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Zwölftontechnik & Dodekaphonie – Schönberg & die Zweite Wiener Schule | Musik Sek II
Zwölftontechnik & Dodekaphonie – Schönberg & die Zweite Wiener Schule | Musik Sek II
„Zwölftontechnik und Dodekaphonie“ ist ein sofort einsetzbares, differenziertes Unterrichtsmaterial für den Musikunterricht der gymnasialen Oberstufe (Sekundarstufe II). Schönberg und die Zweite Wiener Schule – ein Paradigmenwechsel. Das Komplettpaket führt strukturiert vom Hören über die Analyse zur begründeten Beurteilung und bereitet gezielt auf Klausuren und das Zentralabitur vor.
Das Komplettpaket enthält: 5 Arbeitsblätter mit ausführlichen Lösungen, einen Verlaufsplan für Lehrkräfte (inkl. Modellstunde), 3 Lerntexte für Lernende, eine unterrichtsfertige Präsentation und einen A4-Überblick – alle Dateien in bearbeitbaren Formaten (DOCX & PPTX).
Kompetenzen & Lernziele
- Rezeption: beschreiben und analysieren dodekaphone Werke im Hinblick auf Grundreihe, Reihenformen und Satzstruktur.
- Produktion: bilden eine eigene Zwölftonreihe, leiten Krebs, Umkehrung und Krebsumkehrung ab und erproben eine kurze Reihenkomposition.
- Reflexion: erörtern den Paradigmenwechsel von der Tonalität zur Zwölftontechnik und beurteilen dessen Wirkung und Rezeption.
- Rezeption: ordnen die Zweite Wiener Schule historisch ein und unterscheiden die ästhetischen Wege von Schönberg, Berg und Webern.
Themen & Inhalte
- Grundlagen – Von der Tonalität zur Atonalität: Emanzipation der Dissonanz, freie Atonalität und der Weg zum neuen Ordnungsprinzip.
- Die Reihe – Grundgestalt und die vier Formen: Grundreihe bilden und Krebs, Umkehrung, Krebsumkehrung ableiten.
- Werkanalyse – Schönberg op. 25 und op. 33a: Reihenformen im Klaviersatz erkennen und die Konstruktion nachvollziehen.
- Die Schule – Berg und Webern: Ausdruck und tonale Anklänge bei Berg gegen Konzentration und Klangfarbenmelodie bei Webern.
- Transfer – Fortschritt oder Sackgasse?: Erörterung zu Wirkung, Rezeption und Bedeutung der Zwölftontechnik.
Didaktischer Ansatz
Die Reihe geht vom Hören zum Begriff: Zunächst erfahren die Lernenden an kurzen Klangbeispielen den Bruch mit der Tonalität und erarbeiten am Kontrast von spätromantischer Chromatik und freier Atonalität die „Emanzipation der Dissonanz“. Von diesem hörenden Zugang aus wird verständlich, warum ein neues Ordnungsprinzip nötig wurde, bevor die Zwölftontechnik selbst als kompositorische Antwort eingeführt wird.
Lehrplanbezug
Ausgerichtet am Kernlehrplan Musik für die gymnasiale Oberstufe in NRW, Inhaltsfeld „Entwicklungen von Musik“.
Häufige Fragen
Für welche Klassenstufe eignet sich das Material?
Das Material ist für die gymnasiale Oberstufe (Sekundarstufe II, Klasse 10–12) konzipiert und orientiert sich am Kernlehrplan Musik NRW.
Was ist im Download enthalten?
Enthalten sind 5 Arbeitsblätter mit ausführlichen Lösungen, ein Verlaufsplan für Lehrkräfte, 3 Lerntexte, eine Präsentation und ein A4-Überblick – alle Dateien in bearbeitbaren Formaten (DOCX & PPTX).
Kann ich die Materialien anpassen?
Ja. Alle Dateien liegen in editierbaren Formaten vor und lassen sich an Ihre Lerngruppe, Ihren Schwerpunkt und Ihre Stundenzahl anpassen.
Hinweis zur Erstellung: Diese Materialien wurden mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) und Claude (Anthropic) erstellt und fachlich geprüft.
Lizenz: Einzellizenz (1 Lehrkraft) oder Schullizenz. Digitaler Download.

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FAQ zu diesem Material
Bewertung: Zwölftontechnik & Dodekaphonie – Schönberg & die Zweite Wiener Schu...
Zwölftontechnik & Dodekaphonie – Schönberg & die Zweite Wiener Schule | Musik... ist eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe für Musik in EF · Q1 · Q2. Stärke des Materials ist die direkte Einsatzbereitschaft: Arbeitsblätter, Lösungen und Erwartungshorizont liegen fertig vor, sodass eine Stunde ohne zusätzliche Vorbereitung starten kann.
Passend für Lehrkräfte, die ein Thema kurzfristig abdecken, für Referendarinnen und Referendare mit hohem Planungsdruck und für Vertretungsstunden – und überall dort, wo eine Stunde kurzfristig stehen muss.
