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Gefühle verstehen, Streit lösen – sozial-emotionales Lernen in der Kita | Kita-Unterrichtsmaterial (3–6 Jahre)
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Gefühle verstehen, Streit lösen – sozial-emotionales Lernen in der Kita | Kita-Unterrichtsmaterial (3–6 Jahre)
Dieses Material verbindet sechs Gefühlskarten mit zehn begleiteten Rollenspielen zu Konflikten, die in jeder Kita vorkommen. Es richtet sich an Fachkräfte, die mit Kindern von drei bis sechs Jahren über Gefühle und Bedürfnisse sprechen möchten. Der Materialteil umfasst 40 Seiten, die Handreichung für Fachkräfte 14 Seiten.
Ein Gefühlsbarometer und ein Lernrückblick ergänzen die Karten und Szenen.
Worum es geht
Wer einen Streit lösen will, muss zuerst wissen, was er fühlt und was er braucht. Darum beginnt das Material mit den Gefühlen. Die Karten zeigen Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Überraschung und Enttäuschung. Die Kinder lernen, Gefühle vorsichtig zu beschreiben. Sie sagen etwa, was sie bei einem anderen Kind sehen, statt ihm ein Gefühl zuzuschreiben.
Darauf bauen die zehn Rollenspiele auf. Jede Szene stellt eine bekannte Situation dar. Zwei Kinder wollen dasselbe rote Auto. Ein Turm ist kaputt. Ein Kind will allein spielen, ein anderes ist zu laut. Beim Fangen ruft jemand Stopp, und keiner hört. Die Kinder spielen die Szenen nach, benennen die Gefühle der Beteiligten und suchen gemeinsam nach Lösungen.
Mit dem Gefühlsbarometer teilen Kinder mit, wie stark ein Gefühl ist. So lernen sie, dass Ärger klein oder groß sein kann.
Für welche Gruppen das Material passt
Das Material ist für Kinder von drei bis sechs Jahren angelegt. Die Gefühlskarten und Szenen arbeiten mit Bildern, Lesen ist nicht nötig. Jüngere Kinder benennen vor allem Gefühle. Ältere spielen die Szenen aus und schlagen eigene Lösungen vor.
Es passt in Gruppen, in denen bestimmte Konflikte immer wieder auftreten, und in die Arbeit mit Vorschulkindern. Das Material knüpft an die Bildungspläne der Länder zu emotionaler und sozialer Entwicklung an.
Die Einheiten im Überblick
- Gefühlskarten. Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Überraschung und Enttäuschung, jeweils mit Hinweisen zum vorsichtigen Beschreiben.
- Rollenspiele um Dinge und Plätze. Das rote Auto, das letzte Stück, ein Platz im Kreis, ich war zuerst.
- Rollenspiele um Spiel und Grenzen. Ich will allein spielen, du darfst nicht mitspielen, Stopp beim Fangen.
- Rollenspiele im Gruppenalltag. Der kaputte Turm, zu laut, das schwere Aufräumen.
- Abschluss. Gefühlsbarometer zum Mitteilen der Intensität und ein Lernrückblick.
So setzen Sie das Material ein
Beginnen Sie mit den Gefühlskarten. Die Kinder betrachten die Bilder, beschreiben, was sie sehen, und erzählen, wann sie selbst so gefühlt haben. Sind die Gefühle bekannt, folgen die Rollenspiele. Sie können sie in der Reihenfolge des Materials einsetzen oder eine Szene wählen, die gerade zu Ihrer Gruppe passt.
Die Kinder spielen die Szene nach. Danach fragen Sie, wie es den Beteiligten geht und was sie brauchen. Die Gruppe sammelt Lösungen und probiert eine davon aus. Die Präsentation zeigt Karten und Szenen groß für den Stuhlkreis. Die Handreichung schlägt außerdem Rituale vor, mit denen Sie Gefühle im Tagesablauf aufgreifen.
Differenzierung und Begleitung
Zu jedem der zehn Rollenspiele gibt es in der Handreichung eine Seite mit Lösungen und Hinweisen. Dort finden Sie mögliche Lösungswege und Anregungen für das Gespräch. Eine Planungsseite beschreibt das Konzept und den Aufbau der Einheiten.
Der Abschnitt zu Beobachtung und gezielter Förderung hilft, Kinder zu erkennen, die mehr Unterstützung beim Benennen von Gefühlen oder beim Lösen von Streit brauchen. Ein Elternbrief informiert Familien über das Vorhaben und die Rituale, die Sie in der Gruppe nutzen. Kinder, die sich im Rollenspiel nicht zeigen möchten, können zuschauen und ihre Ideen danach einbringen.
Was Sie erhalten
- Materialkarten als PDF und DOCX, 40 Seiten
- Lehrmaterial (Handreichung für Fachkräfte) als PDF und DOCX, 14 Seiten
- Präsentation als PPTX mit editierbaren Folientexten
- Insgesamt 54 Seiten. Das PDF ist die Druckreferenz, im DOCX kann der Umbruch abweichen. Das separate Vorschaubild zeigt echte Seiten aus dem Material.
- Digitaler Download, sofort nach Kauf verfügbar
Lizenz
Die Einzellizenz gilt für eine Fachkraft und deren eigene Gruppen. Die Schullizenz gilt für alle Fachkräfte einer Einrichtung.
Hinweis zur Erstellung
Texte und Illustrationen wurden mit KI-Unterstützung erstellt; Quellen und Erstellungshinweise stehen am Ende der Handreichung.
Häufige Fragen
Ab welchem Alter kann ich das Material nutzen?
Ab drei Jahren. Jüngere Kinder arbeiten vor allem mit den Gefühlskarten, ältere spielen die Szenen aus.
Welche Gefühle werden behandelt?
Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Überraschung und Enttäuschung. Das Gefühlsbarometer ergänzt die Stärke eines Gefühls.
Gibt es Lösungen zu den Rollenspielen?
Ja. Die Handreichung enthält zu jeder Szene mögliche Lösungswege und Hinweise für das Gespräch.
Kann ich das Material bei einem aktuellen Konflikt nutzen?
Ja. Wählen Sie die Szene, die dem Konflikt in Ihrer Gruppe ähnelt, und besprechen Sie sie mit Abstand zum Anlass.
Wie beziehe ich die Eltern ein?
Ein Elternbrief erklärt das Vorhaben und die Rituale, damit Familien zu Hause daran anknüpfen können.
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PDF · Sofort-Download · 40 Seiten
FAQ zu diesem Material
Bewertung: Gefühle verstehen, Streit lösen – sozial-emotionales Lernen in der ...
Gefühle verstehen, Streit lösen – sozial-emotionales Lernen in der Kita | Kit... ist eine vollständig ausgearbeitete Praxiseinheit in 3–6 Jahre. Stärke des Materials ist die direkte Einsatzbereitschaft: Ablaufplan, Impulse und Materialliste liegen fertig vor, sodass eine Einheit ohne zusätzliche Vorbereitung starten kann.
Passend für pädagogische Fachkräfte, die eine Einheit kurzfristig planen und dafür fertige Impulse statt loser Ideen suchen – und überall dort, wo eine Einheit kurzfristig stehen muss.
ⓘ KI-Transparenz
Bei der Erstellung dieses Materials können KI-gestützte Systeme zur Erstellung oder Bearbeitung von Texten, Illustrationen und Bildern eingesetzt worden sein. Dies umfasst auch stilisierte sowie realistisch wirkende künstlich erzeugte oder bearbeitete Darstellungen. KI-unterstützte Inhalte werden redaktionell geprüft und bearbeitet. Synthetische Darstellungen sind, sofern nicht anders gekennzeichnet, nicht als dokumentarischer Nachweis realer Personen, Orte oder Ereignisse zu verstehen.



