Materialcollage für einen Raum: Materialwirkung, Flächenanteile und Alternative · Einzellizenz (1 Lehrkraft) · €39,90
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Materialcollage für einen Raum: Materialwirkung, Flächenanteile und Alternative – Unterrichtsreihe Kunst & Gestaltung Berufsschule, 8 Stunden
Komplett geplante Unterrichtsreihe für Kunst & Gestaltung (Berufsschule / Berufskolleg · Raumausstattung · Innenausbau): 8 Stunden à 90 Minuten mit Material, Lösungen und Leistungsnachweis.
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Was steckt in „Materialcollage für einen Raum: Materialwirkung, Flächenanteile und Alternative“?
8 ausgearbeitete Unterrichtsstunden à 90 Minuten für Kunst & Gestaltung (Berufsschule / Berufskolleg · Raumausstattung · Innenausbau). Ablauf: Einstieg → Erarbeitung → Praxis → Analyse → Überarbeitung → Projekt → Sicherung. Im Paket: 4 Bausteine mit zusammen 44 Seiten. Leistungsnachweis: Praktische Leistungsaufgabe, Unterrichtsprojekt.
Warum können zwei beige Proben ganz verschieden wirken? Die Frage steht am Anfang eines Auftrags für die Leseecke eines Betriebs, deren Materialstimmung ruhig, aber nicht steril sein soll. Aus drei Oberflächen und einer Akzentfarbe bauen die Lernenden eine Materialcollage als Entscheidungshilfe für das Kundengespräch, mit Haupt-, Begleit- und Akzentmaterial in erkennbar verschiedenen Anteilen und einer begründeten Alternative.
- Fach
- Kunst & Gestaltung
- Stufe
- Berufsschule / Berufskolleg · Raumausstattung · Innenausbau
- Umfang
- 8 × 45 Min., zusätzlich eine praktische Leistungsaufgabe (90 Min.)
- Material
- 44 Seiten in vier A4-PDFs
- Leistungsnachweis
- Praktische Leistungsaufgabe (90 Min.) mit Korrekturraster
- Lehrplanbezug
- Gestaltungspraxis in beruflichen Bildungsgängen; keinem einzelnen Rahmenlehrplan zugeordnet
Die 8 Unterrichtsstunden
Tippe auf eine Stunde, um Ziel, Ablauf und Material zu sehen. Die Farben zeigen die Phase der Reihe.
- Stunde 1Einstieg
Leseecke und Probenordnung
Bildimpuls und Auftrag mit den Begriffen ruhig und warm. Untersuchung: Die drei Proben zuerst nach ihrer Fläche ordnen, erst danach nach Farbe.
Material S. 2–3, 6
- Stunde 2Erarbeitung
Materialwirkung und Anteile
Glanz erzeugt gerichtete Reflexe, matte Flächen streuen das Licht. Ein Moodboard ist eine begründete Auswahl, gleich große Proben suggerieren gleiche Bedeutung. Wie zeigt man eine kleine Akzentfarbe?
Material S. 4–5, 7–8
- Stunde 3Praxis
Zwei Boards mit Rollenverteilung
Variante A zeigt fast gleich große Proben, B macht Haupt- und Akzentmaterial kenntlich. Nach der Demonstration entstehen zwei eigene Entwürfe, gewählt nach Rollen, Wirkungsbeschreibung und Alternative.
Material S. 9–11
- Stunde 4Praxis
Proben legen und beschreiben
Alle Proben unter dieselbe Lichtquelle legen und ohne Wertungswort beschreiben, dann eine große, eine mittlere und eine sehr kleine Fläche wählen. Der Zwischenstand wird gesichert.
Material S. 12–13
- Stunde 5Analyse
Was heißt „gemütlich“?
Alle im Team sagen „gemütlich“ und meinen Unterschiedliches. Die Zielwörter werden abgedeckt, eine Testperson wählt zwei Wirkungsbegriffe und belegt sie an konkreten Proben.
Material S. 14–15
- Stunde 6Überarbeitung
Akzent tauschen und aus Sitzabstand prüfen
Das Adjektiv wird durch überprüfbare Merkmale ersetzt, etwa matte Oberfläche oder sichtbare Struktur. Danach wird ausschließlich das Akzentmaterial getauscht und beide Entwürfe aus Sitzabstand verglichen.
Material S. 16–17
- Stunde 7Projekt
Entscheidungshilfe fürs Kundengespräch
Fachbegriffe an der eigenen Collage erklären, dann die 90-Sekunden-Präsentation mit Ergebnis, verworfener Variante und einer Grenze der Lösung. Die Rückfrage betrifft die Materialrollen.
Material S. 18–20
- Stunde 8Sicherung
Galerie und Beleggespräch
Galerie der Collagen, Beleggespräch und Reflexion. Im Werkstatt-Check werden Materialrollen, Wirkungsbeschreibung, Alternative und der Test vor und nach der Revision belegt.
Material S. 21–22
Komplett geplant: 8 Stunden, 44 Seiten, sofort einsetzbar.
Das ist enthalten
Lernheft
22 SeitenAuftrag, Bildimpuls, Fachwissen zu Materialwirkung und Anteilen, Bildlabor mit Fassung A und B, Übungen, Entwurf, Prototyp, Wirkungstest, Revision, Übergabe, Selbstprüfung und Portfolio.
Lehrerheft
12 SeitenUnterrichtskonzeption, Stoffverteilung für acht Stunden mit Minutenangaben, Materialtisch, Musterantworten, Differenzierung, Werkstattführung und Kriterien für das Unterrichtsprojekt.
Praxisprüfung mit Erwartungshorizont
6 SeitenNeuer Auftrag (Beratungsraum, konzentriert und einladend: drei Muster, eine begründete Alternative, eine zurückhaltende Akzentfarbe), Arbeitsbögen, Erwartungshorizont und Punkteraster über 40 Punkte. Nur S. 1–3 gehen an die Lernenden.
Fallwerkstatt
4 SeitenVier Blätter: Werkstattkonferenz zu drei matten Proben, deren Unterschied im Foto verschwindet, neue Bedingung (hellere Wirkung ohne Materialwechsel) und Urteilsrunde. Blatt 4 ist nur für die Lehrkraft.
Kompetenzen
- Oberflächen nach Glanz, Struktur und Licht ohne Wertungswort beschreiben
- Haupt-, Begleit- und Akzentmaterial durch Flächenanteile kenntlich machen
- Wirkungsbegriffe wie „gemütlich“ an konkreten Proben belegen
- Eine Alternative entwickeln und für einen Kunden gegenüberstellen
Darauf kannst du dich verlassen
- Stoffverteilung für acht Stunden mit Minutenangaben, zum Beispiel 10 min Demonstration, 25 min Varianten, 10 min kriterienbezogene Auswahl in Stunde 3.Lehrerheft
- Auch ohne Materialsammlung Statt echter Reste genügen gezeichnete oder frottierte Proben auf einer A3-Unterlage; die gezeichnete Textur gilt dabei als Modell und ersetzt keine Haptikprobe.Material
- Korrekturraster mit Teilpunkten Bei Vier-Punkte-Kriterien von 0 (fehlt) bis 4 (vollständig und passend), ohne zusätzliche Abwertung für denselben Folgefehler.Praxisprüfung
- Vier Zugänge zum selben Auftrag Mit Gerüst, selbstständig, Erweiterung und sprachsensibel mit Wortkarten „Materialwirkung“ und „Anteile“.Differenzierung
Leistungsbewertung
40 Punkte: Planung 8, Umsetzung 16, Test und Revision 8, Begründung 8. Gefordert sind zwei Skizzen, eine Fassung oder ein Modell, ein Testprotokoll und ein Urteil.
Bis zu 8 Rückmeldepunkte (0, 1 oder 2 je Dimension), unabhängig vom Prüfungsraster.
Die Punkte werden nicht automatisch in eine Note umgerechnet. Das Lehrerheft hält fest, dass gezeichnete Texturen nur Modelle sind und eine Fotoansicht die Haptik nicht als nachgewiesen ausgeben darf.
Für wen eignet sich die Reihe?
Für Berufsschule, Berufskolleg, Berufsfachschule und Fachoberschule Gestaltung, besonders in Raumausstattung und Innenausbau. Gestalterische Vorbildung ist nicht nötig. Die Reihe liefert eine Collage als Gesprächsgrundlage, keine Bauzeichnung; Materialkunde, Kostenkalkulation und Farbtheorie sind nicht Teil des Pakets.
Fragen zu „Materialcollage für einen Raum: Materialwirkung, Flächenanteile und Alternative“
Welches Material wird benötigt?
Wie wird die Praxisprüfung bewertet?
Wie behandelt das Heft das Wort „gemütlich“?
Ist der Betrieb mit der Leseecke ein echter Kunde?
Passt die Reihe zu unserem Lehrplan?
Wie bekomme ich das Material nach dem Kauf?
Was ist der Unterschied zwischen Einzellizenz und Schullizenz?
In welchem Format liegt das Material vor?
Wie kann ich bezahlen?
Was passiert, wenn das Material nicht zu unseren Vorgaben passt?
Weitere Unterrichtsreihen für Kunst & Gestaltung
Kurzfazit
„Materialcollage für einen Raum: Materialwirkung, Flächenanteile und Alternative“ ist eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe für Kunst & Gestaltung (Berufsschule / Berufskolleg · Raumausstattung · Innenausbau) mit 8 geplanten Stunden. Ablauf, Material und Lösungen liegen fertig vor, sodass die Reihe ohne eigene Vorplanung starten kann.
ⓘ KI-Transparenz
Bei der Erstellung dieses Materials können KI-gestützte Systeme zur Erstellung oder Bearbeitung von Texten, Illustrationen und Bildern eingesetzt worden sein. Dies umfasst auch stilisierte sowie realistisch wirkende künstlich erzeugte oder bearbeitete Darstellungen. KI-unterstützte Inhalte werden redaktionell geprüft und bearbeitet. Synthetische Darstellungen sind, sofern nicht anders gekennzeichnet, nicht als dokumentarischer Nachweis realer Personen, Orte oder Ereignisse zu verstehen.