacht. Auf der Basis lesen Sie den Text gemeinsam, markieren Schlüsselbegriffe und besprechen Aufgabe 1 mündlich, bevor eine eigene Antwort geschrieben oder gezeichnet wird. Im Regelweg arbeiten die Lernenden selbstständig, machen Belege oder Rechenschritte sichtbar und prüfen ihre Antwort mit einem Partner. Die Erweiterung verlangt einen Weiterdenken-Auftrag, einen Grenzfall oder einen zweiten Lösungsweg, mit klarer Begründung statt mehr gleicher Aufgaben. Für die Diagnose erklären die Kinder die Regel ohne Lerntext an einem neuen Satz. Dabei lässt sich unterscheiden, ob jemand die Grammatik nicht verstanden hat oder nur die englischen Formulierungen noch fehlen. Die Rückmeldung folgt einem festen Muster: eine konkrete Stärke, eine überprüfbare Frage und ein nächster Schritt. Projekt und Lerncheck Im Projekt schreiben die Kinder ein bebildertes Routineprofil mit 70 bis 90 Wörtern. Es enthält he/she-Formen, eine Verneinung, eine Frage mit Kurzantwort und zwei Zeit- oder Häufigkeitsangaben. Bei der Zwischenbesprechung wird zuerst die Grammatik geprüft, danach die Gestaltung. Das Peer-Feedback nennt eine Beobachtung, eine Wirkung und eine Rückfrage. Der Lerncheck am Ende des Hefts kommt ohne Lerntext aus. Zu jedem der sechs Lernwege erklären die Lernenden den Kern an einem eigenen Beispiel mit zwei passenden Begriffen oder formulieren eine konkrete Frage, wenn sie unsicher sind. Die Lehrkräftefassung enthält den Erwartungshorizont und Bewertungskriterien mit 0 bis 4 Punkten; den Lerncheck können Sie zunächst zur Diagnose nutzen. Was Sie erhalten Schülerheft als PDF, 31 Seiten: sechs Lernwege, Projekt, Lerncheck sowie Glossar mit Rückblick Lehrkräftefassung als PDF, 14 Seiten: Ziele, Unterrichtsverlauf, Differenzierung, Diagnose, Rückmeldung und Lösungen zu allen Lernwegen Lieferung als ZIP mit beiden PDFs, Download sofort nach Kauf Lizenz Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft und deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz gilt für alle Lehrkräfte einer Schule. Häufige Fragen In welcher Sprache sind Heft und Lehrkräftefassung?Lerntexte und Aufgaben im Schülerheft sind englisch, die Titel der Lernwege ebenfalls. Die Lehrkräftefassung ist deutsch und weist darauf hin, dass sich das Material bei Bedarf mündlich auf Deutsch erschließen lässt. Für welche Klassenstufe ist das Material gedacht?Für Klasse 5/6 im Fach Englisch an weiterführenden Schulen. Wird auch das Verb be behandelt?Nur am Rand. Der Schwerpunkt liegt auf gewöhnlichen Handlungsverben. Bei Fragen und Häufigkeitswörtern wird gezeigt, dass be ein anderes Muster hat. Sind Lösungen für offene Aufgaben enthalten?Ja, bei offenen Aufgaben nennt die Lehrkräftefassung Kriterien, etwa korrekte Simple-Present-Formen und sinnvolle Reihenfolge, und bei geschlossenen Aufgaben die Lösung.  
Wetter beobachten und verstehen – Temperatur, Wolken, Wind, Regen | Sachunterricht Klasse 3/4
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Wetter beobachten und verstehen – Temperatur, Wolken, Wind, Regen | Sachunterricht Klasse 3/4
Wetter beobachten und verstehen ist eine Unterrichtseinheit für den Sachunterricht in Klasse 3/4. Sie umfasst ein 31-seitiges Schülerheft und eine 14-seitige Lehrkräftefassung mit sechs Lernwegen, Projekt und Lerncheck. Die Kinder beschreiben Wetter sachlich, messen Temperatur, Wind und Regen, beobachten Wolken und lernen, Vorhersagen vorsichtig zu lesen. Vorgesehen sind etwa 8 bis 12 Unterrichtsstunden. Worum es in der Einheit geht Die Einheit trennt konsequent Beobachtung und Bewertung. „Schlechtes Wetter“ ist eine Meinung, 12 °C, viele Wolken, trockener Boden und leichter Wind sind Beobachtungen. Die Kinder erfahren, dass ein Messwert nur dann etwas aussagt, wenn Ort, Zeit und Methode gleich bleiben, und dass ein einzelnes Wolkenbild keine sichere Vorhersage erlaubt. Im Heft stehen ausdrücklich als fiktiv gekennzeichnete Beispieldaten, sodass die Einheit auch ohne eigene Messreihe funktioniert. Das passt zu den Kompetenzbereichen der Grundschul-Lehrpläne zum Beobachten, Messen und Auswerten in der Natur. Die sechs Lernwege im Überblick Wetter beschreiben. Die Kinder nennen vier Wettermerkmale aus einem Bericht vom Schulhof und schreiben Mias Bewertung „Schlechtes Wetter“ als sachlichen Bericht um. Sie erklären, warum zwei Menschen dasselbe Wetter unterschiedlich bewerten. Temperatur messen. Mit Beispieldaten von 8 bis 15 °C lesen die Kinder Höchstwert und Unterschied ab. Sie planen einen fairen Vergleich zweier Schultage und zeichnen die Werte in ein beschriftetes Diagramm. Wolken beobachten. Drei Beobachtungen (bauschig, gleichmäßig grau, hoch und dünn) werden mit eigenen Beschreibungswörtern erfasst. Die Kinder unterscheiden Wolke und Wasserdampf und führen ein Wolkentagebuch. Wind untersuchen. Wind ist bewegte Luft. Die Kinder lernen, dass Westwind aus Westen kommt, auch wenn ein Band nach Osten weht, planen drei vergleichbare Beobachtungen und bauen unter Anleitung einen kleinen Windsack. Regen messen. Anhand einer Beispielwoche (0, 4, 2, 0 und 6 mm) bestimmen die Kinder die Summe und die trockenen Tage. Sie begründen, warum ein Gefäß unter einem Dach ungeeignet ist. Vorhersagen und Entscheidungen. Eine fiktive Vorhersage („nachmittags Schauer möglich“) wird für einen Ausflug von 9 bis 13 Uhr ausgewertet. Die Kinder entwickeln Plan A und Plan B und erstellen einen eigenen Wetterbericht. So setzen Sie das Material ein Die Lernwege können in Folge oder einzeln bearbeitet werden, der Lernweg zum Regen etwa als eigener Messauftrag über eine Woche. Jeder Lernweg hat vier Seiten mit Lerntext, Aufgaben 1 und 2, begründender Aufgabe 3 mit Weiterdenken-Auftrag und zusätzlicher Übung. Für die praktischen Teile sind ein geeignetes Thermometer, ein geschützter Messort und gegebenenfalls Regenmesser und Windband nötig. Fehlt die Zeit zum Messen, verwenden Sie die als fiktiv markierten Daten. Sicherheitshinweise im Heft, etwa nie direkt in die Sonne zu schauen, sollten Sie vorab besprechen. Praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen als die angegebenen 8 bis 12 Stunden. Differenzierung und Diagnose Jeder Lernweg ist in drei Stufen gedacht. Auf der Basis lesen Sie den Text gemeinsam, markieren Schlüsselbegriffe und besprechen Aufgabe 1 mündlich, bevor eine eigene Antwort geschrieben oder gezeichnet wird. Im Regelweg arbeiten die Kinder selbstständig, machen Belege oder Rechenschritte sichtbar und prüfen ihre Antwort mit einem Partner. Die Erweiterung verlangt einen Weiterdenken-Auftrag, einen Grenzfall oder einen zweiten Lösungsweg, mit klarer Begründung statt mehr gleicher Aufgaben. Für die Diagnose erklären die Kinder ohne Lerntext, woran man eine Beobachtung von einer Bewertung unterscheidet, am Beispiel eines neuen Wettersatzes. Wer mehr braucht, erweitert Messungen um eine Wiederholung und eine begründete Grenze der Aussage. Die Rückmeldung folgt einem festen Muster: eine konkrete Stärke, eine überprüfbare Frage und ein nächster Schritt. Projekt und Lerncheck Im Projekt erstellen die Kinder einen Wetterbericht aus mindestens drei vergleichbaren Beobachtungen oder aus den ausdrücklich fiktiven Beispieldaten. Sie verbinden Tabelle, Diagramm und eine vorsichtige Empfehlung. In der Zwischenbesprechung prüfen Sie, ob die Messmethode passt und Annahmen gekennzeichnet sind. Der Lerncheck am Ende des Hefts kommt ohne Lerntext aus. Zu jedem der sechs Lernwege erklären die Kinder den Kern an einem eigenen Beispiel mit zwei passenden Begriffen oder formulieren eine konkrete Frage, wenn sie unsicher sind. Die Lehrkräftefassung enthält den Erwartungshorizont und Bewertungskriterien mit 0 bis 4 Punkten; den Lerncheck können Sie zunächst zur Diagnose nutzen. Was Sie erhalten Schülerheft als PDF, 31 Seiten: sechs Lernwege, Projekt, Lerncheck sowie Glossar mit Rückblick Lehrkräftefassung als PDF, 14 Seiten: Ziele, Unterrichtsverlauf, Differenzierung, Diagnose, Rückmeldung und Lösungen zu allen Lernwegen Lieferung als ZIP mit beiden PDFs, Download sofort nach Kauf Lizenz Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft und deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz gilt für alle Lehrkräfte einer Schule. Häufige Fragen Muss ich mit der Klasse selbst messen?Nein. Das Heft enthält als fiktiv gekennzeichnete Beispieldaten für alle Lernwege. Eigene Messungen sind möglich und im Projekt vorgesehen, aber nicht Voraussetzung. Welche Geräte werden gebraucht?Ein geeignetes Thermometer, ein geschützter Messort und gegebenenfalls ein Regenmesser und ein Windband. Ohne diese Geräte können Sie mit den Beispieldaten arbeiten. Geht es auch um das Klima?Nur am Rand. Das Heft weist darauf hin, dass eine Beobachtung von heute noch nicht das Klima erklärt, weil dafür lange Zeiträume betrachtet werden. Gibt es Hinweise zur Sicherheit?Ja. Im Heft stehen Hinweise zur sicheren Handhabung von Geräten, zur Beobachtung bei Sturm und zum Blick in die Sonne. Die Lehrkräftefassung verweist außerdem auf den Deutschen Wetterdienst als Quelle.  
Zahlen bis 1000 verstehen – Stellenwerte, Zahlenstrahl, geschickt rechnen | Mathematik Klasse 3/4
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Zahlen bis 1000 verstehen – Stellenwerte, Zahlenstrahl, geschickt rechnen | Mathematik Klasse 3/4
Zahlen bis 1000 verstehen ist eine Unterrichtseinheit für Mathematik in Klasse 3/4 mit einem 31-seitigen Schülerheft und einer 14-seitigen Lehrkräftefassung. Sechs Lernwege, ein Projekt und ein Lerncheck führen durch Stellenwerte, Darstellungen, Vergleichen, Zahlenstrahl, geschicktes Rechnen und Sachaufgaben. Die Einheit ist auf etwa 8 bis 12 Unterrichtsstunden angelegt. Worum es in der Einheit geht Im Mittelpunkt steht das Verständnis des Stellenwertsystems im Zahlenraum bis 1000. Die Kinder bündeln und entbündeln, stellen dieselbe Zahl auf verschiedene Weisen dar und begründen, warum 305 etwas anderes ist als 35 oder warum 478 kleiner als 483 ist, obwohl die Einerziffer 8 größer als 3 ist. Auf dem Zahlenstrahl prüfen sie zuerst, was ein Teilstrich bedeutet. Beim Rechnen vergleichen sie Wege, etwa 398 + 27 als 400 + 27 – 2 oder durch Ergänzen bis 400. Die Aufgaben verlangen Begründungen und Überschlagsrechnungen statt bloßer Ergebnisse. Das passt zu den Kompetenzbereichen der Grundschul-Lehrpläne zu Zahlen und Operationen. Die sechs Lernwege im Überblick Bündeln und Stellenwerte. Zehn Einer ergeben einen Zehner, zehn Zehner einen Hunderter. Die Kinder tragen 346, 305, 530 und 53 in eine Stellenwerttabelle ein und erklären die Rolle der Null und den Unterschied zwischen 530 und 53. Zahlen darstellen. Eine Zahl wird als Ziffern, als Stellenwertsumme und mit Bündelmaterial gezeigt. Beim Entbündeln sehen die Kinder, dass 2 H, 6 Z, 4 E und 1 H, 16 Z, 4 E dieselbe Zahl 264 ergeben. Vergleichen und ordnen. Dreistellige Zahlen werden von links nach rechts verglichen und aufsteigend geordnet, die Zeichen < und > werden gesetzt. Die Aussage „Die größte Einerziffer ergibt die größte Zahl“ wird widerlegt. Zahlenstrahl und Nachbarn. Auf einem Zahlenstrahl von 400 bis 500 in Zehnerschritten tragen die Kinder Zahlen ein und nennen Nachbarzehner und Nachbarhunderter von 463. Später zeichnen sie einen eigenen Zahlenstrahl mit anderer Schrittgröße. Geschickt rechnen. Aufgaben wie 398 + 27 und 502 – 198 werden mit Zerlegen, Ergänzen und Ausgleichen gelöst. Die Kinder prüfen eine falsche Rechnung (502 – 198 = 302) und erklären, welche 2 vergessen wurde. Sachaufgaben und Prüfung. In der Bücherei stehen 560 Bücher, 135 werden ausgeliehen, 48 kommen zurück. Die Kinder klären die Frage, erkennen die überflüssige Angabe (die Öffnungszeit) und schreiben mit Antwortsatz und Überschlag. So setzen Sie das Material ein Die Lernwege lassen sich in der vorgesehenen Folge bearbeiten, einzeln nutzen können Sie zum Beispiel den Zahlenstrahl oder das geschickte Rechnen. Jeder Lernweg hat vier Seiten mit Lerntext und Material, Aufgaben 1 und 2, begründender Aufgabe 3 samt Weiterdenken-Auftrag und zusätzlicher Übung. Vorbereitet werden sollten Stellenwertmaterial oder Papiermodelle, ein Lineal und ein Zahlenstrahl. Das Entbündeln sollten Sie ausdrücklich erklären. Die Illustrationen sind Anschauungsbeispiele, verbindlich sind die beschrifteten Modelle und Aufgaben. Praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen als die angegebenen 8 bis 12 Stunden. Differenzierung und Diagnose Jeder Lernweg ist in drei Stufen gedacht. Auf der Basis lesen Sie den Text gemeinsam, markieren Schlüsselbegriffe und besprechen Aufgabe 1 mündlich, bevor eine eigene Antwort geschrieben oder gezeichnet wird. Im Regelweg arbeiten die Kinder selbstständig, machen Belege oder Rechenschritte sichtbar und prüfen ihre Antwort mit einem Partner. Die Erweiterung verlangt einen Weiterdenken-Auftrag, einen Grenzfall oder einen zweiten Lösungsweg, mit klarer Begründung statt mehr gleicher Aufgaben. Für die Diagnose sollen die Kinder eine Zahl oder einen Rechenweg ohne Lerntext an einem neuen Beispiel erklären. Ein zweiter, selbst gefundener Rechenweg ist eine gute Erweiterung für alle, die schneller fertig sind. Die Rückmeldung folgt einem festen Muster: eine konkrete Stärke, eine überprüfbare Frage und ein nächster Schritt. Projekt und Lerncheck Im Projekt entwickeln die Kinder ein Zahlenmuseum zu einer Zahl zwischen 100 und 999: mit Stellenwertdarstellung, Zahlenstrahl, zwei Rechenwegen und einer passenden Sachaufgabe samt Lösung. Bei der Zwischenbesprechung prüfen Sie, ob die Darstellungen fachlich stimmen. Zum Abschluss gibt es eine kurze Präsentation mit einem Beispiel und einer offenen Frage. Der Lerncheck am Ende des Hefts kommt ohne Lerntext aus. Zu jedem der sechs Lernwege erklären die Kinder den Kern an einem eigenen Beispiel mit zwei passenden Begriffen oder formulieren eine konkrete Frage, wenn sie unsicher sind. Die Lehrkräftefassung enthält den Erwartungshorizont und Bewertungskriterien mit 0 bis 4 Punkten; den Lerncheck können Sie zunächst zur Diagnose nutzen. Was Sie erhalten Schülerheft als PDF, 31 Seiten: sechs Lernwege, Projekt, Lerncheck sowie Glossar mit Rückblick Lehrkräftefassung als PDF, 14 Seiten: Ziele, Unterrichtsverlauf, Differenzierung, Diagnose, Rückmeldung und Lösungen zu allen Lernwegen Lieferung als ZIP mit beiden PDFs, Download sofort nach Kauf Lizenz Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft und deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz gilt für alle Lehrkräfte einer Schule. Häufige Fragen Für welche Klassenstufe ist das Material gedacht?Für Klasse 3/4 im Fach Mathematik, im Zahlenraum bis 1000. Brauche ich besonderes Material?Nötig sind A4-Ausdrucke und Stifte. Für die Stellenwerte empfiehlt die Lehrkräftefassung Stellenwertmaterial oder Papiermodelle sowie Lineal und Zahlenstrahl. Kann ich einzelne Lernwege herausgreifen?Ja, die Module sind auch einzeln nutzbar. Wer nur den Zahlenstrahl oder das geschickte Rechnen üben möchte, kann den jeweiligen Lernweg allein einsetzen. Wie wird bewertet?Die Lehrkräftefassung enthält Kriterien mit 0 bis 4 Punkten für fachlichen Kern, Beispiel und Begründung, Anwendung oder Produkt sowie Revision. Der Lerncheck dient zunächst der Diagnose.  
Wortarten entdecken – Nomen, Verben, Adjektive | Deutsch Klasse 3/4
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Wortarten entdecken – Nomen, Verben, Adjektive | Deutsch Klasse 3/4
Wortarten entdecken ist eine Unterrichtseinheit für Deutsch in Klasse 3/4. Sie besteht aus einem 31-seitigen Schülerheft und einer 14-seitigen Lehrkräftefassung mit sechs Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck. Die Kinder untersuchen Nomen, Verben und Adjektive an Wörtern und Sätzen, prüfen Wortarten mit Proben und überarbeiten zum Schluss einen Text. Für die Einheit sind etwa 8 bis 12 Unterrichtsstunden eingeplant. Worum es in der Einheit geht Die Einheit baut das Wissen über Wortarten über Proben auf, nicht über Bauchgefühl. Die Kinder setzen den Artikel vor ein Nomen, sprechen die ich-/du-Probe für Verben und fragen bei Adjektiven „Wie ist etwas?“. Dabei erfahren sie, dass Nomen auch Gedanken und Gefühle benennen, dass denken und sein Verben sind, obwohl sie keine sichtbare Handlung beschreiben, und dass ein Wort je nach Verwendung die Wortart wechseln kann. Gearbeitet wird mit kurzen, überschaubaren Sätzen wie „Der flinke Fuchs sucht einen ruhigen Platz“. Immer wieder lautet die Anweisung: Wortart im Satz prüfen. Das passt zu den Kompetenzbereichen der Grundschul-Lehrpläne zum Untersuchen von Sprache und Sprachgebrauch. Die sechs Lernwege im Überblick Nomen benennen Dinge. Die Kinder finden Nomen in einer Wortliste, ergänzen den Artikel und schreiben die Mehrzahl von Katze und Garten. Sie begründen, warum Freude ein Nomen ist, obwohl man sie nicht anfassen kann. Verben verändern sich. Verben werden aus einer Wortbank sortiert und in Formen wie ich springe, du springst, er springt gebracht. Mit zwei Personalformen erklären die Kinder, warum denken ein Verb ist. Adjektive beschreiben. Adjektive werden gefunden und in Sätze wie „eine große Kiste“ eingebaut. Eine Aufgabe verlangt, einen Gegenstand mit drei Eigenschaften zu beschreiben, ohne seinen Namen zu nennen. Wortarten im Satz. In zwei Sätzen markieren die Kinder Nomen, Verben und Adjektive, tauschen ein Adjektiv aus und beschreiben, wie sich die Aussage verändert. Artikel werden hier gesondert betrachtet. Grenzfälle prüfen. Gegenübergestellt werden „Wir lesen“ und „Das Lesen ist spannend“ sowie „Der Morgen ist kalt“ und „Ich komme morgen“. Die Kinder erkennen, dass eine Wortform verschiedene Aufgaben haben kann und sich nicht jedes Wort in drei Wortarten pressen lässt. Texte überarbeiten. Ein fehlerhafter Text („der kleine hund laufen zum teich …“) wird richtig abgeschrieben, zwei Korrekturen werden mit Wortarten oder Verbformen begründet. Dazu kommen ein Drei-Farben-Check und eine selbst entwickelte Checkliste. So setzen Sie das Material ein Die Lernwege bauen aufeinander auf, lassen sich aber auch einzeln einsetzen, etwa die Grenzfälle als Vertiefung oder das Überarbeiten als Schreibanlass. Jeder Lernweg umfasst vier Seiten: Lerntext mit Material, die Aufgaben 1 und 2, eine begründende Aufgabe 3 mit Weiterdenken-Auftrag sowie eine zusätzliche Übung mit Rückblick. Praktisch brauchen Sie A4-Ausdrucke, Stifte, drei Markierfarben und Wortkarten. Die Illustrationen sind Anschauungsbeispiele; maßgeblich sind die beschrifteten Sätze und Wortlisten. Praktische Vorhaben können mehr Zeit brauchen als die angegebenen 8 bis 12 Stunden. Differenzierung und Diagnose Jeder Lernweg ist in drei Stufen gedacht. Auf der Basis lesen Sie den Text gemeinsam, markieren Schlüsselbegriffe und besprechen Aufgabe 1 mündlich, bevor eine eigene Antwort geschrieben oder gezeichnet wird. Im Regelweg arbeiten die Kinder selbstständig, machen Belege oder Rechenschritte sichtbar und prüfen ihre Antwort mit einem Partner. Die Erweiterung verlangt einen Weiterdenken-Auftrag, einen Grenzfall oder einen zweiten Lösungsweg, mit klarer Begründung statt mehr gleicher Aufgaben. Für die Diagnose bietet die Lehrkräftefassung an, dass die Kinder eine Wortart ohne Lerntext an einem neuen Satz erklären. So lässt sich unterscheiden, ob jemand das Verfahren nicht verstanden hat oder nur Schwierigkeiten beim Formulieren hat. Die Rückmeldung folgt einem festen Muster: eine konkrete Stärke, eine überprüfbare Frage und ein nächster Schritt. Projekt und Lerncheck Im Projekt gestalten die Kinder eine Wortarten-Seite für ein anderes Kind: ein eigener Text mit 6 bis 8 Sätzen, drei markierte Wortarten, zwei Wortproben und eine Fehleraufgabe mit getrennter Lösung. In der Zwischenbesprechung prüfen Sie zuerst den fachlichen Kern, also ob die Regel stimmt, und erst danach die Gestaltung. Das Peer-Feedback besteht aus einer Beobachtung, einer begründeten Wirkung und einer Rückfrage. Der Lerncheck am Ende des Hefts kommt ohne Lerntext aus. Zu jedem der sechs Lernwege erklären die Kinder den Kern an einem eigenen Beispiel mit zwei passenden Begriffen oder formulieren eine konkrete Frage, wenn sie unsicher sind. Die Lehrkräftefassung enthält den Erwartungshorizont und Bewertungskriterien mit 0 bis 4 Punkten; den Lerncheck können Sie zunächst zur Diagnose nutzen. Was Sie erhalten Schülerheft als PDF, 31 Seiten: sechs Lernwege, Projekt, Lerncheck sowie Glossar mit Rückblick Lehrkräftefassung als PDF, 14 Seiten: Ziele, Unterrichtsverlauf, Differenzierung, Diagnose, Rückmeldung und Lösungen zu allen Lernwegen Lieferung als ZIP mit beiden PDFs, Download sofort nach Kauf Lizenz Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft und deren eigene Lerngruppen. Die Schullizenz gilt für alle Lehrkräfte einer Schule. Häufige Fragen Für welche Klassenstufe ist das Material gedacht?Für Klasse 3/4 im Fach Deutsch. Die Sätze und Wortlisten sind überschaubar gehalten, die Grenzfälle und das Überarbeiten fordern leistungsstärkere Kinder zusätzlich. Muss ich alle sechs Lernwege einsetzen?Nein. Die Module sind auch einzeln nutzbar. Die Reihenfolge von Nomen über Verben und Adjektive bis zum Satz ist aber so angelegt, dass sie aufeinander aufbaut. Sind Lösungen enthalten?Ja. Die Lehrkräftefassung enthält zu jedem Lernweg die Lösungen zu den Aufgaben 1 bis 3 und zur zusätzlichen Übung, bei offenen Aufgaben Kriterien. Welche Materialien brauche ich?A4-Ausdrucke und Stifte genügen. Hilfreich sind drei Markierfarben und Wortkarten; für Projekt und Präsentation kann zusätzlich A3-Papier genutzt werden.  
Instrumente und Klangfarben entdecken – Saiten, Luft, Fell & eigenes Klangstück | Musik Grundschule Klasse 3–4
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Instrumente und Klangfarben entdecken – Saiten, Luft, Fell & eigenes Klangstück | Musik Grundschule Klasse 3–4
Instrumente und Klangfarben entdecken ist eine Unterrichtsreihe für Musik in Klasse 3 und 4, in der die Kinder lernen, Klänge genau zu beschreiben, die Tonentstehung bei Saiten-, Blas- und Schlaginstrumenten zu unterscheiden und ein eigenes kurzes Klangstück zu planen. Das Material besteht aus einem Lernheft (27 Seiten) und Lehrermaterial (14 Seiten) mit fünf Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck. Der Umfang beträgt ca. fünf bis acht Stunden. Die Kinder beschreiben, wie eine Trommel leise oder laut klingt, und suchen dafür Wörter, die mehr sagen als „schön“. Sie erfahren, dass etwas schwingt: eine Saite bei der Geige, die Luft in der Flöte, das Fell der Trommel, die Platte des Xylofons. Mit gespannten Gummibändern vergleichen sie in zwei sicheren Klangversuchen, wie Länge und Spannung den Klang verändern. Zum Schluss planen sie zu dritt ein Klangstück mit Rollen, Beginn, Wechsel und Schluss. Hörbeispiele oder Audiodateien sind nicht enthalten. Jeder Lernweg im Lernheft folgt vier Schritten: verstehen mit Lerntext, Beispiel und Merke-Kasten, genau hinschauen an einer Bildseite, üben mit Aufgabe A und Hilfekarte, übertragen mit einer eigenen Situation und einer Forscherfrage. Die Kinder begründen, statt Begriffe nur abzurufen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Klänge nach Lautstärke, Tonhöhe und Klangfarbe unterscheiden und mit passenden Wörtern beschreiben Dass Klang entsteht, wenn etwas schwingt Wie Länge, Spannung und Material einer Saite den Klang beeinflussen Wie bei Flöte, Trompete und Trommel der Ton entsteht Welche Klanggruppe Schlaginstrumente mit Fell oder Platte bilden Wie man ein kurzes Klangstück mit Rollen, Beginn, Wechsel und Schluss plant und die Instrumentwahl begründet Aufbau: fünf Lernwege 01 Klang genau hören: Etwas schwingt, Lautstärke, Tonhöhe, Klangfarbe; Aufgabe A: drei gehörte Klänge mit passenden Wörtern beschreiben. 02 Saiten schwingen: Länge, Spannung und Material beeinflussen den Klang; Aufgabe A: zwei sichere Klangversuche mit gespannten Gummibändern vergleichen. 03 Luft schwingt: Blasinstrumente am Beispiel der Flöte; Aufgabe A: Flöte, Trompete und Trommel nach Tonentstehung ordnen. 04 Fell und Platte: Trommel mit Fell, Xylofon mit klingenden Platten; Aufgabe A: ein vierteiliges Klangmuster mit zwei Instrumenten entwerfen. 05 Ein Klangstück gestalten: Rollen, Beginn, Wechsel, Schluss, etwa mit einem kurzen Startsignal; Aufgabe A: zu dritt ein 30-Sekunden-Stück planen und die Instrumentwahl begründen. Projekt: Die Kinder gestalten eine verständliche Erklärung für ein anderes Kind, mit Überschrift, zwei Beispielen und einer selbst gestellten Frage. Lerncheck: Zu jedem Lernweg ein Gedanke in einem Satz plus Beispiel, dazu ein Thema, das noch geübt werden soll. Das ist enthalten Lehrermaterial (14 Seiten): Überblick und Unterrichtskonzeption, Erwartungshorizont mit möglicher Lösung zu Aufgabe A je Lernweg, Unterrichtsplanung mit Einstieg, Erarbeitung und Sicherung, Projektauftrag mit fünf Kriterien, Quellen Lernheft (27 Seiten): Deckblatt, Arbeitsanleitung, fünf Lernwege mit je vier Seiten, Projekt, Lerncheck, Glossar und Rückblick Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrermaterial und Lernheft getrennt Differenzierung und Diagnose Für Kinder, die mehr Hilfe brauchen, enthält das Lehrermaterial Satzanfänge, Wortkarten und den Vorschlag, die Illustration gemeinsam zu beschreiben. Wer schneller ist, prüft einen Grenzfall, entwickelt ein Gegenbeispiel oder vergleicht zwei Lösungswege. Die Hilfekarte zu Aufgabe A wird nur bei Bedarf gezeigt. Je Lernweg gibt es Diagnosefragen, und die Kinder schätzen sich mit „ja“, „mit Hilfe“ oder „noch nicht“ ein. Der Lerncheck dient der Rückmeldung, nicht der Benotung. Mündliche Antworten, Symbolkarten, größere Schrift und starke Kontraste sind als Hilfen beschrieben. Einsatz im Unterricht Die Reihe knüpft an die Bereiche Musik hören und Musik gestalten in den Musiklehrplänen der Grundschule an. Die Zuordnung zu Ihrem Landeslehrplan nehmen Sie selbst vor. Sie eignet sich auch für fachfremd Unterrichtende, weil Einstieg, Erarbeitung und Sicherung beschrieben sind. Instrumente aus der Schule oder eigene Hörbeispiele ergänzen Sie nach Bedarf. Für jeden Lernweg schlägt das Lehrermaterial einen Ablauf vor: Einstieg (5 Minuten) mit der Illustration ohne Titel, zu der die Kinder zwei Beobachtungen und eine Frage notieren, Erarbeitung (20 Minuten) mit Schlüsselbegriffen, Partnerarbeit und Aufgabe A, Sicherung (10 Minuten) mit Beispiel und Gegenbeispiel. Ergänzend zur Reihe passen Rhythmus hören, lesen, gestalten und Komplettpaket Musikunterricht für Klasse 5–12. Zielgruppe: Musik- und Klassenlehrkräfte in Klasse 3 und 4, auch fachfremd Unterrichtende, die Instrumente und Klang strukturiert und mit wenig Vorbereitung unterrichten wollen. Häufige Fragen Sind Hörbeispiele oder Audiodateien enthalten?Nein. Das Paket enthält keine Audiodateien. Sie nutzen Instrumente Ihrer Schule oder eigene Hörbeispiele, die Klangbeschreibungen im Lernheft sind darauf ausgelegt. In welcher Form erhalte ich das Material?Als zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lernheft und Lehrermaterial getrennt. Die Dateien sind nicht editierbar. Es gibt keine DOCX- oder PPTX-Version und keine Präsentation. Gibt es vollständige Lösungen?Das Lehrermaterial enthält einen Erwartungshorizont mit möglicher Lösung zu Aufgabe A je Lernweg und Kriterien für die offenen Aufgaben. Nicht jede Aufgabe ist vollständig ausgelöst. Brauche ich viele Instrumente?Nein. Für die Klangversuche genügen gespannte Gummibänder, und für Fell und Platte reichen die Instrumente, die an Ihrer Schule vorhanden sind. Das Klangstück planen die Kinder mit dem, was verfügbar ist.  
Farben mischen und gestalten – Farbwirkung, Hell-Dunkel & Kontraste | Kunst Grundschule Klasse 3–4
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Farben mischen und gestalten – Farbwirkung, Hell-Dunkel & Kontraste | Kunst Grundschule Klasse 3–4
Farben mischen und gestalten ist eine Unterrichtsreihe für Kunst in Klasse 3 und 4, in der die Kinder Farben genau beschreiben, durch eigene Mischversuche Farbtöne herstellen und mit Hell-Dunkel und Kontrasten gezielt gestalten. Das Material besteht aus einem Lernheft (27 Seiten) und Lehrermaterial (14 Seiten) mit fünf Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck. Der Umfang beträgt ca. fünf bis acht Stunden. Die Kinder beginnen mit dem Hinsehen: Blau neben Orange fällt oft stark auf, und sie beschreiben, was sie sehen, bevor sie deuten. Beim Mischen gilt Gelb plus Blau ergibt beim Malen häufig Grün, doch das Ergebnis hängt von Material und Mischungsverhältnis ab, deshalb notieren sie ihr Rezept. Ein dunkler Vordergrund vor hellem Hintergrund schafft Tiefe, ein roter Punkt auf grüner Fläche lenkt den Blick. Das Material arbeitet mit praktischen Mischversuchen und ohne Farbkreis-Theorie. Jeder Lernweg im Lernheft folgt vier Schritten: verstehen mit Lerntext, Beispiel und Merke-Kasten, genau hinschauen an einer Bildseite, üben mit Aufgabe A und Hilfekarte, übertragen mit einer eigenen Situation und einer Forscherfrage. Die Kinder begründen, statt Begriffe nur abzurufen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Farben in ihrer Umgebung beschreiben, bevor sie gedeutet werden Farbtöne mischen und das Mischrezept festhalten Mit Hell und Dunkel Tiefe und Stimmung erzeugen und sparsam mit Wasser umgehen Farb- und Hell-Dunkel-Kontraste einsetzen, um den Blick zu lenken Ein Werk mit „Ich sehe …; auf mich wirkt …, weil …“ begründet betrachten Das eigene Bild nach Rückmeldung überarbeiten Aufbau: fünf Lernwege 01 Farben beobachten: Wirkung je nach Umgebung und Licht; Aufgabe A: zwei Farbkombinationen genau beschreiben. 02 Farben mischen: Das Ergebnis hängt von Material und Mischungsverhältnis ab; Aufgabe A: drei unterschiedliche Grüntöne mischen und das Rezept notieren. 03 Hell und dunkel: Tiefe und Stimmung, sparsam mit Wasser; Aufgabe A: eine Landschaft in drei Helligkeitsstufen malen. 04 Kontraste: Farb- und Hell-Dunkel-Kontrast lenken den Blick; Aufgabe A: eine Karte mit klarem Blickfang gestalten. 05 Werk betrachten: Verschiedene begründete Deutungen sind möglich; Aufgabe A: das eigene Bild vorstellen und nach Rückmeldung überarbeiten. Projekt: Die Kinder gestalten eine verständliche Erklärung für ein anderes Kind, mit Überschrift, zwei Beispielen und einer selbst gestellten Frage. Lerncheck: Zu jedem Lernweg ein Gedanke in einem Satz plus Beispiel, dazu ein Thema, das noch geübt werden soll. Das ist enthalten Lehrermaterial (14 Seiten): Überblick und Unterrichtskonzeption, Erwartungshorizont mit möglicher Lösung zu Aufgabe A je Lernweg, Unterrichtsplanung mit Einstieg, Erarbeitung und Sicherung, Projektauftrag mit fünf Kriterien, Quellen Lernheft (27 Seiten): Deckblatt, Arbeitsanleitung, fünf Lernwege mit je vier Seiten, Projekt, Lerncheck, Glossar und Rückblick Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrermaterial und Lernheft getrennt Differenzierung und Diagnose Für Kinder, die Unterstützung brauchen, enthält das Lehrermaterial Satzanfänge, Wortkarten und den Vorschlag, die Bildseite gemeinsam zu beschreiben. Wer weiterarbeiten möchte, prüft einen Grenzfall, entwickelt ein Gegenbeispiel oder vergleicht zwei Mischwege. Die Hilfekarte zu Aufgabe A wird nur bei Bedarf gezeigt. Diagnosefragen je Lernweg zeigen, ob Beobachtung und Deutung getrennt werden. Die Selbsteinschätzung lautet „ja“, „mit Hilfe“ oder „noch nicht“. Der Lerncheck dient der Rückmeldung, nicht der Benotung. Mündliche Antworten, Symbolkarten, größere Schrift und starke Kontraste erleichtern den Zugang. Einsatz im Unterricht Die Reihe knüpft an den Bereich Farbe und Gestaltung sowie an das Betrachten von Bildern in den Kunstlehrplänen der Grundschule an. Die Zuordnung zu Ihrem Landeslehrplan nehmen Sie selbst vor. Sie eignet sich als Einstieg in ein Malprojekt oder als begleitende Reihe zu freier Gestaltung. Farben, Pinsel und Papier stellen Sie selbst bereit, sie sind nicht Teil des Downloads. Für jeden Lernweg schlägt das Lehrermaterial einen Ablauf vor: Einstieg (5 Minuten) mit der Illustration ohne Titel, zu der die Kinder zwei Beobachtungen und eine Frage notieren, Erarbeitung (20 Minuten) mit Schlüsselbegriffen, Partnerarbeit und Aufgabe A, Sicherung (10 Minuten) mit Beispiel und Gegenbeispiel. Für die weiterführende Schule passen Farbwerkstatt Farbenlehre für Kunst Klasse 5–8 und Vincent van Gogh: Farbe und Ausdruck. Zielgruppe: Kunst- und Klassenlehrkräfte in Klasse 3 und 4, auch fachfremd Unterrichtende, die Mischen und Gestalten mit einer klaren Struktur anleiten möchten. Häufige Fragen Brauche ich besondere Malmaterialien?Sie brauchen die Farben, Pinsel und das Papier, die Ihre Klasse ohnehin nutzt. Das Material benennt keine bestimmte Farbmarke. Das Mischergebnis hängt vom verwendeten Material ab. Wird eine Farbkreis-Theorie vermittelt?Nein. Die Reihe arbeitet mit Beobachten, praktischem Mischen und Gestalten. Eine Farbkreis-Theorie kommt im Material nicht vor. In welcher Form erhalte ich das Material?Als zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lernheft und Lehrermaterial getrennt. Die Dateien sind nicht editierbar. Es gibt keine DOCX- oder PPTX-Version und keine Präsentation. Gibt es Lösungen?Das Lehrermaterial enthält einen Erwartungshorizont mit möglicher Lösung zu Aufgabe A je Lernweg und Kriterien für die offenen Gestaltungsaufgaben. Da es um eigene Bilder geht, gibt es nicht für jede Aufgabe eine feste Lösung.  
Schulalltag: Wörter und Gespräche – Klassenraum, Stundenplan & um Hilfe bitten | DaZ/DaF Unterrichtsmaterial (Klasse 3–6)
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Schulalltag: Wörter und Gespräche – Klassenraum, Stundenplan & um Hilfe bitten | DaZ/DaF Unterrichtsmaterial (Klasse 3–6)
Schulalltag: Wörter und Gespräche ist eine Unterrichtsreihe für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache (Niveau A1/A2) in Klasse 3 bis 6, in der die Kinder Wörter und Sätze für den Schulalltag lernen: Gegenstände im Klassenraum, den Stundenplan, Bitten um Hilfe, Regeln und den Ablauf eines Schultags. Das Material besteht aus einem Lernheft (27 Seiten) und Lehrermaterial (14 Seiten) mit fünf Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck. Der Umfang beträgt ca. fünf bis acht Stunden. Die Kinder lernen Nomen mit Artikel und Plural zusammen: der Stift, die Stifte, das Heft, die Hefte. Zeitangaben üben sie im Satz: „Am Dienstag haben wir um neun Uhr Sport.“ Sie formulieren Fragen, mit denen sie im Unterricht handlungsfähig bleiben, etwa „Können Sie das bitte noch einmal erklären?“, und spielen die Situation zu zweit. Regeln wie „Wir hören einander zu.“ werden positiv formuliert und begründet. Am Ende steht ein kurzer Text über einen Schultag mit „zuerst“, „danach“ und „zum Schluss“. Jeder Lernweg im Lernheft folgt vier Schritten: verstehen mit Lerntext, Beispiel und Merke-Kasten, genau hinschauen an einer Bildseite, üben mit Aufgabe A und Hilfekarte, übertragen mit einer eigenen Situation und einer Forscherfrage. Die Kinder begründen, statt Begriffe nur abzurufen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Gegenstände im Klassenraum mit Artikel und Plural benennen Einen Stundenplan mit „am Montag“ und „um acht Uhr“ beschreiben Um Wiederholung, Erklärung und Material bitten Klassenregeln positiv formulieren, begründen und bei Unklarheit nachfragen Einen Schultag mit „zuerst“, „danach“ und „zum Schluss“ in Sätzen erzählen Neue Wörter im Glossar mit eigenen Worten festhalten Aufbau: fünf Lernwege 01 Dinge im Klassenraum: Artikel und Plural zusammen lernen; Aufgabe A: fünf Gegenstände beschriften und zwei Sätze mit „Ich brauche …“ schreiben. 02 Mein Stundenplan: „am Montag“ und „um acht Uhr“ im Satz; Aufgabe A: drei Stunden eines Beispielplans beschreiben. 03 Um Hilfe bitten: Um Wiederholung, Erklärung und Material bitten; Aufgabe A: drei hilfreiche Fragen schreiben und die Situation zu zweit spielen. 04 Regeln gemeinsam verstehen: Regeln positiv, begründet und mit Nachfragen; Aufgabe A: zwei Regeln positiv formulieren und begründen. 05 Ein Schultag als Text: Zeitliche Verknüpfung mit „zuerst“, „danach“, „zum Schluss“; Aufgabe A: fünf Sätze über einen Schultag schreiben und vorlesen. Projekt: Die Kinder gestalten eine verständliche Erklärung für ein anderes Kind, mit Überschrift, zwei Beispielen und einer selbst gestellten Frage. Lerncheck: Zu jedem Lernweg ein Gedanke in einem Satz plus Beispiel, dazu ein Thema, das noch geübt werden soll. Das ist enthalten Lehrermaterial (14 Seiten): Überblick und Unterrichtskonzeption, Erwartungshorizont mit möglicher Lösung zu Aufgabe A je Lernweg, Unterrichtsplanung mit Einstieg, Erarbeitung und Sicherung, Projektauftrag mit fünf Kriterien, Quellen Lernheft (27 Seiten): Deckblatt, Arbeitsanleitung, fünf Lernwege mit je vier Seiten, Projekt, Lerncheck, Glossar und Rückblick Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrermaterial und Lernheft getrennt Differenzierung und Diagnose Für Kinder mit wenig Deutsch bietet das Lehrermaterial Satzanfänge, Wortkarten und eine gemeinsame Beschreibung der Illustration an. Fortgeschrittene Kinder prüfen einen Grenzfall, entwickeln ein Gegenbeispiel oder vergleichen zwei Formulierungen. Die Hilfekarte zu Aufgabe A wird nur bei Bedarf gezeigt. Je Lernweg liegen Diagnosefragen vor, und die Kinder schätzen sich mit „ja“, „mit Hilfe“ oder „noch nicht“ ein. Der Lerncheck dient der Rückmeldung, nicht der Benotung. Sie können Antworten mündlich einfordern, vorlesen, Symbolkarten nutzen und größere Schrift oder starke Kontraste einsetzen. Einsatz im Unterricht Das Material eignet sich für Willkommensklassen, Vorbereitungsklassen, Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger sowie für die Sprachförderung neben dem Regelunterricht. Es orientiert sich an Niveau A1/A2 und baut auf dem Wortschatz auf, den Kinder am Schulvormittag tatsächlich brauchen. Die Lernwege lassen sich einzeln einsetzen, etwa nur der Stundenplan zu Beginn des Schuljahres. Für jeden Lernweg schlägt das Lehrermaterial einen Ablauf vor: Einstieg (5 Minuten) mit der Illustration ohne Titel, zu der die Kinder zwei Beobachtungen und eine Frage notieren, Erarbeitung (20 Minuten) mit Schlüsselbegriffen, Partnerarbeit und Aufgabe A, Sicherung (10 Minuten) mit Beispiel und Gegenbeispiel. Als Ergänzung zu Zeit und Orientierung passen Zeit & Kalender und Bundesländer & Städte. Zielgruppe: DaZ- und DaF-Lehrkräfte in Willkommens- und Vorbereitungsklassen sowie Lehrkräfte, die Kinder der Klassen 3 bis 6 mit Niveau A1/A2 sprachlich fördern. Häufige Fragen Für welches Sprachniveau ist das Material gedacht?Für das Niveau A1/A2 bei Kindern der Klassen 3 bis 6. Die Themen stammen aus dem Schulalltag, also aus Situationen, in denen die Kinder die Sprache sofort gebrauchen. In welcher Form erhalte ich das Material?Als zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lernheft und Lehrermaterial getrennt. Die Dateien sind nicht editierbar. Es gibt keine DOCX- oder PPTX-Version und keine Präsentation. Gibt es Lösungen zu allen Aufgaben?Das Lehrermaterial enthält einen Erwartungshorizont mit möglicher Lösung zu Aufgabe A je Lernweg und Kriterien für die offenen Aufgaben. Nicht jede Aufgabe ist vollständig ausgelöst. Kann ich einzelne Lernwege einsetzen?Ja. Die Module sind einzeln nutzbar, etwa „Mein Stundenplan“ zum Schuljahresbeginn oder „Um Hilfe bitten“ als Gesprächstraining. Für die ganze Reihe sollten Sie ca. fünf bis acht Stunden einplanen.  
Elektrische Stromkreise erforschen – Leiter, Schalter, Reihen- & Parallelschaltung | Physik Klasse 5–6
Unterrichtsmaterial
Elektrische Stromkreise erforschen – Leiter, Schalter, Reihen- & Parallelschaltung | Physik Klasse 5–6
Elektrische Stromkreise erforschen ist eine Unterrichtsreihe für Physik in Klasse 5 und 6, in der die Kinder lernen, wie ein geschlossener Stromkreis aufgebaut ist, welche Stoffe leiten, was ein Schalter tut und worin sich Reihen- und Parallelschaltung unterscheiden. Das Material umfasst ein Lernheft (27 Seiten) und Lehrermaterial (14 Seiten) mit fünf Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck. Der Umfang beträgt ca. fünf bis acht Stunden. Ausgangspunkt ist ein einfacher Aufbau aus Batterie, Leitungen und Lampe. Die Kinder zeichnen ihn mit Bauteilnamen und erklären, warum die Lampe nur bei geschlossenem Kreis leuchtet. In der Prüftabelle stehen Vermutung, Beobachtung und Ergebnis nebeneinander: Metall leitet gewöhnlich, Kunststoff isoliert meist. Bei zwei Lampen in Reihe beschreiben sie, was sie sehen, ohne eine pauschale Aussage über Helligkeit zu übernehmen, denn die Beobachtung hängt vom Aufbau ab. Das Material arbeitet ausschließlich mit Schulbauteilen und Kleinspannung, nie mit Steckdose oder Netzspannung. Jeder Lernweg im Lernheft folgt vier Schritten: verstehen mit Lerntext, Beispiel und Merke-Kasten, genau hinschauen an einer Bildseite, üben mit Aufgabe A und Hilfekarte, übertragen mit einer eigenen Situation und einer Forscherfrage. Die Kinder begründen, statt Begriffe nur abzurufen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Aus welchen Bauteilen ein geschlossener Stromkreis mit Spannungsquelle besteht Wie man Leiter und Isolatoren im Schulversuch mit Kleinspannung prüft und die Ergebnisse in einer Tabelle festhält Wie ein Schalter den Stromkreis öffnet und schließt Worin sich Reihenschaltung (ein Stromweg) und Parallelschaltung (mehrere Zweige) unterscheiden Warum Beobachtungen vom Aufbau abhängen und nicht pauschal gelten Welche Regeln für sicheres Experimentieren gelten, auch wenn ein Bauteil defekt ist Aufbau: fünf Lernwege 01 Eine Lampe zum Leuchten: Batterie, Leitungen, Lampe; Aufgabe A: einen einfachen Aufbau mit Bauteilnamen zeichnen. 02 Leiter und Isolatoren: Prüfen im Schulversuch mit Kleinspannung; Aufgabe A: Prüftabelle mit Vermutung, Beobachtung und Ergebnis. 03 Schalter: Offen bedeutet aus, geschlossen bedeutet an; Aufgabe A: beide Zustände skizzieren. 04 Reihe und parallel: Zwei Lampen in Reihe als Ausgangsbeispiel; Aufgabe A: zwei sichere Schaltungen schematisch vergleichen. 05 Sicher experimentieren: Aufbau prüfen, trockene Hände, Defekte melden; Aufgabe A: fünf Sicherheitsregeln für den Experimentiertisch. Projekt: Die Kinder gestalten eine verständliche Erklärung zum Stromkreis für ein anderes Kind, mit Überschrift, zwei Beispielen und einer selbst gestellten Frage. Lerncheck: Zu jedem Lernweg ein Gedanke in einem Satz plus Beispiel, dazu ein Thema, das noch geübt werden soll. Das ist enthalten Lehrermaterial (14 Seiten): Überblick und Unterrichtskonzeption, Erwartungshorizont mit möglicher Lösung zu Aufgabe A je Lernweg, Unterrichtsplanung mit Einstieg, Erarbeitung und Sicherung, Projektauftrag mit fünf Kriterien, Quellen Lernheft (27 Seiten): Deckblatt, Arbeitsanleitung, fünf Lernwege mit je vier Seiten, Projekt, Lerncheck, Glossar und Rückblick Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrermaterial und Lernheft getrennt Differenzierung und Diagnose Das Lehrermaterial schlägt für den Basisbereich Satzanfänge, Wortkarten und eine gemeinsame Beschreibung der Illustration vor. Für Kinder, die weiterdenken wollen, gibt es Erweiterungen: einen Grenzfall prüfen, ein Gegenbeispiel entwickeln, zwei Lösungswege vergleichen. Die Hilfekarte zu Aufgabe A kommt nur bei Bedarf zum Einsatz. Diagnosefragen je Lernweg zeigen, ob die Kinder Aufbau und Beobachtung trennen. Mit „ja“, „mit Hilfe“ oder „noch nicht“ schätzen sie sich selbst ein. Der Lerncheck dient der Rückmeldung, nicht der Benotung. Vorlesen, mündliche Antworten, Symbolkarten, größere Schrift und Kontraste sind als Hilfen beschrieben. Einsatz im Unterricht Die Reihe passt zu den Themenfeldern Elektrizität und Stromkreis in den Physik- und Naturwissenschaftslehrplänen der Klassen 5 und 6. Die Zuordnung zu Ihrem Landeslehrplan nehmen Sie selbst vor. Sie können sie vor einem Experimentierblock einsetzen, um Aufbau und Sicherheitsregeln zu klären, oder die Lernwege als Station in einem Naturwissenschaften-Unterricht nutzen. Die Versuchsmaterialien der Schule werden nicht mitgeliefert. Für jeden Lernweg schlägt das Lehrermaterial einen Ablauf vor: Einstieg (5 Minuten) mit der Illustration ohne Titel, zu der die Kinder zwei Beobachtungen und eine Frage notieren, Erarbeitung (20 Minuten) mit Schlüsselbegriffen, Partnerarbeit und Aufgabe A, Sicherung (10 Minuten) mit Beispiel und Gegenbeispiel. Für den Übergang in höhere Klassen eignen sich Reihen- und Parallelschaltung für die Sek I und Der elektrische Stromkreis für Physik Klasse 7–9. Zielgruppe: Physik- und Naturwissenschaftslehrkräfte in Klasse 5 und 6, auch fachfremd Unterrichtende, die vor dem ersten Experimentieren mit Strom eine klare Struktur wünschen. Häufige Fragen Arbeitet das Material mit Netzspannung?Nein. Das Material verwendet ausschließlich Schulbauteile und Kleinspannung. Steckdose und Netzspannung kommen nicht vor, und der fünfte Lernweg legt die Sicherheitsregeln ausdrücklich fest. In welcher Form erhalte ich das Material?Als zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lernheft und Lehrermaterial getrennt. Die Dateien sind nicht editierbar. Es gibt keine DOCX- oder PPTX-Version und keine Präsentation. Gibt es vollständige Musterlösungen?Das Lehrermaterial enthält einen Erwartungshorizont mit möglicher Lösung zu Aufgabe A je Lernweg und Kriterien für die offenen Aufgaben. Nicht jede Aufgabe ist vollständig ausgelöst. Brauche ich Experimentiermaterial?Für die Versuche benötigen Sie die Stromkreisbauteile Ihrer Schule. Die Zeichnungen und Beobachtungsaufgaben im Lernheft lassen sich auch ohne Aufbau bearbeiten, ersetzen den Versuch aber nicht.  
Leben am Nil im Alten Ägypten – Gesellschaft, Pharaonen, Jenseits & Quellenkritik | Geschichte Klasse 5–6
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Leben am Nil im Alten Ägypten – Gesellschaft, Pharaonen, Jenseits & Quellenkritik | Geschichte Klasse 5–6
Leben am Nil im Alten Ägypten ist eine Unterrichtsreihe für Geschichte in Klasse 5 und 6, in der die Kinder lernen, wie der Nil das Leben in Ägypten prägte, wer dort arbeitete und herrschte und wie man aus Bildern und Funden vorsichtig Schlüsse zieht. Das Material besteht aus einem Lernheft (27 Seiten) und Lehrermaterial (14 Seiten) mit fünf Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck. Es ist auf ca. fünf bis acht Stunden angelegt. Im Zentrum steht die Frage, was eine Quelle zeigt und was sie behauptet. Ein Tempelrelief stellt den Herrscher groß und idealisiert dar. Die Kinder halten fest, was sie sicher erkennen, und trennen davon, was sie nur vermuten. Eine Schreiberin oder ein Schreiber, der Abgaben festhält, führt zur Frage, welche Menschen in solchen Quellen kaum vorkommen. Eine Grabbeigabe wird nur vorsichtig gedeutet, weil sich Vorstellungen vom Jenseits wandelten. Die Illustrationen sind Gesprächsanlässe und keine dokumentarischen Fotos. Jeder Lernweg im Lernheft folgt vier Schritten: verstehen mit Lerntext, Beispiel und Merke-Kasten, genau hinschauen an einer Bildseite, üben mit Aufgabe A und Hilfekarte, übertragen mit einer eigenen Situation und einer Forscherfrage. Die Kinder begründen, statt Begriffe nur abzurufen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Warum der Nil mit Wasser und fruchtbarem Boden das Leben ermöglichte und warum schwankende Überschwemmungen auch eine Gefahr waren Welche Tätigkeiten es in Landwirtschaft, Handwerk, Verwaltung und Haushalt gab Warum Quellen oft die Sicht mächtiger Gruppen zeigen und welche Stimmen fehlen Worauf die Autorität der Pharaonen beruhte: politische und religiöse Macht, Verwaltung und Bauprojekte Wie Feste, Bestattungen und Grabbeigaben auf Vorstellungen vom Jenseits hinweisen Wie man Quelle und Darstellung unterscheidet und vier Prüffragen an eine Bildquelle stellt Aufbau: fünf Lernwege 01 Der Nil als Lebensgrundlage: Felder nach der Überschwemmung; Aufgabe A: zwei Vorteile und eine Gefahr des Nils benennen. 02 Arbeit und Gesellschaft: Eine Schreiberin oder ein Schreiber hält Abgaben fest; Aufgabe A: Tätigkeiten ordnen und fehlende Stimmen in Quellen benennen. 03 Herrschaft und Pharaonen: Tempelrelief mit idealisierter Herrscherfigur; Aufgabe A: unterscheiden, was eine Darstellung zeigt und was sie behauptet. 04 Glaube und Jenseits: Grabbeigaben als Ausgangspunkt; Aufgabe A: eine Grabbeigabe vorsichtig deuten. 05 Quellen kritisch lesen: Relief und modernes Schulbuch im Vergleich; Aufgabe A: vier Prüffragen (Wer? Wann? Wozu? Was ist sichtbar, was fehlt?). Projekt: Die Kinder gestalten eine verständliche Erklärung für ein anderes Kind, mit Überschrift, zwei Beispielen und einer selbst gestellten Frage. Lerncheck: Zu jedem Lernweg ein Gedanke in einem Satz plus Beispiel, dazu ein Thema, das noch geübt werden soll. Das ist enthalten Lehrermaterial (14 Seiten): Überblick und Unterrichtskonzeption, Erwartungshorizont mit möglicher Lösung zu Aufgabe A je Lernweg, Unterrichtsplanung mit Einstieg, Erarbeitung und Sicherung, Projektauftrag mit fünf Kriterien, Quellen Lernheft (27 Seiten): Deckblatt, Arbeitsanleitung, fünf Lernwege mit je vier Seiten, Projekt, Lerncheck, Glossar und Rückblick Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrermaterial und Lernheft getrennt Differenzierung und Diagnose Für Kinder, die mehr Unterstützung brauchen, enthält das Lehrermaterial Satzanfänge, Wortkarten und den Vorschlag einer gemeinsamen Bildbeschreibung. Eine Hilfekarte zu Aufgabe A wird erst bei Bedarf gezeigt. Wer schneller arbeitet, prüft einen Grenzfall, entwickelt ein Gegenbeispiel oder vergleicht zwei Lösungswege. Zu jedem Lernweg gibt es Diagnosefragen. Die Kinder schätzen sich mit „ja“, „mit Hilfe“ oder „noch nicht“ ein. Der Lerncheck dient der Rückmeldung und nicht der Benotung. Für eine barrierearme Umsetzung nennt das Material Vorlesen, mündliche Antworten, Symbolkarten, größere Schrift und starke Kontraste. Einsatz im Unterricht Die Reihe knüpft an die Themenfelder zu frühen Hochkulturen und an die Arbeit mit Quellen und Darstellungen in den Geschichtslehrplänen der Klassen 5 und 6 an. Die Zuordnung zu Ihrem Landeslehrplan nehmen Sie selbst vor. Sie können alle fünf Lernwege nacheinander unterrichten oder einzelne Module einsetzen, etwa den Lernweg zur Quellenkritik als Methodentraining in einer anderen Reihe. Für jeden Lernweg schlägt das Lehrermaterial einen Ablauf vor: Einstieg (5 Minuten) mit der Illustration ohne Titel, zu der die Kinder zwei Beobachtungen und eine Frage notieren, Erarbeitung (20 Minuten) mit Schlüsselbegriffen, Partnerarbeit und Aufgabe A, Sicherung (10 Minuten) mit Beispiel und Gegenbeispiel. Zur Vertiefung und Abgrenzung passen Alltag im Alten Ägypten für die Sek I und Das alte Ägypten: Pyramiden, Pharaonen & der Nil für die Grundschule. Zielgruppe: Geschichtslehrkräfte in Klasse 5 und 6 an weiterführenden Schulen, auch fachfremd Unterrichtende, die eine klar gegliederte Reihe mit Erwartungshorizont suchen. Häufige Fragen Für welche Klassenstufe ist die Reihe gedacht?Für Geschichte in Klasse 5 und 6. Die Sprache im Lernheft ist auf diese Altersstufe abgestimmt, die Lernwege bauen aufeinander auf und lassen sich bei Bedarf einzeln nutzen. In welcher Form erhalte ich das Material?Als zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lernheft und Lehrermaterial getrennt. Die Dateien sind nicht editierbar. Es gibt keine DOCX- oder PPTX-Version und keine Präsentation. Gibt es vollständige Lösungen?Das Lehrermaterial enthält einen Erwartungshorizont mit möglicher Lösung zu Aufgabe A je Lernweg sowie Kriterien für die offenen Aufgaben. Nicht jede Aufgabe ist vollständig ausgelöst. Enthält das Material Originalquellen und Fotos?Nein. Die Illustrationen sind Gesprächsanlässe, keine dokumentarischen Fotos. Die Quellenkritik üben die Kinder an diesen Bildern und an den Beispielen im Lernheft.  
Ökosystem Wald untersuchen – Stockwerke, Nahrungsnetz & Zersetzer | Biologie Klasse 5–7
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Ökosystem Wald untersuchen – Stockwerke, Nahrungsnetz & Zersetzer | Biologie Klasse 5–7
Ökosystem Wald untersuchen ist eine Unterrichtsreihe für Biologie in Klasse 5 bis 7, in der Schülerinnen und Schüler den Wald als Ökosystem beschreiben, die Stockwerke unterscheiden, Nahrungsketten zu einem Nahrungsnetz verbinden, die Rolle der Zersetzer erklären und Nutzungsinteressen abwägen. Das Material besteht aus einem Lernheft (27 Seiten) und Lehrermaterial (14 Seiten) mit fünf Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck; je nach Auswahl der Module sind ca. fünf bis acht Stunden vorgesehen. Die Lernenden unterscheiden biotische Faktoren wie den Käfer, der Totholz nutzt, oder Pilze am Boden von abiotischen Faktoren wie Licht, Wasser, Boden und Temperatur. In der Kronenschicht gibt es oft mehr Licht, doch die Übergänge zwischen den Schichten sind nicht überall gleich, die Aussagen hängen vom Standort ab. Bei „Blatt → Raupe → Vogel“ geht es um die Richtung des Pfeils, der die Energieübertragung zeigt. Am Beispiel des Laubs, das zerfällt, begründen sie, warum es kein Abfall ist, sondern Teil eines Stoffkreislaufs. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Biotische und abiotische Faktoren im Wald unterscheiden und Beispiele zuordnen Die Stockwerke Kronen-, Strauch-, Kraut- und Moosschicht beschreiben und den Zusammenhang mit dem Licht prüfen Nahrungsketten lesen, zu einem Nahrungsnetz verbinden und die Pfeilrichtung begründen Die Aufgabe von Pilzen, Bakterien und Bodentieren als Zersetzer erklären Den Stoffkreislauf am Beispiel von Laub nachvollziehen Eine Nutzungsfrage aus zwei Perspektiven bewerten, etwa eine neue Mountainbike-Strecke Aufbau: fünf Lernwege 01 Der Wald als Lebensraum: Zum Ökosystem gehören Lebewesen und Umweltbedingungen. Aufgabe A: sechs Waldbeispiele nach biotisch und abiotisch ordnen. 02 Stockwerke: Kronen-, Strauch-, Kraut- und Moosschicht unterscheiden sich in Licht und Bewuchs, nicht jeder Wald ist gleich aufgebaut. Aufgabe A: den Zusammenhang von Licht und Pflanzenwuchs erklären. 03 Nahrung und Beziehungen: Nahrungsketten verbinden sich zu einem Nahrungsnetz. Aufgabe A: zwei Ketten zu einem Netz verbinden, der Pfeil zeigt die Richtung der Energieübertragung. 04 Zersetzer: Pilze, Bakterien und Bodentiere machen Nährstoffe wieder verfügbar. Aufgabe A: begründen, warum Laub kein Abfall ist. 05 Wald und Mensch: Wald ist Lebensraum, Erholungsraum und Holzlieferant mit Wirkung auf das Klima; dabei gibt es Zielkonflikte. Aufgabe A: eine neue Mountainbike-Strecke aus zwei Perspektiven bewerten. Projekt: Die Kinder gestalten eine verständliche Erklärung für ein anderes Kind, mit Überschrift, zwei Beispielen und einer selbst gestellten Frage, als Lernplakat oder mündliche Präsentation. Lerncheck: Zu jedem Lernweg halten die Kinder den wichtigsten Gedanken in einem Satz fest und ergänzen ein Beispiel; am Ende benennen sie ein Thema, das sie noch üben möchten. Das ist enthalten Lehrermaterial (14 Seiten): Überblick mit Leitidee und Zeitrahmen, Unterrichtskonzeption mit Lernprogression, Lösungen je Lernweg als Erwartungshorizont (mögliche Lösung zu Aufgabe A, Hinweise zu Bildbeobachtung und Transfer), Unterrichtsverläufe je Lernweg mit Einstieg, Erarbeitung, Sicherung, Differenzierung und Diagnosefragen, Projektauftrag mit fünf Kriterien, Hinweise zum Lerncheck und zur barrierearmen Umsetzung, Quellen Lernheft (27 Seiten): Deckblatt, Hinweise zum Arbeiten mit dem Material, fünf Lernwege mit je vier Seiten (Lerntext, Bildseite, Aufgabe A mit Hilfekarte, Aufgabe B mit Forscherfrage), Projektseiten, Lerncheck, Glossar und Rückblick mit Selbsteinschätzung Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrermaterial und Lernheft getrennt Differenzierung und Diagnose Für Kinder, die mehr Unterstützung brauchen, enthält das Lehrermaterial Satzanfänge, Wortkarten und den Vorschlag einer gemeinsamen Bildbeschreibung; im Lernheft steht zu jeder Aufgabe A eine Hilfekarte, die nur bei Bedarf genutzt wird. Zur Erweiterung sind Grenzfälle, Gegenbeispiele und der Vergleich zweier Lösungswege vorgesehen. Zur Diagnose gibt es je Lernweg Diagnosefragen im Lehrermaterial, dazu die Selbsteinschätzung „Ich kann diesen Lernweg erklären: ja / mit Hilfe / noch nicht“ und den Lerncheck. Der Lerncheck dient der Rückmeldung, nicht der Benotung; empfohlen wird, zuerst eine konkrete Stärke zu nennen und dann eine überprüfbare Nachfrage zu stellen. Einsatz im Unterricht Die Reihe knüpft allgemein an den Kompetenzbereich Fachwissen zu Systemen und Wechselwirkungen in den Biologielehrplänen der Sek I an. Sie eignet sich für die Einführung in Ökosysteme, für Projektwochen mit Waldbezug oder als Ergänzung zu einem Unterrichtsgang, dessen Beobachtungen im Lernheft aufgegriffen werden können. Die fachliche Grundlage bilden unter anderem Veröffentlichungen des Bundesamts für Naturschutz. Vertiefende Materialien im Shop sind Strukturen und Zusammenhänge in Ökosystemen und Tiere des Waldes. Zielgruppe: Biologielehrkräfte der Sek I in Klasse 5 bis 7, die Ökosysteme am Beispiel Wald erarbeiten und Beobachtung, Begründung und Bewertung verbinden möchten. Häufige Fragen Für welche Klassenstufen ist die Reihe gedacht?Für Klasse 5 bis 7. Je nach Lerngruppe können Sie einzelne Lernwege auswählen oder die Erweiterungsaufgaben im Lehrermaterial stärker nutzen. Welche Dateien erhalte ich und kann ich sie bearbeiten?Sie erhalten zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, das Lernheft und das Lehrermaterial. Die Dateien sind zum Ausdrucken gedacht und nicht editierbar; Word- oder PowerPoint-Dateien sind nicht enthalten. Wird ein Waldbesuch vorausgesetzt?Nein. Die Reihe arbeitet mit Illustrationen als Gesprächsanlässen, die keine dokumentarischen Fotos sind. Ein Unterrichtsgang lässt sich ergänzen, ist aber nicht nötig. Sind alle Aufgaben vollständig gelöst?Nein. Das Lehrermaterial enthält je Lernweg einen Erwartungshorizont mit einer möglichen Lösung zu Aufgabe A sowie Kriterien und Hinweise für die offenen Aufgaben. Eine vollständige Musterlösung für jede Aufgabe gibt es nicht.  
Simple Past: Stories about Yesterday – regular & irregular verbs, did-Fragen | Englisch Klasse 5–6
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Simple Past: Stories about Yesterday – regular & irregular verbs, did-Fragen | Englisch Klasse 5–6
Simple Past: Stories about Yesterday ist eine Unterrichtsreihe für Englisch in Klasse 5 und 6, in der Schülerinnen und Schüler das Simple Past für abgeschlossene Ereignisse nutzen, regelmäßige und unregelmäßige Verben bilden, Fragen und Verneinungen mit did formulieren und eine kurze Geschichte über einen vergangenen Tag schreiben. Das Material besteht aus einem Lernheft (27 Seiten) und Lehrermaterial (14 Seiten) mit fünf Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck; je nach Auswahl der Module sind ca. fünf bis acht Stunden eingeplant. Lerntexte und Beispiele im Lernheft sind auf Englisch, die Arbeitsanweisungen und Hilfekarten auf Deutsch, das Lehrermaterial ebenfalls. Die Kinder beginnen mit „Yesterday I visited my friend.“ und beobachten, dass ein abgeschlossenes Ereignis und eine Zeitangabe zusammengehören. Danach folgen play → played, visit → visited und die Schreibänderung bei stop → stopped, dann go → went, see → saw, have → had im Kontext. Bei „Did you go? I did not go.“ lernen sie, dass nach did die Grundform steht, und prüfen den typischen Fehler „Did you went?“ an eigenen Sätzen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Das Simple Past für abgeschlossene Ereignisse mit Zeitangaben wie yesterday verwenden Regelmäßige Verben mit -ed bilden und Schreibänderungen beachten Unregelmäßige Verben im Zusammenhang lernen, etwa went, saw und had Fragen mit did und Verneinungen mit did not bilden Den Fehler „Did you went?“ erkennen und korrigieren Eine kurze Geschichte mit first, then und finally schreiben und die Verbformen prüfen Aufbau: fünf Lernwege 01 Yesterday and time markers: Das Simple Past beschreibt ein abgeschlossenes Ereignis, Zeitangaben helfen bei der Einordnung. Aufgabe A: drei wahre oder erfundene Sätze über gestern schreiben. 02 Regular verbs: Regelmäßige Verben bilden das Simple Past mit -ed, manchmal mit Schreibänderung. Aufgabe A: vier Sätze mit played, visited, walked und helped ergänzen. 03 Irregular verbs: Unregelmäßige Verben werden im Zusammenhang gelernt. Aufgabe A: eine Geschichte in drei Sätzen mit went, saw und had schreiben. 04 Questions and negatives: Mit did und did not steht das Verb in der Grundform. Aufgabe A: zwei Aussagesätze in Fragen und Verneinungen umformen und den typischen Fehler „Did you went?“ vermeiden. 05 A short past-time story: Reihenfolge und Verbindungswörter machen aus Sätzen eine Geschichte, etwa „First we walked. Then we saw a dog. Finally we went home.“ Aufgabe A: sechs Sätze über einen erfundenen Tag schreiben und die Verbformen prüfen. Projekt: Die Lernenden gestalten eine verständliche Erklärung zum Simple Past für ein anderes Kind, mit Überschrift, zwei Beispielen und einer selbst gestellten Frage, als Lernplakat oder mündliche Präsentation. Lerncheck: Zu jedem Lernweg halten die Kinder den wichtigsten Gedanken in einem Satz fest und ergänzen ein Beispiel; am Ende benennen sie ein Thema, das sie noch üben möchten. Das ist enthalten Lehrermaterial (14 Seiten): Überblick mit Leitidee und Zeitrahmen, Unterrichtskonzeption mit Lernprogression, Lösungen je Lernweg als Erwartungshorizont (mögliche Lösung zu Aufgabe A, Hinweise zu Bildbeobachtung und Transfer), Unterrichtsverläufe je Lernweg mit Einstieg, Erarbeitung, Sicherung, Differenzierung und Diagnosefragen, Projektauftrag mit fünf Kriterien, Hinweise zum Lerncheck und zur barrierearmen Umsetzung, Quellen Lernheft (27 Seiten): Deckblatt, Hinweise zum Arbeiten mit dem Material, fünf Lernwege mit je vier Seiten (Lerntext, Bildseite, Aufgabe A mit Hilfekarte, Aufgabe B mit Forscherfrage), Projektseiten, Lerncheck, Glossar und Rückblick mit Selbsteinschätzung Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrermaterial und Lernheft getrennt Differenzierung und Diagnose Für Lernende mit mehr Unterstützungsbedarf enthält das Lehrermaterial Satzanfänge, Wortkarten mit Verbformen und den Vorschlag einer gemeinsamen Bildbeschreibung; im Lernheft steht zu jeder Aufgabe A eine Hilfekarte auf Deutsch. Zur Erweiterung sind Grenzfälle, Gegenbeispiele und der Vergleich zweier Lösungswege vorgesehen. Zur Diagnose gibt es je Lernweg Diagnosefragen im Lehrermaterial, dazu die Selbsteinschätzung „Ich kann diesen Lernweg erklären: ja / mit Hilfe / noch nicht“ und den Lerncheck. Der Lerncheck dient der Rückmeldung, nicht der Benotung; empfohlen wird, zuerst eine konkrete Stärke zu nennen und dann eine überprüfbare Nachfrage zu stellen. Einsatz im Unterricht Die Reihe bezieht sich allgemein auf den Kompetenzbereich Sprachbewusstheit und die funktionale kommunikative Kompetenz der Englischlehrpläne für Klasse 5 und 6. Sie lässt sich nutzen, wenn das Simple Past neu eingeführt wird, zur Festigung nach einer Einführung im Lehrwerk oder für Förderstunden, in denen Verbformen an eigenen Sätzen geübt werden. Als Quelle dient unter anderem „Past simple“ von British Council LearnEnglish. Zur Grammatik in Englisch gibt es im Shop außerdem Pronouns und Possessive Determiners und Englisch Klasse 5 Grammatiktraining. Zielgruppe: Englischlehrkräfte der Sek I in Klasse 5 und 6, die das Simple Past einführen oder festigen möchten, sowie Lehrkräfte in der Förderung. Häufige Fragen Ist das Material auf Englisch oder Deutsch?Beides: Lerntexte und Beispiele im Lernheft sind auf Englisch, Arbeitsanweisungen und Hilfekarten auf Deutsch. Das Lehrermaterial ist vollständig auf Deutsch. Welche Dateien erhalte ich und kann ich sie bearbeiten?Sie erhalten zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, das Lernheft und das Lehrermaterial. Die Dateien sind zum Ausdrucken gedacht und nicht editierbar; Word- oder PowerPoint-Dateien sind nicht enthalten. Werden auch unregelmäßige Verben als Liste gelernt?Das Material führt unregelmäßige Verben im Zusammenhang ein, zum Beispiel go → went, see → saw und have → had in einer kleinen Geschichte. Eine vollständige Liste aller unregelmäßigen Verben ist nicht enthalten. Sind alle Aufgaben vollständig gelöst?Nein. Das Lehrermaterial enthält je Lernweg einen Erwartungshorizont mit einer möglichen Lösung zu Aufgabe A sowie Kriterien und Hinweise für die offenen Aufgaben. Eine vollständige Musterlösung für jede Aufgabe gibt es nicht.  
Wasser und Wasserkreislauf – Aggregatzustände, Verdunstung, Wolken & Wasser sparen | Sachunterricht Klasse 3–4
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Wasser und Wasserkreislauf – Aggregatzustände, Verdunstung, Wolken & Wasser sparen | Sachunterricht Klasse 3–4
Wasser und Wasserkreislauf ist eine Unterrichtsreihe für den Sachunterricht in Klasse 3 und 4, in der Kinder die drei Zustände des Wassers beschreiben, Verdunstung und Wolkenbildung erklären, den Weg des Regenwassers verfolgen und überlegen, wie sich Trinkwasser schützen lässt. Das Material besteht aus einem Lernheft (27 Seiten) und Lehrermaterial (14 Seiten) mit fünf Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck; je nach Auswahl der Module reicht es für ca. fünf bis acht Stunden. Die Reihe geht von Beobachtungen aus: Wasser wird im Gefrierfach zu Eis, eine Pfütze wird kleiner, außen am kalten Glas bilden sich Tropfen. Die Kinder lernen, dass Wasserdampf unsichtbar ist und Nebel aus kleinen Tröpfchen besteht. Sie planen einen sicheren Vergleich mit zwei gleichen nassen Tüchern an verschiedenen Orten und achten darauf, dass nur eine Bedingung verändert wird. Beim Wassersparen steht die Abwägung im Vordergrund: Den Hahn beim Zähneputzen zwischendurch zu schließen hilft, löst aber nicht allein alle Wasserprobleme. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Flüssig, fest und gasförmig bei Wasser unterscheiden und Beispiele zuordnen Verdunstung beschreiben und einen fairen Vergleich planen Erklären, wie Wolken entstehen: feuchte Luft steigt, kühlt ab, Wasserdampf kondensiert zu Tröpfchen Verdunstung, Wolkenbildung und Niederschlag in die richtige Reihenfolge bringen Mögliche Wege eines Regentropfens beschreiben, etwa Versickern oder Abfließen zum Bach Konkrete Ideen für einen bewussten Umgang mit Wasser entwickeln und ihre Wirkung prüfen Aufbau: fünf Lernwege 01 Wasser entdecken: Wasser kann flüssig, fest und gasförmig vorkommen. Aufgabe A: drei Orte mit Wasser finden und den Zustand beschreiben, zum Beispiel Bach flüssig, Eis fest, Wasserdampf unsichtbar. 02 Verdunstung: Wärme lässt Wasser verdunsten; Wasserdampf ist unsichtbar, Nebel besteht aus kleinen Tröpfchen. Aufgabe A: einen sicheren Vergleich mit zwei gleichen nassen Tüchern planen. 03 Wolken und Regen: Feuchte Luft steigt auf, kühlt ab, kondensiert zu Tröpfchen und bildet Wolken. Aufgabe A: Verdunstung, Wolkenbildung und Niederschlag in eine Folge ordnen. 04 Wasser fließt: Regenwasser versickert, fließt in Bäche und Flüsse oder wird von Pflanzen aufgenommen. Aufgabe A: zwei mögliche Wege eines Regentropfens zeichnen. 05 Wasser bewusst nutzen: Trinkwasser zu schützen ist wichtig, weniger Verschwendung hilft, ersetzt aber nicht jede weitere Maßnahme. Aufgabe A: zwei Ideen für die Schule entwickeln und ihre Wirkung prüfen. Projekt: Die Kinder gestalten eine verständliche Erklärung für ein anderes Kind, mit Überschrift, zwei Beispielen und einer selbst gestellten Frage, als Lernplakat oder mündliche Präsentation. Lerncheck: Zu jedem Lernweg halten die Kinder den wichtigsten Gedanken in einem Satz fest und ergänzen ein Beispiel; am Ende benennen sie ein Thema, das sie noch üben möchten. Das ist enthalten Lehrermaterial (14 Seiten): Überblick mit Leitidee und Zeitrahmen, Unterrichtskonzeption mit Lernprogression, Lösungen je Lernweg als Erwartungshorizont (mögliche Lösung zu Aufgabe A, Hinweise zu Bildbeobachtung und Transfer), Unterrichtsverläufe je Lernweg mit Einstieg, Erarbeitung, Sicherung, Differenzierung und Diagnosefragen, Projektauftrag mit fünf Kriterien, Hinweise zum Lerncheck und zur barrierearmen Umsetzung, Quellen Lernheft (27 Seiten): Deckblatt, Hinweise zum Arbeiten mit dem Material, fünf Lernwege mit je vier Seiten (Lerntext, Bildseite, Aufgabe A mit Hilfekarte, Aufgabe B mit Forscherfrage), Projektseiten, Lerncheck, Glossar und Rückblick mit Selbsteinschätzung Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrermaterial und Lernheft getrennt Differenzierung und Diagnose Für Kinder, die mehr Unterstützung brauchen, enthält das Lehrermaterial Satzanfänge, Wortkarten und den Vorschlag einer gemeinsamen Bildbeschreibung; im Lernheft steht zu jeder Aufgabe A eine Hilfekarte, die nur bei Bedarf genutzt wird. Zur Erweiterung sind Grenzfälle, Gegenbeispiele und der Vergleich zweier Lösungswege vorgesehen. Zur Diagnose gibt es je Lernweg Diagnosefragen im Lehrermaterial, dazu die Selbsteinschätzung „Ich kann diesen Lernweg erklären: ja / mit Hilfe / noch nicht“ und den Lerncheck. Der Lerncheck dient der Rückmeldung, nicht der Benotung; empfohlen wird, zuerst eine konkrete Stärke zu nennen und dann eine überprüfbare Nachfrage zu stellen. Bei den Versuchsideen weist das Material auf Sicherheit und Trinkwasserhygiene hin. Einsatz im Unterricht Die Reihe knüpft an den Perspektivrahmen Sachunterricht der GDSU an, insbesondere an naturwissenschaftliche Fragestellungen und Fragen der Nachhaltigkeit. Sie eignet sich für eine Einheit zum Wasser in Klasse 3 oder 4, für die Verbindung von Beobachtung und Dokumentation im Sachunterricht oder als Ergänzung zu bestehenden Experimentierstationen. Die inhaltliche Grundlage bildet unter anderem die Veröffentlichung des Umweltbundesamts „Wasser als Ressource“. Wer Stationen oder Experimente ergänzen möchte, findet im Shop auch Wasserkreislauf Komplettpaket und Wetter-Experimente Klasse 1–4. Zielgruppe: Lehrkräfte im Sachunterricht der Grundschule (Klasse 3 und 4), auch für fachfremd unterrichtende Kolleginnen und Kollegen, die eine klar strukturierte Reihe zum Wasser suchen. Häufige Fragen Brauche ich Material für Experimente?Für die Versuchsplanung genügen einfache Alltagsmaterialien wie zwei gleiche Tücher und Wasser. Das Lernheft arbeitet vor allem mit Planung, Beobachtung und Begründung; Sicherheits- und Hygienehinweise stehen im Lehrermaterial. Welche Dateien erhalte ich und kann ich sie bearbeiten?Sie erhalten zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, das Lernheft und das Lehrermaterial. Die Dateien sind zum Ausdrucken gedacht und nicht editierbar; Word- oder PowerPoint-Dateien sind nicht enthalten. Sind die Illustrationen Fotos?Nein. Die Illustrationen sind Gesprächsanlässe, keine dokumentarischen Fotos und keine maßstabsgerechten Diagramme. Die Kinder sollen sie beschreiben und Beobachtung von Vermutung trennen. Sind alle Aufgaben vollständig gelöst?Nein. Das Lehrermaterial enthält je Lernweg einen Erwartungshorizont mit einer möglichen Lösung zu Aufgabe A sowie Kriterien und Hinweise für die offenen Aufgaben. Eine vollständige Musterlösung für jede Aufgabe gibt es nicht.  
Brüche mit Bildern verstehen – Zähler, Nenner, Brüche vergleichen & fair teilen | Mathematik Klasse 4–5
Unterrichtsmaterial
Brüche mit Bildern verstehen – Zähler, Nenner, Brüche vergleichen & fair teilen | Mathematik Klasse 4–5
Brüche mit Bildern verstehen ist eine Unterrichtsreihe für Mathematik in Klasse 4 und 5, in der Kinder den Bruch als Anteil eines Ganzen verstehen, Zähler und Nenner erklären, Brüche an Bildern vergleichen und Dinge fair teilen. Das Material umfasst ein Lernheft (27 Seiten) und Lehrermaterial (14 Seiten) mit fünf Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck; je nach Auswahl der Module sind ca. fünf bis acht Stunden eingeplant. Ausgangspunkt sind Bilder und Alltagssituationen. Eine Pizza in vier gleich große Stücke geteilt ergibt ein Viertel pro Stück; sind die Stücke ungleich, ist es kein Viertel. Die Kinder erklären an 3/4, was der Nenner (in wie viele gleich große Teile) und was der Zähler (wie viele Teile gezählt werden) angibt. Sie vergleichen 3/8 mit 1/8, prüfen an Streifen, dass 1/2 = 2/4 gilt, und fragen bei jeder Aufgabe, was eigentlich das Ganze ist: Eine halbe Stunde sind 30 Minuten, ein halber Liter ist ein halber Liter. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Einen Bruch als Teil eines Ganzen deuten und erkennen, dass die Teile gleich groß sein müssen Nenner und Zähler an Bildern erklären und Brüche in Rechtecken und Kreisen markieren Brüche mit gleichem Nenner vergleichen, bei verschiedenen Nennern ein gleich großes Ganzes oder ein Bild nutzen Brüche im Alltag finden, beim Teilen, Messen und auf Zeitleisten Prüfen, was in einer Situation das Ganze ist Fair teilen und begründen, warum unterschiedliche Formen gleiche Flächen haben können Aufbau: fünf Lernwege 01 Ganze und gleiche Teile: Ein Bruch beschreibt Teile eines Ganzen, die gleich groß sein müssen. Aufgabe A: zwei Kreise zeichnen, einen richtig und einen ungleich in vier Teile geteilt. 02 Zähler und Nenner: Der Nenner nennt die Zahl gleich großer Teile, der Zähler zählt die ausgewählten Teile. Aufgabe A: 2/3 und 3/5 in Rechtecken markieren und beide Zahlen erklären. 03 Brüche vergleichen: Bei gleichem Nenner bedeuten mehr Teile mehr; bei verschiedenen Nennern hilft ein gleich großes Ganzes. Aufgabe A: 1/2, 1/4 und 3/4 an gleich großen Streifen vergleichen. 04 Brüche im Alltag: Teilen, Messen und Zeitleisten, immer mit der Frage nach dem Ganzen. Aufgabe A: drei Situationen mit halbem oder Viertel-Anteil beschreiben, etwa halber Kuchen, Viertelstunde, halber Liter. 05 Fair teilen: Gleiche Anteile müssen nicht gleich aussehen: Zwei rechteckige Hälften können verschieden geformt sein. Aufgabe A: drei Kinder teilen zwei gleiche Brote fair, jedes Kind erhält 2/3 Brot. Projekt: Die Kinder gestalten eine verständliche Erklärung für ein anderes Kind, mit Überschrift, zwei Beispielen und einer selbst gestellten Frage, als Lernplakat oder mündliche Präsentation. Lerncheck: Zu jedem Lernweg halten die Kinder den wichtigsten Gedanken in einem Satz fest und ergänzen ein Beispiel; am Ende benennen sie ein Thema, das sie noch üben möchten. Das ist enthalten Lehrermaterial (14 Seiten): Überblick mit Leitidee und Zeitrahmen, Unterrichtskonzeption mit Lernprogression, Lösungen je Lernweg als Erwartungshorizont (mögliche Lösung zu Aufgabe A, Hinweise zu Bildbeobachtung und Transfer), Unterrichtsverläufe je Lernweg mit Einstieg, Erarbeitung, Sicherung, Differenzierung und Diagnosefragen, Projektauftrag mit fünf Kriterien, Hinweise zum Lerncheck und zur barrierearmen Umsetzung, Quellen Lernheft (27 Seiten): Deckblatt, Hinweise zum Arbeiten mit dem Material, fünf Lernwege mit je vier Seiten (Lerntext, Bildseite, Aufgabe A mit Hilfekarte, Aufgabe B mit Forscherfrage), Projektseiten, Lerncheck, Glossar und Rückblick mit Selbsteinschätzung Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrermaterial und Lernheft getrennt Differenzierung und Diagnose Für Kinder, die mehr Unterstützung brauchen, enthält das Lehrermaterial Satzanfänge, Wortkarten (Zähler, Nenner, Ganzes, gleich groß) und den Vorschlag einer gemeinsamen Bildbeschreibung; im Lernheft steht zu jeder Aufgabe A eine Hilfekarte, die nur bei Bedarf genutzt wird. Zur Erweiterung sind Grenzfälle, Gegenbeispiele und der Vergleich zweier Lösungswege vorgesehen. Zur Diagnose gibt es je Lernweg Diagnosefragen im Lehrermaterial, dazu die Selbsteinschätzung „Ich kann diesen Lernweg erklären: ja / mit Hilfe / noch nicht“ und den Lerncheck. Der Lerncheck dient der Rückmeldung, nicht der Benotung; empfohlen wird, zuerst eine konkrete Stärke zu nennen und dann eine überprüfbare Nachfrage zu stellen. Einsatz im Unterricht Die Reihe passt zum Kompetenzbereich „Zahlen und Operationen“ der Grundschul- und Sek-I-Lehrpläne und stützt sich auf die Anschauungsorientierung, wie sie DZLM und PIKAS beschreiben. Sie eignet sich für die erste Bruchbegegnung in Klasse 4, für den Einstieg in Klasse 5 oder als Wiederholung, wenn die Bruchvorstellung noch brüchig ist. Rechenverfahren wie Erweitern mit Rechenregeln stehen nicht im Mittelpunkt, es geht um das Verstehen am Bild. Weitere Mathematikreihen im Shop: Flächeninhalt und Umfang und Zufall und Ereignisse. Zielgruppe: Mathematiklehrkräfte in Klasse 4 und 5, Lehrkräfte in Förderstunden zur Bruchvorstellung und Kolleginnen und Kollegen, die den Bruchbegriff bildgestützt einführen möchten. Häufige Fragen Für welche Klassen eignet sich die Reihe?Für Klasse 4 und 5. Sie setzt keine Bruchrechnung voraus; vorausgesetzt werden das Teilen von Flächen und der sichere Umgang mit natürlichen Zahlen. Welche Dateien erhalte ich und kann ich sie bearbeiten?Sie erhalten zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, das Lernheft und das Lehrermaterial. Die Dateien sind zum Ausdrucken gedacht und nicht editierbar; Word- oder PowerPoint-Dateien sind nicht enthalten. Werden Rechenverfahren wie Addieren von Brüchen behandelt?Nein. Die Reihe baut die Bruchvorstellung auf: gleiche Teile, Zähler und Nenner, Vergleichen, Alltag und faires Teilen. Rechenverfahren sind nicht Teil des Materials. Sind alle Aufgaben vollständig gelöst?Nein. Das Lehrermaterial enthält je Lernweg einen Erwartungshorizont mit einer möglichen Lösung zu Aufgabe A sowie Kriterien und Hinweise für die offenen Aufgaben. Eine vollständige Musterlösung für jede Aufgabe gibt es nicht.  
Satzarten und Satzzeichen – Aussagesatz, Fragesatz, Ausruf & Aufforderung | Deutsch Klasse 3–4
Unterrichtsmaterial
Satzarten und Satzzeichen – Aussagesatz, Fragesatz, Ausruf & Aufforderung | Deutsch Klasse 3–4
Satzarten und Satzzeichen ist eine Unterrichtsreihe für Deutsch in Klasse 3 und 4, in der Kinder Aussage-, Frage-, Ausruf- und Aufforderungssätze an ihrer Funktion erkennen, die passenden Satzzeichen setzen und eigene Texte überarbeiten. Das Material besteht aus einem Lernheft (27 Seiten) und Lehrermaterial (14 Seiten) mit fünf Lernwegen, einem Projekt und einem Lerncheck; je nach Auswahl der Module reicht es für ca. fünf bis acht Stunden. Die Kinder arbeiten mit kurzen Sätzen wie „Der Hund schläft.“, „Wo wohnt der Hund?“ und „Pass auf!“. Sie lernen, zuerst zu fragen, was ein Satz tun soll, und erst danach das Zeichen zu wählen. Wie stark die Zeichen den Sinn verändern, zeigt „Du kommst. / Du kommst? / Du kommst!“: Dieselben Wörter ergeben je nach Zeichen eine Mitteilung, eine Frage oder einen Ausruf. „Bitte schließe die Tür.“ macht deutlich, dass eine höfliche Aufforderung auch mit einem Punkt enden kann. Die Funktion geht vor dem Zeichen. Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Aussagesätze als Mitteilungen erkennen und mit Punkt abschließen Fragesätze bilden, W-Fragen nutzen (wer, was, wann, wo, warum) und passende Antworten finden Ausruf und Aufforderung unterscheiden und merken, dass der Ton mitentscheidet Beobachten, wie Satzzeichen den Sinn eines Satzes verändern Eigene Sätze nach Mitteilung, Frage und Aufforderung ordnen Einen kurzen Text überarbeiten, laut lesen und zwei Zeichen begründen Aufbau: fünf Lernwege 01 Aussagesätze: Ein Aussagesatz teilt etwas mit und endet mit einem Punkt; die Stimme sinkt am Ende oft. Aufgabe A: drei Beobachtungen über ein Tier als Aussagesätze schreiben. 02 Fragesätze: Ein Fragesatz fragt nach etwas und endet mit einem Fragezeichen. Aufgabe A: zwei Aussagen in passende Fragen verwandeln und beantworten, die Antwort muss zur Frage passen. 03 Ausruf und Aufforderung: Ein Ausruf zeigt ein starkes Gefühl, eine Aufforderung bittet zu handeln. Aufgabe A: sechs eigene Sätze nach Mitteilung, Frage und Aufforderung ordnen. 04 Zeichen verändern Sinn: Punkt, Fragezeichen und Ausrufezeichen verändern, was ein Satz bedeutet. Aufgabe A: einen Minidialog mit allen drei Zeichen schreiben. 05 Texte überarbeiten: Erst prüfen, was der Satz tun soll, dann Zeichen setzen, laut lesen, etwa an „Heute regnet es. Kommst du trotzdem? Ja!“. Aufgabe A: einen eigenen kurzen Text korrigieren. Projekt: Die Kinder gestalten eine verständliche Erklärung für ein anderes Kind, mit Überschrift, zwei Beispielen und einer selbst gestellten Frage, als Lernplakat oder mündliche Präsentation. Lerncheck: Zu jedem Lernweg halten die Kinder den wichtigsten Gedanken in einem Satz fest und ergänzen ein Beispiel; am Ende benennen sie ein Thema, das sie noch üben möchten. Das ist enthalten Lehrermaterial (14 Seiten): Überblick mit Leitidee und Zeitrahmen, Unterrichtskonzeption mit Lernprogression, Lösungen je Lernweg als Erwartungshorizont (mögliche Lösung zu Aufgabe A, Hinweise zu Bildbeobachtung und Transfer), Unterrichtsverläufe je Lernweg mit Einstieg, Erarbeitung, Sicherung, Differenzierung und Diagnosefragen, Projektauftrag mit fünf Kriterien, Hinweise zum Lerncheck und zur barrierearmen Umsetzung, Quellen Lernheft (27 Seiten): Deckblatt, Hinweise zum Arbeiten mit dem Material, fünf Lernwege mit je vier Seiten (Lerntext, Bildseite, Aufgabe A mit Hilfekarte, Aufgabe B mit Forscherfrage), Projektseiten, Lerncheck, Glossar und Rückblick mit Selbsteinschätzung Druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, Lehrermaterial und Lernheft getrennt Differenzierung und Diagnose Für Kinder, die mehr Unterstützung brauchen, enthält das Lehrermaterial Satzanfänge, Wortkarten und den Vorschlag einer gemeinsamen Bildbeschreibung; im Lernheft steht zu jeder Aufgabe A eine Hilfekarte, die nur bei Bedarf genutzt wird. Zur Erweiterung sind Grenzfälle, Gegenbeispiele und der Vergleich zweier Lösungswege vorgesehen. Zur Diagnose gibt es je Lernweg Diagnosefragen im Lehrermaterial, dazu die Selbsteinschätzung „Ich kann diesen Lernweg erklären: ja / mit Hilfe / noch nicht“ und den Lerncheck. Der Lerncheck dient der Rückmeldung, nicht der Benotung; empfohlen wird, zuerst eine konkrete Stärke zu nennen und dann eine überprüfbare Nachfrage zu stellen. Einsatz im Unterricht Die Reihe knüpft an den Kompetenzbereich „Sprache und Sprachgebrauch untersuchen“ der Grundschul-Lehrpläne an. Sie eignet sich für die Einführung der Satzarten in Klasse 3, zur Wiederholung in Klasse 4, für Vertretungsstunden mit einzelnen Lernwegen oder als Grundlage für Übungsphasen in der Textüberarbeitung. Die Lernwege sind einzeln nutzbar, die Reihenfolge der Module lässt sich also an Ihre Klasse anpassen. Im Shop finden Sie außerdem Satzarten im Deutschen und Satzglieder entdecken. Zielgruppe: Lehrkräfte in Deutsch an Grundschulen, Klasse 3 und 4, auch für Förderstunden und Vertretungsunterricht. Die vorliegende Reihe ist die Grundschulfassung mit Lernheft, Bildarbeit und Sprechen mit Intonation; das Material „Satzarten im Deutschen“ ist ein eigenständiges Produkt. Häufige Fragen Für welche Klassen ist die Reihe gedacht?Für Klasse 3 und 4 der Grundschule. Die Sätze und Aufgaben sind kurz gehalten, die Lernhefte sind für selbstständiges Arbeiten mit Hilfekarten aufgebaut. Welche Dateien erhalte ich und kann ich sie bearbeiten?Sie erhalten zwei druckfertige PDF-Dateien im A4-Format, das Lernheft und das Lehrermaterial. Die Dateien sind zum Ausdrucken gedacht und nicht editierbar; Word- oder PowerPoint-Dateien sind nicht enthalten. Wie lange dauert die Reihe?Mit allen fünf Lernwegen, Projekt und Lerncheck sind ungefähr fünf bis acht Stunden sinnvoll. Die Module sind einzeln nutzbar, Sie können also auch nur einzelne Lernwege einsetzen. Wo liegt der Unterschied zum Produkt „Satzarten im Deutschen“?Diese Reihe ist die Grundschulfassung: Sie arbeitet mit Lernheft, Bildbeobachtung und dem Sprechen mit Intonation. Beide Produkte können unabhängig voneinander eingesetzt werden.  
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Unterrichtsmaterial zu Aktuelle Unterrichtseinheiten

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