Unterrichtsreihe
Mensch, Natur und Identität
Legt den Menschenbegriff, auf den die übrigen neun Reihen aufbauen: Naturalisierung, Kulturbegriff und personale Identität in zehn Stunden.
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Philosophie · Sekundarstufe II · Zehn Unterrichtsreihen
Ein Überblick für Fachschaften und einzelne Lehrkräfte: wie die zehn Reihen aufgebaut sind, wie sich daraus eine Sequenz über Einführungs- und Qualifikationsphase bilden lässt, welche Operatoren und Aufgabenformate wiederkehren, und wie sich heterogene Kurse damit unterrichten lassen.
Für Lehrkräfte, die sich einen ersten Überblick über die zehn kompletten Philosophie-Reihen der Oberstufe verschaffen wollen: Sie folgen alle demselben Aufbau — 10 Stunden à 45 Minuten, 5 Positionstexte, 8 Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, 4 Methodenkarten, Lösungen, eine Leistungsüberprüfung mit Erwartungshorizont über 100 Punkte und 20 Präsentationsfolien, jeweils als DOCX, PPTX und PDF — und lassen sich dadurch beliebig zu einer Sequenz von der Einführungsphase bis zum Abschluss der Qualifikationsphase kombinieren. Inhaltlich bilden sie drei Cluster: eine anthropologisch-theoretische Achse aus Menschenbild, Sprache, Metaphysik und Erkenntnistheorie, eine ethische Achse aus Grundpositionen, Bioethik und Kulturrelativismus, und eine sozialphilosophische Achse aus Freiheit, Gesellschaft und Gerechtigkeit. Für die Kursplanung heißt das: Wer die Grundpositionen der Ethik vor die angewandten Debatten setzt und die Anthropologie vor die Metaphysik, vermeidet die häufigsten Zeitverluste durch nachträglich eingeschobene Begriffsklärungen. Maßgeblich für Zuordnung zu Bundesland, Kursart und Kurshalbjahr bleiben in jedem Fall die Vorgaben Ihrer Schulverwaltung; die folgenden Abschnitte beschreiben Aufbau, Sequenzlogik, Operatoren, Zeitbedarf und Differenzierung.
Jede der zehn Reihen ist identisch strukturiert, was den Wechsel zwischen ihnen für Lehrkräfte und Lernende erleichtert. Den Kern bilden fünf Positionstexte: didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen der jeweils zentralen Positionen, keine Originalausgaben. Das erleichtert den Einstieg erheblich, verlangt aber von der Lehrkraft eine kurze Einordnung zu Beginn jeder Reihe, damit Lernende in der Klausur nicht versehentlich wörtlich aus dem Originaltext zu zitieren glauben, wo tatsächlich eine Rekonstruktion vorliegt.
Um die fünf Positionen herum liegen acht Arbeitsblätter, die von der ersten Begriffsklärung bis zur Anwendung auf ein Fallbeispiel reichen, sowie ein Gruppenpuzzle, das die Positionstexte auf Expertengruppen verteilt und damit auch heterogene Lerngruppen zur eigenständigen Erarbeitung zwingt. Vier Methodenkarten — üblicherweise zu Textanalyse, Argumentrekonstruktion, Gedankenexperiment und Gegenargumentation — begleiten die gesamte Reihe und sollten ab der ersten Stunde eingeführt werden, weil ihr Nutzen von wiederholter Anwendung abhängt.
Den Abschluss bildet eine Leistungsüberprüfung mit einem Erwartungshorizont über 100 Punkte, zu der vollständige Lösungen vorliegen, sowie 20 Präsentationsfolien für die Ergebnissicherung. Die 43 Seiten Lehrkraft- und Arbeitsteil jeder Reihe sind so geschnitten, dass sich einzelne Bausteine herauslösen und in eine bestehende Reihenfolge einfügen lassen, ohne die übrige Reihe zu übernehmen.
Dieser identische Aufbau hat einen oft unterschätzten Nebeneffekt: Lernende, die eine Reihe einmal durchlaufen haben, kennen bereits den Rhythmus aus Positionstext, Arbeitsblatt und Anwendungsaufgabe und müssen sich bei der nächsten Reihe nicht neu orientieren. Das spart vor allem in der ersten Doppelstunde einer neuen Reihe Zeit, die sonst für organisatorische Klärungen verloren geht, und erlaubt es, diese Zeit stattdessen für den inhaltlichen Einstieg zu nutzen — ein Effekt, der sich ab der zweiten oder dritten im selben Schuljahr eingesetzten Reihe bemerkbar machen sollte.
Die zehn Reihen lassen sich zu einer Sequenz von der Einführungsphase bis zum Ende der Qualifikationsphase zusammensetzen, wenn eine einfache Regel beachtet wird: Ein Thema, auf dem ein anderes aufbaut, sollte diesem in der Abfolge nicht nachfolgen. Am Anfang steht deshalb sinnvollerweise die Anthropologie, weil sie den Menschenbegriff liefert, mit dem später über Handeln, Freiheit und Verantwortung gesprochen wird. Es folgen die Grundpositionen der Ethik als Vergleichsraster, bevor sich der Unterricht angewandten Debatten wie Medizinethik oder dem Streit um kulturübergreifende Normen zuwendet — wird die Reihenfolge vertauscht, muss die Lehrkraft die Grundpositionen in der angewandten Reihe nachträglich in Kurzform einführen, was Zeit kostet, die für die eigentliche Fallarbeit fehlt.
Parallel oder anschließend lässt sich die sozialphilosophische Achse aus Freiheit und Determinismus, Individuum und Gesellschaft sowie Gerechtigkeit und Frieden unterrichten; sie baut auf der Ethik auf, verschiebt den Blick aber von der einzelnen Handlung auf Institutionen und globale Verantwortung. Die theoretische Achse aus Sprache, Metaphysik und Erkenntnistheorie eignet sich methodisch häufig für den Abschluss der Qualifikationsphase, weil sie die Frage nach der Reichweite und den Grenzen des bisher erarbeiteten Wissens stellt und damit auf frühere Inhalte zurückgreifen kann, ohne sie vorauszusetzen.
Für Grundkurs und Leistungskurs gilt dieselbe Sequenzlogik; der Unterschied liegt nicht in der Auswahl der Reihen, sondern in Textumfang, Zahl der Vergleichspositionen und dem Anteil eigenständiger Bewertung in der Klausur. Eine zusätzliche Position — etwa die Diskursethik innerhalb der Grundmodelle der Ethik — lässt sich im Leistungskurs ergänzen, ohne die Reihe selbst umzubauen, weil das Material dafür bereits angelegt ist.
Ein konkretes Beispiel zeigt, wie stark die Reihenfolge den Zeitbedarf beeinflusst: Wird die Reihe zu Individuum und Gesellschaft unterrichtet, bevor die Grundmodelle der Ethik behandelt wurden, fehlt der Klasse das Vokabular, um Machtkritik von einer bloßen Meinungsäußerung zu unterscheiden, und die Lehrkraft muss ethische Grundbegriffe in der laufenden Reihe nachliefern. Wird dieselbe Reihe dagegen nach den Grundmodellen unterrichtet, kann die erste Doppelstunde direkt mit der Anwendung auf ein konkretes Beispiel beginnen. Über zehn Reihen hinweg summiert sich dieser Unterschied auf mehrere eingesparte Doppelstunden, die sich für Wiederholung oder Klausurvorbereitung nutzen lassen.
Alle zehn Klausurvorschläge folgen derselben Logik aus Textanalyse, Vergleich und Erörterung, verteilt auf die Anforderungsbereiche I bis III. Anforderungsbereich I verlangt die Wiedergabe der zentralen These und der tragenden Argumente eines Positionstextes ohne Wertung; Anforderungsbereich II verlangt Analyse und Vergleich mit einer im Unterricht behandelten Gegenposition; Anforderungsbereich III verlangt eine eigenständige, begründete Stellungnahme oder die Anwendung einer Position auf einen neuen, im Unterricht nicht behandelten Fall.
Weil diese Struktur über alle zehn Reihen gleich bleibt, profitieren Lernende von der Wiederholung: Eine Klasse, die im ersten Kurshalbjahr gelernt hat, wie eine Vergleichsaufgabe aufgebaut ist, muss dieses Format in der nächsten Reihe nicht neu erlernen, sondern kann sich auf den neuen Inhalt konzentrieren. Der häufigste Fehler bei der Aufgabenkonstruktion entsteht, wenn eine Teilaufgabe formal in Anforderungsbereich III eingeordnet wird, inhaltlich aber nur eine bereits im Unterricht besprochene Bewertung abfragt; dann lässt sich Auswendiglernen nicht von eigenständigem Denken unterscheiden, und der Erwartungshorizont wird bei der Korrektur unbrauchbar.
Für die Bewertung empfiehlt sich, den Erwartungshorizont vor der ersten Klausur in seiner Grundstruktur zu besprechen, ohne die konkreten Aufgaben vorwegzunehmen: Welcher Anteil entfällt auf Darstellung, welcher auf Analyse, welcher auf eigenständige Erörterung. Das senkt die häufigste Fehlerquelle in Philosophieklausuren spürbar, nämlich die Vermischung von Wiedergabe und Bewertung innerhalb eines Antwortabschnitts.
Jede Reihe ist auf zehn Stunden à 45 Minuten angelegt, die sich auch als fünf Doppelstunden unterrichten lassen. Der häufigste Planungsfehler ist eine zu enge Taktung der Positionstexte: Werden in einer Doppelstunde zwei vollständig neue Positionen samt Grundbegriffen eingeführt, bleibt für die Anwendung an einem Fallbeispiel keine Zeit, und die Klasse kann die Positionen in der folgenden Stunde nicht mehr unterscheiden. Bewährt hat sich, pro Doppelstunde höchstens eine neue Position einzuführen und die zweite Hälfte der Zeit für Anwendung und Sicherung zu reservieren.
Für heterogene Kurse — mit unterschiedlichem Vorwissen aus der Sekundarstufe I oder unterschiedlichem fachlichen Zugang — ist das Gruppenpuzzle das wirksamste Element jeder Reihe: Es verteilt die fünf Positionstexte auf Expertengruppen und zwingt dadurch auch weniger erfahrene Lernende, eine Position eigenständig zu durchdringen, bevor sie diese an andere weitergeben. Wer stattdessen alle Texte im Plenum bespricht, überlässt die aktive Erarbeitung faktisch den ohnehin sichereren Lernenden und vergrößert damit die Heterogenität, statt sie auszugleichen.
Ein weiterer Baustein für heterogene Kurse sind die vier Methodenkarten: Sie sind unabhängig vom inhaltlichen Vorwissen anwendbar und eignen sich deshalb besonders für die erste Doppelstunde einer neuen Reihe, in der eine gemeinsame Arbeitsgrundlage geschaffen werden muss, bevor die inhaltliche Auseinandersetzung beginnt. Bei knapper Zeit lassen sich einzelne Arbeitsblätter priorisieren oder Vertiefungsaufgaben auslassen, ohne die Positionstexte selbst zu kürzen, da diese die inhaltliche Grundlage für die Klausur bilden.
Über alle zehn Reihen hinweg lohnt sich eine einheitliche Bewertungspraxis, weil sie Lernenden Orientierung gibt und Lehrkräften die Korrektur erleichtert. Für die Stundenmitarbeit hat sich ein knappes Beobachtungsraster bewährt, das drei Aspekte trennt: die sachliche Wiedergabe einer Position, die Fähigkeit, sie mit einer anderen zu vergleichen, und die Qualität einer eigenständigen Einwand- oder Anwendungsäußerung. Diese Dreiteilung entspricht den drei Anforderungsbereichen und bereitet Lernende implizit auf die Struktur der Klausur vor, ohne dass der Zusammenhang explizit benannt werden muss.
Für die Klausur selbst gilt: Der mitgelieferte Erwartungshorizont über 100 Punkte legt die Gewichtung zwischen Darstellung, Analyse und Bewertung fest, sollte aber vor dem ersten Einsatz einer Reihe an die tatsächliche Zusammensetzung des Kurses angepasst werden. Ein Kurs, der bereits mehrere Vergleichsaufgaben in vorangegangenen Reihen geübt hat, kann den Anteil des Anforderungsbereichs III von Anfang an höher ansetzen als ein Kurs, der zum ersten Mal in der Qualifikationsphase mit dieser Aufgabenform arbeitet.
Ein häufiger Bewertungsfehler zeigt sich bei der Korrektur mehrerer Reihen durch verschiedene Lehrkräfte derselben Fachschaft: Ohne eine kurze Abstimmung zu Beginn der Qualifikationsphase entwickeln einzelne Korrektorinnen und Korrektoren stille Zusatzkriterien, die von Kurs zu Kurs abweichen, obwohl derselbe Erwartungshorizont zugrunde liegt. Eine gemeinsame Doppelkorrektur der ersten Klausur pro Jahrgang schafft hier mehr Verbindlichkeit als ein zusätzlicher Absatz im Erwartungshorizont selbst.
Für die Rückmeldung an Lernende empfiehlt sich außerdem eine knappe schriftliche Begründung zu jedem der drei Anforderungsbereiche statt einer einzigen Gesamtpunktzahl. So lässt sich nachvollziehen, ob eine schwächere Note auf lückenhafter Textwiedergabe, auf einem fehlenden Vergleich oder auf einer zu knappen eigenständigen Erörterung beruht — und die nächste Reihe kann gezielt an genau diesem Punkt ansetzen, statt pauschal mehr Übung zu verordnen.
Die folgende Tabelle ordnet die zehn Reihen einer möglichen Sequenz von der Einführungsphase bis zum Ende der Qualifikationsphase zu. Die verbindliche Zuordnung zu Kurshalbjahren oder Inhaltsfeldern legt die Fachkonferenz auf Grundlage der Vorgaben Ihrer Schulverwaltung fest; für die konkreten Zuordnungen zu Nordrhein-Westfalen und zu Berlin/Brandenburg liegen eigene Übersichten vor.
| Phase | Schwerpunkt | Passende Reihe | Zeitbedarf |
|---|---|---|---|
| Einführungsphase | Anthropologie: Mensch, Natur, Kultur | Mensch, Natur, Identität | 10 Std. |
| Q1, erstes Halbjahr | Grundpositionen der Ethik | Grundmodelle der Ethik | 10 Std. |
| Q1, erstes Halbjahr | Angewandte Ethik: Medizin | Medizin- und Bioethik | 10 Std. |
| Q1, zweites Halbjahr | Angewandte Ethik: kulturelle Vielfalt | Relativismus und Universalismus | 10 Std. |
| Q1, zweites Halbjahr | Willensfreiheit und Verantwortung | Freiheit und Determinismus | 10 Std. |
| Q2, erstes Halbjahr | Staat, Macht, Anerkennung | Individuum und Gesellschaft | 10 Std. |
| Q2, erstes Halbjahr | Gerechtigkeit, Krieg und Frieden | Gerechtigkeit und Frieden | 10 Std. |
| Q2, zweites Halbjahr | Sprache und Wirklichkeit | Sprache und Wirklichkeit | 10 Std. |
| Q2, zweites Halbjahr | Religion und Metaphysik | Religion und Metaphysik | 10 Std. |
| Q2, Abschluss | Erkenntnistheorie und Wissenschaft | Wahrheit und Erkenntnis | 10 Std. |
Für Nordrhein-Westfalen sind die zehn Reihen zusätzlich den Inhaltsfeldern des Kernlehrplans zugeordnet, siehe die Seite zum Kernlehrplan Philosophie NRW; für Berlin und Brandenburg sind sie den vier Kurshalbjahren des Rahmenlehrplans zugeordnet, siehe die Seite zum Rahmenlehrplan Philosophie Berlin und Brandenburg. Beide Seiten übernehmen die hier vorgestellte Sequenzlogik und ergänzen sie um die jeweils landesspezifische Terminologie und Gliederung.
Die folgenden vier Reihen decken je einen Cluster der Gesamtsequenz ab: Anthropologie, Ethik-Grundmodelle, Freiheit und Erkenntnistheorie. Jede Reihe ist einzeln einsetzbar und enthält Positionstexte, Arbeitsblätter, Gruppenpuzzle, Methodenkarten, Lösungen, Klausur mit Erwartungshorizont und Präsentationsfolien als DOCX, PPTX und PDF.
Unterrichtsreihe
Legt den Menschenbegriff, auf den die übrigen neun Reihen aufbauen: Naturalisierung, Kulturbegriff und personale Identität in zehn Stunden.
Unterrichtsreihe
Tugend-, Pflicht-, Folgen- und Diskursethik als Vergleichsraster für alle angewandten Ethikreihen der Sequenz.
Unterrichtsreihe
Willensfreiheit, Neurodebatte und Verantwortung als Bindeglied zwischen Anthropologie und Sozialphilosophie.
Unterrichtsreihe
Platon, Descartes, Hume, Popper und Kuhn, ergänzt um Desinformation als Anwendungsfall für den Abschluss der Sequenz.
Für die vertiefte Behandlung einzelner Positionen innerhalb der Sequenz liegt zusätzliches Material zu einzelnen Autoren und Ansätzen vor, das sich ohne Anpassung der Reihenfolge einfügen lässt, etwa wenn eine Klausur einen zusätzlichen Vergleichstext braucht oder eine einzelne Doppelstunde zu einem bestimmten Denker vertieft werden soll.
Kernlehrplan-Materialpaket
Diese Beiträge und Seiten vertiefen einzelne Reihen und angrenzende Positionen.
Jede Reihe umfasst zehn Stunden oder fünf Doppelstunden, fünf Positionstexte, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, Lösungen, eine Klausur mit Erwartungshorizont über 100 Punkte und 20 Präsentationsfolien als DOCX, PPTX und PDF.
Nein, jede Reihe ist einzeln einsetzbar. Sinnvoll ist es aber, Reihen, auf denen andere aufbauen — etwa die Anthropologie vor der Ethik oder die Grundpositionen vor den angewandten Debatten — nicht nachzustellen, um doppelte Begriffsklärungen zu vermeiden.
Ja. Der Unterschied liegt nicht in der Auswahl der Reihen, sondern im Textumfang, in der Zahl der Vergleichspositionen und im Anteil eigenständiger Bewertung in der Klausur; einzelne Reihen wie die Grundmodelle der Ethik lassen sich für den Leistungskurs um eine zusätzliche Position ergänzen.
Nein, die fünf Positionstexte je Reihe sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen der jeweiligen Position, keine Originalausgaben. Für wörtliche Zitate im Abitur ist die Originalquelle heranzuziehen.
Zehn Stunden à 45 Minuten oder fünf Doppelstunden, wobei sich pro Doppelstunde meist nur eine neue Position sinnvoll einführen lässt, wenn danach noch Zeit für Anwendung und Sicherung bleiben soll.
Nein, das Material ist fachlich aufgebaut und an gängigen Sequenzlogiken orientiert, aber nicht ministeriell geprüft. Maßgeblich für Zuordnung, Reihenfolge und Prüfungsform bleiben die Vorgaben Ihrer Schulverwaltung; prüfen Sie die Passung vor dem Einsatz im eigenen Kurs.