
Gustav Klimt – „Der Kuss“ – Kunstunterricht SEK I
Bild- und Stilanalyse zu Klimts Meisterwerk: Jugendstil, Ornamentik, Gold und Fläche verständlich erklärt – inklusive Aufgaben zur eigenen Gestaltung.
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GUSTAV KLIMT · KUNST SEK I
Klimts „Der Kuss“ und der Jugendstil bringen Muster, Ornament, Gold und Fläche direkt in deinen Kunstunterricht. Fertige Materialien für Werkbetrachtung und eigenes Gestalten in der Sek I.
Kurz gesagt: Gustav Klimt im Kunstunterricht bedeutet vor allem die Arbeit mit „Der Kuss“ und dem Jugendstil: Schülerinnen und Schüler analysieren Ornament, Muster, Goldton und Flächigkeit und entwickeln daraus eigene gestalterische Arbeiten – ideal für die Sek I von Klasse 5 bis 9.
Gustav Klimt zählt zu den bekanntesten Vertretern des Jugendstils um 1900. Sein Gemälde „Der Kuss“ verbindet eine klare figürliche Darstellung mit reich verzierten, ornamentalen Flächen und aufwendigem Golddekor. Für deinen Unterricht ist das Werk deshalb besonders ergiebig: Es lässt sich sowohl inhaltlich – Motiv, Stimmung, Komposition – als auch formal über Muster, Ornament und Flächenwirkung erschließen, bevor deine Klasse eigene Gestaltungen daraus ableitet.
Die Auseinandersetzung mit einem Werk wie „Der Kuss“ verbindet zentrale Inhalte, die in Kunst-Lehrplänen der Sek I typischerweise wiederkehren: Bildbetrachtung und -beschreibung, das Erkennen und Anwenden gestalterischer Mittel sowie der eigene kreative Umgang mit Vorbildern. Klimts Werk bietet dafür einen besonders anschaulichen Zugang, weil sich Muster, Ornament und Goldeinsatz direkt sichtbar analysieren und anschließend in eigenen Arbeiten aufgreifen lassen.
Diese Materialien kombinieren Werkbetrachtung mit eigenem Gestalten und lassen sich in der Sek I direkt einsetzen:

Bild- und Stilanalyse zu Klimts Meisterwerk: Jugendstil, Ornamentik, Gold und Fläche verständlich erklärt – inklusive Aufgaben zur eigenen Gestaltung.

Ein zweiter Klassiker der Moderne als Ergänzung: Farbsymbolik und Formensprache des Expressionismus greifbar für die Sek I aufbereitet.

Die perfekte Ergänzung zu Klimts Ornamentik: Symmetrie, Bordüre und Musterprinzipien verschiedener Kulturen praktisch erarbeiten.

Farbkreis, Kontraste und Farbwirkung als Grundlage, um Klimts Goldtöne und Flächenfarbigkeit gezielt einordnen zu können.

Ein weiteres Werk zum Vergleichen: Rousseaus naive Bildsprache eröffnet einen zusätzlichen Zugang zu Stil und Bildaufbau.
| Stufe | Einsatz | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| Kl. 5–6 | Erster Zugang zu Klimt und dem Jugendstil | Bildbeschreibung, Muster & Farben entdecken |
| Kl. 7–8 | Vertiefte Werkanalyse und Stilvergleich | Ornamentik, Goldeinsatz, Flächenkomposition |
| Kl. 9 | Eigenständige gestalterische Umsetzung | Transfer auf eigene Arbeiten, Stilmittel begründen |
„Der Kuss“ ist eines der bekanntesten Gemälde des Jugendstils und zeigt exemplarisch, wie Ornament, Muster, Goldeinsatz und Flächigkeit als Gestaltungsmittel wirken. Genau diese Merkmale machen das Werk zu einem anschaulichen Einstieg in Stilanalyse und Werkbetrachtung in der Sek I.
Das Material ist für die Sek I konzipiert und lässt sich für Kl. 5–6, 7–8 und 9 differenzieren – von einem ersten Zugang zu Klimt bis zur vertieften Werkanalyse und eigenständigen gestalterischen Umsetzung.
Nein. Die Materialien führen verständlich in Klimt, den Jugendstil und die zentralen Stilmittel wie Ornament und Fläche ein und sind direkt einsetzbar – ganz ohne aufwendige eigene Vorbereitung.
Nach der Analyse von „Der Kuss“ übertragen die Schülerinnen und Schüler die erarbeiteten Stilmittel – etwa Muster, Ornament oder Goldeinsatz – auf eigene gestalterische Arbeiten und wenden das Gelernte praktisch an.
Gut ergänzen lassen sich die Musterwerkstatt für Ornamentik und Symmetrie sowie die Farbwerkstatt für Farbkreis und Farbwirkung. Auch Werke wie Franz Marcs „Blaues Pferd“ oder Henri Rousseaus „Kampf zwischen Tiger und Büffel“ bieten sich als Vergleich an.