Carl Rogers Sparpaket
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Psychologie · Humanistische Psychologie · Sek II
Diese Seite bündelt das Material zu Carl Rogers für die Oberstufe: Sparpaket, Arbeitsblätter, komplette Unterrichtsreihe und eine professionelle Präsentation zur humanistischen Psychologie. Ergänzt wird das Angebot durch ein Sparpaket zu Persönlichkeitstheorien und -diagnostik.
Kurz gesagt: Carl Rogers steht für die humanistische Psychologie: Selbstkonzept, Kongruenz und klientenzentrierte Gesprächsführung. Das Material liegt als vollständige Unterrichtsreihe, als Arbeitsblätter und als Präsentation vor und lässt sich einzeln oder im Sparpaket einsetzen.
Carl Rogers gehört neben Abraham Maslow zu den zentralen Vertretern der humanistischen Psychologie und ist damit ein fester Bestandteil der Kernlehrpläne Psychologie der Sekundarstufe II. Sein Menschenbild, das von einem grundsätzlichen Streben nach Selbstverwirklichung ausgeht, bietet einen deutlichen Kontrapunkt zu behavioristischen und psychoanalytischen Ansätzen und eignet sich deshalb gut für einen vergleichenden Zugang zu den Menschenbildern der Psychologie.
Besonders die Konzepte Selbstkonzept, Kongruenz und Inkongruenz lassen sich anhand konkreter Fallbeispiele erarbeiten und auf die eigene Lebenswelt Ihrer Lerngruppe beziehen. Die klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers ist zudem praxisnah: Sie liefert Kriterien für gelingende Kommunikation, die über den Psychologieunterricht hinaus etwa im Rahmen der Beratungslehre oder in Praktika von Bedeutung sind.
Fünf Materialien decken die humanistische Psychologie nach Rogers sowie angrenzende Persönlichkeitstheorien ab.
Bündelt Unterrichtsreihe, Arbeitsblätter und Präsentation zu einem günstigeren Gesamtpreis.
Bietet Aufgaben zu Selbstkonzept, Kongruenz und klientenzentrierter Gesprächsführung.
Führt in mehreren Schritten durch Leben, Theorie und Wirkung von Carl Rogers.
Liefert einen fertigen Foliensatz für den direkten Einsatz in Oberstufe oder Studium.
Ordnet Rogers' Ansatz in den größeren Rahmen der Persönlichkeitspsychologie ein.
In der Einführungsphase eignet sich Rogers' Menschenbild als Einstieg in die humanistische Psychologie, etwa im Vergleich mit den bereits behandelten behavioristischen Grundannahmen. Ihre Lerngruppe lernt dabei, die zentralen Begriffe Selbstverwirklichung, Selbstkonzept und Kongruenz an einfachen Beispielen zu unterscheiden.
In der Qualifikationsphase lässt sich die vollständige Unterrichtsreihe einsetzen, um Rogers' Theorie vertieft zu erarbeiten und mit der klientenzentrierten Gesprächsführung praktisch zu verbinden, etwa in Rollenspielen. Die Präsentation eignet sich zusätzlich für Referate oder als Wiederholung vor Klausuren, während das Sparpaket zu Persönlichkeitstheorien Rogers' Ansatz in den größeren fachlichen Zusammenhang einordnet.
| Stufe | Einsatz | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| EF | Humanistisches Menschenbild | Grundannahmen der humanistischen Psychologie und ihre Kritik erarbeiten |
| Q1 | Selbstkonzept & Kongruenz | Rogers' Modell anhand von Fallbeispielen erschließen und anwenden |
| Q2 | Klientenzentrierte Beratung | Gesprächsführung nach Rogers üben und im Abiturzusammenhang bewerten |
Die Arbeitsblätter bieten unterschiedlich anspruchsvolle Aufgabenformate, sodass sich der Einstieg über anschauliche Fallbeispiele und die Vertiefung über anspruchsvollere Transferaufgaben an das Niveau Ihrer Lerngruppe anpassen lassen. Die Präsentation kann dabei als visuelle Stütze für schwächere Lernende oder als Grundlage für eigenständige Referate stärkerer Lernender dienen.
Für die klientenzentrierte Gesprächsführung eignen sich abgestufte Rollenspiele: von einfachen, angeleiteten Gesprächssituationen bis zu offenen Beratungsszenarien, die eigenständige Anwendung der Rogers-Kriterien verlangen. Alle Materialien sind editierbar und lassen sich so an Grund- oder Leistungskurs anpassen.
Die humanistische Psychologie nach Rogers ist in den Kernlehrplänen Psychologie der Sekundarstufe II fest als Menschenbild neben behavioristischen und tiefenpsychologischen Ansätzen verankert. Sie wird in der Regel im Rahmen der Persönlichkeitspsychologie oder eines eigenen Inhaltsfelds zu Menschenbildern behandelt.
Der Kernlehrplan Psychologie NRW gibt einen Überblick über die dort vorgesehenen Kompetenzerwartungen und eignet sich als Orientierung für die eigene Unterrichtsplanung. Da die genaue Verortung je nach Bundesland variiert, lohnt sich vor dem Einsatz ein Abgleich mit dem eigenen Kernlehrplan.
Kernlehrplan Psychologie Sek II NRWDie humanistische Psychologie geht von einem grundsätzlich positiven Menschenbild aus, nach dem Menschen ein angeborenes Bedürfnis nach Selbstverwirklichung haben. Rogers ergänzt dies um die Konzepte Selbstkonzept und Kongruenz, die beschreiben, wie gut das eigene Erleben mit dem Selbstbild übereinstimmt.
Kongruenz bezeichnet bei Rogers die Übereinstimmung zwischen dem tatsächlichen Erleben einer Person und ihrem Selbstbild, Inkongruenz die Abweichung davon. Die Arbeitsblätter arbeiten mit Fallbeispielen, an denen sich beide Zustände konkret nachvollziehen lassen.
Rogers gehört zu den regelmäßig geprüften Positionen der humanistischen Psychologie und wird häufig im Vergleich mit behavioristischen oder tiefenpsychologischen Menschenbildern abgefragt. Die Materialien bereiten gezielt auf diese Vergleichsaufgaben vor.
Die Präsentation ist so aufgebaut, dass sie sich sowohl für den Unterricht in Oberstufe und Studium als auch als kompakte fachliche Auffrischung eignet. Sie eignet sich damit auch zur eigenen Vorbereitung auf das Thema.
Ja, die Arbeitsblätter und die Unterrichtsreihe enthalten ausführliche Lösungsvorschläge zu den gestellten Aufgaben. Das erleichtert die Korrektur und die Vorbereitung von Besprechungen im Unterricht.
Die Materialien liegen als editierbare Arbeitsblätter sowie als Foliensatz für den direkten Einsatz im Unterricht vor. So lassen sich Inhalte flexibel an die eigene Lerngruppe anpassen.