The Mysterious Forest - Leseverstehen Arbeitsblatt Englisch Klasse 7
Leseverstehen an einem erzählenden Text mit gestuften Aufgaben und Lösungen.
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Englisch · Fremdsprache · Zyklus 3
Unterrichtsmaterial für Englisch in der Sekundarstufe I: Leseverstehen, Schreibimpulse, Aussprachetraining und Landeskunde zu Grossbritannien, den USA, Australien und Irland. Bearbeitbare Dateien, damit sich Aufgabenstellungen und Vergleichsbeispiele auf Schweizer Verhältnisse umstellen lassen.
Kurz gesagt: Englisch ist im Lehrplan 21 einer der Fremdsprachenbereiche neben Französisch; wann eine Fremdsprache einsetzt und in welcher Reihenfolge unterrichtet wird, regeln die Kantone. Das Material auf dieser Seite deckt Lesen, Schreiben, Aussprache und Landeskunde für den 3. Zyklus ab. Angepasst werden müssen vor allem die deutschsprachigen Arbeitsanweisungen, die Notenskala und die Vergleichsbeispiele.
Englisch steht in der Deutschschweiz nicht allein: Neben der Standardsprache Deutsch und dem Dialekt im Alltag lernen Jugendliche im 3. Zyklus in der Regel zwei Fremdsprachen. Diese Ausgangslage prägt den Unterricht stärker als die Wahl der Lehrmittel. Lernende bringen Strategien aus dem Französischunterricht mit, verwechseln Vokabeln zwischen den Sprachen und profitieren enorm davon, wenn Lehrpersonen Parallelen und Unterschiede explizit ansprechen.
Für die Materialauswahl heisst das zweierlei. Erstens sollten Aufgaben Sprachvergleiche zulassen, statt Englisch isoliert zu behandeln – etwa beim Wortschatz mit romanischen Wurzeln, der im Französischen bereits bekannt ist. Zweitens braucht es viel gestuftes Übungsmaterial, weil die Streuung in Englisch besonders gross ist: Ein Teil der Klasse nutzt Englisch täglich in Spielen und Videos, ein anderer Teil kaum ausserhalb der Lektion.
Die folgenden Reihen decken die zentralen Fertigkeiten ab: Leseverstehen an motivierenden Texten, strukturiertes Schreiben mit Wortschatzhilfen, Aussprache und Lautbewusstsein sowie interkulturelle Landeskunde.
Leseverstehen an einem erzählenden Text mit gestuften Aufgaben und Lösungen.
Schreibimpulse mit Struktur und Wortschatzhilfen – ideal für heterogene Gruppen.
Systematisches Training von Lautbewusstsein und Aussprache im 3. Zyklus.
Interkulturelle Kompetenz am Beispiel der USA, mit englischsprachigem Aufgabenmaterial.
Landeskunde zu Grossbritannien als Grundlage für Projekte und Präsentationen.
Bewährt hat sich ein Aufbau entlang einer Kommunikationsaufgabe. Am Anfang steht das Ziel, etwa eine kurze Präsentation über eine Region oder ein Gespräch über Schulalltag. Zwei bis drei Lektionen dienen dem Wortschatz und den nötigen Strukturen, danach folgen drei bis vier Lektionen Übung an Lese- und Hörtexten. Erst am Schluss steht die Anwendung, die zeigt, ob die Mittel tatsächlich verfügbar sind.
Achten Sie darauf, dass Aufgabenstellungen im Zweifel einsprachig sind: Wo eine deutsche Anweisung nötig ist, gehört sie in Schweizer Schreibweise, sonst tauchen im selben Blatt zwei Orthografien auf. Für die Beurteilung empfiehlt sich ein Kriterienraster, das Inhalt, Wortschatz und Korrektheit trennt und in der Sechserskala formuliert ist.
| Stufe | Einsatz | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| 2. Zyklus (5.–8. Schuljahr) | Einfache Lesetexte, Wortschatzarbeit, erste Schreibimpulse | Hören, Sprechen, Wortschatz |
| 3. Zyklus, 7. Schuljahr | Leseverstehen, Aussprache, kurze Texte verfassen | Grundlagen festigen |
| 3. Zyklus, 8. Schuljahr | Strukturiertes Schreiben, Landeskunde, Projekte | Zusammenhängend formulieren |
| 3. Zyklus, 9. Schuljahr | Interkulturelle Themen, Präsentationen, Diskussionen | Anwenden und Argumentieren |
| Sek II, FMS und Berufsfachschule | Wiederholung und Ausbau im Grundlagenfach | Textarbeit und freies Sprechen |
Englisch gehört in mehreren Kantonen zu den Fächern, die nach Niveaus geführt werden; im Kanton Zürich sind neben den Abteilungen der Sekundarschule die Anforderungsstufen I, II und III möglich. Gleichzeitig ist die Streuung innerhalb einer Gruppe gross, weil Englisch für viele Jugendliche zur Freizeitsprache gehört. Material sollte deshalb dieselbe Aufgabe mit unterschiedlich viel Stütze zulassen.
Praktisch heisst das: gleicher Text, unterschiedliche Aufträge. Auf der ersten Stufe arbeiten Lernende mit Wortschatzhilfe und Multiple-Choice-Fragen, auf der zweiten mit offenen Fragen und Satzanfängen, auf der dritten mit einer eigenen schriftlichen Stellungnahme. Wer schnell fertig ist, erhält eine Erweiterung mit Recherche statt zusätzlicher Routineaufgaben – das hält das Niveau oben, ohne die Gruppe zu spalten.
Fremdsprachen sind im Lehrplan 21 ein eigener Bereich innerhalb des Fachbereichs Sprachen. Kompetenzen werden wie in allen Fachbereichen über Kompetenzbereiche, Handlungsaspekte und aufsteigende Kompetenzstufen beschrieben, von denen ein Teil als Grundanspruch markiert ist. Ordnen Sie eine Reihe deshalb zuerst einer Kompetenz des kantonalen Lehrplans zu und prüfen Sie, welche Stufen bis Ende Zyklus verbindlich sind.
Wichtig ist die kantonale Ebene: Der Lehrplan 21 wird von jedem Kanton einzeln in Kraft gesetzt, und die Kantone entscheiden über Lektionentafel und Lehrmittelverzeichnisse. Für Englisch bedeutet das, dass Reihenfolge und Einstiegszeitpunkt der Fremdsprachen nicht überall gleich geregelt sind. Zusatzmaterial ist deshalb immer Ergänzung zum obligatorischen Lehrmittel, nie dessen Ersatz.
Der englische Teil eines Arbeitsblattes ist meist unproblematisch – die Arbeit steckt im deutschen Rahmen. Aufgabenanweisungen, Wortschatzlisten mit deutschen Übersetzungen und Lösungen enthalten regelmässig das scharfe s, das auf Schweizer Tastaturen fehlt und in der Schule nicht gelehrt wird. Ersetzen Sie es durchgehend durch ss. Prüfen Sie zusätzlich die deutschen Übersetzungen auf Helvetismen: Zu bike gehört hier Velo, zu ticket Billett, zu platform Perron.
Zweitens die Vergleichsbeispiele. Landeskundliche Aufgaben stellen englischsprachige Länder gern Deutschland gegenüber, mit Bezügen auf deutsche Schulformen, Behörden oder Feiertage. Setzen Sie stattdessen Schweizer Bezüge ein: Vergleiche zwischen dem Schulsystem im eigenen Kanton und dem britischen System, zwischen Mehrsprachigkeit hier und in Kanada, zwischen direkter Demokratie und parlamentarischen Systemen. Die Aufgabe gewinnt dadurch, weil Lernende ihren eigenen Alltag einbringen können.
Drittens Bewertung und Stufenangabe: Die Sechserskala mit 6 als bester Note verlangt neue Punkte-Noten-Schlüssel, und deutsche Klassenangaben müssen übersetzt werden, weil in der Deutschschweiz elf obligatorische Schuljahre gezählt werden. Zeichnen Sie doppelt aus, etwa 8. Klasse beziehungsweise 10. Schuljahr im 3. Zyklus, und planen Sie in Lektionen zu 45 Minuten statt in fremden Zeiteinheiten.
Reading: The Lighthouse Mystery
Australian Citizenship
Ireland: Economy & Culture
The Beatles: Song Analysis
Englisch-GesamtpaketDer englischsprachige Teil passt in der Regel unverändert; anzupassen sind die deutschen Anweisungen, die Notenskala und landeskundliche Vergleiche mit Deutschland. Als Ergänzung zum kantonal obligatorischen Lehrmittel funktioniert das gut, als Ersatz nicht.
Das regeln die Kantone. Der Lehrplan 21 ist kein nationales Dokument, sondern wird kantonal in Kraft gesetzt; Reihenfolge und Einstiegszeitpunkt der Fremdsprachen sowie die Lektionentafel sind deshalb nicht überall gleich. Prüfen Sie die Vorgaben Ihres Kantons.
Arbeiten Sie mit demselben Text und gestuften Aufträgen: Wortschatzhilfe und geschlossene Fragen auf der ersten Stufe, offene Fragen mit Satzanfängen auf der zweiten, freie Stellungnahme auf der dritten. Schnelle Lernende erhalten Erweiterungen mit Recherche statt zusätzlicher Routine.
Sprachvergleiche lohnen sich besonders beim Wortschatz mit romanischen Wurzeln und bei Lernstrategien. Wenn Lehrpersonen beider Fremdsprachen dieselben Begriffe für Strategien verwenden, übertragen Lernende ihr Vorgehen deutlich leichter von einer Sprache auf die andere.
Ja, zu den Aufgaben liegen Lösungen vor. Die Bewertungsraster sollten Sie vor dem Einsatz auf die Sechserskala umstellen, weil 6 hier die beste und 4 die genügende Note ist – halbe Noten sind verbreitet und erlauben eine feine Abstufung.
Alle Materialien sind digitale Downloads und stehen sofort nach dem Kauf zur Verfügung, weltweit und ohne Wartezeit. Die Dateien sind bearbeitbar, sodass sich Anweisungen, Beispiele und Bewertungsraster an die eigene Klasse anpassen lassen.