
Maskenwerkstatt: Masken & Verwandlung – Ausdruck, Gestaltung & Kulturen
Vom Gesichtsaufbau über eigene Entwürfe bis zur fertigen Maske – die zentrale Werkstatt für das Thema Masken im Kunstunterricht.
Hast du ein Konto?
Logge dich ein, damit es beim Checkout schneller geht.
Praktische Ideen, neue Materialien und dein 10%-Willkommenscode per Mail.
Wir haben dir eine Bestätigungs-E-Mail geschickt. Ein Klick, und dein 10%-Code kommt automatisch.
MASKEN GESTALTEN · KUNSTUNTERRICHT SEK I
Masken gestalten im Kunstunterricht verbindet plastisches Arbeiten mit Fragen nach Ausdruck, Verwandlung und Kultur. Hier findest du durchdachtes Material für die Sekundarstufe I – vom Aufbau des Gesichts bis zur fertigen Maske.
Kurz gesagt: Masken gestalten im Kunstunterricht heißt: Schülerinnen und Schüler erfassen die Proportionen des Gesichts, entwickeln ein eigenes Maskenkonzept und setzen dieses plastisch oder gestalterisch um – mit Bezug zu Ausdruck, Verwandlung und kulturellen Vorbildern.
Beim Masken gestalten im Kunstunterricht untersuchen Schülerinnen und Schüler zunächst den Aufbau des menschlichen Gesichts und übertragen diese Beobachtungen in ein eigenes Maskenkonzept. Dabei verbinden sich zeichnerische Vorarbeiten mit plastischem oder collagiertem Gestalten, sodass am Ende eine tragbare oder ausstellbare Maske mit eigenem Ausdruck entsteht. Masken lassen sich zugleich als Werkzeug der Verwandlung lesen: Wer eine Maske trägt, verändert Gesicht, Wirkung und mitunter Rolle – ein Aspekt, der sich im Unterricht gut mit Bewegung, Theater oder Rollenspiel verknüpfen lässt.
Masken verbinden plastisches Gestalten mit kulturhistorischen und gesellschaftlichen Fragestellungen und gehören deshalb zu den wiederkehrenden Themen im Kunstunterricht der Sekundarstufe I. Masken tauchen in ganz unterschiedlichen Kulturen und Epochen auf – von rituellen bis zu karnevalesken Formen – und eignen sich dadurch hervorragend, um Gestaltung, Symbolik und kulturelle Vielfalt gemeinsam zu thematisieren. Gleichzeitig schult die Arbeit an der Maske grundlegende plastische und zeichnerische Kompetenzen, die sich auch auf andere Themenfelder des Kunstunterrichts übertragen lassen.
Die folgenden Werkstätten liefern dir passgenaues Material für die Sekundarstufe I – von der Maske selbst bis zu ergänzenden Themen aus dem plastischen, ornamentalen und erzählerischen Kunstunterricht.

Vom Gesichtsaufbau über eigene Entwürfe bis zur fertigen Maske – die zentrale Werkstatt für das Thema Masken im Kunstunterricht.

Ergänzt den Maskenbau um weitere plastische Techniken, mit denen sich Masken auch dreidimensional erweitern lassen.

Passt hervorragend zur Maskengestaltung mit kulturellem Bezug, wenn Masken mit Ornamenten oder Symmetrie verziert werden.

Eine alternative Herangehensweise an Maskenmotive und Verwandlung – mit Naturmaterial statt Papier und Farbe.

Greift Mimik und Ausdruck von Figuren erzählerisch auf – eine gute Ergänzung, um Maskenfiguren in eine Bildgeschichte einzubetten.
| Stufe | Einsatz | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| Kl. 5–6 | Einstieg in Maskenbau und Gesichtsproportionen | Erste plastische Übungen mit einfachen Materialien |
| Kl. 7–8 | Vertiefte Maskengestaltung mit kulturellem Bezug | Ausdruck, Symbolik und Materialvielfalt |
| Kl. 9 | Eigenständige Konzeption und Reflexion | Verwandlung, Rolle und Präsentation |
Masken gestalten im Kunstunterricht heißt: Schülerinnen und Schüler erfassen die Proportionen des Gesichts, entwickeln ein eigenes Maskenkonzept und setzen dieses plastisch oder gestalterisch um – mit Bezug zu Ausdruck, Verwandlung und kulturellen Vorbildern.
Das Thema lässt sich in der gesamten Sekundarstufe I einsetzen. In Kl. 5–6 stehen einfache plastische Übungen im Vordergrund, in Kl. 7–8 folgt eine vertiefte Gestaltung mit kulturellem Bezug, in Kl. 9 eigenständige Konzeption und Reflexion.
Je nach gewählter Technik reichen einfache, gut verfügbare Materialien wie Papier, Pappe, Farbe oder Modelliermasse. Die Werkstatt zeigt dir, welches Material zu welchem Maskentyp passt.
Masken eignen sich gut für Anknüpfungen an Geschichte, Kultur, Theater oder Deutsch, etwa bei rituellen Masken, Rollenspiel oder der Verbindung von Maske und Figur in einer Bildgeschichte.
Das Material ist klar strukturiert, differenzierbar und direkt einsetzbar: fertige Arbeitsblätter und Anleitungen führen Schritt für Schritt von der Idee bis zur fertigen Maske.