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Andreas Gursky – Digitale Großbildfotografie
Andreas Gursky – Digitale Großbildfotografie
„Andreas Gursky – Digitale Großbildfotografie“ – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht der Oberstufe (Sek II).
In dieser Reihe steht der deutsche Fotograf Andreas Gursky (geboren 1955) im Mittelpunkt, einer der bekanntesten Vertreter der zeitgenössischen Großbildfotografie. Als Schüler von Bernd und Hilla Becher an der Kunstakademie Düsseldorf gehört Gursky zur sogenannten Düsseldorfer Schule, die eine nüchterne, sachliche Bildsprache prägte. Seine großformatigen, häufig digital bearbeiteten Fotografien zeigen Massen von Menschen, Architektur, Konsumwelten und Schauplätze der Globalisierung. Die Lernenden untersuchen, wie Gursky mit erhöhter Perspektive, enormer Detailfülle und seriellen Strukturen arbeitet und wie digitale Nachbearbeitung das Verhältnis von Fotografie und Wirklichkeit verändert. Ausgehend von der Kenntnis seiner Person und der Düsseldorfer Schule analysieren sie den Bildaufbau ausgewählter Motive und entwickeln schließlich ein eigenes Großbild-Konzept. Die Reihe verbindet fotohistorisches Wissen, Bildanalyse und gestalterische Praxis auf dem Niveau der Sekundarstufe II.
Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler
- Andreas Gursky und die Düsseldorfer Schule fachlich einordnen und benennen
- Merkmale der digitalen Großbildfotografie beschreiben und an Beispielen erkennen
- Bildaufbau, Perspektive und serielle Struktur fotografischer Werke analysieren
- das Verhältnis von Digitalität, Manipulation und Wirklichkeit kritisch reflektieren
- ein eigenes Großbild-Konzept begründet entwerfen und gestalterisch begründen
Aufbau des Materials
- Arbeitsblatt 1: Gursky & die Düsseldorfer Schule kennenlernen – Die Lernenden können Andreas Gursky biografisch einordnen und die Düsseldorfer Schule als prägenden Kontext benennen.
- Arbeitsblatt 2: Bildaufbau, Digitalität und Wirklichkeit analysieren – Die Lernenden können den Bildaufbau von Gurskys Werken analysieren und die Rolle digitaler Bearbeitung für den Wirklichkeitsbezug beurteilen.
- Arbeitsblatt 3: Eigenes Großbild-Konzept gestalten – Die Lernenden können ein eigenes Großbild-Konzept nach Gurskys Prinzipien entwerfen und gestalterisch begründen.
Leitfrage: Wie baut Andreas Gursky seine digitalen Großbilder und wie viel Wirklichkeit steckt darin?
Das ist enthalten
- 3 Arbeitsblätter mit steigender Progression
- Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben
- Farbige Präsentation (7 Folien)
- Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde
- Alle Materialien auf Deutsch und Englisch
- Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx)
- Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch
Sofort einsetzbar
Differenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Schreiben, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar.
Zielgruppe: Kunstunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.

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FAQ zu diesem Material
Bewertung: Andreas Gursky – Digitale Großbildfotografie
Andreas Gursky – Digitale Großbildfotografie ist eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe für Kunst in EF · Q1 · Q2. Stärke des Materials ist die direkte Einsatzbereitschaft: Arbeitsblätter, Lösungen und Erwartungshorizont liegen fertig vor, sodass eine Stunde ohne zusätzliche Vorbereitung starten kann.
Passend für Lehrkräfte, die ein Thema kurzfristig abdecken, für Referendarinnen und Referendare mit hohem Planungsdruck und für Vertretungsstunden – und überall dort, wo eine Stunde kurzfristig stehen muss.
