Sek II

Kunstunterricht nach dem Bildungsplan Baden-Württemberg: Ideen und Materialien für Sek I und Sek II

von Luca 09.07.2026 1 Min. Lesezeit
Kunstunterricht nach dem Bildungsplan Baden-Württemberg planen: Infografik zu Bildender Kunst, Bild, Fläche, Grafik, Malerei, Raum, Plastik, Architektur, Medien, Aktion, Bildanalyse, Gestaltungskompetenz und Unterrichtsideen für Sek I und Sek II.

Kunstunterricht in Baden-Württemberg wird im Fach Bildende Kunst besonders vielseitig gedacht. Lehrkräfte planen Unterricht nicht nur über einzelne Techniken, sondern über größere Kompetenzbereiche: Bilder wahrnehmen und gestalten, Flächen und Räume untersuchen, Medien reflektieren, Aktionen entwickeln und eigene gestalterische Entscheidungen begründen.

Material zu diesem Artikel

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Gerade deshalb suchen viele Kunstlehrkräfte nach Unterrichtsideen, die sowohl praktisch einsetzbar als auch lehrplannah sind. Es geht nicht nur um einzelne Arbeitsblätter, sondern um tragfähige Unterrichtsreihen, die Gestaltung, Analyse, Reflexion und Präsentation sinnvoll verbinden.

Für eine langfristige Planung eignet sich FachKomplett Kunst – 100 Unterrichtsreihen einsatzbereit für den Kunstunterricht. Das Material kann Lehrkräfte dabei unterstützen, Themen aus Grafik, Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Kunstgeschichte und digitalen Medien flexibel für Sekundarstufe I und Sekundarstufe II aufzubereiten.

Warum suchen Lehrkräfte nach Kunstunterricht nach dem Bildungsplan Baden-Württemberg?

Viele Lehrkräfte in Baden-Württemberg suchen nach Kunstunterricht, der gleichzeitig kreativ, kompetenzorientiert und gut strukturierbar ist. Der Bildungsplan 2016 für Bildende Kunst ordnet die inhaltsbezogenen Kompetenzen unter anderem nach Klassenstufen und Bereichen wie Bild, Fläche, Raum und Zeit. In den Klassen 5/6 erscheinen beispielsweise Bild, Grafik, Malerei, Plastik, Architektur, Medien und Aktion als zentrale Bereiche.

Das macht die Unterrichtsplanung anspruchsvoll: Eine gute Kunstreihe sollte nicht nur ein Produkt erzeugen, sondern einen Lernprozess sichtbar machen. Schülerinnen und Schüler sollen ausprobieren, gestalten, wahrnehmen, vergleichen, analysieren und reflektieren.

  • Kunstunterricht soll gestalterisches Arbeiten und fachliche Reflexion verbinden.
  • Unterrichtsreihen brauchen klare Kompetenzziele.
  • Bild, Fläche, Raum und Zeit sollten langfristig aufgebaut werden.
  • Medien und Aktion eröffnen moderne Zugänge zur Bildenden Kunst.
  • Sek I und Sek II benötigen unterschiedliche Tiefen der Analyse und Gestaltung.
  • Lehrkräfte brauchen Material, das flexibel für verschiedene Niveaus nutzbar ist.

Bildende Kunst in Baden-Württemberg: zentrale Inhaltsbereiche

Der Bildungsplan Baden-Württemberg nennt für Bildende Kunst in der Sekundarstufe I zentrale Inhaltsbereiche. Für die Klassen 5/6 sowie 7/8/9 werden unter anderem Bild, Fläche, Grafik, Malerei, Raum, Plastik, Architektur, Zeit, Medien und Aktion aufgeführt.

Bild

Der Bereich Bild umfasst Wahrnehmung, Bildbetrachtung, Bildwirkung und Bildverständnis. Schülerinnen und Schüler lernen, Bilder nicht nur zu betrachten, sondern genau zu beschreiben, zu untersuchen und in ihrer Wirkung zu verstehen.

Fläche: Grafik und Malerei

Im Bereich Fläche stehen zeichnerische, grafische und malerische Verfahren im Mittelpunkt. Dazu gehören Linie, Form, Farbe, Komposition, Kontrast, Struktur, Fläche und Ausdruck.

Raum: Plastik und Architektur

Der Bereich Raum eröffnet dreidimensionale Gestaltung. Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Körper, Volumen, Material, Konstruktion, Perspektive, Modell, Architektur und räumlicher Wirkung.

Zeit: Medien und Aktion

Der Bereich Zeit erweitert Kunstunterricht um Prozesse, Bewegung, Handlung, Fotografie, Film, digitale Medien und performative Formen. Dadurch wird Kunstunterricht besonders zeitgemäß und lebensweltbezogen.

Kompetenzorientierter Kunstunterricht in Baden-Württemberg

Kompetenzorientierung bedeutet, dass Unterricht nicht allein über Aufgaben oder Produkte definiert wird. Entscheidend ist, was Schülerinnen und Schüler am Ende können: gestalten, wahrnehmen, analysieren, reflektieren, präsentieren und begründen.

Eine Unterrichtsreihe sollte deshalb immer mehrere Ebenen verbinden:

  • Wahrnehmen: Bilder, Materialien, Räume und Medien bewusst betrachten
  • Gestalten: eigene Ideen praktisch entwickeln und umsetzen
  • Analysieren: Gestaltungsmittel und Bildwirkungen untersuchen
  • Reflektieren: Entscheidungen, Prozesse und Ergebnisse begründen
  • Präsentieren: eigene Arbeiten zeigen und fachlich besprechen

Kunstunterricht in der Sekundarstufe I

In der Sekundarstufe I sollte Kunstunterricht Grundlagen aufbauen. Schülerinnen und Schüler lernen Materialien kennen, erproben Techniken und entwickeln erste fachsprachliche Sicherheit. Besonders wichtig ist, dass praktische Aufgaben nicht isoliert stehen bleiben, sondern mit Bildbetrachtung und Reflexion verbunden werden.

Geeignete Themen für Klasse 5 und 6

  • Linie und Struktur in Zeichnungen
  • Farbwirkung und Farbkontraste
  • einfache Bildbeschreibung
  • Collage und Materialbilder
  • plastisches Gestalten mit einfachen Materialien
  • Architekturmodelle im Kleinen
  • Fotografie als Bildausschnitt
  • Bildgeschichten und visuelle Erzählung

Geeignete Themen für Klasse 7 bis 9

  • Perspektive und Raumdarstellung
  • Porträt und Identität
  • Design und Alltagsobjekte
  • Drucktechniken und serielle Gestaltung
  • Architektur und Stadtraum
  • Medienbilder und digitale Bildbearbeitung
  • Kunstgeschichte im Epochenvergleich
  • Plastik, Skulptur und Installation

Kunstunterricht in der Sekundarstufe II

In der Sekundarstufe II gewinnt die Verbindung von Praxis, Theorie und Reflexion weiter an Bedeutung. Schülerinnen und Schüler sollen nicht nur gestalten, sondern ihre Konzepte begründen, Kunstwerke analysieren und Gestaltungsentscheidungen fachsprachlich reflektieren.

Typische Schwerpunkte in der Oberstufe sind:

  • Bildanalyse und Werkinterpretation
  • kunstgeschichtliche Einordnung
  • Vergleich von Kunstwerken
  • konzeptionelle Gestaltung
  • schriftliche Reflexion eigener Arbeiten
  • Portfolioarbeit
  • Operatorentraining
  • Vorbereitung auf Klausuren und Prüfungsformate

Unterrichtsideen passend zum Bildungsplan Baden-Württemberg

Ein starker Kunstunterricht entsteht durch Leitfragen, die praktische Gestaltung und fachliche Auseinandersetzung verbinden. Statt nur eine Technik vorzugeben, kann eine Unterrichtsreihe von einem ästhetischen Problem ausgehen.

Beispiele für Leitfragen

  • Wie kann Farbe eine Stimmung erzeugen?
  • Wie wird Raum auf einer Fläche sichtbar?
  • Wie verändern Material und Oberfläche die Wirkung einer Plastik?
  • Wie erzählt ein Bild eine Geschichte?
  • Wie beeinflussen Medien unsere Vorstellung von Identität?
  • Wie kann Architektur Verhalten lenken?
  • Wie wird aus Alltagsmaterial ein Kunstobjekt?
  • Wie verändert digitale Bearbeitung die Aussage eines Bildes?

Solche Leitfragen eignen sich besonders gut, weil sie Gestaltung, Analyse und Reflexion miteinander verbinden.

Bildanalyse im Kunstunterricht

Bildanalyse ist auch in Baden-Württemberg ein zentraler Bestandteil des Kunstunterrichts. Schülerinnen und Schüler sollten früh lernen, Bilder systematisch zu beschreiben und ihre Wirkung mit Fachbegriffen zu erklären.

Schritte einer Bildanalyse

  • erster Eindruck
  • sachliche Beschreibung
  • Analyse von Farbe, Linie, Form und Komposition
  • Untersuchung von Raum, Perspektive und Licht
  • Betrachtung von Material, Technik und Stil
  • Deutung von Wirkung und Aussage
  • Einordnung in Kontext oder Kunstepoche
  • begründete Bewertung

Besonders sinnvoll ist, Bildanalyse nicht von der Gestaltung zu trennen. Wenn Schülerinnen und Schüler selbst mit Farbe, Raum oder Komposition arbeiten, verstehen sie Kunstwerke anschließend differenzierter.

Gestaltungsaufgaben sinnvoll entwickeln

Eine gute Gestaltungsaufgabe sollte offen genug sein, um kreative Lösungen zu ermöglichen, aber klar genug, um fachliche Kriterien sichtbar zu machen. Besonders hilfreich sind Aufgaben, die einen Entwurfsprozess enthalten.

  • Ideensammlung und Skizzenphase
  • Material- und Technikexperiment
  • Zwischenbesprechung
  • Überarbeitung
  • Präsentation
  • Reflexion

Dadurch wird Kunstunterricht stärker prozessorientiert. Nicht nur das Endprodukt zählt, sondern auch der Weg dorthin.

Möglicher Aufbau einer Jahresplanung

Für eine ausgewogene Jahresplanung sollten verschiedene Bereiche der Bildenden Kunst über das Schuljahr verteilt werden. So entsteht Vielfalt und zugleich ein klarer Kompetenzaufbau.

Beispiel für Sekundarstufe I

  • Unterrichtsreihe 1: Linie, Fläche und grafische Strukturen
  • Unterrichtsreihe 2: Farbe, Wirkung und malerischer Ausdruck
  • Unterrichtsreihe 3: Raum, Perspektive und Architektur
  • Unterrichtsreihe 4: Fotografie, Medien und digitale Bildwelten
  • Unterrichtsreihe 5: Kunstgeschichte und Werkvergleich
  • Unterrichtsreihe 6: freies Projekt mit Reflexion und Präsentation

Beispiel für Sekundarstufe II

  • Unterrichtsreihe 1: Grundlagen der Bildanalyse
  • Unterrichtsreihe 2: Malerei und Kunstgeschichte
  • Unterrichtsreihe 3: Fotografie, Medien und Identität
  • Unterrichtsreihe 4: Architektur, Raum und Gesellschaft
  • Unterrichtsreihe 5: konzeptionelle Gestaltung und Portfolio
  • Unterrichtsreihe 6: Klausurtraining und Werkvergleich

Kompetenzen

  • Bilder wahrnehmen und beschreiben
  • Gestaltungsmittel erkennen und anwenden
  • grafische und malerische Verfahren erproben
  • plastische und räumliche Gestaltungen entwickeln
  • Architektur und Design untersuchen
  • Medienbilder kritisch reflektieren
  • Kunstwerke analysieren und deuten
  • eigene Gestaltungsprozesse dokumentieren
  • Arbeiten präsentieren und begründen
  • Fachsprache angemessen verwenden

Differenzierungsmöglichkeiten

Unterstützung für schwächere Lernende

  • klare Schrittfolgen bereitstellen
  • Beispielbilder zur Orientierung nutzen
  • Fachbegriffe als Wortbank anbieten
  • Bildanalyse mit Leitfragen strukturieren
  • Materialexperimente kleinschrittig begleiten
  • Reflexion mit Satzstartern unterstützen

Erweiterung für stärkere Lernende

  • offene Gestaltungsaufgaben anbieten
  • eigene Themen und Konzepte entwickeln lassen
  • komplexere Werkvergleiche einbauen
  • Portfolioarbeit vertiefen
  • kunstgeschichtliche Kontexte recherchieren lassen
  • Ausstellungskonzepte oder Kuratorentexte entwickeln

Typische Schwierigkeiten im Kunstunterricht

  • Unterricht wird nur vom Endprodukt her geplant
  • Kompetenzziele bleiben zu allgemein
  • Bildanalyse wird zu spät eingeführt
  • Reflexion eigener Arbeiten kommt zu kurz
  • Fachsprache wird nicht systematisch aufgebaut
  • Medien und Aktion werden nur randständig behandelt
  • Bewertungskriterien sind nicht transparent
  • schulinterne Planung bleibt zu kleinteilig

Eine gute Lösung besteht darin, Unterrichtsreihen immer über Leitfrage, Kompetenzziel, Gestaltungsaufgabe, Analysebezug und Reflexion zu planen.

Fächerübergreifende Möglichkeiten

  • Deutsch: Bildbeschreibung, Interpretation und Präsentation
  • Geschichte: Kunstepochen und gesellschaftliche Umbrüche
  • Geographie: Architektur, Stadtentwicklung und Raumgestaltung
  • Ethik: Menschenbilder, Symbolik und Verantwortung
  • Informatik: digitale Bildbearbeitung und Mediengestaltung
  • Musik: Bühnenbild, Klang und Bildwirkung

Passendes Unterrichtsmaterial

Für Lehrkräfte, die Kunstunterricht in Baden-Württemberg langfristig, vielseitig und kompetenzorientiert planen möchten, eignet sich FachKomplett Kunst – 100 Unterrichtsreihen einsatzbereit für den Kunstunterricht. Das Paket bietet zahlreiche Unterrichtsreihen für zentrale Bereiche der Bildenden Kunst und kann flexibel für verschiedene Jahrgänge eingesetzt werden.

Besonders hilfreich ist das Material, wenn Unterricht nicht aus Einzelstunden bestehen soll, sondern aus durchdachten Reihen zu Gestaltung, Bildanalyse, Kunstgeschichte, Design, Architektur, Fotografie, Medien und Reflexion.

Weitere passende Unterrichtsideen

  • Farbwirkung experimentell untersuchen
  • Grafische Strukturen aus Naturformen entwickeln
  • Architekturmodelle zu Raum und Funktion gestalten
  • Fotografie als Inszenierung von Identität analysieren
  • Designobjekte entwerfen und bewerten
  • Kunstwerke verschiedener Epochen vergleichen
  • Digitale Collagen zur Bildmanipulation erstellen
  • Portfolioarbeit zur Prozessdokumentation einsetzen

FAQ zu Kunstunterricht nach dem Bildungsplan Baden-Württemberg

Welche Bereiche sind im Bildungsplan Bildende Kunst Baden-Württemberg wichtig?

Zentrale Bereiche sind unter anderem Bild, Fläche, Grafik, Malerei, Raum, Plastik, Architektur, Zeit, Medien und Aktion. Diese Bereiche können in Unterrichtsreihen praktisch und analytisch verbunden werden.

Wie plant man Kunstunterricht kompetenzorientiert?

Kompetenzorientierter Kunstunterricht beginnt mit einer klaren Leitfrage und verbindet Gestaltung, Wahrnehmung, Analyse, Reflexion und Präsentation.

Welche Themen eignen sich für Kunst in der Sekundarstufe I?

Geeignet sind Zeichnung, Farbe, Malerei, Collage, Plastik, Architektur, Fotografie, Medienbilder, Design, Kunstgeschichte und visuelle Kommunikation.

Was ist in der Sekundarstufe II besonders wichtig?

In der Sekundarstufe II sind Bildanalyse, Werkvergleich, kunstgeschichtliche Einordnung, konzeptionelle Gestaltung, Fachsprache und Reflexion besonders wichtig.

Wie lässt sich Bildanalyse altersgerecht einführen?

Bildanalyse kann schrittweise aufgebaut werden: erster Eindruck, Beschreibung, Gestaltungsmittel, Wirkung, Deutung und Kontext. In der Sek I reichen zunächst einfache Leitfragen.

Welche Materialien helfen bei der Jahresplanung?

Hilfreich sind vollständige Unterrichtsreihen, die verschiedene Themenbereiche abdecken und flexibel für Klassenstufen, Schulformen und Leistungsniveaus angepasst werden können.

Fazit

Kunstunterricht nach dem Bildungsplan Baden-Württemberg gelingt besonders gut, wenn Bild, Fläche, Raum und Zeit nicht als einzelne Themenlisten verstanden werden, sondern als miteinander verbundene Lernfelder.

Lehrkräfte profitieren von Unterrichtsideen, die praktische Gestaltung, Bildanalyse, Kunstgeschichte, Medienbildung und Reflexion verbinden. So entsteht ein Kunstunterricht, der kreativ, fachlich fundiert und langfristig planbar ist.

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Über den Autor
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Luca
Bildungsgestalter & Gründer von stifo.de

Luca beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Frage, was guten Unterricht ausmacht - und wie Lehrkräfte dabei wirklich entlastet werden können. Als Gründer von stifo.de entwickelt er strukturierte Unterrichtsmaterialien, die Lehrerinnen und Lehrer im Alltag spürbar unterstützen: durchdacht aufgebaut, direkt einsetzbar und didaktisch solide.

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Häufige Fragen

FAQ zu den Unterrichtsmaterialien

Das Sortiment reicht von der Kita über die Grundschule und die Sekundarstufe I (Klasse 5–10) bis zur Sekundarstufe II und zur Berufsschule. Jedes Material ist nach Fach, Stufe und - wo sinnvoll - nach Bundesland beschriftet.

Viele Reihen lassen sich mit kleinen Anpassungen auch in benachbarten Schulformen einsetzen, weil die Aufgaben in mehreren Anforderungsniveaus vorliegen.

Eine vollständige Reihe enthält in der Regel:

  • mehrere Arbeitsblätter mit ausgearbeiteten Lösungen
  • eine Präsentation für den Unterrichtseinstieg
  • einen Verlaufsplan für die Stundenstruktur
  • Aufgaben auf mehreren Anforderungsniveaus zur Differenzierung
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Die Dateien liegen in editierbaren Formaten vor, damit du Inhalte an deine Lerngruppe anpassen kannst.

Direkt nach dem Kauf erhältst du eine Bestätigungs-E-Mail mit dem Download-Link. Zusätzlich liegen die Dateien dauerhaft in deinem Kundenkonto unter „Bestellungen" - ohne Ablaufdatum und ohne Downloadlimit.

Es gibt keinen Versand und keine Wartezeit: Der Download steht unmittelbar nach dem Abschluss der Bestellung bereit.

Die Einzellizenz gilt für eine Lehrkraft. Du darfst das Material ausdrucken und im eigenen Unterricht beliebig oft einsetzen. Die digitalen Dateien an andere Lehrkräfte weiterzugeben oder sie zu veröffentlichen, ist davon nicht gedeckt.

Für Fachschaften gibt es bei vielen Produkten eine Schullizenz, die mehrere Lehrkräfte einer Schule abdeckt. Sie steht direkt auf der Produktseite zur Auswahl.

Eine Unterrichtsreihe deckt ein einzelnes Thema ab, etwa „Genetik" oder „Kurzgeschichten analysieren". Sie passt, wenn du gezielt eine Sequenz vorbereitest.

Ein FachKomplett-Paket bündelt die zentralen Themen eines ganzen Fachs zu einem Gesamtpreis, der deutlich unter der Summe der Einzelreihen liegt. Das lohnt sich, sobald du ein Fach dauerhaft unterrichtest. Eine Übersicht aller Reihen steht auf der FachKomplett-Seite.

Die Materialien orientieren sich an den veröffentlichten Vorgaben der Länder - je nach Bundesland am Kernlehrplan, Kerncurriculum, Bildungsplan, Rahmenlehrplan oder an den Fachanforderungen. Für viele Fächer gibt es eigene Pakete je Bundesland.

Eine Prüfung, Zulassung oder Empfehlung durch ein Ministerium besteht nicht. Da die Vorgaben zwischen den Ländern abweichen, lohnt sich vor dem Einsatz ein kurzer Abgleich mit dem schulinternen Lehrplan.

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