Die Alpen: Relief, Höhenstufen, Tourismus und Naturgefahren · Einzellizenz (1 Lehrkraft) · €39,90
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Die Alpen: Relief, Höhenstufen, Tourismus und Naturgefahren – Unterrichtsreihe Erdkunde Realschule Klasse 6, 12 Stunden
Komplett geplante Unterrichtsreihe für Erdkunde (Sek I · Klasse 6 · Realschule): 12 Stunden à 45 Minuten mit Material, Lösungen und Leistungsnachweis.
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Was steckt in „Die Alpen: Relief, Höhenstufen, Tourismus und Naturgefahren“?
12 ausgearbeitete Unterrichtsstunden à 45 Minuten für Erdkunde (Sek I · Klasse 6 · Realschule). Ablauf: Einstieg → Erarbeitung → Übung → Vertiefung → Projekt → Stationen → Sicherung. Im Paket: 4 Bausteine mit zusammen 40 Seiten. Leistungsnachweis: Lernkontrolle, Anwendungsprojekt.
Ein Steinschlag im unbewohnten Gelände ist eine Gefahr, an einer viel befahrenen Straße wird daraus ein Risiko. An diesem Unterschied hängt die Reihe, die Relief, Höhenstufen, Tourismus und Naturgefahren der Alpen als zusammenhängendes Gefüge aufbaut. Zum Schluss beraten die Teams einen fiktiven Alpenort, der sein Einkommen breiter aufstellen will, und entscheiden begründet zwischen Skipiste, Besucherzentrum und Wanderangeboten.
- Fach
- Erdkunde
- Stufe
- Sek I · Klasse 6 · Realschule
- Umfang
- 12 × 45 Min., zusätzlich eine Lernkontrolle (45 Min.)
- Material
- 40 Seiten in drei A4-PDFs, dazu bearbeitbare Lerntexte (HTML) und Inhalte als JSON
- Leistungsnachweis
- Lernkontrolle (45 Min., 40 Punkte) mit Erwartungshorizont
- Lehrplanbezug
- Grundlagen der Geographie in Klasse 6, Themenfeld Hochgebirge Alpen
Die 12 Unterrichtsstunden
Tippe auf eine Stunde, um Ziel, Ablauf und Material zu sehen. Die Farben zeigen die Phase der Reihe.
- Stunde 1Einstieg
Startdiagnose und Darstellung
Vier Diagnoseaufgaben ohne Note, darunter „Unterscheide Gefahr und Risiko“. Danach das vereinfachte Höhenstufenmodell lesen und festhalten, was es zeigt und was es offen lässt.
Material Schülerheft S. 3–4
- Stunde 2Erarbeitung
Hochgebirge und Relief
Die Alpen als Hochgebirge über mehrere Staaten. Am Beispiel der Siedlungen und Verkehrswege in den Tälern wird klar, warum dort die nutzbaren Flächen liegen.
Material S. 5
- Stunde 3Übung
Relief und Nutzung
Reliefmerkmale nennen, die Knappheit ebener Bauflächen erklären und prüfen, warum „Alpen gleich Schnee“ unvollständig ist.
Material S. 6–7
- Stunde 4Erarbeitung
Höhenstufen
Temperatur und Vegetation verändern sich mit der Höhe. Der sonnige Südhang und der schattige Nordhang zeigen, dass dieselbe Höhe verschiedene Bedingungen bietet.
Material S. 8
- Stunde 5Übung
Höhenstufen als Modell
Wald, alpine Matten und Fels/Eis von unten nach oben ordnen, zusätzliche Einflussfaktoren nennen und begründen, warum eine überall gleiche Waldgrenze nicht stimmt.
Material S. 9–10
- Stunde 6Erarbeitung
Tourismus und Verkehr
Einkommen gegen Landschaftsveränderung und saisonale Belastung. Als Beispiel dient ein Wanderangebot, das Gäste auf andere Monate verteilt, aber Wegepflege braucht.
Material S. 11
- Stunde 7Vertiefung
Beschneiung und Transit
Warum Beschneiung keine unbegrenzte Lösung ist, welche Konflikte der Transitverkehr verursacht und welche Alternative zum reinen Ausbau von Parkplätzen taugt.
Material S. 12–13
- Stunde 8Erarbeitung
Naturgefahren
Steile Hänge, Starkregen, Schnee und instabiles Gestein. Gefahr und Risiko werden am Beispiel Steinschlag getrennt.
Material S. 14
- Stunde 9Vertiefung
Schutz und Wandel
Schutzansätze wie Raumplanung, Warnung und Schutzbauwerke, die Rolle aktueller örtlicher Hinweise bei der Wanderplanung und die Grenze eines einzelnen Ereignisses als Klimabeleg.
Material S. 15–16
- Stunde 10Projekt
Anwendungsprojekt Alpenort
Skipiste, Besucherzentrum und naturverträgliche Wanderangebote nach Arbeit, Flächenbedarf, Wasser und Energie, Saisonabhängigkeit und Zugänglichkeit bewerten und eine Kombination begründen.
Material S. 17–18
- Stunde 11Stationen
Erklärstudio und Prüfteam
Vier Erklärkarten aus den Bausteinen gestalten und die Aufgabe „Unterscheide Gefahr und Risiko“ unabhängig lösen, mit Fehlerkarte für ein anderes Team.
Material S. 19–20
- Stunde 12Sicherung
Sicherung und Lernbilanz
Startdiagnose wiederholen, gezielt nacharbeiten, die vier Kernbegriffe auf dem Spickzettel ergänzen und einen eigenen Lernnachweis schreiben.
Material S. 21–22
Komplett geplant: 12 Stunden, 40 Seiten, sofort einsetzbar.
Das ist enthalten
Schülerheft
22 SeitenLernweg, Startdiagnose, Höhenstufenmodell zum Lesen, vier Bausteine mit Erklärtext, Beispiel und Aufgaben, Anwendungsprojekt, zwei Stationen und Lernbilanz.
Lehrerheft
12 SeitenUnterrichtskonzeption, Stoffverteilungsplan mit Minutenangaben, Lösungen zu allen Aufgaben, Bewertungsvorschlag für das Projekt, Differenzierungshinweise sowie Quellen und KI-Transparenz.
Lernkontrolle mit Erwartungshorizont
6 SeitenVier Aufgaben zu je 10 Punkten, Erwartungshorizont mit Teilpunkten, Auswertungsbogen und eine Nacharbeitsaufgabe je Bereich.
Bearbeitbare Fassung
HTML und JSONLerntexte und Aufgaben zum Anpassen an die eigene Lerngruppe.
Kompetenzen
- Relief und Höhenunterschiede der Alpen mit Siedlungen und Verkehrswegen verknüpfen
- Höhenstufen als vereinfachtes Modell lesen und Einflussfaktoren benennen
- Chancen und Belastungen des Tourismus gegeneinander abwägen
- Gefahr und Risiko unterscheiden und Schutzansätze beurteilen
Darauf kannst du dich verlassen
- Stoffverteilung für 12 Stunden mit Minutenangaben je Stunde und dem Hinweis, bei Zeitnot den Prüfauftrag zu kürzen statt die Sicherung zu streichen.Lehrerheft
- Drei Niveaus je Baustein gleiches Thema, abgestufte Hilfen.Basis, Standard, Vertiefung
- Erwartungshorizont mit Teilpunkten Ansatz, Durchführung und Begründung getrennt ausgewiesen (4, 4 und 2 Punkte je Aufgabe).Lernkontrolle
- Quellenangaben Alpenkonvention und Bayerisches Klimainformationssystem als Fachquellen, Abrufstand 30.10.2026.Lehrerheft
Leistungsbewertung
Vier Aufgaben mit zusammen 40 Punkten: Relief und Siedlungen, Ursachen der Höhenstufen, Beschneiung nach zwei Kriterien, Naturgefahr und Risiko an einem Beispiel.
Bewertungsvorschlag mit 20 Punkten. Es gibt keine pauschale Musterwahl, tragfähig sind begründete Kombinationen.
Die Punktzahl wird bewusst nicht automatisch in eine Note umgerechnet. Der Notenschlüssel richtet sich nach den Vereinbarungen eurer Fachschaft.
Für wen eignet sich die Reihe?
Für Erdkunde in Klasse 6 an Realschule, Sekundarschule, Gesamtschule und Oberschule, wenn die Alpen als Hochgebirgsraum behandelt werden. Die Reihe deckt keine Länderkunde der einzelnen Alpenstaaten ab und ersetzt kein Lehrwerk. Den Blick auf den ganzen Kontinent liefert die Reihe Europa im Überblick.
Fragen zu „Die Alpen: Relief, Höhenstufen, Tourismus und Naturgefahren“
Gibt es Karten der Alpen im Material?
Nennt das Material feste Höhengrenzen?
Wie umfangreich ist das Material?
Wird der Klimawandel behandelt?
Passt die Reihe zu unserem Lehrplan?
Wie bekomme ich das Material nach dem Kauf?
Was ist der Unterschied zwischen Einzellizenz und Schullizenz?
In welchem Format liegt das Material vor?
Wie kann ich bezahlen?
Was passiert, wenn das Material nicht zu unseren Vorgaben passt?
Weitere Unterrichtsreihen für Erdkunde

Kurzfazit
„Die Alpen: Relief, Höhenstufen, Tourismus und Naturgefahren“ ist eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe für Erdkunde (Sek I · Klasse 6 · Realschule) mit 12 geplanten Stunden. Ablauf, Material und Lösungen liegen fertig vor, sodass die Reihe ohne eigene Vorplanung starten kann.
ⓘ KI-Transparenz
Bei der Erstellung dieses Materials können KI-gestützte Systeme zur Erstellung oder Bearbeitung von Texten, Illustrationen und Bildern eingesetzt worden sein. Dies umfasst auch stilisierte sowie realistisch wirkende künstlich erzeugte oder bearbeitete Darstellungen. KI-unterstützte Inhalte werden redaktionell geprüft und bearbeitet. Synthetische Darstellungen sind, sofern nicht anders gekennzeichnet, nicht als dokumentarischer Nachweis realer Personen, Orte oder Ereignisse zu verstehen.
