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Der Ausbildungsvertrag – Rechte und Pflichten
Der Ausbildungsvertrag – Rechte und Pflichten
Der Ausbildungsvertrag – Rechte und Pflichten – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für die Berufsschule und das Berufskolleg (Wirtschafts- und Sozialkunde, Recht).
Mit der Unterschrift unter den Berufsausbildungsvertrag beginnt für junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt: Aus einem Schüler oder einer Schülerin wird ein Auszubildender oder eine Auszubildende mit klar geregelten Rechten und Pflichten. Diese Reihe erklärt Schritt für Schritt, was in einem Ausbildungsvertrag steht, welche Regeln das Berufsbildungsgesetz (BBiG) vorgibt und wie Betrieb und Auszubildende im Alltag zusammenarbeiten. Anhand von fünf aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern lernen die Jugendlichen den Aufbau des Vertrags kennen, verstehen ihre eigenen Pflichten und die Pflichten des Betriebs, klären Fragen zu Probezeit, Vergütung, Urlaub und Kündigung und wenden ihr Wissen schließlich auf realistische Fälle aus dem Ausbildungsalltag an. Alle Materialien sind fachlich am geltenden Recht orientiert, altersgerecht formuliert und liegen zweisprachig auf Deutsch und Englisch vor.
Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler
- Die Lernenden benennen die wesentlichen Bestandteile eines Berufsausbildungsvertrags und ordnen sie dem BBiG zu.
- Sie erläutern die Pflichten des Auszubildenden und die Pflichten des Ausbildenden und unterscheiden beide sicher.
- Sie erklären die Regeln zu Probezeit, Ausbildungsvergütung, Urlaub sowie zur Beendigung und Kündigung des Ausbildungsverhältnisses.
- Sie beurteilen Konfliktfälle aus dem Ausbildungsalltag rechtlich und schlagen sachgerechte Lösungen vor.
- Sie nutzen Fachbegriffe des Ausbildungsrechts korrekt und begründen ihre Einschätzungen mit passenden Rechtsgrundlagen.
Aufbau des Materials
- Arbeitsblatt 1: Der Berufsausbildungsvertrag und das BBiG – Ich kenne Abschluss, Form, Inhalt und Eintragung des Berufsausbildungsvertrags nach dem BBiG.
- Arbeitsblatt 2: Die Pflichten des Auszubildenden – Ich kenne die wichtigsten Pflichten des Auszubildenden nach § 13 BBiG und kann sie an Beispielen anwenden.
- Arbeitsblatt 3: Die Pflichten des Ausbildenden und des Betriebs – Ich kann die Pflichten des Ausbildenden nach § 14 BBiG analysieren und den Pflichten des Auszubildenden gegenüberstellen.
- Arbeitsblatt 4: Probezeit, Vergütung, Urlaub und Kündigung – Ich kann die Regeln zu Probezeit, Vergütung, Urlaub und Kündigung erklären und Fälle rechtlich beurteilen.
- Arbeitsblatt 5: Fallaufgaben aus dem Ausbildungsalltag – Ich kann typische Konflikte aus dem Ausbildungsalltag rechtlich einordnen und begründete Lösungen entwickeln.
Leitfrage: Welche Rechte und Pflichten regelt der Ausbildungsvertrag – und wie wende ich sie im Alltag an?
Das ist enthalten
- 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression
- Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben
- Farbige Präsentation (7 Folien)
- Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde
- Alle Materialien auf Deutsch und Englisch
- Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx)
- Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch
Sofort einsetzbar
Differenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Bearbeiten, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar.
Zielgruppe: Berufsschule und Berufskolleg (Wirtschafts- und Sozialkunde, Wirtschaft, Recht), geeignet für alle Ausbildungsberufe.

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FAQ zu diesem Material
Bewertung: Der Ausbildungsvertrag – Rechte und Pflichten
Der Ausbildungsvertrag – Rechte und Pflichten ist eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe für Englisch in Klasse 5–9. Stärke des Materials ist die direkte Einsatzbereitschaft: Arbeitsblätter, Lösungen und Erwartungshorizont liegen fertig vor, sodass eine Stunde ohne zusätzliche Vorbereitung starten kann.
Passend für Lehrkräfte, die ein Thema kurzfristig abdecken, für Referendarinnen und Referendare mit hohem Planungsdruck und für Vertretungsstunden – und überall dort, wo eine Stunde kurzfristig stehen muss.
