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Wahrscheinlichkeit – Grundlagen und Baumdiagramme
Wahrscheinlichkeit – Grundlagen und Baumdiagramme
Wahrscheinlichkeit – Grundlagen und Baumdiagramme – fertiges, sofort einsetzbares Unterrichtsmaterial für den Mathematikunterricht der Oberstufe (Sek II).
Diese Reihe führt systematisch in die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung ein. Ausgehend von einfachen Zufallsexperimenten wie Würfel und Münze werden die Begriffe Ergebnis, Ereignis und Ergebnisraum geklärt und die Laplace-Wahrscheinlichkeit als Verhältnis günstiger zu möglichen Ergebnissen erarbeitet. Schrittweise kommen das Gegenereignis, mehrstufige Experimente und das Baumdiagramm hinzu. Mit der Produkt- und der Summenregel lernen die Schülerinnen und Schüler, Pfade sicher auszuwerten und dabei zwischen Ziehen mit und ohne Zurücklegen zu unterscheiden. Alltagsnahe Anwendungen aus Qualitätskontrolle, Glücksspiel und Sport zeigen den Nutzen der Modellierung und schulen die vorsichtige Deutung von Ergebnissen. Durchgehend wird eine gut lesbare Klartext-Notation verwendet.
Das lernen Ihre Schülerinnen und Schüler
- Grundbegriffe Zufallsexperiment, Ergebnis, Ereignis und Ergebnisraum sicher verwenden.
- Laplace-Wahrscheinlichkeiten als günstige durch mögliche Ergebnisse berechnen und in Bruch und Prozent angeben.
- Das Gegenereignis mit P(nicht A) = 1 − P(A) zur Vereinfachung von Rechnungen nutzen.
- Mehrstufige Zufallsexperimente im Baumdiagramm darstellen und mit Produkt- und Summenregel auswerten.
- Alltagssituationen als Zufallsexperimente modellieren, Annahmen offenlegen und Ergebnisse begründet deuten.
Aufbau des Materials
- Arbeitsblatt 1: Grundbegriffe und Laplace-Wahrscheinlichkeit – Ich kann die Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung benennen und die Laplace-Wahrscheinlichkeit einfacher Ereignisse bestimmen.
- Arbeitsblatt 2: Einfache Wahrscheinlichkeiten berechnen – Ich kann Laplace-Wahrscheinlichkeiten in verschiedenen Zufallsexperimenten berechnen und das Gegenereignis zum Rechnen nutzen.
- Arbeitsblatt 3: Baumdiagramme und Pfadregeln – Ich kann mehrstufige Zufallsexperimente in einem Baumdiagramm darstellen und mit der Produkt- und der Summenregel Wahrscheinlichkeiten berechnen.
- Arbeitsblatt 4: Mehrstufige Experimente analysieren – Ich kann Zufallsexperimente mit und ohne Zurücklegen im Baumdiagramm unterscheiden und zusammengesetzte Ereignisse mit Pfad- und Gegenereignisregel berechnen.
- Arbeitsblatt 5: Anwendungen aus dem Alltag – Ich kann Alltagssituationen als Zufallsexperimente modellieren, sie im Baumdiagramm darstellen und Wahrscheinlichkeiten begründet berechnen und deuten.
Leitfrage: Wie beschreibt und berechnet man den Zufall mit Wahrscheinlichkeiten und Baumdiagrammen?
Das ist enthalten
- 5 Arbeitsblätter mit steigender Progression
- Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Aufgaben
- Farbige Präsentation (7 Folien)
- Ausführlicher Verlaufsplan für die Unterrichtsstunde
- Alle Materialien auf Deutsch und Englisch
- Alle Materialien als druckfertiges PDF sowie editierbar als Word (.docx) und PowerPoint (.pptx)
- Vollständig zweisprachig: Deutsch und Englisch
Sofort einsetzbar
Differenziert aufgebaute Arbeitsblätter (Pflicht- und Wahlaufgaben) mit ausreichend Platz zum Rechnen, dazu ein ausführlicher Verlaufsplan, ein konkreter Erwartungshorizont in den Lösungen und eine farbige Präsentation für den Einstieg. Digitaler Download – direkt nach dem Kauf startklar.
Zielgruppe: Mathematikunterricht der Sekundarstufe II (Oberstufe), geeignet für Grund- und Leistungskurse.
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FAQ zu diesem Material
Bewertung: Wahrscheinlichkeit – Grundlagen und Baumdiagramme
Wahrscheinlichkeit – Grundlagen und Baumdiagramme ist eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe für Mathematik in EF · Q1 · Q2. Stärke des Materials ist die direkte Einsatzbereitschaft: Arbeitsblätter, Lösungen und Erwartungshorizont liegen fertig vor, sodass eine Stunde ohne zusätzliche Vorbereitung starten kann.
Passend für Lehrkräfte, die ein Thema kurzfristig abdecken, für Referendarinnen und Referendare mit hohem Planungsdruck und für Vertretungsstunden – und überall dort, wo eine Stunde kurzfristig stehen muss.



