Unterrichtsreihe
Mensch, Natur und Identität
Legt den Menschenbegriff, auf den spätere Inhaltsfelder aufbauen: Naturalisierung, Kulturbegriff und personale Identität in zehn Stunden mit Positionstexten und Klausur.
Kernlehrplan Philosophie · Nordrhein-Westfalen · Oberstufe
Ein Überblick für Fachschaften und einzelne Lehrkräfte: wie sich die Inhaltsfelder der neuen Kernlehrplan-Fassung auf Einführungs- und Qualifikationsphase verteilen lassen, was Grundkurs und Leistungskurs unterscheidet, und welche kompletten Unterrichtsreihen zu welchem Inhaltsfeld passen.
Der Kernlehrplan Philosophie für Nordrhein-Westfalen liegt in der Fassung 2026 vor und wird ab dem Schuljahr 2027/28 eingeführt; er ist an die bisherige Fassung von 2013 anschlussfähig, sodass sich etablierte Reihenfolgen und Materialien weiterhin einsetzen lassen. Für die Unterrichtsplanung heißt das: Die Oberstufe gliedert sich weiterhin in Inhaltsfelder, die sich grob den Bereichen Anthropologie, Ethik, Sozialphilosophie, Erkenntnistheorie und Metaphysik zuordnen lassen, und die Kursart entscheidet vor allem über die Tiefe der Behandlung, nicht über die Auswahl der Inhaltsfelder selbst. Ein Beispiel dafür ist die Diskursethik: Sie gehört in beiden Kursarten grundsätzlich zum Ethik-Inhaltsfeld, wird im Grundkurs aber meist nur als eine Position unter mehreren skizziert, während der Leistungskurs sie mit Habermas' Diskursregeln und der Kritik daran vertieft. Maßgeblich für die konkrete Zuordnung, Reihenfolge und Prüfungsform bleibt in jedem Fall der aktuelle Erlass Ihrer Bezirksregierung; die folgenden Abschnitte ordnen die Inhaltsfelder und zeigen, welche Unterrichtsreihen dazu passen.
Die Inhaltsfelder der Oberstufenphilosophie in Nordrhein-Westfalen sind nicht additiv gedacht, sondern bauen aufeinander auf. Am Anfang steht die Frage nach dem Menschen selbst: Was unterscheidet ihn von anderen Lebewesen, wie viel seiner Identität ist Natur, wie viel Kultur. Diese anthropologische Grundlegung liefert die Begriffe, mit denen später über Handeln, Freiheit und Verantwortung gesprochen wird — ohne einen geklärten Menschenbegriff bleibt jede ethische Position seltsam schwebend, weil unklar ist, wem gegenüber sie eigentlich gilt.
Darauf folgt in den meisten schulinternen Curricula das Inhaltsfeld Ethik mit den klassischen Grundpositionen: Tugendethik, Pflichtethik, Utilitarismus, dazu Diskursethik und Gefühlsethik als Ergänzung. Erst wenn diese Grundmodelle als Vergleichsraster zur Verfügung stehen, lohnt sich der Schritt in angewandte Debatten wie Bioethik oder den Streit um kulturübergreifende Normen, weil sich dort sonst Positionen und Intuitionen unkontrolliert vermischen. Parallel oder anschließend behandelt die Sozialphilosophie Fragen von Macht, Anerkennung, Gesellschaftsvertrag und Gerechtigkeit; sie greift auf die Ethik zurück, verschiebt den Blick aber von der einzelnen Handlung auf Institutionen. Erkenntnistheorie und Sprachphilosophie bilden ein eigenes Feld, das methodisch häufig zuletzt behandelt wird, weil es die Frage nach der Reichweite allen bisherigen Wissens stellt. Die Metaphysik, insbesondere die Gottesfrage, lässt sich sowohl früh als Kontrastfolie zur Anthropologie als auch spät als Abschluss der Reihe um Wissen und Grenzen des Wissens platzieren.
Für die praktische Planung folgt daraus eine einfache Regel: Ein Inhaltsfeld, das auf einem anderen aufbaut, sollte diesem in der schulinternen Sequenz nicht vorausgehen. Wer die angewandte Ethik vor die Grundpositionen setzt, muss die Grundpositionen in der angewandten Reihe nachliefern — das kostet Zeit, die an anderer Stelle fehlt.
Ein konkretes Beispiel macht den Unterschied deutlich: Wird die Reihe zur Medizin- und Bioethik unterrichtet, bevor die Grundpositionen behandelt wurden, muss die Lehrkraft in der ersten Doppelstunde notgedrungen Utilitarismus und Pflichtethik in Kurzform einführen, um die eigentlichen Fallbeispiele überhaupt besprechen zu können. Das verkürzt die Textarbeit an den Fällen selbst und führt dazu, dass Lernende die Positionen eher als Etiketten denn als geprüfte Argumentationsmuster kennenlernen. Wird dieselbe Reihe dagegen nach den Grundmodellen der Ethik unterrichtet, kann bereits die erste Stunde mit der Anwendung beginnen, weil das Vergleichsraster aus Tugend-, Pflicht-, Folgen- und Diskursethik vorliegt und lediglich auf den medizinischen Fall übertragen werden muss. Dieser Unterschied von einer eingesparten Doppelstunde wirkt sich über die gesamte Qualifikationsphase spürbar auf den verfügbaren Zeitpuffer für Klausurvorbereitung und Wiederholung aus.
Ein verbreitetes Missverständnis ist, Grundkurs und Leistungskurs würden unterschiedliche Themen behandeln. Tatsächlich decken beide Kursarten in der Regel dieselben Inhaltsfelder ab; der Unterschied liegt in der Zahl der behandelten Positionen, der Textarbeit und dem Anspruch der Klausuraufgaben. Drei Unterschiede sind für die Reihenplanung besonders relevant.
Textumfang und Originalnähe: Der Leistungskurs arbeitet häufiger mit längeren Auszügen und verlangt eine genauere Rekonstruktion von Prämissen und Schlussfolgerungen. Im Grundkurs genügt meist die zentrale These mit ein bis zwei tragenden Argumenten.
Zahl der Vergleichspositionen: Wo der Grundkurs zwei Positionen gegenüberstellt, etwa Kant und Utilitarismus, ergänzt der Leistungskurs eine dritte oder vierte Stimme — im Ethik-Inhaltsfeld ist das typischerweise die Diskursethik, weil sie formal anspruchsvoller ist und ein eigenes Prüfverfahren für Normen mitbringt, das im Grundkurs kaum in der nötigen Tiefe zu vermitteln ist.
Anforderungsbereich der Klausur: Beide Kursarten prüfen in allen drei Anforderungsbereichen, der Leistungskurs verschiebt aber das Gewicht stärker in Richtung Anforderungsbereich III, also in Richtung eigenständiger Bewertung und Weiterführung einer Position. Für die Erwartungshorizonte der hier vorgestellten Reihen bedeutet das: Aus dem vorhandenen 100-Punkte-Raster lassen sich für den Leistungskurs zusätzliche Teilaufgaben mit höherem Transferanteil ableiten, ohne die Grundstruktur zu ändern.
Diese Unterschiede lassen sich in der Praxis meist über Zusatzaufgaben statt über zusätzliche Stunden abbilden. Die acht Arbeitsblätter jeder Reihe sind so geschnitten, dass sich einzelne Aufgaben vertiefen oder auslassen lassen, ohne den Stundenverlauf umzubauen.
Jede der zehn Reihen ist auf zehn Stunden à 45 Minuten angelegt, die sich auch als fünf Doppelstunden unterrichten lassen. In der Praxis zeigen sich drei wiederkehrende Fehler bei der Umsetzung dieses Rahmens.
Der erste Fehler ist eine zu enge Taktung der Positionstexte: Wenn in einer Doppelstunde zwei vollständig neue Positionen samt Primärbegriffen eingeführt werden sollen, bleibt für die Anwendung an einem Fallbeispiel keine Zeit mehr, und die Klasse kann die Positionen in der folgenden Stunde nicht mehr unterscheiden. Sinnvoller ist es, eine Position pro Doppelstunde einzuführen und die zweite Hälfte der Zeit für Anwendung und Sicherung zu reservieren.
Der zweite Fehler betrifft den Umgang mit den Positionstexten selbst: Sie sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen der jeweiligen Position, keine Originalausgaben. Das ist ein Vorteil für die Verständlichkeit, verlangt aber von der Lehrkraft eine kurze Einordnung, damit Lernende in der Klausur nicht versehentlich wörtlich aus dem Originaltext zu zitieren glauben, wo tatsächlich eine Rekonstruktion vorliegt. Ein Satz zu Beginn der Stunde reicht: Der Text fasst die Position in heutiger Sprache zusammen, für wörtliche Zitate im Abitur ist die Originalquelle heranzuziehen.
Der dritte Fehler ist eine zu späte Auseinandersetzung mit den Methodenkarten. Die vier Methodenkarten je Reihe — etwa zur Textanalyse, zum Gedankenexperiment oder zur Gegenargumentation — entfalten ihren Nutzen nur, wenn sie ab der ersten Stunde eingeführt und dann wiederholt angewendet werden. Wird die passende Methodenkarte erst in Stunde acht eingeführt, fehlt die Übung für die Klausur.
Ein vierter, seltener genannter Fehler betrifft heterogene Vorkenntnisse innerhalb einer Lerngruppe: In vielen Oberstufenkursen sitzen Lernende, die Philosophie erstmals in der Einführungsphase belegt haben, neben solchen, die bereits in der Sekundarstufe I Ethik oder Praktische Philosophie hatten. Das im Material enthaltene Gruppenpuzzle eignet sich hier doppelt: Es verteilt die fünf Positionstexte auf Expertengruppen und erzwingt dadurch, dass auch weniger erfahrene Lernende eine Position eigenständig durchdringen müssen, bevor sie sie an andere weitergeben. Wer stattdessen alle Texte im Plenum bespricht, überlässt die aktive Erarbeitung faktisch den ohnehin sichereren Lernenden.
Philosophieklausuren in Nordrhein-Westfalen prüfen in der Regel Aufgabenarten wie Textanalyse, Vergleich und Erörterung, verteilt auf die Anforderungsbereiche I bis III. Für die zehn hier vorgestellten Reihen lässt sich diese Struktur unmittelbar auf den 100-Punkte-Erwartungshorizont übertragen, wenn die Teilaufgaben in dieser Reihenfolge konstruiert werden.
Anforderungsbereich I verlangt die Wiedergabe der zentralen These und der tragenden Argumente eines Positionstextes, ohne Wertung. Eine typische Aufgabenformulierung lautet: „Geben Sie die zentrale These des Textes und die beiden wichtigsten Argumente wieder.“ Anforderungsbereich II verlangt Analyse und Vergleich, etwa: „Vergleichen Sie die Position des Textes mit der im Unterricht behandelten Gegenposition hinsichtlich ihres Freiheitsbegriffs.“ Anforderungsbereich III verlangt eine eigenständige, begründete Stellungnahme oder Weiterführung, zum Beispiel die Anwendung einer Position auf einen neuen Fall, der im Unterricht nicht behandelt wurde. Der häufigste Konstruktionsfehler entsteht, wenn eine Teilaufgabe formal in Anforderungsbereich III eingeordnet wird, inhaltlich aber nur eine bereits im Unterricht besprochene Bewertung abfragt — dann lässt sich Auswendiglernen nicht von eigenständigem Denken unterscheiden, und der Erwartungshorizont wird bei der Korrektur unbrauchbar.
Für die Gewichtung hat sich in der Praxis eine Verteilung von etwa vierzig Punkten für Anforderungsbereich I und II zusammen sowie sechzig Punkten für die Analyse- und Bewertungsleistung bewährt, wobei der Leistungskurs den Anteil des dritten Bereichs zulasten der reinen Wiedergabe erhöht. Diese Verteilung ist als Orientierung zu verstehen; verbindlich sind die Vorgaben der Fachkonferenz und der Bezirksregierung.
Jede Reihe enthält eine Leistungsüberprüfung mit einem Erwartungshorizont über 100 Punkte sowie Lösungen zu allen Arbeitsblättern. Für die Bewertung im Unterricht sind zwei Hinweise besonders wichtig.
Erstens sollte der Erwartungshorizont vor der Klausur mit der Lerngruppe in seiner Grundstruktur besprochen werden, ohne die konkreten Aufgaben vorwegzunehmen: Welcher Anteil entfällt auf Darstellung, welcher auf Analyse und Vergleich, welcher auf eigenständige Stellungnahme. Das senkt die häufigste Fehlerquelle in Philosophieklausuren spürbar, nämlich die Vermischung von Wiedergabe und Bewertung in ein und demselben Abschnitt der Antwort.
Zweitens hilft eine Doppelkorrektur der ersten beiden Klausuren einer Reihe innerhalb der Fachschaft, die eigene Anwendung des Erwartungshorizonts zu kalibrieren, besonders bei den offeneren Teilaufgaben des Anforderungsbereichs III. Uneinheitliche Bewertung entsteht seltener durch einen schlechten Erwartungshorizont als durch unterschiedliche stille Zusatzkriterien einzelner Korrektorinnen und Korrektoren.
Die folgende Tabelle ordnet die zehn Reihen den Inhaltsfeldern zu, wie sie in vielen schulinternen Curricula in Nordrhein-Westfalen verwendet werden. Die tatsächliche Nummerierung und Reihenfolge legt die einzelne Schule auf Grundlage der Vorgaben ihrer Bezirksregierung fest; die Zuordnung hier dient der Orientierung.
| Inhaltsfeld | Schwerpunkt | Passende Reihe | Kursart |
|---|---|---|---|
| Der Mensch und sein Selbstverständnis | Naturalisierung, Kultur, personale Identität | Mensch, Natur, Identität | GK & LK |
| Grundpositionen der Ethik | Tugend-, Pflicht-, Folgen-, Gefühls- und Diskursethik | Grundmodelle der Ethik | GK: ohne Vertiefung Diskursethik · LK: mit Diskursethik |
| Angewandte Ethik I: Medizin | Autonomie, Beginn und Ende des Lebens | Medizin- und Bioethik | GK & LK |
| Angewandte Ethik II: Kulturen im Vergleich | Relativismus, Universalismus, Fähigkeitenansatz | Relativismus und Universalismus | GK & LK |
| Freiheit und Determinismus | Willensfreiheit, Neurodebatte, Verantwortung | Freiheit und Determinismus | GK & LK |
| Zusammenleben in Staat und Gesellschaft | Anerkennung, Macht, Entfremdung | Individuum und Gesellschaft | GK & LK |
| Gerechtigkeit und globale Verantwortung | Verteilung, gerechter Krieg, Frieden | Gerechtigkeit und Frieden | LK-Schwerpunkt, GK in Auszügen |
| Sprache und Wirklichkeit | Bedeutung, Sprechakte, Sprachkritik | Sprache und Wirklichkeit | GK & LK |
| Erkenntnis und ihre Grenzen | Wissensbegriff, Wissenschaftstheorie | Wahrheit und Erkenntnis | GK & LK |
| Metaphysische Grundfragen | Gottesbeweise, Religionskritik, Grenzen der Vernunft | Religion und Metaphysik | GK & LK |
Für einen Einstieg in die Qualifikationsphase bietet sich das Sparpaket Mensch und Erkenntnis an, das die theoretische Achse aus Anthropologie, Sprache, Metaphysik und Erkenntnistheorie zusammenfasst; für die Ethik-Achse eignet sich entsprechend das Sparpaket zu Ethik und angewandter Ethik.
Die folgenden vier Reihen decken die am häufigsten schulintern zuerst behandelten Inhaltsfelder ab: Anthropologie, Ethik-Grundmodelle, Sozialphilosophie und Erkenntnistheorie. Jede Reihe ist einzeln einsetzbar und enthält Positionstexte, Arbeitsblätter, Gruppenpuzzle, Methodenkarten, Lösungen, Klausur mit Erwartungshorizont und Präsentationsfolien als DOCX, PPTX und PDF.
Unterrichtsreihe
Legt den Menschenbegriff, auf den spätere Inhaltsfelder aufbauen: Naturalisierung, Kulturbegriff und personale Identität in zehn Stunden mit Positionstexten und Klausur.
Unterrichtsreihe
Tugend-, Pflicht-, Folgen- und Diskursethik im Vergleich, mit einer Vertiefung zur Diskursethik, die sich für den Leistungskurs eignet.
Unterrichtsreihe
Rousseau, Hegel, Marx, Foucault und Arendt zu Macht, Anerkennung und Entfremdung, mit Fallbeispielen für den Transfer in Anforderungsbereich III.
Unterrichtsreihe
Platon, Descartes, Hume, Popper und Kuhn, ergänzt um Desinformation als aktuellen Anwendungsfall der Wissenschaftstheorie.
Für die vertiefte Behandlung einzelner Positionen innerhalb der Inhaltsfelder liegt zusätzliches Material zu einzelnen Autoren und Ansätzen vor, das sich in die Reihen einfügen lässt, etwa wenn eine Klausur einen zusätzlichen Vergleichstext braucht oder eine einzelne Doppelstunde vertieft werden soll, ohne die gesamte Reihe neu zu planen.
Kernlehrplan-Materialpaket
Diese Beiträge und Seiten vertiefen einzelne Aspekte des Kernlehrplans und angrenzende Positionen.
Die Fassung 2026 wird ab dem Schuljahr 2027/28 eingeführt und ist an die bisherige Fassung von 2013 anschlussfähig. Bereits eingeführte Reihenfolgen und Materialien lassen sich damit in der Regel weiterverwenden; verbindlich ist jeweils der aktuelle Erlass der zuständigen Bezirksregierung.
Nein, in der Regel decken beide Kursarten dieselben Inhaltsfelder ab. Der Unterschied liegt im Textumfang, in der Zahl der verglichenen Positionen und im Anteil des Anforderungsbereichs III in der Klausur, nicht in einer grundsätzlich anderen Themenauswahl.
Die Diskursethik verlangt ein eigenes formales Prüfverfahren für Normen, das im Grundkurs zeitlich kaum in ausreichender Tiefe zu vermitteln ist. Im Grundkurs wird sie meist als eine Position unter mehreren skizziert, im Leistungskurs mit den Diskursregeln nach Habermas und der Kritik daran behandelt.
Sinnvoll ist es, Inhaltsfelder, auf denen andere aufbauen, zuerst zu behandeln: zuerst die Anthropologie, dann die Grundpositionen der Ethik, danach angewandte Debatten und Sozialphilosophie, zuletzt Erkenntnistheorie und Metaphysik. Verbindlich bleibt die schulinterne Fachkonferenz-Entscheidung auf Grundlage des Kernlehrplans.
Jede Reihe lässt sich als zehn Einzelstunden oder als fünf Doppelstunden unterrichten. Bei knapper Zeit empfiehlt es sich, die acht Arbeitsblätter zu priorisieren und einzelne Vertiefungsaufgaben auszulassen, statt Positionstexte zu kürzen, da diese die inhaltliche Grundlage für die Klausur bilden.
Nein, das Material ist fachlich aufgebaut und an den Inhaltsfeldern orientiert, aber nicht ministeriell geprüft. Maßgeblich für Zuordnung, Reihenfolge und Prüfungsform bleiben die Vorgaben Ihrer Bezirksregierung; prüfen Sie die Passung vor dem Einsatz im eigenen Kurs.