Unterrichtsmaterial · direkt einsetzbar
📘 Unterrichtsreihen - SEK II
Ob Physik, Musik oder Pädagogik: Hier findest du dein Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II in allen Fächern von Deutsch über Chemie, Physik & Biologie bis zu Geschichte und Ethik sowie Religion,
✓ Direkt verfügbar✓ Für Unterricht & Vorbereitung✓ Klar strukturiert
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John Heartfield und William Kentridge - Unterrichtsreihe
Unsere umfassende Unterrichtsreihe bietet Ihnen als Lehrkraft alle Werkzeuge, die Sie benötigen, um die Werke von John Heartfield und William Kentridge anschaulich und tiefgehend zu vermitteln. Mit einer klar strukturierten Reihe von Präsentationen, Aufgaben und begleitenden Materialien können Sie Ihre Schüler durch die faszinierenden Techniken der Fotomontage und Animation führen und deren gesellschaftliche und politische Relevanz im historischen und modernen Kontext erarbeiten.
Die Reihe umfasst eine detaillierte Einführung, Aufgaben zu jedem Thema im Anforderungsbereich 1 bis 3 sowie innovative, kreative Projekte für Ihre Schüler. Damit wird Ihr Unterricht nicht nur informativ, sondern auch interaktiv und kreativ.
Produkt-Highlights:
Vollständige Unterrichtsreihe zu den Künstlern Heartfield und Kentridge.
Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Durchführung von Analysen und kreativen Projekten.
Eine Vielzahl von Aufgaben und Präsentationen, die das Thema praxisnah und spannend vermitteln.
Nutzen Sie diese Unterrichtsreihe, um Ihre Schüler auf eine tiefgreifende und kreative Entdeckungsreise durch die Welt der politischen und gesellschaftskritischen Kunst zu schicken.
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Aminosäuren und ihre Funktion - Unterrichtsreihe Chemie
Diese Unterrichtsreihe zu „Aminosäuren und ihrer Funktion in der Biochemie“ ist ein unverzichtbares Lernmaterial für Schülerinnen und Schüler, die sich tiefgehender mit der Biochemie von Proteinen und ihrer Rolle in biologischen Prozessen beschäftigen möchten.
Die Reihe ist speziell für die Sekundarstufe II konzipiert und deckt alle relevanten Themen ab, die für das Verständnis von Aminosäuren und deren Bedeutung für die Zellbiologie notwendig sind.
Die Unterrichtseinheit beginnt mit den Grundlagen: Die Struktur und Eigenschaften von α-Aminosäuren werden detailliert erklärt, gefolgt von einer Einführung in die Bildung von Peptidbindungen und der Rolle der Aminosäuren in der Proteinstruktur. Es werden enzymatische Mechanismen und Signaltransduktionsprozesse behandelt, die verdeutlichen, wie Aminosäuren und deren Modifikationen für die zellulären Funktionen verantwortlich sind. Die Schüler lernen, wie die Fehler in diesen Prozessen zu Krankheiten führen können und wie die Forschung auf diesem Gebiet voranschreitet.
Mit dieser Unterrichtsreihe können Lehrer den Lernstoff effektiv vermitteln und den Schülerinnen und Schülern helfen, ihr Wissen auf die nächste Stufe zu heben. Eine fundierte und praxisnahe Einführung in die Biochemie der Aminosäuren – perfekt für den Biologieunterricht und das Studium.
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Anatomie & Stoffwechsel des Menschen - Unterrichtsreihe
Mit unserer Unterrichtsreihe „Körperfunktionen verstehen“ erhalten Sie als Lehrer alles, was Sie für eine erfolgreiche Unterrichtseinheit benötigen. Die Reihe umfasst detaillierte Stundenpläne, abwechslungsreiche Aufgabenstellungen und konkrete Unterrichtseinheiten zu den Themen Anatomie, Physiologie, Stoffwechsel und Gesundheitsvorsorge.
Inhalte der Unterrichtsreihe:
Einführung in die Körperanatomie: Schüler:innen lernen die wichtigsten Organsysteme kennen und erfahren, wie sie zusammenarbeiten, um den Körper am Laufen zu halten.
Stoffwechselvorgänge im Detail: Unterrichtseinheiten zu den verschiedenen Prozessen der Energiegewinnung, wie der Zellatmung und dem Glykogenstoffwechsel.
Fortpflanzung und Sexualität: Aufklärende Themen zu den biologischen Aspekten der Fortpflanzung, begleitet von altersgerechten Materialien für eine differenzierte Diskussion.
Prävention und Gesundheitsvorsorge: Wichtige Themen wie Impfungen, Ernährungsgewohnheiten und die Bedeutung regelmäßiger Bewegung werden behandelt.
Komplettes Begleitmaterial: Fertige Arbeitsblätter, Tests im Anforderungsbereich 1 bis 3, und Lösungen zur direkten Umsetzung im Unterricht.
Vorteile der Unterrichtsreihe:
Zeitersparnis: Alle Materialien sind sofort einsatzbereit und erleichtern die Unterrichtsplanung.
Interaktive Lernmethoden: Der abwechslungsreiche Mix aus Theorie und praktischen Übungen fördert das aktive Lernen.
Differenzierte Aufgabenstellungen: Die Aufgaben sind so gestaltet, dass sie unterschiedliche Lernniveaus ansprechen und sowohl grundlegende als auch vertiefende Aufgaben bieten.
Mit dieser Unterrichtsreihe können Sie den gesamten Themenblock „Körperfunktionen verstehen“ gezielt und effizient vermitteln, sodass Ihre Schüler:innen ein fundiertes Wissen über den menschlichen Körper und dessen Funktionen entwickeln. Ideal für den modernen, interaktiven Biologieunterricht!
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Osmanisches Reich - Unterrichtsreihe SEK II
Entdecken Sie die umfassende Unterrichtsreihe zum Osmanischen Reich! Ideal für Geschichts-, Sozialkunde- und Politiklehrer, bietet diese Reihe eine klare, schrittweise Struktur, die es den Schülerinnen und Schülern erleichtert, komplexe Zusammenhänge zu verstehen.
Mit vielseitigen Arbeitsblättern, spannenden Aufgabenstellungen und anschaulichen Schaubildern werden historische Fakten lebendig und greifbar. Die Reihe wurde speziell für die Sekundarstufe I und II entwickelt, sodass sie sowohl in der Mittelstufe als auch in der Oberstufe optimal einsetzbar ist.
Vom Aufstieg der Osmanen bis zum Niedergang des Reichs: Diese Unterrichtsreihe ist Ihre Lösung, um Geschichte greifbar und faszinierend zu vermitteln.
Unterrichtsmaterial
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2026 – Wahlergebnis im Unterricht | Kombipaket Sek I & II mit Klausur
Dieses Kombipaket macht das Ergebnis der Abgeordnetenhauswahl in Berlin vom 20. September 2026 für beide Sekundarstufen unterrichtbar: zwölf Module auf 66 Seiten als PDF und bearbeitbare DOCX-Datei, eine Präsentation mit 24 editierbaren Folien, in jedem Modul getrennte Aufgaben für die Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II, dazu Methodenblätter, Lösungshinweise, eine Lernkontrolle mit 30 Punkten und eine Klausur mit 100 Punkten. Das Material ist überparteilich angelegt und folgt dem Beutelsbacher Konsens.
Wofür das Material gedacht ist
Eine Wahl in der eigenen Stadt erreicht die Klasse schneller als jedes Schulbuch. Bis zum Unterrichtsbeginn haben die meisten Lernenden Schlagzeilen gesehen und zu Hause Gespräche mitbekommen, in denen Zahl, Deutung und Meinung bereits verschmolzen sind. Genau dort setzt das Paket an: Es trennt konsequent zwischen Daten, Interpretation, Hypothese und Werturteil, arbeitet mit Quellen und Zeitstempeln und hält die Grenze am Maßstab der Grundrechte. Es gibt keine Wahlempfehlung, und niemand wird nach seiner politischen Position bewertet.
Weil jedes Modul zwei Aufgabenniveaus mitliefert, lässt sich dasselbe Material in Klasse 9 und im Grundkurs der Qualifikationsphase einsetzen. Für Fachschaften, die das Thema jahrgangsübergreifend anlegen, ist das der praktische Kern des Pakets.
Die zwölf Module im Überblick
1 Das Berliner Wahlergebnis lesen: Diagramm, Tabelle und Datenstatus; eine sachliche Ergebnisbeschreibung mit korrekter Quellenangabe.
2 Gewinne, Verluste und politischer Wandel: Prozent gegen Prozentpunkte, Veränderungen berechnen und sprachlich sauber darstellen.
3 Erststimme, Zweitstimme und Direktmandate: das Berliner Wahlsystem, Wahlkreise und Landeslisten.
4 Sitzverteilung und Sperrklausel: wie aus Stimmenanteilen Mandate werden und was die Fünf-Prozent-Hürde bewirkt.
5 Mehrheiten und Koalitionen: rechnerische Mehrheit gegen politische Machbarkeit, 158 Sitze und die Mehrheitsgrenze von 80.
6 Berlin ist politisch räumlich geteilt: Bezirksunterschiede beschreiben, Erklärungen als Hypothese markieren.
7 Wahlbeteiligung, Legitimation und Teilhabe: Bezugsgrößen, gültige und ungültige Stimmen, Legitimationsfragen.
8 Wohnen als Wahlthema: ein landespolitisches Sachthema als Fallbeispiel für Zuständigkeit und Interessenlagen.
9 Medienberichte, Quellen und Framing: dieselbe Zahl in unterschiedlicher Rahmung, mit Analyseraster.
10 Wahlmotive und Kausalität: warum Korrelation keine Ursache ist und wie weit eine Aussage reicht.
11 Beutelsbacher Konsens und kontroverse Debatte: Gesprächsregeln, Kontroversität und die Grenzen der Debatte.
12 Koalitionskonferenz und politische Urteilsbildung: Simulation mit Rollen, Verhandlungsfeldern und kriteriengeleiteter Auswertung.
Jedes Modul ist auf 45 bis 90 Minuten angelegt. Für eine Kurzreihe eignen sich die Module 1, 3, 5, 6, 9 und 12; für einen Projekttag lassen sich die Module 1, 6, 8, 9 und 12 als Stationen organisieren.
Was im Paket enthalten ist
66 Seiten Unterrichtsmaterial als PDF und vollständig bearbeitbare DOCX-Datei.
24 editierbare Präsentationsfolien mit Sprechernotizen.
Zwölf Arbeitsblätter mit getrennten Aufgaben für Sek I und Sek II sowie Vertiefung und Transfer.
Zwölf Methodenblätter mit Qualitätscheck und sprachlicher Präzisierung, dazu Methodenkarten zu Diagrammanalyse, Quellenkritik und politischem Urteil.
Lösungshinweise mit Bewertungsschwerpunkten zu jedem Modul.
Lernkontrolle Sekundarstufe I mit 30 Punkten samt Lösung.
Klausur Sekundarstufe II mit 100 Punkten, Erwartungshorizont und Bewertungsraster.
Kompetenzraster nach Anforderungsbereichen, Diagnose- und Differenzierungsteil mit Satzstartern, Operatorenraster, Glossar, Quellenverzeichnis und Abschlussreflexion.
Überparteilich, aber nicht wertneutral
Die didaktischen Leitplanken stehen im Material selbst: keine Wahlempfehlung, keine Bewertung von Lernenden nach politischer Position, klare Trennung von Daten, Interpretation, Hypothese und Werturteil, kontroverse Darstellung umstrittener Fragen, Schutz vor Diskriminierung und konsequente Orientierung an den Grundrechten. Unterschiedliche begründete Urteile bleiben möglich und können die volle Punktzahl erreichen, wenn sie belegt, abgewogen und in ihrer Reichweite begrenzt sind.
Datenstand und Aktualisierung
Das Material arbeitet mit dem vorläufigen amtlichen Ergebnis der Landeswahlleitung Berlin, Stand 21. September 2026, 03:33:56 Uhr. Der Status ist an jeder Stelle ausgewiesen, und die Unterscheidung von vorläufigem und endgültigem Ergebnis ist selbst Lerngegenstand. Sollte sich das amtliche Endergebnis ändern, sind Zahlen und die daraus berechneten Mehrheiten zu aktualisieren; weil alle Dateien als DOCX und PPTX vorliegen, ist das in wenigen Minuten erledigt. Ein Hinweisabschnitt zu Datenstand und Verwendung steht am Anfang des Materials.
Lieferung und Lizenz
Sie erhalten das Paket als digitalen Download. Es wird kein physisches Produkt versendet. Enthalten sind das Unterrichtsmaterial als PDF und DOCX sowie die Präsentation als PPTX. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft mit ihren eigenen Lerngruppen, die Schullizenz für das gesamte Kollegium einer Schule. Eine Weitergabe an Dritte oder eine Veröffentlichung im offenen Netz ist nicht zulässig.
Hinweis: Das Material ist ein unabhängiges Angebot und wurde von keiner Behörde geprüft, zugelassen oder empfohlen. Verbindlich sind allein die Vorgaben der zuständigen Stelle Ihres Bundeslandes.
Häufige Fragen
Für welche Stufen ist das Paket gedacht?Für beide. Jedes der zwölf Module enthält eigene Aufgaben für die Sekundarstufe I und für die Sekundarstufe II, dazu einen Vertiefungs- und Transferteil.
Welche Dateien sind enthalten?Eine 66-seitige DOCX-Datei, dasselbe Material als PDF, eine Präsentation mit 24 Folien als PPTX sowie Vorschaubilder.
Ist das Ergebnis endgültig?Nein. Verwendet wird das vorläufige amtliche Ergebnis mit Stand 21. September 2026, 03:33:56 Uhr. Das Material weist den Status durchgängig aus.
Enthält das Paket Leistungsnachweise?Ja. Eine Lernkontrolle für die Sekundarstufe I mit 30 Punkten und eine Klausur für die Sekundarstufe II mit 100 Punkten, jeweils mit Lösung beziehungsweise Erwartungshorizont und Bewertungsraster.
Reicht ein einzelnes Modul für eine aktuelle Stunde?Ja. Jedes Modul ist für 45 bis 90 Minuten ausgelegt und in sich abgeschlossen. Für den Einstieg eignet sich Modul 1.
Funktioniert das Material auch außerhalb von Berlin?Ja. Wahlsystem, Sitzverteilung, Koalitionsarithmetik, Quellenkritik und Framing sind allgemeingültig aufbereitet; Berlin dient als Anwendungsfall.
Unterrichtsmaterial
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 – Wahlergebnis analysieren | Unterrichtspaket Sek II mit Klausur
Dieses materialgestützte Komplettpaket behandelt das Ergebnis der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern vom 20. September 2026 als empirischen Fall parlamentarischer Demokratie: zehn vollständig geplante Oberstufenstunden, achtundfünfzig Seiten Material als PDF und bearbeitbare DOCX-Datei, zwanzig editierbare Folien, zehn Materialseiten mit zehn Arbeitsblättern, vollständige Erwartungshorizonte und eine materialgestützte Klausur über hundert Punkte mit Bewertungsbogen und Notenvorschlag. Es verbindet institutionelle Analyse mit Medienkritik und empirischer Methodenreflexion.
Wofür das Material gedacht ist
In der Oberstufe reicht es nicht, ein Wahlergebnis zu beschreiben. Gefragt sind die Rekonstruktion des Verfahrens, die Prüfung der Datengrundlage und ein Urteil, das seine eigene Reichweite kennt. Genau dort setzt die Reihe an: Sie führt von der sauberen Statusbestimmung der Zahlen über die Sitzberechnung nach Hare/Niemeyer bis zu Repräsentation, Koalitionsarithmetik und demokratischer Resilienz – und hält dabei durchgängig auseinander, was gemessen, was modelliert und was gedeutet ist.
Besonderes Gewicht liegt auf der Methodenkritik. Exit Poll, Vorwahlumfrage und Wählerwanderung werden als Schätzmodelle mit Fehlerquellen behandelt, nicht als Messwerte; der ökologische Fehlschluss wird am Wahlkreisdatenvergleich eigens geübt. Damit eignet sich die Reihe auch für wissenschaftsproprädeutisches Arbeiten und für die Vorbereitung materialgestützter Klausuren.
Die zehn Stunden im Überblick
Stunde 1 – Ergebnis und Datenstatus: Bezugsgrößen, Auszählungsstand und ein Datenkommentar mit ausgewiesener Reichweitenbegrenzung.
Stunde 2 – Wandel des Parteiensystems: Parteienwettbewerb 2021 bis 2026 beschreiben, erklären und von Zuschreibungen trennen.
Stunde 3 – Sitzverteilung nach Hare/Niemeyer: Quotienten, ganze Sitze und Restmandate schrittweise rekonstruieren.
Stunde 4 – Direktmandat und Verhältniswahl: Landeslisten, Proportionalität und die Beurteilung von Personen- und Verhältniswahl.
Stunde 5 – Sperrklausel und Erfolgswert: die Fünf-Prozent-Hürde als demokratisches Dilemma, mit Kontroverse und Erwartungshorizont.
Stunde 6 – Koalitionen und Vetospieler: Koalitionsarithmetik und politische Machbarkeit in einer ausgewerteten Verhandlungssimulation.
Stunde 7 – Räumliche Wahlmuster: Hypothesen statt Scheinkausalität, Aggregatdatenkritik und der ökologische Fehlschluss.
Stunde 8 – Medienframing: dasselbe Ergebnis in unterschiedlicher Rahmung, mit vollständiger Framinganalyse.
Stunde 9 – Exit Poll und Wählerwanderung: Methodenkritik empirischer Wahlforschung an realen Erhebungsdesigns.
Stunde 10 – Repräsentation und demokratische Resilienz: Policy Brief für demokratische Parlamentsarbeit mit Bewertungsraster.
Was im Paket enthalten ist
Achtundfünfzig Seiten Unterrichtsmaterial als PDF und vollständig bearbeitbare DOCX-Datei.
Zwanzig editierbare Folien mit nativen Diagrammen und Tabellen.
Zehn Materialseiten und zehn Arbeitsblätter mit ausformulierten Erwartungshorizonten.
Kompetenzziele nach Anforderungsbereichen I bis III mit offengelegten Bewertungskriterien für Urteile.
Methodenkarten zur Quellenanalyse politischer Texte und zur Analyse statistischer Wahldaten, dazu ein sprachsensibler Operatorencheck und Satzstarter.
Materialgestützte Klausur über hundert Punkte mit Material A und B, zweiteiligem Erwartungshorizont, Bewertungsbogen, Notenvorschlag und Modellgliederung.
Fachglossar, vollständiges Quellenverzeichnis mit Abrufdatum sowie ein Abschnitt zu Aktualisierung und Qualitätssicherung.
Urteilskompetenz ohne politische Vorgabe
Die Reihe folgt dem Beutelsbacher Konsens und macht Kontroversität zum Verfahren. Strittige Fragen erscheinen mit begründeten Gegenpositionen; Urteile werden an offengelegten Kriterien geprüft. Unterschiedliche Urteile können die volle Punktzahl erreichen, wenn sie sachlich belegt, abgewogen und in ihrer Reichweite begrenzt sind. Eine politische Position wird an keiner Stelle als Lernziel gesetzt, und persönliche Parteipräferenzen werden nicht abgefragt.
Datenstand und Aktualisierung
Grundlage ist der vollständig ausgezählte, aber ausdrücklich vorläufige Ergebnisstand vom 21. September 2026 mit allen 1.974 erfassten Wahlbezirken. Die Feststellung des endgültigen Ergebnisses erfolgt in einem gesonderten formalen Verfahren; jede Sitzangabe im Material ist konsequent als Modellrechnung ausgewiesen. Der Datenstatus ist dabei nicht Schwachstelle, sondern Gegenstand: Stunde 1 arbeitet ihn explizit auf. Alle Werte liegen in editierbaren Dateien vor und lassen sich mit Statusbezeichnung und Zeitstempel aktualisieren; ein Qualitätssicherungsabschnitt beschreibt das Vorgehen Schritt für Schritt.
Lieferung und Lizenz
Sie erhalten das Paket als digitalen Download. Es wird kein physisches Produkt versendet. Enthalten sind Unterrichtsmaterial als PDF und DOCX sowie die Präsentation als PPTX. Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft mit ihren eigenen Lerngruppen, die Schullizenz für das gesamte Kollegium einer Schule. Eine Weitergabe an Dritte oder eine Veröffentlichung im offenen Netz ist nicht zulässig.
Hinweis: Das Material ist ein unabhängiges Angebot und wurde von keiner Behörde geprüft, zugelassen oder empfohlen. Verbindlich sind allein die Vorgaben der zuständigen Stelle Ihres Bundeslandes.
Häufige Fragen
Enthält das Material eine Klausur?Ja. Die materialgestützte Klausur umfasst hundert Punkte, zwei Erwartungshorizonte, einen Bewertungsbogen mit Notenvorschlag und eine Modellgliederung für die Urteilsaufgabe.
Wird Hare/Niemeyer erklärt?Ja. Quotienten, ganze Sitze und Restmandate werden schrittweise mit dem vorliegenden Ergebnis rekonstruiert; der Rechenweg ist vollständig dokumentiert.
Sind die Daten endgültig?Nein. Das Material kennzeichnet den vollständig ausgezählten Stand vom 21. September 2026 ausdrücklich als vorläufig und weist jede Sitzverteilung als Modellrechnung aus.
Welche Methoden werden behandelt?Unter anderem Framinganalyse, Aggregatdatenkritik und der ökologische Fehlschluss, Exit Poll, Vorwahlumfrage und modellierte Wählerwanderung sowie die Quellenanalyse politischer Texte.
Für welche Kurse eignet sich das Paket?Für Politik, Sozialwissenschaften und Gemeinschaftskunde in Einführungs- und Qualifikationsphase sowie für leistungsstarke Abschlussklassen der Sekundarstufe I.
Lässt sich die Reihe auf andere Wahlen übertragen?Ja. Wahlsystem, Sitzberechnung, Koalitionsanalyse und Methodenkritik sind allgemeingültig aufbereitet; ausgetauscht werden müssen nur die Ergebniswerte.
Passend dazu: die Sek-I-Reihe für die Klassen 7 bis 10 und das Sparpaket Sek I + Sek II.
Unterrichtsmaterial
Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft im digitalen Zeitalter | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Die Reihe verbindet Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie in zehn Stunden mit der Frage nach Desinformation. Sie klärt, wann aus einer Überzeugung Wissen wird und wie Wissenschaft und Öffentlichkeit mit Irrtum umgehen. Enthalten sind fünf Positionstexte von Platon bis Kuhn, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Leistungsüberprüfung über 100 Punkte.
Worum es in dieser Reihe geht
Leitfrage: Wann wird aus einer Überzeugung Wissen, und wie können Wissenschaft und Öffentlichkeit mit Irrtum und Desinformation umgehen?
Erkenntnistheorie und Medienkritik werden meist getrennt unterrichtet, obwohl sie dieselbe Frage stellen: Was rechtfertigt eine Überzeugung. Die Reihe führt beides zusammen. Platons Theaitetos liefert den Begriff des Logos, Descartes das methodische Zweifeln samt Kriteriensuche, Hume die Einsicht, dass Kausalverbindungen nicht wahrgenommen werden. Popper macht Falsifizierbarkeit als Abgrenzungskriterium prüfbar, Kuhn zeigt, dass Paradigmenwechsel auch Begriffe und Standards verschieben. Am Fall einer Verschwörungserzählung mit Gegenbelegen lässt sich dann bestimmen, warum Immunisierung gegen Widerlegung ein epistemisches und kein bloß rhetorisches Problem ist. Die Lernenden erarbeiten damit Kriterien, die über den Einzelfall hinaus tragen, statt einzelne Falschbehauptungen zu widerlegen.
Die fünf Positionen im Vergleich
Platon (Theaitetos): Wissen kann nicht mit bloßer Wahrnehmung oder wahrer Meinung gleichgesetzt werden; es verlangt einen Logos der Begründung.
Rene Descartes (Meditationen über die Erste Philosophie): Methodischer Zweifel sucht einen unbezweifelbaren Ausgangspunkt und klare Kriterien sicherer Erkenntnis.
David Hume (An Enquiry Concerning Human Understanding): Erkenntnis über Tatsachen beruht auf Erfahrung und Gewohnheit; notwendige Kausalverbindungen werden nicht wahrgenommen.
Karl Popper (Logik der Forschung): Wissenschaftliche Theorien sind nicht endgültig verifizierbar, müssen aber riskante Widerlegungsversuche zulassen.
Thomas S. Kuhn (The Structure of Scientific Revolutions): Wissenschaft entwickelt sich in Paradigmen, deren Krisen und Wechsel auch Begriffe, Standards und Wahrnehmungen verändern.
Der Weg durch die zehn Stunden
Std.
Schwerpunkt
Lernprodukt
1
Problemauftakt: Wahrheit und Wissenschaft
Ersturteil mit zwei Gründen
2
Begriffe klären und Argumente prüfen
Begriffskarte und Argumentgerüst
3
Position I: Platon
Prämissen-Schluss-Schema
4
Position II: Rene Descartes
These-Begründung-Beispiel-Karte
5
Position III: David Hume
Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse
6
Kontroverse: Karl Popper und Thomas S. Kuhn
Vergleichsmatrix mit Kriterien
7
Angewandte Problemreflexion: Verschwörungserzählung und Gegenbelege
Begründete Fallentscheidung
8
Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung
Urteil mit Einwand und Rückantwort
9
Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung
Einleitung, Argumentabsatz und Schluss
10
Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer
Bewerteter Text und Lernstandsprofil
Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Verschwörungserzählung und Gegenbelege.
Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität
Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden.
Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten
Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt.
Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin
Nordrhein-Westfalen: Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissenschaft: Erkenntnis der Wirklichkeit und ihre Grenzen; Geltungsansprüche von Wissenschaften.
Berlin: Q3 Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft: Wahrheitstheorien, Wissensbegriff, Skeptizismus und Wissenschaftsverantwortung.
Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt.
Diese Reihe im Zusammenhang
Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität, Sprache, Bedeutung und Wirklichkeit - Wie Worte Welt schaffen, Religion, Transzendenz und Metaphysik - Was dürfen wir hoffen?. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Mensch und Erkenntnis.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht.
Häufige Fragen
Ist die Reihe eine Medienkompetenzreihe?Sie arbeitet erkenntnistheoretisch. Die Anwendung auf Desinformation ergibt sich aus den Geltungskriterien, die vorher erarbeitet wurden, und ersetzt keine medienpraktische Recherchereihe.
Wie werden Popper und Kuhn gegeneinandergestellt?In der sechsten Stunde als Kontroverse mit Expertengruppen. Die Vergleichsmatrix erfasst Abgrenzungskriterium, Rolle des Irrtums, Kontinuität und Bewertung wissenschaftlicher Autorität.
Passt die Reihe in das dritte Berliner Kurshalbjahr?Sie ist auf Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft zugeschnitten, einschließlich Wahrheitstheorien, Wissensbegriff, Skeptizismus und Wissenschaftsverantwortung. In Nordrhein-Westfalen gehört sie zum Inhaltsfeld Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissenschaft.
Lässt sich die Reihe fächerverbindend nutzen?Die Abschnitte zu Falsifikation und Paradigma lassen sich mit Physik und Biologie koppeln, der Fall zur Desinformation mit Sozialwissenschaften und Deutsch.
Was ist im Download enthalten?Der Lehrkraft- und Arbeitsteil als DOCX und PDF sowie die Präsentation mit zwanzig Folien als PPTX und PDF.
Unterrichtsmaterial
Gerechtigkeit, globale Verantwortung, Krieg und Frieden | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Die Reihe behandelt Gerechtigkeitstheorien, globale Verantwortung sowie Krieg und Frieden in zehn Stunden. Sie prüft, welche Institutionen und Handlungen in einer ungleichen und konfliktreichen Welt gerecht sind. Enthalten sind fünf Positionstexte von Rawls bis Walzer, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Klausur über 100 Punkte.
Worum es in dieser Reihe geht
Leitfrage: Welche Institutionen und Handlungen sind in einer ungleichen und konfliktreichen Welt gerecht?
Gerechtigkeit wird im Unterricht oft auf die Gegenüberstellung von Rawls und Nozick verkürzt. Die Reihe behält diese Achse, ergänzt sie aber um zwei Korrekturen, die den Zugriff verändern. Sen wendet ein, dass sich Ungerechtigkeiten vergleichen lassen, ohne dass eine ideale Institutionenordnung feststeht, und verlagert den Blick auf reale Fähigkeiten. Kants Friedensschrift und Walzers Kriterien für den gerechten Krieg führen die Verteilungsfrage in die internationale Ordnung über, sodass die Reihe von der Erbschaftsfrage bis zur Begrenzung militärischer Gewalt einen durchgehenden Argumentationsraum aufspannt. Der Fall zu Erbschaft und Chancengerechtigkeit ist bewusst nah an der Lebenswelt gewählt, weil dort Eigentumsrechte und Chancengleichheit unmittelbar kollidieren.
Die fünf Positionen im Vergleich
John Rawls (A Theory of Justice): Gerechte Grundsätze sind diejenigen, die freie und gleiche Personen hinter einem Schleier des Nichtwissens wählen würden.
Robert Nozick (Anarchy, State, and Utopia): Eine Verteilung ist gerecht, wenn Besitz rechtmäßig erworben und freiwillig übertragen wurde; Muster dürfen nicht zwangsweise hergestellt werden.
Amartya Sen (The Idea of Justice): Gerechtigkeit soll reale Fähigkeiten und vermeidbare Ungerechtigkeiten vergleichen statt nur ideale Institutionen zu entwerfen.
Immanuel Kant (Zum ewigen Frieden): Dauerhafter Frieden verlangt republikanische Rechtsordnungen, einen freien Staatenbund und kosmopolitische Rechtsprinzipien.
Michael Walzer (Just and Unjust Wars): Auch im Krieg gelten unterscheidbare moralische Kriterien für Kriegsgrund, legitime Entscheidung und Begrenzung der Gewalt.
Der Weg durch die zehn Stunden
Std.
Schwerpunkt
Lernprodukt
1
Problemauftakt: Gerechtigkeit und Frieden
Ersturteil mit zwei Gründen
2
Begriffe klären und Argumente prüfen
Begriffskarte und Argumentgerüst
3
Position I: John Rawls
Prämissen-Schluss-Schema
4
Position II: Robert Nozick
These-Begründung-Beispiel-Karte
5
Position III: Amartya Sen
Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse
6
Kontroverse: Immanuel Kant und Michael Walzer
Vergleichsmatrix mit Kriterien
7
Angewandte Problemreflexion: Erbschaft und Chancengerechtigkeit
Begründete Fallentscheidung
8
Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung
Urteil mit Einwand und Rückantwort
9
Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung
Einleitung, Argumentabsatz und Schluss
10
Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer
Bewerteter Text und Lernstandsprofil
Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Erbschaft und Chancengerechtigkeit.
Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität
Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden.
Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten
Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt.
Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin
Nordrhein-Westfalen: Zusammenleben in Staat und Gesellschaft: soziale Gerechtigkeit; ökologische Verantwortung; Krieg und Frieden in einer globalisierten Welt.
Berlin: Mensch und Gesellschaft; sozial-, rechts- und staatsphilosophische Theorien in aktuellen Problemlagen.
Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt.
Diese Reihe im Zusammenhang
Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Freiheit, Determinismus und Verantwortung, Individuum und Gesellschaft - Macht, Anerkennung und Entfremdung, Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Freiheit, Macht und Gerechtigkeit.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht.
Häufige Fragen
Werden aktuelle Kriege behandelt?Die Reihe arbeitet mit den Kriterien für Kriegsgrund, legitime Entscheidung und Begrenzung der Gewalt und wendet sie auf konstruierte Fälle an. Tagesaktuelle Konflikte lassen sich damit erschließen, werden aber nicht als Material vorgegeben.
Wie viel Ökonomie steckt in der Reihe?So viel, wie die Verteilungsfrage verlangt. Kennzahlen zu Ungleichheit werden als Anlass genutzt, die normativen Fragen zu stellen, nicht als eigener Lerngegenstand.
Baut die Reihe auf einer Ethikreihe auf?Sie funktioniert eigenständig, gewinnt aber, wenn die Grundmodelle der Ethik vorher behandelt wurden. Die Vergleichskriterien sind mit den anderen Reihen dieser Serie kompatibel.
Eignet sich das Thema für die Abiturvorbereitung?Die Aufgabenformate entsprechen Analyse, Vergleich und Erörterung, und die Klausurwerkstatt übt Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt. Angaben zu Prüfungsschwerpunkten einzelner Länder enthält die Reihe nicht; maßgeblich sind die jeweiligen Vorgaben der Schulverwaltung.
Welche Methodenkarten sind enthalten?Vier Karten zur philosophischen Problemreflexion, darunter Argumentrekonstruktion nach dem Toulmin-Schema, Kriterienwaage, strukturierte Kontroverse und Metareflexion.
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Individuum und Gesellschaft - Macht, Anerkennung und Entfremdung | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Diese Reihe behandelt Sozial- und Staatsphilosophie in zehn Stunden: Macht, Anerkennung und Entfremdung. Sie fragt, wie gesellschaftliche Beziehungen Freiheit, Identität und gemeinsames Handeln formen. Enthalten sind fünf Positionstexte von Rousseau bis Arendt, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Leistungsüberprüfung über 100 Punkte.
Worum es in dieser Reihe geht
Leitfrage: Wie formen gesellschaftliche Beziehungen unsere Freiheit, Identität und Möglichkeiten zum gemeinsamen Handeln?
Die Reihe verbindet vier Theorietraditionen, die im Unterricht meist getrennt vorkommen, über eine gemeinsame Frage: Wodurch wird Freiheit sozial ermöglicht oder verhindert. Rousseau zeigt, wie Vergleichsdruck und Abhängigkeit entstehen und wie politische Selbstgesetzgebung Freiheit in gemeinsamer Form zurückgewinnen soll. Hegel macht Anerkennung zur Bedingung von Selbstbewusstsein und weist einseitige Herrschaft als instabil aus. Marx beschreibt Entfremdung als vierfaches Verhältnis, das sich an konkreten Arbeitsformen prüfen lässt. Foucault verschiebt den Machtbegriff von Verbot auf Beobachtung, Normalisierung und Selbstkontrolle, Arendt bindet Freiheit an gemeinsames öffentliches Handeln unter Verschiedenen. Der Fall zur Anerkennung sozialer Identitäten führt die Begriffe zusammen, ohne die Positionen zu harmonisieren.
Die fünf Positionen im Vergleich
Jean-Jacques Rousseau (Diskurs über die Ungleichheit; Gesellschaftsvertrag): Gesellschaft kann Abhängigkeit und Vergleichsdruck erzeugen, aber politische Selbstgesetzgebung kann Freiheit in gemeinsamer Form wiederherstellen.
G. W. F. Hegel (Phänomenologie des Geistes): Selbstbewusstsein entsteht durch wechselseitige Anerkennung; einseitige Herrschaft verfehlt stabile Freiheit.
Karl Marx (Ökonomisch-philosophische Manuskripte): Unter entfremdeten Arbeitsverhältnissen erleben Menschen Produkt, Tätigkeit, Mitmenschen und eigenes Gattungsvermögen als fremde Macht.
Michel Foucault (Überwachen und Strafen): Moderne Macht wirkt produktiv durch Beobachtung, Normalisierung und Selbstkontrolle, nicht allein durch sichtbare Verbote.
Hannah Arendt (Vita activa): Freiheit erscheint im gemeinsamen öffentlichen Handeln, wenn Verschiedene sprechen, beginnen und Verantwortung teilen.
Der Weg durch die zehn Stunden
Std.
Schwerpunkt
Lernprodukt
1
Problemauftakt: Individuum und Gesellschaft
Ersturteil mit zwei Gründen
2
Begriffe klären und Argumente prüfen
Begriffskarte und Argumentgerüst
3
Position I: Jean-Jacques Rousseau
Prämissen-Schluss-Schema
4
Position II: G. W. F. Hegel
These-Begründung-Beispiel-Karte
5
Position III: Karl Marx
Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse
6
Kontroverse: Michel Foucault und Hannah Arendt
Vergleichsmatrix mit Kriterien
7
Angewandte Problemreflexion: Anerkennung sozialer Identitäten
Begründete Fallentscheidung
8
Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung
Urteil mit Einwand und Rückantwort
9
Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung
Einleitung, Argumentabsatz und Schluss
10
Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer
Bewerteter Text und Lernstandsprofil
Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Anerkennung sozialer Identitäten.
Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität
Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden.
Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten
Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt.
Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin
Nordrhein-Westfalen: Zusammenleben in Staat und Gesellschaft; individuelles und gesellschaftliches Handeln; Demokratie und soziale Gerechtigkeit.
Berlin: Q1 Mensch und Gemeinschaft: Mensch und Gesellschaft; Sozial-, Rechts- und Staatsphilosophie.
Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt.
Diese Reihe im Zusammenhang
Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Freiheit, Determinismus und Verantwortung, Gerechtigkeit, globale Verantwortung, Krieg und Frieden, Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Freiheit, Macht und Gerechtigkeit.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht.
Häufige Fragen
Ist Hegel für die Oberstufe zugänglich?Der Positionstext rekonstruiert die Anerkennungsfigur in didaktisch aufbereiteter Sprache und arbeitet mit einem Schaubild. Die Vertiefungsaufgaben führen an die Originalterminologie heran, ohne dass sie vorausgesetzt wird.
Wie stark ist die Reihe politisch aufgeladen?Die Positionen werden nach Gründen, Voraussetzungen und Reichweite geprüft, nicht nach politischer Zugehörigkeit. Die Aufgaben verlangen zu jeder Position ausdrücklich den stärksten Einwand.
Passt die Reihe zum Kernlehrplan Nordrhein-Westfalen?Sie ist dem Inhaltsfeld Zusammenleben in Staat und Gesellschaft zugeordnet, mit Bezügen zu individuellem und gesellschaftlichem Handeln, Demokratie und sozialer Gerechtigkeit. In Berlin gehört sie in das erste Kurshalbjahr Mensch und Gemeinschaft.
Lässt sich Foucault mit dem Digitalen verbinden?Die Aufgaben zur Normalisierung greifen Bewertungs- und Sichtbarkeitsmechanismen digitaler Plattformen auf, ohne den historischen Kontext von Überwachen und Strafen zu verwischen.
Welche Lernprodukte entstehen?Unter anderem Begriffskarte, Argumentgerüst, Prämissen-Schluss-Schema, Vergleichsmatrix, begründete Fallentscheidung und ein bewerteter Klausurtext mit Lernstandsprofil.
Unterrichtsmaterial
Kulturrelativismus und Universalismus - Werte in einer pluralen Welt | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Die Reihe bearbeitet den Streit zwischen Kulturrelativismus und Universalismus in zehn Stunden. Sie prüft, ob moralische Normen für alle Menschen gelten oder nur innerhalb kultureller Lebensformen. Enthalten sind fünf Positionstexte von Protagoras bis Appiah, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Klausur über 100 Punkte.
Worum es in dieser Reihe geht
Leitfrage: Gelten moralische Normen für alle Menschen oder nur innerhalb kultureller Lebensformen?
Die Debatte kippt im Unterricht schnell in zwei unbrauchbare Extreme: alles gilt gleich viel oder die eigene Position gilt überall. Die Reihe hält dagegen, indem sie den Relativismus in seiner stärksten Fassung rekonstruiert, bevor er geprüft wird. Protagoras und die anthropologisch informierte relativistische Position begründen, warum Normen ihre Bedeutung in Praktiken haben. Kant setzt die Anforderung dagegen, dass Normen aus Gründen gelten müssen, die jede Person anerkennen kann. Nussbaum konkretisiert das über Fähigkeitsschwellen, die politisch ausbuchstabiert werden müssen, Appiah verbindet universelle Sorge mit Respekt vor legitimer Verschiedenheit. Der Fall religiöser Symbole und staatlicher Neutralität zwingt zur Anwendung, weil dort beide Seiten auf denselben Begriff von Freiheit zugreifen.
Die fünf Positionen im Vergleich
Protagoras (Homo-mensura-Satz in Platons Theaitetos): Der Mensch ist das Maß der Dinge; Wahrheit und Bewertung erscheinen an Perspektiven und Situationen gebunden.
Kulturrelativistische Position (Anthropologische und philosophische Relativismusdebatte): Normen erhalten Bedeutung innerhalb kultureller Praktiken und dürfen nicht vorschnell mit fremden Maßstäben bewertet werden.
Immanuel Kant (Grundlegung; Zum ewigen Frieden): Moralische Normen müssen aus Gründen gelten können, die jede Person als freie und gleiche Vernunftinstanz anerkennen kann.
Martha Nussbaum (Creating Capabilities): Universelle menschliche Fähigkeitsbedingungen können als offene, politisch konkretisierbare Schwellen eines würdigen Lebens dienen.
Kwame Anthony Appiah (Cosmopolitanism): Kosmopolitische Ethik verbindet universelle Sorge für Menschen mit Respekt vor legitimer kultureller Verschiedenheit.
Der Weg durch die zehn Stunden
Std.
Schwerpunkt
Lernprodukt
1
Problemauftakt: Relativismus und Universalismus
Ersturteil mit zwei Gründen
2
Begriffe klären und Argumente prüfen
Begriffskarte und Argumentgerüst
3
Position I: Protagoras
Prämissen-Schluss-Schema
4
Position II: Kulturrelativistische Position
These-Begründung-Beispiel-Karte
5
Position III: Immanuel Kant
Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse
6
Kontroverse: Martha Nussbaum und Kwame Anthony Appiah
Vergleichsmatrix mit Kriterien
7
Angewandte Problemreflexion: Religiöse Symbole und staatliche Neutralität
Begründete Fallentscheidung
8
Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung
Urteil mit Einwand und Rückantwort
9
Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung
Einleitung, Argumentabsatz und Schluss
10
Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer
Bewerteter Text und Lernstandsprofil
Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Religiöse Symbole und staatliche Neutralität.
Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität
Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden.
Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten
Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt.
Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin
Nordrhein-Westfalen: Werte und Normen im Kontext von Kulturrelativismus und Universalismus; Identität, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftliche Problemlagen.
Berlin: Moralisches Handeln unter verschiedenen kulturellen und weltanschaulichen Hintergründen; nicht-westliche Philosophie und Diversität.
Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt.
Diese Reihe im Zusammenhang
Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Was sollen wir tun? - Grundmodelle philosophischer Ethik, Medizin- und Bioethik - Autonomie, Leben und Verantwortung, Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Ethik und angewandte Ethik.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht.
Häufige Fragen
Wie geht die Reihe mit heiklen Beispielen um?Die Fälle sind so gewählt, dass sie Abwägungen erzwingen, ohne Gruppen pauschal zuzuschreiben. Die Methodenkarten geben Gesprächsregeln vor, und die Lösungen benennen, welche Argumentformen im Kurs zurückzuweisen sind.
Wird nicht-westliche Philosophie einbezogen?Appiahs kosmopolitische Position und die Auseinandersetzung um die Herkunft universalistischer Ansprüche öffnen den Zugang. Der Berliner Rahmenlehrplan verlangt Diversität und nicht-westliche Bezüge ausdrücklich; die Reihe greift das an dieser Stelle auf.
Lässt sich die Reihe mit Politik oder Sozialwissenschaften koppeln?Der Fall zur staatlichen Neutralität und die Menschenrechtsdebatte lassen sich unmittelbar anschließen. Die Argumentmuster bleiben dieselben, nur die Materialbasis wechselt.
Wie viel Zeit braucht das Gruppenpuzzle?Es ist für eine Doppelstunde ausgelegt, inklusive Expertenphase, Austausch und Sicherung über die Vergleichsmatrix. Eine gekürzte Variante für 45 Minuten ist im Lehrkraftteil beschrieben.
Was steht im Erwartungshorizont?Für jede Teilaufgabe die erwarteten Gehalte mit Punktzuweisung, dazu eine Musterlösung und eine Fehleranalyse mit typischen Kurzschlüssen der Relativismusdebatte.
Unterrichtsmaterial
Medizin- und Bioethik - Autonomie, Leben und Verantwortung | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Diese Reihe behandelt Medizin- und Bioethik in zehn Stunden für die Sekundarstufe II. Sie übt die Abwägung von Selbstbestimmung, Lebensschutz, Gerechtigkeit und Folgen an medizinischen Grenzfällen. Enthalten sind fünf Positionstexte, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Leistungsüberprüfung über 100 Punkte mit Erwartungshorizont.
Worum es in dieser Reihe geht
Leitfrage: Wie lassen sich Selbstbestimmung, Schutz des Lebens, Gerechtigkeit und Folgen in medizinischen Grenzfällen abwägen?
Angewandte Ethik gelingt nur, wenn die Lernenden ein Abwägungsverfahren beherrschen und nicht bloß Meinungen austauschen. Die Reihe stellt deshalb die Prinzipienethik nach Beauchamp und Childress an den Anfang und macht die vier Prinzipien als fallbezogen auszulegende Größen kenntlich. Kant liefert die Grenze, jenseits derer Patientinnen und Patienten zum bloßen Mittel würden, die utilitaristische Bioethik das Argument für Nutzenmaximierung unter Knappheit. Hans Jonas erweitert den Zeithorizont auf irreversible Folgen, die Care-Ethik korrigiert die Konzentration auf autonome Einzelentscheidungen um Beziehungen, Abhängigkeit und Verletzlichkeit. Am Fall prädiktiver Gentests bei Minderjährigen greifen alle fünf Zugänge ineinander, weil dort Autonomie zeitlich verschoben, Wohl unsicher und Verantwortung geteilt ist.
Die fünf Positionen im Vergleich
Prinzipienethik nach Beauchamp/Childress (Principles of Biomedical Ethics): Medizinische Entscheidungen sollen Autonomie, Nichtschaden, Wohltun und Gerechtigkeit fallbezogen auslegen und gegeneinander abwägen.
Immanuel Kant (Grundlegung; Metaphysik der Sitten): Patientinnen und Patienten sind als autonome Zwecke zu achten und dürfen nicht bloß für fremde Ziele benutzt werden.
Utilitaristische Bioethik (Folgenethische Ansätze in der Medizinethik): Knappes medizinisches Handeln soll den erwartbaren gesundheitlichen Nutzen für alle Betroffenen möglichst stark erhöhen.
Hans Jonas (Das Prinzip Verantwortung): Die Reichweite moderner Biotechnik verlangt eine vorsorgende Verantwortung für langfristige und irreversible Folgen menschlichen Handelns.
Care-Ethik (Gilligan, Held und medizinethische Rezeption): Gute medizinische Entscheidungen müssen Beziehungen, Abhängigkeiten, Verletzlichkeit und konkrete Sorgepraxis berücksichtigen.
Der Weg durch die zehn Stunden
Std.
Schwerpunkt
Lernprodukt
1
Problemauftakt: Medizin- und Bioethik
Ersturteil mit zwei Gründen
2
Begriffe klären und Argumente prüfen
Begriffskarte und Argumentgerüst
3
Position I: Prinzipienethik nach Beauchamp/Childress
Prämissen-Schluss-Schema
4
Position II: Immanuel Kant
These-Begründung-Beispiel-Karte
5
Position III: Utilitaristische Bioethik
Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse
6
Kontroverse: Hans Jonas und Care-Ethik
Vergleichsmatrix mit Kriterien
7
Angewandte Problemreflexion: Prädiktive Gentests bei Minderjährigen
Begründete Fallentscheidung
8
Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung
Urteil mit Einwand und Rückantwort
9
Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung
Einleitung, Argumentabsatz und Schluss
10
Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer
Bewerteter Text und Lernstandsprofil
Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Prädiktive Gentests bei Minderjährigen.
Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität
Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden.
Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten
Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt.
Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin
Nordrhein-Westfalen: Ethische Positionen in aktuellen Anwendungskontexten; Prinzipien moralischen Handelns; Menschenwürde und Verantwortung.
Berlin: Q2 Angewandte Ethik: Medizinethik, Gentechnologie, Selbstbestimmung und Entscheidungen über den eigenen Körper.
Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt.
Diese Reihe im Zusammenhang
Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Was sollen wir tun? - Grundmodelle philosophischer Ethik, Kulturrelativismus und Universalismus - Werte in einer pluralen Welt, Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Ethik und angewandte Ethik.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht.
Häufige Fragen
Werden konkrete rechtliche Regelungen behandelt?Die Reihe arbeitet ethisch und verweist auf rechtliche Rahmenbedingungen nur, wo sie für die Fallstruktur nötig sind. Rechtsauskünfte oder Bewertungen der geltenden Rechtslage sind nicht Gegenstand.
Sind die Fälle für Jugendliche zumutbar?Die Fälle sind auf Abwägungsstrukturen zugeschnitten und verzichten auf drastische Schilderungen. Die Methodenkarten enthalten Gesprächsregeln für den Fall, dass persönliche Betroffenheit im Kurs zur Sprache kommt.
Braucht der Kurs biologische Vorkenntnisse?Nein. Die medizinischen Sachverhalte werden im Umfang erläutert, den die ethische Abwägung erfordert. Für fächerverbindendes Arbeiten mit Biologie sind die Anschlussstellen ausgewiesen.
Welche Position eignet sich für den Einstieg?Die Prinzipienethik, weil sie den Fall zunächst strukturiert, ohne ihn zu entscheiden. Die normativen Grundpositionen treten danach als konkurrierende Begründungen der Gewichtung auf.
Wie umfangreich ist das Material insgesamt?Der Lehrkraft- und Arbeitsteil umfasst rund 43 Seiten, dazu kommt eine Präsentation mit zwanzig Folien. Alles liegt editierbar als DOCX und PPTX sowie als PDF vor.
Unterrichtsmaterial
Was sollen wir tun? - Grundmodelle philosophischer Ethik | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Die Reihe stellt die Grundmodelle philosophischer Ethik in zehn Stunden gegenüber: Tugendethik, Pflichtethik, Utilitarismus, Emotivismus und Diskursethik. Sie klärt, welche Gründe eine Handlung moralisch richtig machen. Enthalten sind fünf Positionstexte, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Leistungsüberprüfung über 100 Punkte.
Worum es in dieser Reihe geht
Leitfrage: Welche Gründe machen eine Handlung moralisch richtig: Tugend, Pflicht, Folgen, Gefühl oder Zustimmung?
Der Vergleich der Ethikmodelle ist Kern jedes Oberstufenkurses und zugleich die Stelle, an der Klausuren regelmäßig auseinanderfallen. Die Reihe legt deshalb zuerst die Vergleichskriterien fest und führt die Positionen daran entlang: Aristoteles über den geübten Charakter und die situationsangemessene Mitte, Kant über die verallgemeinerbare Maxime, Mill über die unparteiische Maximierung des Wohlergehens. Hume und der Emotivismus stellen die Frage nach der Motivationskraft moralischer Urteile, Habermas verschiebt die Begründung in den fairen Diskurs. Im Gruppenpuzzle vertreten Expertengruppen ihre Position an einem gemeinsamen Fall, sodass Unterschiede in den Voraussetzungen sichtbar werden statt nur in den Ergebnissen. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun überträgt das auf die Aufgabenformate Analyse, Vergleich und Erörterung.
Die fünf Positionen im Vergleich
Aristoteles (Nikomachische Ethik): Moralisch gutes Handeln entspringt einem durch Übung gebildeten Charakter und trifft die situationsangemessene Mitte.
Immanuel Kant (Grundlegung zur Metaphysik der Sitten): Moralisch richtig ist eine Handlung aus Pflicht nach einer Maxime, die als allgemeines Gesetz gelten kann.
John Stuart Mill (Utilitarianism): Richtig ist die Handlung, die das Wohlergehen aller Betroffenen unparteiisch maximiert.
David Hume und Emotivismus (Treatise; moderne emotivistische Deutung): Moralische Urteile sind wesentlich mit Gefühlen der Billigung und Missbilligung verbunden und motivieren dadurch.
Jürgen Habermas (Diskursethik): Gültige Normen müssen die Zustimmung aller möglicherweise Betroffenen in einem fairen praktischen Diskurs finden können.
Der Weg durch die zehn Stunden
Std.
Schwerpunkt
Lernprodukt
1
Problemauftakt: Grundmodelle der Ethik
Ersturteil mit zwei Gründen
2
Begriffe klären und Argumente prüfen
Begriffskarte und Argumentgerüst
3
Position I: Aristoteles
Prämissen-Schluss-Schema
4
Position II: Immanuel Kant
These-Begründung-Beispiel-Karte
5
Position III: John Stuart Mill
Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse
6
Kontroverse: David Hume und Emotivismus und Jürgen Habermas
Vergleichsmatrix mit Kriterien
7
Angewandte Problemreflexion: Lüge zum Schutz einer Person
Begründete Fallentscheidung
8
Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung
Urteil mit Einwand und Rückantwort
9
Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung
Einleitung, Argumentabsatz und Schluss
10
Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer
Bewerteter Text und Lernstandsprofil
Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Lüge zum Schutz einer Person.
Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität
Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden.
Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten
Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt.
Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin
Nordrhein-Westfalen: Freiheit und moralisches Handeln: tugendethische, deontologische, utilitaristische und emotivistische Prinzipien; im LK Diskursethik.
Berlin: Q2 Gutes Leben und moralisches Handeln: Kriterien moralisch richtigen Handelns; ethisches Argumentieren.
Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt.
Diese Reihe im Zusammenhang
Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Medizin- und Bioethik - Autonomie, Leben und Verantwortung, Kulturrelativismus und Universalismus - Werte in einer pluralen Welt, Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Ethik und angewandte Ethik.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht.
Häufige Fragen
Deckt die Reihe auch die Diskursethik für den Leistungskurs ab?Ja. Habermas ist als eigene Position mit Text, Aufgaben und Lösungen enthalten; im Kernlehrplan Nordrhein-Westfalen ist die Diskursethik dem Leistungskurs zugeordnet, im Grundkurs lässt sie sich als Vertiefung führen.
Kann ich einzelne Positionen weglassen?Die Stunden drei bis sechs sind so gebaut, dass eine Position entfallen kann, ohne den Vergleich zu zerstören. Die Vergleichsmatrix in Stunde sechs weist aus, welche Kriterien dann unbesetzt bleiben.
Wie ist die Klausur aufgebaut?Als vollständige Aufgabe mit Textgrundlage, drei Anforderungsbereichen und einem Punkteraster über 100 Punkte. Musterlösung und Fehleranalyse zeigen, welche Formulierungen welche Punktzahl tragen.
Eignet sich die Reihe als Einstieg in die Qualifikationsphase?Sie funktioniert als Grundlegung, auf die angewandte Reihen aufbauen. Wer anschließend Medizin- und Bioethik oder Gerechtigkeitsfragen behandelt, kann die hier erarbeitete Vergleichsmatrix unverändert weiterverwenden.
Sind die Materialien editierbar?Lehrkraftteil und Arbeitsblätter liegen als DOCX vor, die Präsentation mit zwanzig Folien als PPTX; PDF-Fassungen sind zusätzlich enthalten.
Unterrichtsmaterial
Religion, Transzendenz und Metaphysik - Was dürfen wir hoffen? | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Die Reihe erschließt Religionsphilosophie und Metaphysik in zehn Stunden für die Oberstufe. Sie prüft, ob Vernunft Aussagen über Gott, Sinn und eine Wirklichkeit jenseits der Erfahrung begründen kann. Enthalten sind fünf Positionstexte von Anselm bis William James, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, Lösungen und eine Klausur über 100 Punkte.
Worum es in dieser Reihe geht
Leitfrage: Kann Vernunft Aussagen über Gott, Sinn und eine Wirklichkeit jenseits der Erfahrung begründen?
Gottesbeweise werden im Unterricht häufig referiert und dann pauschal für widerlegt erklärt. Diese Reihe behandelt sie als Argumente mit prüfbarer Struktur. Anselms ontologischer Schluss und die Wege des Thomas von Aquin werden formal rekonstruiert, bevor Hume zeigt, wie weit Analogieschlüsse von der Weltordnung auf einen Urheber tragen. Kant trennt anschließend, was theoretische Vernunft erkennen kann, von dem, was praktische Vernunft hoffen darf. William James verschiebt die Frage auf die Erlaubnis zu glauben, wenn eine Option echt, unvermeidlich und intellektuell nicht entscheidbar ist. Die Lernenden arbeiten damit an der Grenze von Erkenntnis und Geltung und nicht an Bekenntnissen, was die Reihe auch in weltanschaulich gemischten Kursen tragfähig macht.
Die fünf Positionen im Vergleich
Anselm von Canterbury (Proslogion): Aus dem Begriff Gottes als desjenigen, über das hinaus nichts Größeres gedacht werden kann, soll seine Existenz folgen.
Thomas von Aquin (Summa theologiae): Von Veränderung, Wirkursachen und Kontingenz in der Erfahrungswelt kann auf einen ersten Grund geschlossen werden.
David Hume (Dialogues Concerning Natural Religion): Schlüsse von Weltordnung auf einen göttlichen Urheber überschreiten die Reichweite empirischer Analogien.
Immanuel Kant (Kritik der reinen Vernunft; Kritik der praktischen Vernunft): Theoretische Vernunft kann Gottes Existenz nicht erkennen; Hoffnung kann jedoch eine praktische, moralische Funktion besitzen.
William James (The Will to Believe): Bei echten, unvermeidlichen und intellektuell nicht entscheidbaren Optionen kann eine leidenschaftliche Entscheidung epistemisch erlaubt sein.
Der Weg durch die zehn Stunden
Std.
Schwerpunkt
Lernprodukt
1
Problemauftakt: Religion und Metaphysik
Ersturteil mit zwei Gründen
2
Begriffe klären und Argumente prüfen
Begriffskarte und Argumentgerüst
3
Position I: Anselm von Canterbury
Prämissen-Schluss-Schema
4
Position II: Thomas von Aquin
These-Begründung-Beispiel-Karte
5
Position III: David Hume
Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse
6
Kontroverse: Immanuel Kant und William James
Vergleichsmatrix mit Kriterien
7
Angewandte Problemreflexion: Religiöse Erfahrung und Evidenz
Begründete Fallentscheidung
8
Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung
Urteil mit Einwand und Rückantwort
9
Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung
Einleitung, Argumentabsatz und Schluss
10
Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer
Bewerteter Text und Lernstandsprofil
Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Religiöse Erfahrung und Evidenz.
Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität
Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden.
Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten
Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt.
Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin
Nordrhein-Westfalen: Der Mensch als transzendenzorientiertes Wesen; Umgang mit Endlichkeit und Religiosität; Grenzen von Erkenntnis.
Berlin: Q4 Weiterdenken: Ontologie und Metaphysik sowie Religionsphilosophie - Glaube und Hoffnung.
Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt.
Diese Reihe im Zusammenhang
Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität, Sprache, Bedeutung und Wirklichkeit - Wie Worte Welt schaffen, Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft im digitalen Zeitalter. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Mensch und Erkenntnis.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht.
Häufige Fragen
Ist die Reihe weltanschaulich neutral angelegt?Sie prüft Argumente auf ihre Struktur, Voraussetzungen und Reichweite und verlangt kein Bekenntnis. Zustimmung und Ablehnung müssen gleichermaßen begründet werden; die Bewertungsraster beziehen sich ausschließlich auf die Qualität der Begründung.
Wie unterscheidet sich das vom Religionsunterricht?Der Zugang ist argumentationslogisch statt theologisch. Gefragt wird, welche Schlüsse aus welchen Prämissen folgen und wo die Reichweite endet, nicht, welche Glaubensinhalte gelten.
Welche Vorkenntnisse braucht der Kurs?Grundlagen der Argumentrekonstruktion, die in der zweiten Stunde eigens gesichert werden. Kenntnisse zu Kants Erkenntnistheorie sind hilfreich, aber nicht nötig; die einschlägigen Unterscheidungen werden im Positionstext eingeführt.
Passt die Reihe in das Berliner Kurssystem?Sie ist auf das vierte Kurshalbjahr mit Ontologie, Metaphysik und Religionsphilosophie zugeschnitten. Für Nordrhein-Westfalen ist der Bezug zum Menschen als transzendenzorientiertem Wesen und zu den Grenzen der Erkenntnis ausgewiesen.
Was enthält der Lösungsteil?Ausformulierte Erwartungshorizonte zu allen acht Arbeitsblättern, Lösungen zum Gruppenpuzzle sowie Musterlösung und Fehleranalyse zur Leistungsaufgabe.
Unterrichtsmaterial
Freiheit, Determinismus und Verantwortung | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Diese Reihe behandelt Willensfreiheit, Determinismus und Verantwortung in zehn Stunden. Sie klärt, ob Menschen verantwortlich handeln können, wenn jede Entscheidung Ursachen hat. Enthalten sind fünf Positionstexte von Aristoteles bis zur Libet-Debatte, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Leistungsüberprüfung über 100 Punkte mit Musterlösung.
Worum es in dieser Reihe geht
Leitfrage: Können Menschen verantwortlich handeln, wenn jede Entscheidung Ursachen hat?
Die Freiheitsdebatte scheitert im Unterricht oft daran, dass Determinismus und Zwang gleichgesetzt werden. Die Reihe trennt beides von der zweiten Stunde an sauber und baut darauf die Positionen auf: Aristoteles bestimmt Verantwortung über Ursprung und Wissen, Spinoza erklärt das Freiheitsgefühl aus der Unkenntnis der eigenen Ursachen, Kant sichert praktische Freiheit als Bedingung moralischer Verpflichtung. Frankfurt liefert mit den Wünschen zweiter Ordnung ein kompatibilistisches Kriterium, das sich an Beispielen prüfen lässt. Die neurowissenschaftliche Herausforderung wird nicht als Widerlegung präsentiert, sondern als Anlass, genau zu bestimmen, welche Freiheitsvorstellung von Messdaten überhaupt betroffen wäre. Der Anwendungsfall Sucht und Selbstkontrolle macht die Unterscheidungen an einer lebensnahen Konstellation überprüfbar.
Die fünf Positionen im Vergleich
Aristoteles (Nikomachische Ethik, Buch III): Verantwortlich sind Handlungen, deren Ursprung im Handelnden liegt und die mit Wissen um die Umstände vollzogen werden.
Baruch de Spinoza (Ethik): Menschen halten sich für frei, weil sie ihre Handlungen kennen, die sie bestimmenden Ursachen aber nicht durchschauen.
Immanuel Kant (Kritik der praktischen Vernunft): Moralische Verpflichtung setzt praktische Freiheit voraus, auch wenn Handlungen als Naturereignisse kausal erklärt werden.
Harry Frankfurt (Freedom of the Will and the Concept of a Person): Willensfreiheit besteht darin, dass ein handlungswirksamer Wunsch mit einem reflektierten Wunsch zweiter Ordnung übereinstimmt.
Neurowissenschaftliche Herausforderung (Libet-Debatte und neuere Entscheidungsexperimente): Messbare neuronale Vorbereitung vor bewussten Entscheidungen fordert einfache Vorstellungen eines bewusst auslösenden Willens heraus.
Der Weg durch die zehn Stunden
Std.
Schwerpunkt
Lernprodukt
1
Problemauftakt: Freiheit und Verantwortung
Ersturteil mit zwei Gründen
2
Begriffe klären und Argumente prüfen
Begriffskarte und Argumentgerüst
3
Position I: Aristoteles
Prämissen-Schluss-Schema
4
Position II: Baruch de Spinoza
These-Begründung-Beispiel-Karte
5
Position III: Immanuel Kant
Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse
6
Kontroverse: Harry Frankfurt und Neurowissenschaftliche Herausforderung
Vergleichsmatrix mit Kriterien
7
Angewandte Problemreflexion: Sucht und Selbstkontrolle
Begründete Fallentscheidung
8
Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung
Urteil mit Einwand und Rückantwort
9
Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung
Einleitung, Argumentabsatz und Schluss
10
Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer
Bewerteter Text und Lernstandsprofil
Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Sucht und Selbstkontrolle.
Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität
Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden.
Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten
Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt.
Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin
Nordrhein-Westfalen: Freiheit und moralisches Handeln: Determinismus, Indeterminismus, Kompatibilismus und Verantwortung.
Berlin: Menschsein sowie Kriterien moralisch richtigen Handelns; Freiheit als Bedingung von Verantwortung.
Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt.
Diese Reihe im Zusammenhang
Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Individuum und Gesellschaft - Macht, Anerkennung und Entfremdung, Gerechtigkeit, globale Verantwortung, Krieg und Frieden, Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Freiheit, Macht und Gerechtigkeit.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht.
Häufige Fragen
Wie wird die Libet-Debatte dargestellt?Als offene Kontroverse. Der Positionstext referiert Aufbau und Befunde der Experimente und stellt die methodischen Einwände daneben, sodass die Lernenden prüfen können, welche Freiheitsbegriffe durch die Daten berührt werden und welche nicht.
Lässt sich die Reihe auch im Ethikunterricht einsetzen?Ja. Die Trennung von Determinismus, Zwang und Verantwortung ist in Ethik, Werte und Normen sowie Praktischer Philosophie gleichermaßen tragfähig; die Lehrplanbezüge sind für Philosophie ausgewiesen, die Materialien selbst sind fachlich offen.
Wie ist die Differenzierung angelegt?Auf drei Niveaus. Basis arbeitet mit gekürzten Aufträgen, Satzstartern und markierten Argumentbausteinen, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispielen und Transfer auf einen unbekannten Fall.
Ist eine Diagnose vorgesehen?Zu Beginn steht ein anonymes Ersturteil mit Begründung und Sicherheitsskala. Im Verlauf folgen formative Checks, am Ende ein Lernstandsprofil, das den Zuwachs gegenüber dem Ersturteil sichtbar macht.
Kann ich die Reihe auf weniger Stunden kürzen?Die zehn Stunden lassen sich als fünf Doppelstunden führen. Wer kürzen muss, kann eine der drei Einzelpositionen als Hausaufgabe auslagern; die Stundenentwürfe weisen die dafür nötigen Anschlüsse aus.
Unterrichtsmaterial
Sprache, Bedeutung und Wirklichkeit - Wie Worte Welt schaffen | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Die Reihe führt in zehn Stunden in die Sprachphilosophie der Oberstufe ein. Leitend ist die Frage, ob Sprache Wirklichkeit abbildet oder mitbestimmt, was sich denken und sozial tun lässt. Enthalten sind fünf Positionstexte von Frege bis Grice, acht Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Klausur über 100 Punkte mit Erwartungshorizont.
Worum es in dieser Reihe geht
Leitfrage: Bildet Sprache die Wirklichkeit ab oder bestimmt sie, was wir denken und sozial tun können?
Sprachphilosophie hat im Unterricht den Ruf, technisch zu sein. Die Reihe umgeht das, indem sie den Bogen von der Semantik zur Pragmatik zieht und an jeder Station zeigt, welches Problem die jeweilige Unterscheidung löst. Freges Trennung von Sinn und Bedeutung erklärt, warum zwei Ausdrücke dasselbe bezeichnen und trotzdem nicht dasselbe leisten. Der frühe Wittgenstein bindet Sinn an die geteilte logische Form von Satz und Welt, der späte an den regelgeleiteten Gebrauch in einer Lebensform. Austin macht sichtbar, dass Äußerungen Handlungen vollziehen, Grice, dass Gemeintes über Gesagtes hinausgeht. Die Anwendung auf politische Begriffe und Deutungshoheit macht daraus eine Analyse aktueller Sprachkonflikte statt einer Begriffsgeschichte.
Die fünf Positionen im Vergleich
Gottlob Frege (Über Sinn und Bedeutung): Ein Ausdruck besitzt eine Bedeutung als Bezug und einen Sinn als Art, in der dieser Bezug gegeben ist.
Ludwig Wittgenstein (früh) (Tractatus logico-philosophicus): Ein sinnvoller Satz stellt eine mögliche Sachlage dar, weil Satz und Welt eine logische Form teilen.
Ludwig Wittgenstein (spät) (Philosophische Untersuchungen): Die Bedeutung eines Ausdrucks liegt vielfach in seinem regelgeleiteten Gebrauch innerhalb einer Lebensform.
J. L. Austin (How to Do Things with Words): Mit Äußerungen beschreiben Menschen Wirklichkeit nicht bloß, sie vollziehen Handlungen.
H. P. Grice (Logic and Conversation): Gesprächsbedeutung entsteht durch Schlussfolgerungen aus Gesagtem, Kontext und unterstellter Kooperation.
Der Weg durch die zehn Stunden
Std.
Schwerpunkt
Lernprodukt
1
Problemauftakt: Sprache und Wirklichkeit
Ersturteil mit zwei Gründen
2
Begriffe klären und Argumente prüfen
Begriffskarte und Argumentgerüst
3
Position I: Gottlob Frege
Prämissen-Schluss-Schema
4
Position II: Ludwig Wittgenstein (früh)
These-Begründung-Beispiel-Karte
5
Position III: Ludwig Wittgenstein (spät)
Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse
6
Kontroverse: J. L. Austin und H. P. Grice
Vergleichsmatrix mit Kriterien
7
Angewandte Problemreflexion: Politische Begriffe und Deutungshoheit
Begründete Fallentscheidung
8
Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung
Urteil mit Einwand und Rückantwort
9
Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung
Einleitung, Argumentabsatz und Schluss
10
Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer
Bewerteter Text und Lernstandsprofil
Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Politische Begriffe und Deutungshoheit.
Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität
Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden.
Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten
Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt.
Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin
Nordrhein-Westfalen: Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissenschaft; Begriffsanalyse, Argumentation und Geltungsansprüche.
Berlin: Q4 Weiterdenken: Sprachphilosophie - Sprache und Bedeutung; Gesagtes und Gemeintes.
Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt.
Diese Reihe im Zusammenhang
Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität, Religion, Transzendenz und Metaphysik - Was dürfen wir hoffen?, Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft im digitalen Zeitalter. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Mensch und Erkenntnis.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht.
Häufige Fragen
Setzt die Reihe logische Vorkenntnisse voraus?Nein. Die zweite Stunde klärt die benötigten Begriffe und übt Argumentrekonstruktion ein. Die Positionstexte sind so rekonstruiert, dass sie ohne formale Logik verständlich bleiben; für den Leistungskurs enthalten die Vertiefungsaufgaben zusätzliche Präzisierungen.
Wo lässt sich die Reihe im Kursverlauf einordnen?In Nordrhein-Westfalen schließt sie an das Inhaltsfeld Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissenschaft an, insbesondere an Begriffsanalyse und Geltungsansprüche. In Berlin passt sie in das Wahlmodul Sprachphilosophie im vierten Kurshalbjahr.
Eignet sich die Reihe für fächerverbindendes Arbeiten?Die Sprechakttheorie und die Implikaturen lassen sich gut mit dem Deutschunterricht zur Kommunikationsanalyse und mit Sozialwissenschaften zur politischen Rhetorik verbinden. Die Methodenkarten sind fachunabhängig einsetzbar.
Was genau umfasst die Leistungsüberprüfung?Eine vollständige Klausuraufgabe mit Analyse, Vergleich und Erörterung, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine Musterlösung und eine Fehleranalyse, die typische Schwächen benennt und Rückmeldungen vorformuliert.
In welchen Formaten wird geliefert?Als DOCX und PPTX zum Bearbeiten sowie zusätzlich als PDF. Der Download steht nach dem Kauf sofort zur Verfügung.
Unterrichtsmaterial
Was ist der Mensch? - Natur, Kultur und Identität | komplette Unterrichtsreihe Philosophie Sek II
Diese Unterrichtsreihe bearbeitet die philosophische Anthropologie in zehn vollständigen Stunden à 45 Minuten. Ausgangspunkt ist die Frage, ob der Mensch durch seine Natur festgelegt ist oder sich in Kultur und Geschichte selbst entwirft. Enthalten sind fünf didaktisch rekonstruierte Positionstexte, acht kopierfertige Arbeitsblätter, ein Gruppenpuzzle, vier Methodenkarten, ausformulierte Lösungen und eine Leistungsüberprüfung über 100 Punkte.
Worum es in dieser Reihe geht
Leitfrage: Ist der Mensch durch Natur festgelegt oder entwirft er sich in Kultur und Geschichte selbst?
Anthropologie gerät im Unterricht leicht zur Aufzählung von Menschenbildern. Die Reihe arbeitet stattdessen mit einem Spannungsbogen: Aristoteles bestimmt den Menschen über Vernunft, Sprache und Gemeinschaft, Kant über Erziehungsbedürftigkeit und Selbstzwecklichkeit, Gehlen über die biologische Unspezialisiertheit, die Kultur und Institutionen nötig macht. Judith Butler setzt dagegen, dass Identitäten in wiederholten sozialen Praktiken entstehen, und die posthumanistische Debatte fragt, ob Technik die Grenze des Menschlichen selbst verschiebt. Die Lernenden müssen dadurch nicht Positionen referieren, sondern eine Kontroverse führen, in der die Begriffe Natur, Kultur und Identität jeweils anders belegt sind. Das Enhancement-Beispiel am Ende zwingt zur Entscheidung, welche dieser Begriffsbestimmungen trägt.
Die fünf Positionen im Vergleich
Aristoteles (Politik; De anima): Der Mensch ist ein vernunft- und sprachfähiges Gemeinschaftswesen, dessen Anlagen sich in der Polis verwirklichen.
Immanuel Kant (Anthropologie in pragmatischer Hinsicht; Pädagogik): Menschen sind erziehungsbedürftige, zur Selbstbestimmung fähige Wesen und dürfen nie bloß als Mittel behandelt werden.
Arnold Gehlen (Der Mensch. Seine Natur und seine Stellung in der Welt): Als biologisch unspezialisiertes Mängelwesen ist der Mensch auf Kultur und entlastende Institutionen angewiesen.
Judith Butler (Gender Trouble; Bodies That Matter): Identitäten entstehen in wiederholten sozialen Praktiken und Normen; sie sind wirksam, aber nicht unveränderlich.
Posthumanistische Positionen (Debatte um Enhancement und Posthumanismus): Technik bleibt nicht Werkzeug des Menschen, sondern verschiebt die Grenzen dessen, was als menschlich gilt.
Der Weg durch die zehn Stunden
Std.
Schwerpunkt
Lernprodukt
1
Problemauftakt: Mensch, Natur und Identität
Ersturteil mit zwei Gründen
2
Begriffe klären und Argumente prüfen
Begriffskarte und Argumentgerüst
3
Position I: Aristoteles
Prämissen-Schluss-Schema
4
Position II: Immanuel Kant
These-Begründung-Beispiel-Karte
5
Position III: Arnold Gehlen
Rekonstruktion mit verdeckter Prämisse
6
Kontroverse: Judith Butler und Posthumanistische Positionen
Vergleichsmatrix mit Kriterien
7
Angewandte Problemreflexion: Identität zwischen Selbstbeschreibung und Fremdzuschreibung
Begründete Fallentscheidung
8
Strukturierte Kontroverse und Urteilsbildung
Urteil mit Einwand und Rückantwort
9
Klausurwerkstatt: Analyse, Vergleich, Erörterung
Einleitung, Argumentabsatz und Schluss
10
Leistungsaufgabe und reflektierter Transfer
Bewerteter Text und Lernstandsprofil
Die zehn Einzelstunden lassen sich ohne Umbau als fünf Doppelstunden führen. Die angewandte Problemreflexion in Stunde sieben arbeitet am Fall Identität zwischen Selbstbeschreibung und Fremdzuschreibung.
Differenzierung, Diagnose und Sprachsensibilität
Jede Stunde liegt auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor. Basis arbeitet mit gekürzten Arbeitsaufträgen, Satzstartern, markierten Argumentbausteinen und einer Begriffsbank, Standard mit eigenständiger Rekonstruktion und kriteriengeleitetem Vergleich, Vertiefung mit verdeckten Prämissen, Gegenbeispiel und Transfer auf einen unbekannten Fall. Den Auftakt bildet eine Eingangsdiagnose mit anonymem Ersturteil und Sicherheitsskala, im Verlauf folgen formative Checks. Operatoren werden expliziert; Fachbegriffe sind in vollständigen Begründungssätzen zu verwenden.
Leistungsüberprüfung mit 100 Punkten
Enthalten ist eine vollständige Leistungsaufgabe mit Textgrundlage und den Anforderungsbereichen I bis III, dazu ein Punkteraster über 100 Punkte, eine ausformulierte Musterlösung und eine Fehleranalyse. Die Klausurwerkstatt in Stunde neun bereitet Einleitung, Argumentabsatz und Schluss gezielt vor, sodass die Bewertung für die Lerngruppe nachvollziehbar bleibt.
Lehrplanbezug Nordrhein-Westfalen und Berlin
Nordrhein-Westfalen: Der Mensch - sein Selbstverständnis und sein Handeln: Natur- und Kulturwesen; Identität(en); Human Enhancement.
Berlin: Q1 Mensch und Gemeinschaft: Menschsein; Natur und Kultur; Essentialismuskritik; Posthumanismus.
Ausgerichtet am Kernlehrplan Philosophie für die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Fassung 2026, Einführung ab dem Schuljahr 2027/28, anschlussfähig an den Kernlehrplan 2013) sowie am Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe Philosophie in Berlin und Brandenburg (Fassung 2025). Das Material ist nicht ministeriell geprüft und wird eigenverantwortlich eingesetzt.
Diese Reihe im Zusammenhang
Die Reihe ist Teil einer Serie von zehn Philosophie-Reihen für die Sekundarstufe II mit einheitlichem Aufbau, gleichen Operatoren und kompatiblen Vergleichskriterien. Thematisch schließen unmittelbar an: Sprache, Bedeutung und Wirklichkeit - Wie Worte Welt schaffen, Religion, Transzendenz und Metaphysik - Was dürfen wir hoffen?, Wahrheit, Erkenntnis und Wissenschaft im digitalen Zeitalter. Wer mehrere Reihen einsetzt, findet sie gebündelt im Sparpaket Mensch und Erkenntnis.
Lieferung und Lizenz
Sofortiger digitaler Download nach dem Kauf. Enthalten sind der Lehrkraft- und Arbeitsteil (DOCX und PDF, 43 Seiten) und die Unterrichtspräsentation (PPTX und PDF, 20 Folien). Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft, die Schullizenz für alle Lehrkräfte einer Schule. Die Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen und ersetzen keine wissenschaftliche Originalausgabe; sie ermöglichen urheberrechtlich unproblematisches, textnahes Arbeiten im Unterricht.
Häufige Fragen
Für welche Jahrgangsstufe ist die Reihe gedacht?Für die Sekundarstufe II, also EF, Q1 und Q2 beziehungsweise die Jahrgangsstufen 11 bis 13. Alle Aufgaben liegen auf den Niveaus Basis, Standard und Vertiefung vor, sodass sich die Reihe in der Einführungsphase ebenso einsetzen lässt wie im Leistungskurs.
Brauche ich zusätzlich eine Textausgabe?Nein. Die fünf Positionstexte sind didaktisch neu formulierte Rekonstruktionen, die textnahes Arbeiten ohne urheberrechtliche Probleme erlauben. Wer im Leistungskurs mit Originalauszügen arbeiten möchte, findet im Quellenverzeichnis die Bezugsstellen.
Wie viel Vorbereitungszeit muss ich einplanen?Die Stundenverläufe sind ausformuliert, die Arbeitsblätter kopierfertig und die Lösungen vollständig. In der Praxis genügt das Durchlesen des jeweiligen Stundenentwurfs; Material muss nicht zusätzlich gesucht oder erstellt werden.
Passt die Reihe zum neuen Kernlehrplan in Nordrhein-Westfalen?Sie ist am Kernlehrplan Philosophie 2026 ausgerichtet, der ab dem Schuljahr 2027/28 gilt, und bleibt anschlussfähig an den Kernlehrplan von 2013. Für Berlin ist der Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe in der Fassung 2025 berücksichtigt. Eine ministerielle Prüfung oder Zulassung ist damit nicht verbunden.
Kann ich die Materialien verändern?Ja. Lehrkraftteil und Arbeitsblätter liegen als DOCX vor, die Präsentation als PPTX. Beide lassen sich kürzen, umstellen und an die eigene Lerngruppe anpassen; zusätzlich sind PDF-Fassungen für den direkten Ausdruck enthalten.
Digitaler Download
Akustik & Frequenzanalyse in der Physik - Unterrichtsreihe
Mit unserer Unterrichtsreihe „Akustik in der Physik“ erhalten Sie eine vollständige, leicht umsetzbare Unterrichtseinheit für den Physikunterricht in der Sekundarstufe II.
Diese Reihe behandelt alle wichtigen Aspekte der Akustik – von der Bestimmung der Schallgeschwindigkeit bis hin zur Analyse von Frequenzen und der Untersuchung von Klangfarben. Jede Lektion ist auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler abgestimmt und bietet eine ausgewogene Mischung aus Theorie und praktischen Experimenten.
Die Unterrichtsreihe umfasst präzise ausgearbeitete Materialien, die das Lernen mit verständlichen Erklärungen und spannenden Experimenten fördern. Schülerinnen und Schüler lernen, wie Schallwellen entstehen, sich verbreiten und messbar gemacht werden. Dabei stehen auch die praktischen Anwendungen der Schallmessung, die Bedeutung von Obertonreihen und Frequenzen sowie die Klangfarbe von Musikinstrumenten im Mittelpunkt. Mit klar strukturierten Aufgaben und Experimenten stärken Sie das Verständnis Ihrer Schülerinnen und Schüler und fördern ein tieferes Interesse an physikalischen Phänomenen.
Nutzen Sie diese umfassende Unterrichtseinheit, um Ihre Schülerinnen und Schüler auf die faszinierenden Prinzipien der Akustik vorzubereiten. Die Unterrichtsreihe ist nicht nur lehrreich, sondern auch spannend und motivierend. Perfekt für Lehrerinnen und Lehrer, die eine vollständig vorbereitete Unterrichtseinheit suchen.
Keywords: Akustik Unterricht, Physik Sekundarstufe II, Akustik in der Physik, Schallgeschwindigkeit, Klangfarbe, Frequenzanalyse, Unterrichtsmaterialien Physik, Physik Experimente, Akustik lernen, Schallwellen.
Keine passenden Materialien gefunden.
Einordnung
Unterrichtsmaterial zu Unterrichtsreihen - SEK II
Ob Physik, Musik oder Pädagogik: Hier findest du dein Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II in allen Fächern von Deutsch über Chemie, Physik & Biologie bis zu Geschichte und Ethik sowie Religion,