Wetter beobachten und erklären: Messen, Kondensation und Wetterdaten · Einzellizenz (1 Lehrkraft) · €39,90
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Wetter beobachten und erklären: Messen, Kondensation und Wetterdaten – Unterrichtsreihe Erdkunde Realschule Klasse 6, 12 Stunden
Komplett geplante Unterrichtsreihe für Erdkunde (Sek I · Klasse 6 · Realschule): 12 Stunden à 45 Minuten mit Material, Lösungen und Leistungsnachweis.
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Was steckt in „Wetter beobachten und erklären: Messen, Kondensation und Wetterdaten“?
12 ausgearbeitete Unterrichtsstunden à 45 Minuten für Erdkunde (Sek I · Klasse 6 · Realschule). Ablauf: Einstieg → Erarbeitung → Übung → Analyse → Vertiefung → Projekt → Stationen → Sicherung. Im Paket: 4 Bausteine mit zusammen 40 Seiten. Leistungsnachweis: Lernkontrolle, Anwendungsprojekt.
Warum beschlägt eine kalte Flasche außen, und wieso darf man das nicht mit „Die Flasche schwitzt Wasser durch die Wand“ erklären? Die Reihe trennt von Anfang an Beobachtung und Erklärung und unterscheidet dabei Wetter und Klima. Von dort führt sie über vergleichbares Messen und die Rolle des Wassers in der Atmosphäre zur Darstellung von Wetterdaten, und am Ende betreiben die Lernenden fünf Schultage lang eine Klassenwetterstation.
- Fach
- Erdkunde
- Stufe
- Sek I · Klasse 6 · Realschule
- Umfang
- 12 × 45 Min., zusätzlich eine Lernkontrolle (45 Min.)
- Material
- 40 Seiten in drei A4-PDFs, dazu bearbeitbare Lerntexte (HTML) und Inhalte als JSON
- Leistungsnachweis
- Lernkontrolle (45 Min., 40 Punkte) mit Erwartungshorizont
- Lehrplanbezug
- Grundlagen der Geographie in Klasse 6, Themenbereich Wetter (Wetterelemente, Messen, Wasser in der Atmosphäre, Wetterdaten)
Die 12 Unterrichtsstunden
Tippe auf eine Stunde, um Ziel, Ablauf und Material zu sehen. Die Farben zeigen die Phase der Reihe.
- Stunde 1Einstieg
Startdiagnose und Temperaturreihe
Vier Diagnoseaufgaben ohne Note, darunter „Ordne ‚heute 18°C‘ und ‚langjährig milde Winter‘ zu“. Danach wird ein Liniendiagramm mit einer fiktiven Fünf-Tage-Reihe gelesen.
Material Schülerheft S. 3–4
- Stunde 2Erarbeitung
Wetter und Klima unterscheiden
Wetter ist der Zustand der Atmosphäre an einem Ort zu einer Zeit, Klima beschreibt Statistik über längere Zeiträume. Ein Regentag ist Wetter, die mittlere Niederschlagsverteilung über viele Jahre Klima.
Material S. 5
- Stunde 3Übung
Wetterelemente und Beobachtung
Drei Wetterelemente nennen, erklären, warum ein kalter Tag keine langfristige Erwärmung widerlegt, und festlegen, welche Angaben eine Temperaturbeobachtung braucht.
Material S. 6–7
- Stunde 4Erarbeitung
Vergleichbar messen
Ein Gerät an einer heißen Wand liefert andere Werte als ein belüfteter schattiger Messplatz. Standort, Zeiten und Gerätebedingungen müssen dokumentiert werden.
Material S. 8
- Stunde 5Übung
Messprotokoll und Lücken
Gleiche Messzeiten begründen, zwei ungeeignete Temperaturmessplätze nennen und festlegen, wie fehlende Werte gekennzeichnet werden, statt sie mit Wunschwerten zu füllen.
Material S. 9–10
- Stunde 6Erarbeitung
Verdunstung und Kondensation
Verdunstung macht aus Wasser Wasserdampf, beim Abkühlen feuchter Luft entstehen Tropfen. Wolken bestehen aus Tröpfchen oder Eiskristallen, nicht aus sichtbarem Wasserdampf.
Material S. 11
- Stunde 7Analyse
Beobachten und Erklären trennen
Den Beschlag an der kalten Flasche erklären, Verdunstung und Kondensation unterscheiden und eine Grenze des einfachen Wolkenmodells benennen.
Material S. 12–13
- Stunde 8Erarbeitung
Wetterreihen darstellen
Linien eignen sich für Temperaturverläufe, Säulen für tägliche Niederschlagsmengen. Mit den Übungsdaten 12, 14, 13, 16 und 15°C wird der Mittelwert von 14°C bestimmt.
Material S. 14
- Stunde 9Vertiefung
Minimum, Maximum, Spannweite
Minimum und Maximum bestimmen, die Spannweite berechnen, ein beschriftetes Liniendiagramm zeichnen und erklären, warum 14°C hier kein Jahresmittel ist.
Material S. 15–16
- Stunde 10Projekt
Anwendungsprojekt Klassenwetterstation
Temperatur, Bewölkung und Wind werden fünf Schultage lang zur gleichen Zeit erfasst. Bei Ausfall dienen die gekennzeichneten Übungsdaten, am Ende stehen Diagramm, Messkritik und Wetterbericht.
Material S. 17–18
- Stunde 11Stationen
Erklärstudio und Prüfteam
Vier Erklärkarten erstellen, der Startauftrag lautet „Nenne drei Wetterelemente“. Das Prüfteam zeichnet ein Liniendiagramm und baut dazu eine absichtliche Fehlerkarte.
Material S. 19–20
- Stunde 12Sicherung
Sicherung und Lernbilanz
Startdiagnose wiederholen, gezielt nacharbeiten, Spickzettel zu Wetterelementen, Messen, Wasser in der Atmosphäre und Wetterdaten füllen und einen Lernnachweis schreiben.
Material S. 21–22
Komplett geplant: 12 Stunden, 40 Seiten, sofort einsetzbar.
Das ist enthalten
Schülerheft
22 SeitenLernweg, Startdiagnose, vier Bausteine mit Erklärtext, Beispiel, Basis-, Standard- und Transferaufgaben, Anwendungsprojekt, zwei Stationen und Lernbilanz.
Lehrerheft
12 SeitenUnterrichtskonzeption, Stoffverteilungsplan mit Minutenangaben, Lösungen, Projektlösung mit Bewertungsvorschlag, Differenzierung sowie Quellenangaben und KI-Transparenz.
Lernkontrolle mit Erwartungshorizont
6 SeitenVier Aufgaben zu je 10 Punkten, Erwartungshorizont, Auswertungsbogen und Material zur gezielten Nacharbeit.
Bearbeitbare Fassung
HTML und JSONLerntexte und Aufgaben zum Anpassen an die eigene Lerngruppe.
Kompetenzen
- Wetter und Klima anhand des betrachteten Zeitraums unterscheiden
- Wetterelemente vergleichbar messen und Messbedingungen dokumentieren
- Kondensation und Verdunstung beschreiben und Beobachtung von Erklärung trennen
- Wetterdaten mit Mittelwert, Spannweite und Diagramm darstellen und deuten
Darauf kannst du dich verlassen
- Stoffverteilung für 12 Stunden mit Minutenangaben je Phase und der Anweisung, bei Zeitnot den Prüfauftrag zu verkürzen und die Sicherung zu behalten.Lehrerheft
- Drei Niveaus in jedem Baustein Basis mit Aufgabe 1 und 2 und Hilfekarte, Standard mit Aufgabe 3, Vertiefung mit Aufgabe 4 und eigenem Prüfauftrag.Basis, Standard, Vertiefung
- Erwartungshorizont mit Teilpunkten je Aufgabe bis 4 Punkte für den Ansatz, bis 4 für die Durchführung und bis 2 für die Begründung.Lernkontrolle
- Übungsdaten für Notfälle Falls die Klassenwetterstation ausfällt, liegt eine gekennzeichnete Zahlenreihe bereit, die Lösung warnt aber vor künstlicher Anpassung eigener Werte.Projektlösung
Leistungsbewertung
Vier Aufgaben mit zusammen 40 Punkten: Wetter und Klima unterscheiden, zwei Regeln für Messungen, Kondensation erklären, Mittelwert und Spannweite der Werte 10, 12, 14 und 12°C bestimmen.
Bewertungsvorschlag mit 20 Punkten für Daten und Modell, Durchführung, Darstellung und Sachdeutung mit benannten Grenzen.
Die Punktzahl wird bewusst nicht automatisch in eine Note umgerechnet; der Notenschlüssel richtet sich nach euren Vereinbarungen. Die Zahlenreihen sind erfunden und als Übungsdaten markiert, das Titelmotiv ist KI-generiert.
Für wen eignet sich die Reihe?
Für Erdkunde in Klasse 6 an Realschule, Sekundarschule, Gesamtschule und Oberschule, die Wetter über eigene Beobachtungen und einfache Auswertung erschließen wollen. Wetterkarten, Hoch- und Tiefdruckgebiete und Klimazonen werden nicht behandelt. Klimazonen und Vegetation folgen später in Klima- und Vegetationszonen.
Fragen zu „Wetter beobachten und erklären: Messen, Kondensation und Wetterdaten“
Sind Wetterkarten oder Satellitenbilder enthalten?
Brauchen wir Messgeräte für die Klassenwetterstation?
Wie umfangreich ist das Material?
Wird auch der Klimawandel behandelt?
Passt die Reihe zu unserem Lehrplan?
Wie bekomme ich das Material nach dem Kauf?
Was ist der Unterschied zwischen Einzellizenz und Schullizenz?
In welchem Format liegt das Material vor?
Wie kann ich bezahlen?
Was passiert, wenn das Material nicht zu unseren Vorgaben passt?
Weitere Unterrichtsreihen für Erdkunde

Kurzfazit
„Wetter beobachten und erklären: Messen, Kondensation und Wetterdaten“ ist eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe für Erdkunde (Sek I · Klasse 6 · Realschule) mit 12 geplanten Stunden. Ablauf, Material und Lösungen liegen fertig vor, sodass die Reihe ohne eigene Vorplanung starten kann.
ⓘ KI-Transparenz
Bei der Erstellung dieses Materials können KI-gestützte Systeme zur Erstellung oder Bearbeitung von Texten, Illustrationen und Bildern eingesetzt worden sein. Dies umfasst auch stilisierte sowie realistisch wirkende künstlich erzeugte oder bearbeitete Darstellungen. KI-unterstützte Inhalte werden redaktionell geprüft und bearbeitet. Synthetische Darstellungen sind, sofern nicht anders gekennzeichnet, nicht als dokumentarischer Nachweis realer Personen, Orte oder Ereignisse zu verstehen.
