Sparpaket: Die Laokoon-Gruppe – Klassik, Pathos und Bewegung
Ein komplettes Analysepaket zur berühmten Skulpturengruppe: Körpersprache, Ausdruck und Bewegung als Fenster in die antike Bildsprache.
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Antike Kunst · Sek II (EF/Q1/Q2)
Antikes Kunstunterrichtsmaterial für die Oberstufe: von der Laokoon-Gruppe über Pathos und Bewegung bis zu Mythos, Religion und ihrer barocken Rezeption bei Rubens. Fertige Reihen für fundierte Werkanalyse und Ikonografie.
Kurz gesagt: Antike Kunst Unterrichtsmaterial für die Sek II umfasst fertige Reihen zu antiker Skulptur, Mythos und Ikonografie sowie zu ihrer Rezeption in späteren Epochen. Deine Lerngruppe übt Werkanalyse, Bildvergleich und Fachsprache anhand von Beispielen wie der Laokoon-Gruppe und Rubens' Historienmalerei – einsatzbereit für EF, Q1 und Q2.
Antike Kunst umfasst die bildnerischen Werke der griechisch-römischen Welt – allen voran Skulptur, Architektur und Vasenmalerei – und ihre bis heute wirksamen Bildformeln. Im Kunstunterricht der Sek II geht es dabei nicht nur um das historische Werk selbst, sondern vor allem um seine Analyse: Wie werden Körper, Ausdruck und Bewegung dargestellt? Welche Mythen und religiösen Vorstellungen stecken hinter einer Darstellung? Und wie wurden diese Bildlösungen in späteren Epochen – etwa im Barock – wieder aufgegriffen, zitiert oder umgedeutet? Genau diese Verbindung aus Werkanalyse, Ikonografie und Rezeptionsgeschichte macht antike Kunst zu einem ergiebigen Thema für den Oberstufenunterricht.
Die Auseinandersetzung mit antiker Kunst und ihrer Rezeption trainiert zentrale Kompetenzen der gymnasialen Oberstufe: genaues Beschreiben, begründetes Interpretieren und das Einordnen von Werken in größere Zusammenhänge. Themen wie Pathos und Bewegung an der Laokoon-Gruppe, mythologische und religiöse Bildinhalte oder die Übernahme antiker Formeln durch Künstler wie Rubens verbinden kunsthistorisches Wissen mit praktischer Analysekompetenz. Diese Inhalte lassen sich in der Regel gut an die in den Bildungsplänen der Sek II vorgesehenen Schwerpunkte zu Werkanalyse, Epochenvergleich und Ikonografie anknüpfen – ohne dass feste Einzelthemen vorausgesetzt werden.
Diese Reihen und Sparpakete kombinieren antike Werke mit ihrer Wirkungsgeschichte – für Einstieg, Vertiefung und Prüfungsvorbereitung in der Oberstufe.
Ein komplettes Analysepaket zur berühmten Skulpturengruppe: Körpersprache, Ausdruck und Bewegung als Fenster in die antike Bildsprache.
Wie Rubens antike Pathosformeln und ein historisches Motiv in ein barockes Historienbild übersetzt – für den Epochenvergleich.
Wie mythologische und religiöse Erzählungen der Antike zu Bildformeln wurden, die Kunst bis heute prägen – mit vielfältigen Werkbeispielen.
Bildformeln für Krieg und Frieden von der Antike bis heute – ideal, um Ikonografie über Epochengrenzen hinweg zu vergleichen.
Trainiert Werkanalyse und Symboldeutung an einem Künstler, der überlieferte Bildtraditionen aufgreift und neu erzählt.
| Stufe | Einsatz | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| EF | Einstieg in Werkanalyse und Bildbeschreibung | Antike Skulptur kennenlernen, Grundlagen der Ikonografie |
| Q1 | Vertiefte Analyse im Kurs- und Reihenunterricht | Pathos, Bewegung und Rezeption in späteren Epochen |
| Q2 / Abitur | Prüfungsnahe, vergleichende Analyse | Mythos, Religion und politische Bildsprache im Epochenvergleich |
Dazu zählen vor allem Werke der griechisch-römischen Skulptur, Architektur und Malerei sowie die darin verwendeten Bildformeln für Körper, Mythos und Bewegung. Im Unterricht steht meist die Analyse dieser Formeln und ihre spätere Wirkungsgeschichte im Mittelpunkt.
Die Laokoon-Gruppe zeigt eindrücklich, wie antike Bildhauer Schmerz, Anstrengung und Bewegung im Körper sichtbar machten. Sie eignet sich daher besonders gut, um Grundbegriffe der Werkanalyse wie Komposition, Ausdruck und Pathos einzuführen.
Viele antike Bildwerke erzählen mythologische oder religiöse Geschichten und verankern diese in wiederkehrenden Symbolen und Kompositionen. Dieses Zusammenspiel macht antike Kunst zu einer ergiebigen Grundlage für den Einstieg in die Ikonografie.
Rubens orientiert sich in Komposition, Körperdarstellung und Ausdruck erkennbar an antiken Vorbildern, überträgt sie aber auf neue, oft dramatisch zugespitzte Historienszenen. Das macht seine Werke ideal für den Vergleich von Antike und Barock.
Die Reihen kombinieren Werkanalyse, Ikonografie und Epochenvergleich mit Aufgabenformaten, die an typische Prüfungsanforderungen der Oberstufe angelehnt sind, sodass sich Kompetenzen gezielt trainieren lassen.