Eine Ausstellung kuratieren: Reihenfolge, Objekttexte und Wegeführung · Einzellizenz (1 Lehrkraft) · €39,90
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Eine Ausstellung kuratieren: Reihenfolge, Objekttexte und Wegeführung – Unterrichtsreihe Kunst & Gestaltung Berufsschule, 8 Stunden
Komplett geplante Unterrichtsreihe für Kunst & Gestaltung (Berufsschule / Berufskolleg · Kultur · Projektorganisation): 8 Stunden à 90 Minuten mit Material, Lösungen und Leistungsnachweis.
Schullizenz: Du bekommst eine Rechnung, die auf deine Schule ausgestellt ist, zusammen mit dem Download-Link per E-Mail.
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Was steckt in „Eine Ausstellung kuratieren: Reihenfolge, Objekttexte und Wegeführung“?
8 ausgearbeitete Unterrichtsstunden à 90 Minuten für Kunst & Gestaltung (Berufsschule / Berufskolleg · Kultur · Projektorganisation). Ablauf: Einstieg → Erarbeitung → Entwurf → Praxis → Analyse → Überarbeitung → Sicherung. Im Paket: 4 Bausteine mit zusammen 44 Seiten. Leistungsnachweis: Praktische Leistungsaufgabe, Unterrichtsprojekt.
Zwei Gäste beginnen in der Mitte des Foyers und verpassen den Einstieg: Daran scheitert die Ausstellung, auch wenn jedes Exponat für sich stimmt. Das Foyer einer Berufsschule zeigt drei Werkstattarbeiten, eine Farbprobe, ein Papiermodell und einen Endentwurf, und die Klasse soll daraus eine Ausstellung über Entscheidungen im Entwurf machen statt einer bloßen Leistungsschau. Am Ende stehen Titel, Reihenfolge, drei kurze Objekttexte und ein Plan, den eine Testperson ohne Einführung abgelaufen ist.
- Fach
- Kunst & Gestaltung
- Stufe
- Berufsschule / Berufskolleg · Kultur · Projektorganisation
- Umfang
- 8 × 45 Min., zusätzlich eine praktische Leistungsaufgabe (90 Min.)
- Material
- 44 Seiten in vier A4-PDFs
- Leistungsnachweis
- Praktische Leistungsaufgabe (90 Min.) mit Korrekturraster
- Lehrplanbezug
- Gestaltungspraxis in beruflichen Bildungsgängen; keinem einzelnen Landeslehrplan verbindlich zugeordnet
Die 8 Unterrichtsstunden
Tippe auf eine Stunde, um Ziel, Ablauf und Material zu sehen. Die Farben zeigen die Phase der Reihe.
- Stunde 1Einstieg
Was steuert die Lesereihenfolge?
Bildimpuls und Auftrag. Gelesen werden zuerst nur die Objektnamen, dann die Nummerierung. Die Klasse klärt, was die Reihenfolge der Gäste lenkt, und fasst den Auftrag in einem Satz.
Material Lernheft S. 2–3, 6
- Stunde 2Erarbeitung
Dramaturgie und Objekttext
Ein Anfang mit der Probe erzählt Entwicklung, ein Anfang mit dem fertigen Objekt fragt nach dem Wie. Dazu wird „Diese tolle Probe gefällt allen“ in einen Text mit sichtbarem Detail verwandelt.
Material S. 4–6
- Stunde 3Entwurf
Zwei Hängungen
Die drei Werkproben werden in zwei Folgen auf den Tisch gelegt. Entschieden wird nach begründeter Reihenfolge, objektbezogenen Texten und Orientierung im Raum mit je 0 bis 2 Punkten.
Material S. 7–11
- Stunde 4Praxis
Texte und Plan
Jedes Exponat erhält einen Objekttext mit einem sichtbaren Detail und einer Frage. Titel, Reihenfolge und Plan entstehen auf Kartonunterlage und Textkarten, Fassung 1 wird gesichert.
Material S. 12–13
- Stunde 5Analyse
Gäste ohne Einführung
Rückmeldung: Zwei Personen beginnen in der Mitte. Eine Testperson geht die Schau ohne Einführung ab, nennt das Thema und je ein Detail von zwei Objekten. Beobachtet werden ihre Suchwege.
Material S. 14–15
- Stunde 6Überarbeitung
Start markieren
Beschriftungen wandern nur, wenn Suchwege es belegen. Jedes Objekt erhält einen eigenständigen Kurztext, der empfohlene Start wird räumlich oder grafisch markiert, dann folgt ein zweiter Rundgang.
Material S. 16–17
- Stunde 7Sicherung
Führung durch das Foyer
90-Sekunden-Präsentation: Ausstellungsplan zeigen, eine verworfene Hängung danebenlegen, eine Beobachtung aus dem Rundgang und eine Grenze nennen. Die Rückfrage betrifft die Reihenfolge.
Material S. 18–19
- Stunde 8Sicherung
Galerie und Mappe
Galerie der Pläne, Beleggespräch und Werkstatt-Check. Im Portfolio steht, welche Änderung ohne die Testperson nicht gekommen wäre.
Material S. 20–22
Komplett geplant: 8 Stunden, 44 Seiten, sofort einsetzbar.
Das ist enthalten
Lernheft
22 SeitenAuftrag, Bildimpuls, Fachwissen zu Dramaturgie und Objekttext, Bildlabor, Übungen, Entwurf, Entscheidung, Prototyp, Praxis, Werkstattstörung, Erprobung, Kritikgespräch, Revision, Fachsprache, Übergabe, Selbstprüfung, Portfolio.
Lehrerheft (Lehrerhandreichung)
12 SeitenKonzeption, Stoffverteilung für acht Stunden mit Minuten, Diagnose mit Musterantworten, Deutung der A/B-Anordnungen, Differenzierung, Interventionen in der Werkstatt, Kriterien und Nachweise.
Praxisprüfung mit Erwartungshorizont und Korrekturraster
6 SeitenAuftrag und zwei Arbeitsbögen für Lernende (S. 1–3), Erwartungshorizont mit Lösungsvorschlag, Punkteraster und Rückgabebogen für die Lehrkraft.
Fallwerkstatt
4 SeitenDrei Lernendenblätter zu einer Ausstellung, deren Schilder in richtiger Reihenfolge gelesen werden, ohne dass jemand einen Unterschied nennen kann. Dazu eine neue Bedingung, eine Urteilsrunde und ein Lehrerblatt.
Kompetenzen
- Eine Reihenfolge von Exponaten begründen und ihre Lesart benennen
- Objekttexte schreiben, die auf ein sichtbares Detail zurückführen
- Wegeführung und Beschriftung an den Suchwegen fremder Gäste prüfen
- Eine Hängung nach Test überarbeiten und die Änderung belegen
Darauf kannst du dich verlassen
- Stoffverteilung in Minuten In Stunde 2 stehen je 15 min für Dramaturgie, Objekttext und A/B-Auswertung.Lehrerheft
- Musterantwort zum Einstieg Probe, Modell, Endentwurf als Folge, mit dem Hinweis, dass auch der umgekehrte Weg plausibel ist, wenn die Rückfrage nach der Entstehung den Einstieg bestimmt.Lehrerheft
- Teilpunkte im Raster Die Stufen 0 bis 4 sind für jedes 4-Punkte-Kriterium beschrieben, zusätzlich gibt es eine Rückgabeseite mit Belegstelle.Praxisprüfung
- Hilfe bei vagen Rückmeldungen Aus „Mir gefällt …“ wird eine genaue Ortsangabe mit Folge für die Nutzung.Werkstattführung
Leistungsbewertung
Ein Ausbildungsbetrieb zeigt drei Reparaturstadien im Eingangsbereich: vorher, Eingriff, Ergebnis und drei kurze Texte. 40 Punkte: Planung 8, Umsetzung 16, Test und Revision 8, Begründung 8.
Die Ausstellung aus Farbprobe, Papiermodell und Endentwurf wird formativ in vier Dimensionen mit je 0 bis 2 Rückmeldepunkten eingeschätzt, zusammen bis zu 8. Das Prüfungsraster ist davon getrennt.
Die 40 Punkte werden nicht automatisch in eine Note übersetzt. Eine Skala legt die Fachschaft fest. Der Reparaturfall steht auch im Lehrerheft auf Seite 11. Für eine Prüfung mit unbekanntem Auftrag deshalb diese Lehrerseite nicht an die Klasse geben.
Für wen eignet sich die Reihe?
Für Berufsschule, Berufskolleg, Berufsfachschule und Fachoberschule Gestaltung, besonders in Kultur und Projektorganisation. Kunstgeschichtliche Kenntnisse oder eine gestalterische Ausbildung sind nicht nötig. Die Reihe behandelt eine kleine Ausstellung mit drei Exponaten im Foyer. Kunstvermittlung für Gruppen, Katalogtexte und Veranstaltungsplanung kommen nicht vor.
Fragen zu „Eine Ausstellung kuratieren: Reihenfolge, Objekttexte und Wegeführung“
Welchem Lehrplan folgt die Reihe?
Was brauchen die Lernenden?
Müssen echte Werkstattarbeiten ausgestellt werden?
Wie läuft die Korrektur der Praxisprüfung?
Ist das Foyer einer Berufsschule ein realer Ort?
Wie bekomme ich das Material nach dem Kauf?
Was ist der Unterschied zwischen Einzellizenz und Schullizenz?
In welchem Format liegt das Material vor?
Wie kann ich bezahlen?
Was passiert, wenn das Material nicht zu unseren Vorgaben passt?
Weitere Unterrichtsreihen für Kunst & Gestaltung
Kurzfazit
„Eine Ausstellung kuratieren: Reihenfolge, Objekttexte und Wegeführung“ ist eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe für Kunst & Gestaltung (Berufsschule / Berufskolleg · Kultur · Projektorganisation) mit 8 geplanten Stunden. Ablauf, Material und Lösungen liegen fertig vor, sodass die Reihe ohne eigene Vorplanung starten kann.
ⓘ KI-Transparenz
Bei der Erstellung dieses Materials können KI-gestützte Systeme zur Erstellung oder Bearbeitung von Texten, Illustrationen und Bildern eingesetzt worden sein. Dies umfasst auch stilisierte sowie realistisch wirkende künstlich erzeugte oder bearbeitete Darstellungen. KI-unterstützte Inhalte werden redaktionell geprüft und bearbeitet. Synthetische Darstellungen sind, sofern nicht anders gekennzeichnet, nicht als dokumentarischer Nachweis realer Personen, Orte oder Ereignisse zu verstehen.