Stadt und Dorf: Vergleich, Versorgung, Pendeln und Flächennutzung · Einzellizenz (1 Lehrkraft) · €39,90
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Stadt und Dorf: Vergleich, Versorgung, Pendeln und Flächennutzung – Unterrichtsreihe Erdkunde Realschule Klasse 5–6, 12 Stunden
Komplett geplante Unterrichtsreihe für Erdkunde (Sek I · Klasse 5–6 · Realschule): 12 Stunden à 45 Minuten mit Material, Lösungen und Leistungsnachweis.
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Was steckt in „Stadt und Dorf: Vergleich, Versorgung, Pendeln und Flächennutzung“?
12 ausgearbeitete Unterrichtsstunden à 45 Minuten für Erdkunde (Sek I · Klasse 5–6 · Realschule). Ablauf: Einstieg → Erarbeitung → Übung → Analyse → Vertiefung → Projekt → Stationen → Sicherung. Im Paket: 4 Bausteine mit zusammen 40 Seiten. Leistungsnachweis: Lernkontrolle, Anwendungsprojekt.
Der Bus braucht 25 Minuten, fährt aber nur einmal pro Stunde, das Rad braucht 35 Minuten und fährt jederzeit: Welcher Weg ist kürzer? An solchen Modellfällen lernen die Klassen, Stadt und Dorf mit denselben Kriterien zu vergleichen, statt Eindrücke zu verallgemeinern. Die Reihe geht von Siedlungsvergleich und Versorgung über Pendeln bis zur Flächennutzung und endet mit einer Planungskonferenz um eine freie Fläche von 2 000 m².
- Fach
- Erdkunde
- Stufe
- Sek I · Klasse 5–6 · Realschule
- Umfang
- 12 × 45 Min., zusätzlich eine Lernkontrolle (45 Min.)
- Material
- 40 Seiten in drei A4-PDFs, dazu bearbeitbare Lerntexte (HTML) und Inhalte als JSON
- Leistungsnachweis
- Lernkontrolle (45 Min., 40 Punkte) mit Erwartungshorizont
- Lehrplanbezug
- Grundlagen der Geographie in Klasse 5/6, Themenbereich Siedlung und Raumnutzung (Stadt und Dorf, Versorgung, Mobilität, Flächennutzung)
Die 12 Unterrichtsstunden
Tippe auf eine Stunde, um Ziel, Ablauf und Material zu sehen. Die Farben zeigen die Phase der Reihe.
- Stunde 1Einstieg
Startdiagnose und Funktionsübersicht
Vier Diagnoseaufgaben ohne Note, etwa „Nenne zwei Folgen von Versiegelung“. Danach wird eine Übersicht der vier Siedlungsfunktionen gelesen, deren Linien ausdrücklich keine Straßenkarte sind.
Material Schülerheft S. 3–4
- Stunde 2Erarbeitung
Kriterien für den Vergleich
Modellort A mit dichter Bebauung und mehreren Schulen gegen Modellort B mit lockerer Bebauung und einer Grundschule. Aus den Daten allein folgt noch keine Aussage zur Lebensqualität.
Material S. 5
- Stunde 3Übung
Pauschale Urteile prüfen
Drei Vergleichskriterien nennen, Bebauungsdichte erklären und begründen, warum „Auf dem Dorf ist alles ruhig“ zu pauschal ist. Dazu die Frage, was zur Schulversorgung im Modell noch fehlt.
Material S. 6–7
- Stunde 4Erarbeitung
Funktionen von Siedlungen
Wohnen, Arbeit, Versorgung und Erholung werden unterschieden. Ein Krankenhaus hat meist einen größeren Versorgungsraum als eine Bäckerei.
Material S. 8
- Stunde 5Übung
Einzugsgebiete und Zugang
Supermarkt, Fabrik, Park und Wohnhaus einer Funktion zuordnen, das Einzugsgebiet erklären und klären, wann eine vorhandene Einrichtung noch keine gute Versorgung bedeutet.
Material S. 9–10
- Stunde 6Erarbeitung
Pendeln und Wegekette
Im Modell fährt der Bus 25 Minuten alle 60 Minuten, das Rad braucht 35 Minuten. Die Lernenden betrachten die gesamte Wegekette statt nur der Fahrzeit.
Material S. 11
- Stunde 7Analyse
Verkehrsmittel abwägen
Welche Zeit fehlt beim Busvergleich? Zwei Vorteile und eine Grenze des Fahrrads nennen und die Folgen einer Haltestelle ohne barrierefreien Zugang beurteilen.
Material S. 12–13
- Stunde 8Erarbeitung
Fläche ist begrenzt
Wohnungen, Parkplätze, Grünflächen und Landwirtschaft konkurrieren um Raum. Am Beispiel eines ehemaligen Parkplatzes werden die Wirkungen von Wohnungen und Park verglichen.
Material S. 14
- Stunde 9Vertiefung
Interessen und Folgen
Folgen der Versiegelung benennen, Interessen von Anwohnenden und Gewerbe bei einer neuen Straße vergleichen und ein Kriterium für eine faire Entscheidung formulieren.
Material S. 15–16
- Stunde 10Projekt
Anwendungsprojekt Planungskonferenz
Rollen Jugend, Anwohnende, Geschäftsleitung und Umweltgruppe entscheiden über Spielfläche, Parkplatz oder gemischte Nutzung. Jede Rolle erkennt auch einen Nachteil des eigenen Vorschlags an.
Material S. 17–18
- Stunde 11Stationen
Erklärstudio und Prüfteam
Vier Erklärkarten erstellen, der Startauftrag fragt nach dem Satz zum ruhigen Dorf. Danach die Fehlerkarte zur Frage, warum eine Brachfläche nicht automatisch wertlos ist.
Material S. 19–20
- Stunde 12Sicherung
Sicherung und Lernbilanz
Startdiagnose wiederholen, gezielt nacharbeiten, Spickzettel zu Vergleich, Versorgung, Pendeln und Flächennutzung füllen und einen Lernnachweis schreiben.
Material S. 21–22
Komplett geplant: 12 Stunden, 40 Seiten, sofort einsetzbar.
Das ist enthalten
Schülerheft
22 SeitenLernweg, Startdiagnose, vier Bausteine mit Erklärtext, Beispiel, Basis-, Standard- und Transferaufgaben, Anwendungsprojekt, zwei Stationen und Lernbilanz.
Lehrerheft
12 SeitenUnterrichtskonzeption, Stoffverteilungsplan mit Minutenangaben, Lösungen, Projektlösung mit Bewertungsvorschlag, Differenzierung sowie Quellenangabe und KI-Transparenz.
Lernkontrolle mit Erwartungshorizont
6 SeitenVier Aufgaben zu je 10 Punkten, Erwartungshorizont, Auswertungsbogen und Material zur gezielten Nacharbeit.
Bearbeitbare Fassung
HTML und JSONLerntexte und Aufgaben zum Anpassen an die eigene Lerngruppe.
Kompetenzen
- Stadt und Dorf mit denselben Kriterien vergleichen und pauschale Urteile hinterfragen
- Siedlungsfunktionen und Einzugsgebiete beschreiben
- Verkehrsmittel anhand der gesamten Wegekette vergleichen
- Nutzungskonflikte um Flächen mit Interessen und Folgen abwägen
Darauf kannst du dich verlassen
- Stoffverteilung für 12 Stunden mit Zeitangaben je Phase, auch für die Planungskonferenz, und einer Regel für den Fall, dass der Entwurf nicht fertig wird.Lehrerheft
- Drei Niveaus in jedem Baustein Basis mit Aufgabe 1 und 2 und Hilfekarte, Standard mit Aufgabe 3, Vertiefung mit Aufgabe 4 und eigenem Prüfauftrag.Basis, Standard, Vertiefung
- Erwartungshorizont mit Teilpunkten je Aufgabe bis 4 Punkte für den Ansatz, bis 4 für die Durchführung und bis 2 für die Begründung.Lernkontrolle
- Offene Projektlösung mit Kriterien wie Zugang, Sicherheit, Versickerung, Kosten und Bedarf, aber ohne vorgegebene Einheitslösung.Lehrerheft
Leistungsbewertung
Vier Aufgaben mit zusammen 40 Punkten: Vergleichskriterien, Einzugsgebiet, Bus mit Wartezeit gegen Rad, Abwägung bei der Umgestaltung eines Parkplatzes.
Bewertungsvorschlag mit 20 Punkten für Daten und Modell, Durchführung, Darstellung und Sachdeutung mit benannten Grenzen.
Die Punktzahl wird bewusst nicht automatisch in eine Note umgerechnet; den Notenschlüssel legt die Fachschaft fest. Orte, Wegezeiten und Planungskonferenz sind fiktive Fälle und beschreiben keine reale Gemeinde. Das Titelmotiv ist KI-generiert.
Für wen eignet sich die Reihe?
Für Erdkunde in Klasse 5 und 6 an Realschule, Sekundarschule, Gesamtschule und Oberschule, die den Siedlungsraum vor Ort mit Modellfällen vorbereiten wollen. Es gibt keine Karten oder Statistiken zu einer bestimmten Stadt, die Erkundung der eigenen Gemeinde bleibt Sache der Lerngruppe. Der ländliche Raum steht danach in Landwirtschaft und Lebensmittel im Mittelpunkt.
Fragen zu „Stadt und Dorf: Vergleich, Versorgung, Pendeln und Flächennutzung“
Werden reale Städte oder Dörfer behandelt?
Wie funktioniert die Planungskonferenz?
Wie umfangreich ist das Material?
Wie sind die Fachquellen belegt?
Passt die Reihe zu unserem Lehrplan?
Wie bekomme ich das Material nach dem Kauf?
Was ist der Unterschied zwischen Einzellizenz und Schullizenz?
In welchem Format liegt das Material vor?
Wie kann ich bezahlen?
Was passiert, wenn das Material nicht zu unseren Vorgaben passt?
Weitere Unterrichtsreihen für Erdkunde

Kurzfazit
„Stadt und Dorf: Vergleich, Versorgung, Pendeln und Flächennutzung“ ist eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe für Erdkunde (Sek I · Klasse 5–6 · Realschule) mit 12 geplanten Stunden. Ablauf, Material und Lösungen liegen fertig vor, sodass die Reihe ohne eigene Vorplanung starten kann.
ⓘ KI-Transparenz
Bei der Erstellung dieses Materials können KI-gestützte Systeme zur Erstellung oder Bearbeitung von Texten, Illustrationen und Bildern eingesetzt worden sein. Dies umfasst auch stilisierte sowie realistisch wirkende künstlich erzeugte oder bearbeitete Darstellungen. KI-unterstützte Inhalte werden redaktionell geprüft und bearbeitet. Synthetische Darstellungen sind, sofern nicht anders gekennzeichnet, nicht als dokumentarischer Nachweis realer Personen, Orte oder Ereignisse zu verstehen.
